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    „Don‘t worry, be family“

    Die schönsten Kindheitserinnerungen sind bunt

    20. März 2019
    „Don‘t worry, be family“ | Die schönsten Kindheitserinnerungen sind bunt
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    Im Flur liegt Sand. Eigentlich immer und ganz egal wann und wie oft wir den Staubsauger herausholen. Im Badezimmer steht durchgehend der Wäscheständer, weil der Sand im Flur nicht nur aus Schuhen heraus rieselt, sondern auch von matschigen Hosen abbröckelt und Pullover ohne Tomatensoßenflecken und eingetrockneten Joghurtklecksen sind ja eigentlich gar keine richtigen Pullover. An manchen Tagen ist unser Flur eine riesige Absperrung aus allen Decken und Kissen, die es hier zu finden gibt und sie darf nicht abgebaut werden, bis zum Schlafen dann doch ein Kissen im Bett ganz gemütlich wäre. Manchmal läuft hier so laut „Die Räder vom Bus“, dass wir durch das offene Fenster den ganzen Hof mit beschallen. Und meine Goldkehlchen Stimme bekommen unsere Nachbarn dabei auch ab, denn ich kann JEDES Lied mitsingen und habe immer einen Ohrwurm vom aktuellen Lieblingslied der Kinder. Unsere Terrasse könnte so schön sein, aber auf ihr ist eine Bombe eingeschlagen und alle Nachbarn können den Krater aus Sandspielzeug sehen. Kurz nach dem Aufstehen sieht man in unser Wohnung schon gar nicht mehr, dass wir am Abend aufgeräumt haben und wenn wir unterwegs sind, nehmen wir unseren halben Hausstand mit und der Kinderwagen wird zum Messi-Mobil.

    „Don‘t worry, be family“ | Die schönsten Kindheitserinnerungen sind bunt

    „Don‘t worry, be family“

    Familienleben ist bunt und chaotisch. Und damit meine ich nicht nur die Wände, die etwas Buntstift abbekommen haben oder das unaufgeräumte Kinderzimmer. Es sieht immer anders aus und vor allem anders als geplant. Und das eigene Familienleben sieht nie so ordentlich und strukturiert aus wie das der anderen. Aber pssst: auch die anderen frühstücken manchmal Nudeln mit Tomatensoße, haben den Schmutzradierer schon Kunstwerke der Kinder an den Wänden verschwinden lassen und verstecken Chaos vor Besuchern in der Abstellkammer. Es rückt nur keiner mit der Sprache raus.

    Mit der Kampagne „Don‘t worry, be family“ möchte der Babyfachmarkt Babyone Eltern und die, die es noch werden wollen dazu inspirieren, sich nicht von der eigenen Erwartungshaltung oder der von anderen, von perfekten Bildern im Internet oder klugen Ratgebern verrückt machen zu lassen, die einem erklären wollen wie man Arbeit, Familie, Haushalt und Paarzeit unter einen Hut bekommt, ohne das auch nur irgendwo ein Staubkorn liegen bleibt oder ein Familienmitglied mit verschiedenen Socken das Haus verlässt. Und Babyone weiß wovon sie reden. Das Familienunternehmen begleitet seit 30 Jahren Eltern auf ihrem Weg und hat dabei selbst kleine und große Chaoten an der Hand.

    Die schönsten Kindheitserinnerungen sind bunt

    Es muss nicht perfekt sein. Niemals und bei niemanden. Das ist es bei denen, die das erwarten in der Regel auch nicht und wenn ja, haben die auch so viel Spaß wie wir in unserem kleinen Chaos?

    Hier klebt nicht immer Joghurt auf dem Boden und man muss auch nicht über Wäscheberge steigen um an das andere Ende der Wohnung zu kommen. Wenn es aber unseren Alltag entspannter macht, dann lasse ich auch mal (eher öfter) den Boden Flecken haben und den Wäscheberg einen Wäscheberg sein, damit wir am Tag alle zusammen eine gute Zeit haben. Gerade als Familie darf und sollte man viel öfter den einfachen Weg gehen und sich das Leben nicht mit dem Erfüllen unnötiger Erwartungen und vollkommen übertriebener Familienbilder erschweren. Und jetzt mal ehrlich: Die schönsten Erinnerungen an meine Kindheit sind unaufgeräumt und wir haben Pfannkuchen auf umgedrehten Tellern unter dem Tisch gegessen, weil Umgedreht-Tag war.

    So eine schöne und alles andere als glatt polierte Kindheitserinnerung hilft mir an Tagen, an denen ich mich doch noch unter Druck setzen lasse, von anderen und mir selbst. Wenn ich vermeintlich perfekt sein möchte und dabei das wichtigste wieder aus den Augen verliere.

    Unsere Kinder erinnern sich später nicht daran wie sauber alles zuhause war, sondern wie viel Spaß sie mit uns hatten, wie viel Zeit wir mit ihnen verbrachten und wie lecker der Teig war, den sie beim Backen naschen durften und der überall im Gesicht, in den Haaren und an den Fingern klebte.

    „Don‘t worry, be family“ | Die schönsten Kindheitserinnerungen sind bunt

    Druck raus, Alltag rein!

    Der Spruch ist etwas ausgelutscht, trifft es aber ziemlich gut: „Unser Alltag ist ihre Kindheit.“ Und die sollten wir nicht nur damit verbringen aufzuräumen und ordentlich zu sein. Wir sollten viel mehr Zeit mit den schönen Dingen verbringen und uns zusammen eine richtig gute Zeit machen. Einfach mal durchatmen und alles ein bisschen entspannter sehen. Morgen ist auch noch ein Tag an dem ich das Chaos ein bisschen aufräumen kann, heute genieße ich lieber die Sonne mit den Kindern auf dem Spielplatz. Und auf den schiebe ich ziemlich Stolz unser vollgelandenes Messi-Mobil, auf dem sich das Sandspielzeug für die kleinen Chaoten, Snacks für alle, das eigene Laufrad und manchmal auch das von Freunden, einen Kaffee und ein paar Gummistiefel, mindestens eine Packung Seifenblasen und an manchen Tagen auch noch ein Freundekind, zusätzlich zu den eigenen, befindet.

    „Don‘t worry, be family“ | Die schönsten Kindheitserinnerungen sind bunt

    Wir sollten alle viel öfter darüber reden, wie es bei uns zuhause aussieht, Freunde einladen, auch wenn wir nicht gestaubsaugt haben und unsere dunklen Geheimnisse mit anderen Eltern teilen. Unser Großer glaubt zum Beispiel an den Paketboten. Der hat ihm nämlich sein Laufrad gebracht. Nicht Mama und nicht Papa, nicht der Weihnachtsmann, nein, der Paketbote war es. Und der liebe Paketbote bringt uns auch das, was ich manchmal einfach nicht besorgt bekomme. Weil ich unser Messi-Mobil nicht 100 Stufen hoch zur U-Bahn tragen möchte oder mich lieber am Vormittag gaaanz kurz mit dem Baby hinlegen will, statt quer durch die Stadt zu fahren um alles für das große Gartenprojekt der Kinder zu besorgen. Oder das sich die Ausflüge des Großen Kindes in die Badewanne dieses Jahr an einer Hand abzählen lassen, weil er einfach keine Lust hat und wir weder uns noch ihm den Stress machen wollen, ihn gegen seinen Willen ins saubere Nass zu setzen.

    Macht euch und anderen keinen Druck, alles perfekt zu machen. Genießt den Familienalltag mit all seinen Krümeln und bunten Farbspritzern. „Don‘t worry, be family“

    Mehr Elterngeheimnisse von mir und anderen tollen Bloggern, findet ihr auf der Kampagnenseite von Babyone.

    *Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Babyone entstanden.

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