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6 Tipps zum wach werden für Frühaufsteher

Wie werde ich wach? Kleine Morgenroutine

26. Oktober 2017
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Manchmal komme ich morgens einfach nicht hoch. Ich fühle mich wie überfahren und würde am liebsten direkt wieder ins Bett steigen. Geht aber nicht. Sechs kleine Tipps helfen mir, damit ich schnell wach werde und mit Energie in den Tag starten kann. Meine keine Morgenroutine für Frühaufsteher.

Einige Nächte sind einfach zu kurz. Ich habe bis in die Puppen am Laptop gearbeitet, konnte ein Buch einfach nicht aus der Hand legen oder mein Gedankenkarussell stoppen, auf dem Sofa war es einfach zu gemütlich mit meinem Partner oder das Kind hat die Nacht zur Party gemacht. Ich fühle mich beim Aufschlagen der Augen, als hätte ich einen dicken Kater, obwohl ich seit Jahren keinen Alkohol trank. Mir ist schlecht, mein Mund ist trocken und mein Gleichgewichtssinn will nicht mit aufstehen. Ich bin so müde.

Aber der Sohn möchte um kurz nach fünf Uhr aufstehen und dreht direkt von Null auf Hundert, ich habe eine ellenlange To-Do-Liste und bevor mein Mann zur Arbeit geht, möchte ich ihm mindestens noch fünf Minuten tierisch auf die Nerven gehen. Dafür muss mein Kreislauf ganz fix angekurbelt werden. Was mir dabei hilft?

Warmes Wasser weckt müde Geister

Warmes Wasser klingt vielleicht nicht nach dem ultimativen Tipp, er steht bei mir aber an erster Stelle meiner Tipps zum wach werden. Bevor ich morgens irgendwas mache, trinke ich ein großes Glas warmes Wasser leer. Es hilft nicht nur gegen einen ausgetrockneten Mund und pappigen Geschmack, warmes Wasser kurbelt auch direkt den Stoffwechsel an und macht wach. Außerdem ist es gut für die Verdauung. Das warme Wasser bereitet den Magen auf das kommende Frühstück vor und lässt ihn schon mal warm laufen.

Wenn ich ganz fancy bin, presse ich mit einer Knoblauchpresse frischen Ingwer aus und gebe den Saft ins warme Wasser. Ingwer hilft gegen Übelkeit und gerade in der Schwangerschaft kann es eine wahre Wohltat sein mit einem Glas warmen Ingwerwassers in den Tag zu starten. Ingwer trägt außerdem zusätzlich noch mal zu einer besseren Verdauung bei, hilft bei der Fettverbrennung und stabilisiert den Glukosehaushalt. Mit einem stabilisien Blutzuckerspiegel kann man dem Mittagstief vorbeugen. Ingwertee trinke ich auch gerne über den Tag verteilt und frisch gerieben macht sich Ingwer in vielen Gerichten und sogar im Müsli ziemlich gut.

Egal ob mit oder ohne Ingwer, warmes Wasser unterstützt zusätzlich die Fettverbrennung, hilft Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren und wer viel trinkt, hat eine straffere Haut.

Warmes Wasser mit Zitrone darf bei keinem „What I Eat In A Day“-Video super sexy Youtuberinnen fehlen, ich mag es allerdings nicht besonders. Meine Zähne sind sehr empfindlich und die Säure der Zitronen greift meinen Zahnschmelz an.

Trockenbürsten bringt den Kreislauf in Schwund

Ich bürste nicht nur meine Haare, sondern auch meinen ganzen Körper. Trockenbürsten regt die Durchblutung an und ich bin schon nach wenigen Bürstenstrichen wach und fühle mich viel fitter. Mein Stoffwechsel kommt so richtig in Gang. Trockenbürsten regt außerdem das Lymphsystem an, welches mit Hilfe der weißen Blutkörperchen Giftstoffe aus dem Körper leitet. Es macht uns schöner und gesünder, denn wenn sich das Immunsystem nicht mehr mit Müll herumplagen muss, kann es sich auf die Ernstfälle konzentrieren. Regelmäßiges Bürsten soll außerdem gegen Cellulite helfen.

Trockenbürstenmassagen sorgen auch für rosige und weiche Haut. Sich trocken abzubürsten ist weitaus effektiver als sich unter der Dusche zu schrubben. Damit man die Haut nicht verletzt, sollte man auf eine Bürste aus Naturborsten* zurückgreifen.

Wichtig ist, dass man immer zum Herzen hin bürstet und auf der rechten Körperseite beginnt. Ich fange an den Füßen an und arbeite mich mit kreisenden Bewegungen über die Beine bis zum Schritt, dann sind die Arme dran und dann Po, Bauch und Brust. An empfindlichen Stellen wie meinem Bauch und meinen Brüsten übe ich weniger Druck aus, an Fußsohlen und Ellenbogen mag ich es gerne etwas fester. Danach kann man unter die Dusche springen, ich gestehe aber, dass ich mich einfach viel lieber Abends unter die Dusche stelle.

Wenn ich es ganz eilig habe, dann greife ich zur Haarbürste mit Wildschweinborsten*. Damit bürste ich vom Nackenansatz bis zum Scheitel. Wichtig ist dabei, dass man seinen ganzen Oberkörper unter die Herzlinie bringt. Das regt die Lymphgefäße an und vertreibt Müdigkeit.

Popcorncreme gegen müde Augen

Meine müden Augen bekommen morgens seit ein paar Monaten eine Augencreme. Die letzten Jahre habe ich meine Haut ausschließlich mit natürlichen Ölen gepflegt, aber irgendwann war die Lust wieder da ein neues Produkt auszuprobieren und ich liebe es. Die Augencreme* von 100% Pure soll mit koffeinhaltigen grünem Tee und Kaffee gegen Schwellungen wirken, die Durchblutung fördern und uns wacher aussehen lassen. Aufgrund des Namens „Coffee Bean Caffeine Eye Cream“ gehe ich mal davon aus, dass sie nach Kaffee riechen soll. Uns erinnert der Duft aber an Popcorn und jeden Morgen kommt Tom um an meinen Augen zu schnuppern, wenn ich die Popcorncreme benutzt habe. Neben dem Geruch, der mich irgendwie ziemlich glücklich macht, merke ich tatsächlich eine angenehme Wirkung, wenn ich mit Puffy Eyes ins Bad gehe.

Matcha Latte zum wach werden

Ich bin nicht so der Kaffeetrinker. Es gibt Phasen, da mag ich ihn sehr und dann kann ich wieder für Wochen oder Monate ganz hervorragend ohne ihn leben. Die letzten Monate habe ich oft und viel Kaffee getrunken, jetzt ist die Kaffee-Phase wieder vorbei. Von einem Tag auf den anderen war die Lust danach wieder weg und ich bin zurück zu meinem geliebten Tee gekommen. Egal ob Kräuter-, Gewürz- oder grüner Tee, ich mag sie eigentlich alle. Morgens mag ich am liebsten schwarzen Tee mit Milch oder einen Matcha Latte um wach zu werden. Der putscht mich nicht so sehr auf wie Kaffee, hält mich aber konstant länger wach.

Matcha hat nur halb so viel Koffein wie Kaffee, aber durch die enthaltenen Aminosäuren wirkt er gleich belebend, ohne hibbelig zu machen. Matcha soll außerdem mit seinen reichhaltigen Antioxidantien zu unser Gesundheit beitragen und beim Fettabbau helfen.

In den Matcha-Latte gebe ich gerne noch einen Löffel Kokosöl. Bulletproof Matcha sozusagen. Matcha kann man auch ganz hervorragend in sein Frühstück integrieren und muss ihn nicht unbedingt trinken. Als Matcha Porridge macht er satt und fit.

Kokosöl für den extra Energieschub

Ich bin ein riesiger Kokosöl-Fan und wenn ich genug Zeit habe, mache ich damit gerne Ölziehen. Aber da morgens eigentlich immer irgendwen um mich habe mit dem ich reden möchte, sind 20 Minuten Öl im Mund herumzutzeln nicht drin. Dafür kommt es morgens in meinen Matcha oder Kaffee. Fett ist ein ganz hervorragender Energielieferant und Kokosöl ist ein ganz besonderer. Die mittelkettigen Triglyceride landen sofort als Energie in der Leber. Was die nicht braucht wandelt sie in Ketone um, die u. a. richtig gut für unser Gehirn sind. Kokosöl soll durch die besonderen, mittelkettigen Triglyceride außerdem bei der Fettverbrennung (schlank durch Fett) und gegen Alzheimer helfen. Letzteres ist (noch) nicht durch ausreichend Studien belegt, aber hey, mehr Energie, Nahrung fürs Gehirn und dies und das an positiven Eigenschaften sind auch ganz geil.

Wer sich etwas mehr mit der ganzen Magic von Kokosöl auseinandersetzen möchte, dem kann ich Das Kokos-Buch* empfehlen.

Frische Luft vertreibt die Müdigkeit

Nach einer durchfeierten Nacht hat mir am besten der anschließende Spaziergang an der frischen Luft geholfen. Die hilft mir auch nach einer Nacht ohne Party und Alkohol aber mit eindeutig zu wenig Schlaf. Nach dem Aufstehen lüfte ich ordentlich und meinen Matcha/ Kaffee/ Tee trinke ich am liebsten auf der Terrasse.

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12 Kommentare

  • Antworten @thestorieswelive 26. Oktober 2017 um 13:24

    Ich mag es, dass deine Blogeinträge nicht nur inspirieren, sondern auch schlauer machen 😉

    • Antworten Ivy 26. Oktober 2017 um 22:14

      <3 Den Emoji mit den erröteten Wangen find eich gearde nicht.

  • Antworten Anne 26. Oktober 2017 um 19:46

    Ich stimme dir bei allem zu!:)
    Mir hilft auch mich richtig doll zu strecken und dehnen, wenn ich Zeit habe dann auch eine kleine Runde Yoga:)
    Liebst, Anne:)
    http://www.einfachanne.wordpress.com

    • Antworten Ivy 26. Oktober 2017 um 22:13

      Für Yoga fehlt einfach die Ruhe am Morgen. Ich müsste vor dem Sohn aufstehen und das wäre an manchen Tagen gegen 4 Uhr. Aber vor dem Zubettgehen dehne ich mich immer. Das tut so gut.

  • Antworten Nanni 27. Oktober 2017 um 11:11

    Hey,

    es tut gut mal wieder daran erinnert zu werden, was man morgens tun kann, um besser in den Tag zu starten 🙂 Alleine eine regelmäßige Morgenroutine ist ja schon Gold wert.
    Ingwerwasser habe ich auch echt vernachlässigt. Ich habe mir eigentlich immer Ingwer und Kurkuma aufgekocht, dann abkühlen lassen und mit Zitrone aufgepeppt. Gut für den Stoffwechsel und das Immunsystem. Morgens ein paar Yogaübungen hilft mir ebenfalls ganz gut.

    Liebe Grüße,
    Nanni

  • Antworten JesS von feierSun.de 28. Oktober 2017 um 17:59

    Oh was für spannende und vor alle UMSETZBARE Tipps! Mega! Das mit dem Bürsten werde ich mal ausprobieren. Das kannte ich tatsächlich noch nicht. Danke Dir!

    Drück Dich
    JesS

  • Antworten Tino Richter 29. Oktober 2017 um 12:28

    wie machst du die Coffee Bean Caffeine Eye Cream

    • Antworten Ivy 30. Oktober 2017 um 21:24

      Ich kaufe sie bei 100% pure. Der Shop ist im text verlinkt.

  • Antworten Katrin 22. November 2017 um 12:15

    Wie machst Du Deinen Matcha Latte? Welche Sorte verwendest Du, welche Mengenverhältnisse?
    Dank dir für den inspirierenden Beitrag!

    • Antworten Ivy 2. Dezember 2017 um 12:22

      Ich bereite dazu mal ganz fix einen kleinen Beitrag vor. Auf Instagram haben auch schon einige danach gefragt. Es ist mega easy!

  • Antworten AVEC QUATRE 28. November 2017 um 18:14

    Ich habe es endlich mal geschafft, auch deinen Blog zu besuchen und nicht nur auf Instagram deine hübschen Bilder anzusehen. Die Tipps, die du hier aufführst sind wirklich super und ein paar davon beherzige ich auch bereits. Ganz ganz oben auf meiner Liste steht immer die frische Luft-ist aber auch klar und manchmal ein Muss, denn wir haben zwei große Hunde. 🙂

    Viele Grüße
    Rebecca

  • Antworten Tino Richter 1. Dezember 2017 um 17:01

    da musst ihr eine Zitrone in Scheiben schneiden und auf einen Teller in einer Entfernung von 30cm oder mehr vor den einschlafen legen.

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