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Family Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 29. und 30. April

Schlafen? Nee!

30. April 2017
Wochenende in Bildern | 29. und 30. April | WiB | Familienalltag in Hamburg

Samstag

Guten Morgen, der Tag startet um 6 Uhr. Mit dem Babysohn wird das Wohnzimmer unsicher gemacht. Wir toben, lachen und spielen und ich fange langsam an den Tisch zu decken. Wir bekommen später nämlich Besuch von Freunden. Bevor die aber eintreffen, lege ich mich mit Jonah noch mal ins Bett und kann ihn irgendwie dazu bewegen noch mal ein bisschen zu schlafen. Denn obwohl er seine Müdigkeit kaum zu übersehen ist, ist es in den letzten Tagen nicht leicht gewesen ihn in den Schlaf zu begleiten.

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Während Jonah schläft, schleiche ich mich aus dem Zimmer, trinke mit Tom in Ruhe einen Cappuccino und fange an einen Obstteller ganz nach Leitmedium zu dekorieren und mich darüber zu freuen, auch mal einen richtig gedeckten Frühstückstisch zu haben.

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Am Frühstückstisch wird überwiegend Englisch gesprochen. Hui, die Frau eines meiner ältesten Freunde spricht „nur“ Chinesisch, Französisch, Spanisch und Englisch. Ich komme mir furchtbar dumm vor, weil ich zwar alles verstehe, mich aber mit dem Sprechen unglaublich schwer tue.

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Das Baby ist vollkommen überdreht und wir beschließen ein wenig spazieren zu gehen und machen uns auf ein Weg in die Stadt. Aus einem Spaziergang wird eine kleine Shoppingtour, die Jonah fast ausschließlich verschläft. Yay! Nati braucht einen neuen Duschkopf und ich möchte eine wunderschöne Sitzbank, darf sie aber nicht haben. Pfff. Tom erklärt mir, dass ich sie haben darf, wenn wir ein Haus haben und ich gucke ihn ganz verdattert an, als er mir sagte, dass ich doch einfach nach einem gucken und Termine bei der Bank vereinbaren soll. Der meint das mit dem Haus wirklich ernst. Geil.

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Auf dem Rückweg hat das Baby keine Lust mehr auf den Kinderwagen und kommt für den Restweg von der Bahn zu unserer Wohnung auf den Arm.

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Unterwegs werden noch Gänse geshootet. Kleine Models.

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Es gibt Tee und die restlichen Brötchen.

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Und Nati und Hui nicken so süß auf dem Sofa ein.

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Aaron hat so schöne Haare und ich bin neidisch auf seine Locken.

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Die drei Freunde verabschieden sich. Wir sehen uns Montag wieder. Dann geht es vermutlich in den Tierpark.

Ich bringe den Babysohn ins Bett. Der ist nämlich sooooooo müde. Nach einer Stunde verlasse ich frustriert mit ihm das Schlafzimmer. Ich nickte drei mal fast ein, er wühlte sich durch das Bett, stillte mit den Füßen im Bett stehend und dem Kopf auf der Matratze liegend. Rumtragen lässt ihn auch nicht runter kommen. Gegen 19:30 Uhr beschließen wir es mit dem Kinderwagen zu probieren und spazieren durch den Stadtpark. Auf der Hälfte des Weges sieht es fast so aus, als würde das Baby einschlafen. Die Augen waren für ein paar Sekunden zu. Dann springen sie wieder auf und es wird gelacht. Er ist vollkommen überdreht und auch nach über einer Stunde Spaziergang ist an Schlaf nicht zu denken.

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Immerhin war der Spaziergang bei warmer Abendsonne wirklich schön. Erst gegen 22:30 Uhr schläft der Babysohn bei mir in der Trage ein, während ich durch die dunkle Wohnung spaziere. Im Schlaf schreckt er alle paar Sekunden hoch, weint kurz und legt dann seinen Kopf wieder auf meiner Brust ab. Seine Finger sind die ganze Zeit in Bewegung. Ich glaube und hoffe, dass heute der Höhepunkt seiner Unruhe ist und frage mich, was er so stark zu verarbeiten hat. Vielleicht beherrscht er morgen Telepathie?

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In den vergangen zwei Wochen hat er so viel neues gelernt und bereits gekonntes weiter ausgearbeitet. Ich kann die ganze Unruhe verstehen, wünsche mir aber trotzdem mal eine ruhige Pause.

Sonntag

ICH.BIN.SO.MÜDE. Das Baby tobt mit Papa im Wohnzimmer und ich darf noch eine Stunde schlafen. Danach springt Tom in seine Fahrradsachen und nutzt den blauen Himmel für eine ausgiebige Tour mit dem Rennrad.

Der Babysohn schläft zum Frühstücksnickerchen etwas ruhiger ein als gestern. Ich gönne mir einen Cappuccino während ich diesen Text anfange zu schreiben und mir noch mal alle Bilder von gestern anschaue.

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Das Baby und ich frühstücken Joghurt mit Beeren. Himbeeren mag er am liebsten.

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Nachdem Tom wieder da ist machen wir uns fertig und fahren zum Osterstraßenfest. Es gibt Falafel für Tom.

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Mit einem Kaffee geht aus auf den Heimweg. Wir spazieren durch Winterhude und Eppendorf. Ich bleibe stark und widerstehe der Versuchung mir ein richtig leckeres Stück Kuchen mitzunehmen.

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Auf der Terrasse wird noch etwas Sonne genossen. Ich topfte einen Johannisbeerstrauch von meiner Mama um und der Babysohn hat „geholfen“.

Ich bereite noch das Abendessen vor und lasse Tom den Ofen anschmeißen, während ich ein wirklich müdes Baby ins Bett bringe. Und ratet mal wer beim Abendessen zwischen unseren beinen herumwuselt? Wird der Abend so wie gestern? Unser Abendessen schmeckt hervorragend. Scharfe Ingwer-Rindfleischbällchen mit grünem Spargel auf Blattsalat mit Joghurtdressing. Die perfekte Stärkung für einen Spaziergang. Gleich kommt der kleine Wusel in die Trage und ich mache mich auf den Weg in den Stadtpark. Vielleicht hilft ein Spaziergang ja heute. Ich wollte heute eigentlich entspannt ein Bad nehmen, entscheide mich aber um und gehe mit dem Wuselkind in die Wanne. Vielleicht lässt ihn das ja leichter einschlafen. Drückt mir die Daumen!

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

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2 Kommentare

  • Antworten Anne 1. Mai 2017 um 15:08

    Die Rindfleischbällchen muss ich auch mal wieder machen:)

    Liebst, Anne
    https://einfachanne.wordpress.com/

  • Antworten Nina 1. Mai 2017 um 21:27

    Liebe Ivy,
    was liegt denn da grade in der Luft?? Unser Kleiner (9 Monate) war dieses WE genauso! Gestern Abend bis 1 Uhr wach, heute und gestern nur mit ewigem Wippen und 30ig mal „was müssen das für Bäume…Elefanten…“ singen in der Trage kurz zum Einschlafen zu bewegen, trotzdem die ganze Zeit totmüde… Und neu entdeckt: Kreischen auf Fenster-zersplittert-Niveau, auch schön ^^…
    Was auch immer es ist, hoffentlich verschwindet es schnell wieder! Liebe Grüße und uns eine entspannte Nacht 🙂

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