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Baby Mama trägt Werbung

Momstyle | Eisessen mit unserem Stokke Xplory

Unser erster #xplorymoment in Midi-Jeansrock und Streifenshirt

17. August 2016

Sommer ist in Hamburg gerade ein Glücksspiel. Ich bin in der letzten Woche drei Mal bei Sonnenschein aus dem Haus gegangen und musste noch in unserer Straße entweder umkehren oder das Regenverdeck über den Kinderwagen fummeln. Aber sein wir ehrlich, etwas anderes erwartet man in Hamburg auch nicht. Man darf sich davon bloß nicht die Laune verderben lassen. Der Regenschirm ist einfach immer dabei und der lässt sich ja easy wieder in der Tasche verstauen wenn die Sonne wieder rauskommt und man kann den plötzlichen Sommerdurchbruch bei einem Eis ordentlich würdigen.

Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Apropros Kinderwagen – wir haben einen neuen. Uns begleitet ab jetzt der Stokke® Xplory® auf unseren kleinen und großen Roadtrips und zusammen mit dem hübschen Babymobil vom norwegischen Label nehmen wir euch im nächsten halben Jahr mit auf eine Tour durch unser neues Leben als Familie. Hier, auf instagram und natürlich auf Snapchat könnt ihr an unseren #xplorymoments teilhaben. Also eigentlich alles wie immer, nur mit einem geileren Gefährt. 😉

Jonah ist eigentlich ein Tragekind, liegen findet er eher blöd. Vorallem dann, wenn wir aus seinem Blickfeld verschwinden. Ich trage ihn wirklich gerne, ständig und überall hin, aber manchmal ist das etwas unpraktisch. Ich klecker nur ungerne meine heißen Nudeln beim Vietnamesen auf das Kind an meiner Brust im Tragetuch und nach einem zweistündigen Spaziergang würden mein Verstand und meine Beine gerne noch weitergehen, mein Rücken meckert allerdings über die verkommenen Muskeln und will ins Bett. Das Problem an Kinderwagen ist allerdings, dass Jonah darin liegen muss und das in der Regel ziemlich weit weg von meinem Gesicht. Mit Kinderwagen haben wir es bis vor kurzem keine Stunde geschafft unterwegs zu sein. Jonahs Laune sank und von der Magic, dass Kinder im Kinderwagen schnell und gut einschlafen, spürten wir nichts. Buhhhh! Dabei fühlte ich mich beim Schieben des Kinderwagens immer so gut und richtig als Mutter, so wie damals mit meiner Puppe. (Team Baby Luo!)

Und jetzt? Jetzt haben wir einen Kinderwagen der Jonah gefällt. Er snoozelt darin einfach weg und wenn er wach ist, findet er es nicht furchtbar schrecklich sondern schaut sich interessiert um und lächelt mich an. Diesen Zauber schiebe ich der Höhe der Babywanne zu. Jonah ist mir so nahe, dass er mich gut sehen und ich ihn ständig mit meinen Fingern auf die Nase stupsen kann. Und Tom kann locker im nebenhergehen seine kleine Hand halten.

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Für eine schreckliche Fahrerein wie mich (bitte gebt mir niemals einen Führerschein) ist es auch von Vorteil dass sich der Xplory ziemlich leicht kurzfristig in eine vollkommen andere Richtung manövrieren, wenn ich mal wieder den falschen Bordstein ansteuere oder mir auf den verdammt engen Gehwegen in den hippen Stadtteilen Hamburgs 76378365 Menschen entgegen kommen und keine Anstalten machen etwas Platz für mich zu lassen oder ich irgendwelche Wurzeln umfahren muss. Meine lächerlichen Armmuskeln freuen sich auch darüber, dass der Kinderwagen recht leicht ist und sich mit einer zweiten hilfreichen Hand die etlichen Treppen zu U-Bahnsteigen locker rauf und runter tragen lässt.

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Rock – ASOS (ähnlichen hier) | T-Shirt – ASOS | Schuhe – H&M

Ich feiere immer noch jedes Mal wenn Jonah im Kinderwagen einschläft und ich bin so happy darüber diesen coolen Wagen durch Hamburg schieben zu können. <3 Unser erster „großer“ Ausflug hat uns zu meinem absoluten Lieblingseisladen nach St. Georg verschlagen. Meine Eltern haben mich als Baby dort durch die Straßen geschoben bis ich einschlief und irgendwie fühlt es sich noch mal eine Nummer mehr nach Mamasein an jetzt mit meinem Kind dort entlang zu spazieren. Auf dem Spielplatz auf dem ich im Winter mit meinem Schlitten den winzigen Hügel runterschlitterte haben wir uns gemütlich auf eine Mauer gesetzt und bei einem kleinen Sommerdurchbruch zu viele Kugeln Eis gegessen. Jonah findet es gerade unglaublich spannend uns beim Essen zu beobachten. Er findet das unglaublich faszinierend und witzig wie wir uns Löffel und Gabeln in den Mund stecken. Und um noch mal vom Kinderwagen zu schwärmen, die Babywanne ist so hoch, dass er und perfekt daraus beobachten kann, während wir gemütlich neben dem Kinderwagen sitzen. Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Neben dem neuen Kinderwagen habe ich übrigens auch meinen neuen Lieblingsrock ausgeführt. Ich bin ein ziemlicher Fan von weiten Midiröcken, Jeansröcke gehen auch immer und über meinen Fabel für Streifen brauchen wir sicher nicht mehr zu reden.

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*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke entstanden.

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Baby Geburt Lieblinge Stillen

Babys Erst­aus­stattung | Erstlingsausstattung

Was man in der ersten Zeit mit Baby braucht und was nicht

22. August 2017

Wenn ein Baby auf die Welt kommt braucht es vor allem eins: Liebe! Ganz viel davon. Und ein bisschen hiervon und davon. Was wir als Erstausstattung gebraucht haben (und was nicht) und was ich euch für Tipps mit auf dem Weg geben kann, habe ich euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

Kurz vor der Geburt bin ich irgendwann in Panik ausgebrochen und habe die Liste aus dem Geburtsvorbereitungskurs mit all den Produkten, die unerlässlich für die ersten Tage, Wochen und Monate mit Baby schienen abgearbeitet und angehäuft wovon mich mein Mann nicht abbringen konnte. Gut 14 Monate später krame ich unbenutzte Sachen aus Kisten im Keller und versuche sie bei ebay-Kleinanzeigen zu verschenken.

Auf den ganzen Listen für die Erstlingsausstattung im Internet und die einem gerne mal in Kursen und Arztpraxen in die Hand gedrückt werden stehen so viele Dinge drauf, die man eigentlich gar nicht braucht. Und wenn man tatsächlich in diese Situation kommen sollte, dass sie doch unerlässlich für einen sind, dann gibt es auch nach der Geburt noch Zeit sie zu organisieren. Für den Anfang braucht es nämlich eigentlich gar nicht so viel.

Erstausstattung Baby-Kleidung

Erstausstattung | Baby Kleidung | Wolle, Seide, Baumwolle | Waschmittel | Wickelbody | Wollwalk | ivy.li

Nein, ihr müsst nicht eine ganze Kommode mit Kleidung füllen oder schon mal die nächsten Größen auf Vorrat parat haben. In der Regel reicht es für die Erstlingsausstattung vollkommen aus eine kleine Auswahl an bequemen Kleidungsstücken zu haben, in der das Baby mit euch kuscheln kann. Wir bekamen während der Schwangerschaft gesagt, dass unser Kind sehr groß werden würde und in den Armen hielten wir dann ein 48 cm Baby, das keine 3 Kilo auf die Waage brachte. Die vorsorglich gekaufte Kleidung in 56 war dann natürlich viel zu groß und auch 50 schlabberte überall. Aber mit ein bisschen Umgekrempel passte dann doch alles.

Das richtige Waschmittel

Bevor es losgeht mit Babykleidung fangen wir lieber mit dem richtigen Waschmittel an. Schließlich muss man Babykleidung ziemlich oft waschen. Babyhaut ist zart, weich und empfindlich. Am besten reizt man sie nicht unnötig und verzichtet optimalerweise auch auf starke Duftstoffe, wie sie in handelsüblichen Waschmitteln und Weichspüler zu finden sind. Wollt ihr eurem Baby einen Gefallen tun verzichtet ihr auch bei eurer Wäsche darauf und lasst die Finger von Parfüms und stark parfümierten Pflegeprodukten. Euer Baby mag am liebsten euch riechen. Wir nutzen schon lange ökologisches Waschmittel von Ecover. Ich kann das Waschpulver sehr empfehlen, da es nahezu geruchsneutral ist. Das Flüssigwaschmittel riecht hingegen sehr stark und ich bekomme schon bei kleinen Mengen Kopfschmerzen. Sowohl meine Haut, die gerne mal gegen dieses und jenes eine allergische Reaktion hervorbringt, als auch die Haut unseres Kindes vertragen es sehr gut. Die Wäsche wird sauber und weich. Weichspüler kommt bei uns gar nicht zum Einsatz. Wer nicht darauf verzichten mag, kann statt herkömmlichen Weichspüler etwas Essig zu Wäsche geben.

Wolle, Seide und Baumwolle

Egal ob Sommer oder Winter, Wäsche aus Wolle und Seide eignet sich ganz hervorragend. Beides wirkt temperaturregulierend und verhindert ein überhitzen und hält gleichzeitig an kühlen Tagen warm. Wem die Pflege zu aufwändig ist sollte bei reiner Baumwolle bleiben, aber nicht auf Kunstfasern zurückgreifen. Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass auch Wolle und Seide sich leicht pflegen lässt.

Basics

Wickelbodys sind gerade in der Anfangszeit sehr praktisch und sollten in keiner Erstlingsausstattung fehlen. Kleine Babys mögen es oft nicht, wenn man ihnen etwa über den Kopf anzieht. Außerdem sind weiche Hosen mit breitem Bund eine gute Investition. Ich mag Pumphosen besonders gerne. Sie können auch gerne schon eine Nummer größer sein, sie wachsen ein bisschen mit. Enge Hosen, Jeanshosen oder Hosen mit schmalem Bund, Kordeln zum Festziehen oder Knöpfen finde ich für kleine Babys ungeeignet. Die Kleinen wollen es weich und kuschelig haben und das kleine Bäuchlein soll nicht von etwas eingeschnürt oder eingedrückt werden. Hosen mit Füßen sind zwar süß und in den ersten Tagen wirklich praktisch, aber sie müssen recht schnell wieder aussortiert werden, denn sie wachsen nicht mit. Ich würde lieber ein paar Söckchen mehr kaufen. Strumpfhosen sind etwas elastischer und zwei, drei Paar machen sich in der Erstausstattung immer gut. Die aus Merinowolle sahen bei uns länger schön aus, als die aus Baumwolle. Socken aus Baumwolle und Wolle kann man gerne zu viel haben. Auch kleine Baby haben die magische Fähigkeit sie zu verlieren. Schuhe braucht eigentlich kein neugeborenes Baby. Wir haben erst weiche Lederpuschen gekauft, als unser Sohn anfing draußen die nasse Frühlingswelt zu entdeckte.

Strampler empfand ich übrigens als eher unpraktisch. Beim Wickeln eine Hose herunterzuziehen und den Body zu öffnen war einfacher und schneller als einen Strampler an- und auszuziehen. Die Bodys wurden regelmäßig angespuckt und mussten gewechselt werden, die Hosen blieben weitaus länger sauber. Einen Strampler hätten wir immer komplett wechseln müssen.

Habt lieber einen Schlafanzug zu viel als zu wenig. Windeln laufen gerne nachts über. Hier ist ein Einteiler bequemer und praktischer als ein Zweiteiler, da kein Oberteil hochrutsche kann.

Zwei, drei dünne Jäckchen oder Wickeloberteile sollten auch in der Baby Erstausstattung nicht fehlen. Oberteile die man über den Kopf ziehen muss würde ich erst später nutzen.

Für Draussen

Ganz kleine Babys tragen auch im Sommer ein kleines Häubchen aus Baumwolle, Seide oder einem Wolle/Seide-Mix wenn sie aus dem Haus gehen. Winterbabys brauchen noch eine Mütze, am besten aus Merinowolle.

Egal ob frisch geboren oder schon ein bisschen größer, für Herbst und Winter kann ich einen Wollwalk-Overall empfehlen. Sie sind dünn, lassen Platz zum Bewegen und halten trotzdem schön warm, lassen das Baby aber gleichzeitig nicht überhitzen wenn man angezogen mit ihnen aus dem Kalten ins Warme kommt und ein bisschen dort bleibt.

Heißer Tipp

Mein absoluter Tipp und Must-have für die Erstausstattung? Dreieckstücher. Sie ersparen euch mindestens einmal am Tag das Wechseln des Bodys! Hier findet ihr eigentlich immer sehr schöne und preiswerte. Egal ob ihr nach etwas schlichtem Ausschau haltet, oder hübsche, aber nicht kitschige Motive.

Unser heißgeliebter Wollwalk-Overall kommt von Hessnatur, dort gibt es auch schöne Wolle/Seide-Teile, Minibär hat ökologische Kleidung die sogar mitwächst, auch bei Hans Natur haben wir nachhaltige Kleidung gekauft und Basic Baumwollbodys und Schlafanzüge von H&M sind günstig, weich und wirklich schön.

Erstausstattung für die Stillzeit

Erstausstattung für die Stillzeit | Baby | Stillkissen | Still-BH | Stilleinlagen | ivy.li

Ich ging davon aus stillen zu können und befasste mich gar nicht erst mit Flaschennahrung. Lief zum Glück ganz gut bei uns und läuft auch nach 14 Monaten noch. Zum Stillen braucht es eigentlich gar nicht viel. Aber es gibt ein paar Sachen die wirklich helfen. Detaillierte Informationen findet ihr in meinem Artikel über kleine und große Stillhelfer.

Stillkissen

Ein Stillkissen ist eine wirklich gute Investition. Schon in der Schwangerschaft kann es einem mit Babybauch im Bett einen erholsameren Schlaf verschaffen und auch das Stillen in der ersten Zeit läuft damit einfach entspannter. Wir haben das Stillkissen von Alvi und es wird vermutlich auch noch nach unser Stillzeit im Bett liegen, denn ich kuschle mich sehr gerne hinein oder nutze es als Rückenstütze wenn der Sohn lieber auf mir schlafen möchte oder ich noch lange lese.

Still-BH

Ein guter Still-BH, am besten ohne Bügel, ist gerade in der Anfangszeit ein guter Helfer. Bei einem Still-BH lässt sich einfach die Klappe herunterklappen um zu stillen und optimaler Weise ist er schön weich und passt sich der Brust an, die gerne mal größer und kleiner innerhalb kurzer Zeit wird, während sich die Milchproduktion einpendelt. Die Still-BHs von Emma-Jane mag ich besonders gerne. Sie geben auch sehr großen Brüsten halt. Inzwischen trage ich sie nur noch Nachts, tagsüber bin ich auf Bügel-BHs ohne festen Cup umgestiegen.

Stilleinlagen

Legt euch einen großen Vorrat an Stilleinlagen zu. Ich bin in den ersten Wochen und Monaten ständig ausgelaufen. Ich probierte diverse Stilleinlagen aus und bin am Ende bei denen von Penaten hängen geblieben.

Spucktüchern

Egal ob ihr stillt oder nicht, deckt euch mit Spucktüchern ein. Wir hatten in jedem Raum eines liegen und brauchten sie alle. Ständig lief das Baby aus. Sie müssen nicht mal hübsch sein. Mir haben recht günstige und schlichte Spucktücher gereicht.

Fläschchen, Säuglingsnahrung und Milchpumpe

Solltet ihr nicht stillen wollen oder können, solltet ihr am besten mit eurer Hebamme über die passende Säuglingsnahrung sprechen. Wollt ihr stillen, könnt es aber wider Erwarten nicht oder es klappt aus einem anderen Grund nicht so recht, müsst ihr euch nicht stressen. Alles ist gut. Auch Flaschenkinder haben eine tolle Bindung zu ihren Eltern und werden groß. Ich bin zum Beispiel eines. Aber ihr müsst euch nicht auf diese Eventualität einstellen und schon mal massig Flaschen und Milchpulver anschaffen. Klappt es nicht wird euch im Krankenhaus alles für die erste Zeit gegeben. Apotheken führen auch alles was ihr braucht und es gibt immer eine in eurer Nähe die Notdienst hat.

Auch eine Milchpumpe muss nicht für den Fall der Fälle schon bereit stehen. Man kann sie sich in Apotheken leihen.

Es geht auch ohne Sterilisator und bei Von guten Eltern erklärt euch eine Hebamme warum man eigentlich nicht ständig alles sterilisieren muss, was das Kind in den Mund bekommt.

Erstausstattung für Babys Schlaf

Babybett, Beistellbett oder Familienbett?

Wir haben uns bereits vor der Geburt dafür entschieden das Baby bei uns schlafen zu lassen. Nicht in einem eigenen Bett, sondern im Beistellbett. Aber natürlich hatte das Kind seinen eigenen Plan. Das Beistellbett (wir kauften das Babybay Maxi) war eine ganz wundervolle Ablage für Bücher, meine Wasserflasche, das Handy und Snacks und meinen Po, wenn das Baby sich im Bett mal wieder so viel Platz nahm als wäre es keine halben Meter, sondern fünf ganze groß. Wir schlafen alle zusammen in einem Bett, in einem Familienbett. Wer darüber mehr wissen möchte und worauf man achten sollte wenn das Baby mit im Bett schläft kann sich gerne meinen Beitrag über unser Familienbett durchlesen. Dieser Weg ist der richtige für uns, aber natürlich nicht für jeden und das ist auch vollkommen okay so. Ich empfehle aber offen für alles zu sein und nicht zu sehr an einem Plan festzuhalten, den man machte bevor man wirklich wusste was auf einem zu kommt. Ich würde aber ein Beistellbett immer einem separaten Babybett vorziehen.

Die richtige Matratze

Egal ob im eigenen Bett, Beistellbett oder im Familienbett, wichtig ist, dass die Matratze auf der das Baby liegt nicht zu weich, sondern hart ist. Auch wenn ein Baby noch nicht viel wiegt, nach einer gewissen Zeit kann es in weichen Matratzen einsinken. Im Beistellbett hatten wir eine feste Matratze aus Kokosfasern und im Familienbett schlafen wir auf einer Matratze von Emma. Wir hatten in den ersten Monaten unter dem Bettlaken eine wasserdichte Betteinlage an der Stelle liegen, auf der das Baby am meisten lag. Nicht nur für eventuell durchweichte Windeln, sondern auch für auslaufende Milch (in der Anfangszeit muss sich die Milchproduktion erst einpendeln) und um die Matratze vor Babyspucke zu schützen.

Schlafsack statt Decke und Kissen

Babys brauchen noch kein Kopfkissen. Ihre Proportionen sind ganz anders als unsere und ein Kissen kann ihnen sogar Schäden zufügen. Außerdem kann es wie bei einer zu weichen Matratze passieren, dass das Baby darin einsinkt und dadurch überhitzen oder es kann zu einem Atemrückstau kommen.

Unser Sohn schläft von Anfang an in einem Schlafsack. Wir bekamen zur Geburt von Freunden ein Babymäxchen von Alvi geschenkt und waren davon so begeistert, dass wir diesen noch in weiteren Größen die nächsten Monate nachkauften. Gerade im Familienbett ist ein Schlafsack für ein Baby die sicherste Variante. Schläft das Baby im eigenen Bett oder im Beistellbett und mag partout keinen Schlafsack kann man eine Bettdedecke einsetzten, sollte aber ein paar Dinge beachten: Die Decke sollte flach sein und dem Baby nur bis zur Brust gehen. Am besten schlägt man die Decke am Fußende unter die Matratze, so dass sie nicht hochrutschen kann. Das Baby sollte weit unten im Bett liegen, so dass es Nachts nicht nach unten rutschen und dadurch unter die Decke kommen kann. Ich würde aber immer empfehlen es zuerst mit einem Schlafsack zu probieren.

Pucktuch

Vielen Babys hilft in den ersten Wochen und Monaten das Pucken um ruhig schlafen zu können. Dabei werden sie in ein Tuch oder einen Pucksack eingewickelt und sollen dadurch die vermisste Geborgenheit aus dem Mutterleib erfahren. Uns hat das Pucken keine ruhigeren Nächte gebracht, aber ich kenne viele Babys die es in der ersten Zeit liebten. Zum Pucken eignen sich die wunderschönen Swaddle-Tücher von Aden + Anais hervorragend. Die richtige Technik kann man sich von der Hebamme zeigen lassen.

Wolldecke für den Tagschlaf und Unterwegs

Für die diversen Tagschläfchen war eine Wolldecke ein treuer Begleiter. Eine Wolldecke aus reiner Bio-Merinowolle ist temperaturausgleichend und kann sowohl im Winter als auch Sommer zum Zudecken genutzt werden. Die Decke ist ganz weich und anschmiegsam, darin ließ sich das Kind auch gut einwickeln.

Babyphone

Unser Baby schlief nie alleine in einem anderen Zimmer und auch jetzt bin ich noch oft im selben Raum. Mittagsschläfchen hielt der Babysohn neben oder auf uns und in den ersten Wochen sind wir Abends alle gemeinsam ins Bett gegangen. Für uns gab es damals keinen Bedarf für ein Babyphone und erst jetzt, nach knapp einem Jahr, kommen wir ab und an in Situationen in denen wir eines gebrauchen könnten. Für die Erstausstattung ist es aber meiner Meinung nach nicht essentiell. Gerade wenn man in einer kleineren Wohnung wohnt, die Tür zum Schlafzimmer nur angelehnt ist und das Kind meistens bei einem. In einem Haus, oder wenn Geschwisterkinder durch die Wohnung poltern und Türen geschlossen werden müssen ist das natürlich etwas anderes. Bei den Schwiegereltern schlafen wir unter dem Dach und Abends bin ich gerne nach dem Zubettbringen noch etwas unten bei den anderen. Wir nutzen dort eine Kamera die mein Schwiegervater ursprünglich als Überwachungskamera nutzte. Über eine App auf dem Handy habe ich das Kind im Blick. Bevor ihr schon vorsorglich ein Babyphone kauft, wartet erstmal ab und testet ob wirklich Bedarf für eines besteht.

Krabbeldecke

Wenn das Baby nicht gerade auf uns lag oder im Tragetuch schlief, lag es neben uns. Ganz zu Beginn auf einem Stillkissen, dass wir zu einem kleinen Nets zusammenlegten und mit einem Tuch oder T-Shirt von Papa in Form hielten. Etwas später wanderte das Baby auf einer Krabbeldecke mit durch die Wohnung. Wir habe eine wirklich schöne Krabbeldecke von Alvi mit einem geometrischen und dezenten Muster die weich gepolstert ist.

Stubenwagen

Für das zweite Kind würde ich vermutlich einen Stubenwagen, Korb oder sogar eine Federwiege in Erwägung ziehen. Ich glaube mit einem Kleinkind und einem Baby ist es eine gute Idee einen etwas sicheren und abgegrenzten Ort zum Ablegen zu haben, wenn man das Baby nicht gerade in einem Tuch trägt, es aber nicht in einen anderen Raum alleine lassen möchte.

Schnuller

Wir haben weder zum Beruhigen noch zum Einschlafen einen Schnuller im Einsatz. Unser Kind mochte und mag sie einfach nicht. Rückblickend würde mir ein Schnuller ab und an alles etwas vereinfachen, aber im großen und ganzen sind wir weiterhin ganz zufrieden darüber, dass der Sohn keinen nimmt. So müssen wir ihm später keinen abgewöhnen. Aber er hatte und hat auch jetzt noch ein starkes Saugbedürfnis und so gibt es Phasen in denen ich die Nacht oder das Mittagsschläfchen lang nicht weg kann und stille. Jedes Kind hat andere Vorlieben und wenn ihr euch für einen Schnuller entscheidet solltet ihr euch erstmal durch die gängigen Formen testen, bevor ihr von einer Sorte einen kleinen Vorrat anschafft.

Erstausstattung für die Babypflege

Erstausstattung für die Baby Pflege | Baden | Wickeln | Körperpflege | ivy.li

Wasser und Öl

Weniger ist mehr. Ein Baby braucht nicht viele Pflegeprodukte. Wir sind das erste Jahr ganz hervorragend mit Wasser und natürlichem ÖL ausgekommen. Mandel-Öl wurde und wird zum Massieren, Einölen nach dem Baden und ab und an als Badezusatz benutzt. Auch zum Reinigen des Windelbereiches haben wir die ersten Monate vollkommen auf Feuchttücher verzichtet und weiche Waschlappen, warmes Wasser und etwas Mandel-Öl genutzt. Ein paar Worte über unsere Wickelroutine und worauf wir bei der Pflege des Windelpos achten, könnt ihr in meinem Artikel über nachhaltige und achtsame Babypflege lesen.

Badezeit

Die ersten Wochen haben wir das Baby im Waschbecken gebadet, später nahmen wir ihn oft einfach mit uns in die Wanne. Einen extra Sitz für Babys braucht es nicht und auch die Babybadewanne kommt bei uns nur selten zum Einsatz. Hat man keine Wanne sieht das natürlich etwas anders aus und dann ist eine Babywanne wirklich praktisch. Ein einfacher Wäschekorb geht natürlich auch. Die Babywanne von Stokke lässt sich zusammenfalten und nimmt dadurch wenig Platz weg.

Statt einem Badethermometer haben wir zu Beginn immer ein Bratenthermometer genommen. En Fieberthermometer übernimmt die Aufgabe auch sehr gut. Es hat aber nicht lange gedauert bis wir die perfekte Temperatur einfach mit dem Handgelenk spüren konnten.

Extra Babyhandtücher sind zwar süß, ganz normale tun es aber auch.

Wie oben schon erwähnt haben wir zum Baden etwas Öl hinzugetan, ab und an landete auch etwas Muttermilch im Badewasser. Ein kleines Baby braucht noch keine Badezusätze und auch das Haar muss nicht mit Shampoo gewaschen werden. Auch nach 14 Monaten reicht und Wasser und Öl oft vollkommen aus. Solltet ihr unbedingt Pflegezusätze nutzen, kann ich euch die Calendula-Serie von Weleda empfehlen. Sie steht bei uns in der Dusche und wir Erwachsenen nutzen sie auch sehr gerne.

Heilwolle gegen wunde Babypos

Für wunde Babypos hat uns Heilwolle und Kokosöl gereicht. Heilwolle kann man sowohl online als auch in Apotheken und einigen Drogerien kaufen. Unser liebstes Kokosöl ist von Rapunzel. Cremes und Puder kamen noch nie zum Einsatz. Tipps und unsere Erfahrungen könnt ihr im Artikel Wunder Po und Windeldermatitis | Unsere Tipps und Tricks nachlesen.

Windeln

Gewickelt wurde bei uns zu Beginn mit Windeln von Naty, später von LILLYDOO. Inzwischen gibt es die LILLYDOO-Windeln auch schon für die kleinsten Babys. Ich mag die Windeln sehr und es ist ungemein praktisch sich keine Sorgen um Nachschub machen zu müssen oder Windeln nach hause schleppen zu müssen, da sie im Abo zu einem kommen.

Wickelaufsatz statt Wickelkommode

Statt einer richtigen Wickelkommode hatten wir einen Wickelaufsatz von Puckdaddy auf einer Malm-Kommode liegen. Das war eine ganz hervorragende Idee, denn schon nach einigen Monaten haben wir den Wickelaufsatz wieder abgenommen, da das Kind sich so viel bewegte, dass das Wickeln auf dem Boden oder Bett weitaus einfacher für alle war und ist. Eine große Wickelkommode hätte sich nicht gelohnt und zu viel Platz weggenommen.

Heizlüfter

Weil Babys es gerne warm haben und damit man sich Zeit auf der Wickelkommode lassen kann, haben wir uns einen Heizlüfter gekauft. Wir wollten keinen Heizstrahler an der Wand befestigen und den Heizlüfter kann man auch mit ins Bad nehmen um den Raum schnell aufzuwärmen. Wir haben uns extra einen Heizlüfter für Nasszellen angeschafft. Dieser stand auf der Wickelkommode etwas erhöht in der einen Ecke am Kopfende und bließ auf schwacher Stufe und ganz leise warme Luft um das Kind ohne es punktuell zu heiß werden zu lassen.

Körperpflege

Babynägel wachsen unglaublich schnell, eine Nagelschere die Vorne abgerundet ist eignet sich am besten zum schneiden. Es gibt extra spezielle Babynagelscheren. Ein flexibles Fieberthermometer sollte auch in keiner Wickelkommode fehlen. Es gibt Sets in denen man alles zusammen bekommt. Ich würde mir eines schenken lassen, aber nicht unbedingt selber kaufen. Nasensauger, Nagelknipser und Kamm wurden bei uns nicht gebraucht. Eine weiche Babybürste hat in den ersten Wochen zwar keine Haare gebürstet, aber den Kopf ganz leicht gestreichelt und der Sohn mochte es sehr. Eine Bürste aus weichen Naturborsten mag ich am liebsten.

Erstausstattung für Unterwegs

Erstausstattung für Unterwegs | Baby | Babyschale | Kinderwagen | Tragetuch | Wickelrucksack | ivy.li

Kinderwagen

Nein, man braucht keinen Kinderwagen in der Erstausstattung. Wir hätten zumindest keinen gebraucht. Babys sind in der Regel sehr gerne ganz nah bei Mama und Papa und viel zufriedener in einem Tragetuch oder einer Babytrage. Das gilt natürlich nicht für alle, aber für die meisten. Unser Baby war ein Tragekind und lag eher ungerne im Kinderwagen. Für einen Ausflug in den Supermarkt um größere Einkäufe zu erledigen war der Kinderwagen durchaus praktisch, aber ich bin auch oft einfach nur mit dem Tragetuch, einem Rucksack und einer Schultertasche losgezogen. Wir sind auch heute, nach 14 Monaten noch oft mit der Trage, statt mit dem Kinderwagen unterwegs, inzwischen lässt sich das Kind aber sehr gerne schieben. Mir hat es aber auch schon mit Minibaby ungemein Spaß gemacht den Kinderwagen zu schieben, auch wenn es nur für ganz kleine Strecken war. Als Grundausstattung für einen Kinderwagen kann ich, egal ob Sommer oder Winter, ein Lammfell empfehlen. Das wirkt temperaturregulierend und lässt das Baby nicht überhitzen. Wenn ihr euch für einen Kinderwagen entscheidet achtet darauf, dass die Babywanne sowohl in der Länge als auch Breite groß genug ist. Das ist bei den meisten Kinderwagen leider nicht der Fall. Eine gute Federung sollte auch vorhanden sein, sonst rumpelt und pumpelt es bei jedem Schritt. Mir persönlich it es ausserdem wichtig, dass das Baby nicht so unglaublich tief liegt. Gerade bei den trendy Kinderwagen sehe ich das oft. Das Baby kann noch nicht so weit gucken und wenn es unten, irgendwo auf Kniehöhe liegt, kann es euch nicht mal ansatzweise erkennen. Ich bin ziemlich in den Kinderwagen von Angelcab verliebt und teste ihn gerade.

Tragetuch und Babytrage

Am Anfang haben wir ein elastisches Tragetuch benutzt. Die von Sollybaby finde ich ich wirklich schön und sie geben nicht zu schnell nach. Später kamen noch ein paar gewebte Tragetücher hinzu. Die Tragetücher von Didiymos und Yaro mag ich sehr. Wir haben auch zwei Babytragen die wir, und besonders gerne mein Mann, nutzen. Der Carrier von Storchenwiege hat uns schon mit kleinem Baby wirklich gute Dienste geleistet und für das Kleinkind ist inzwischen eine FlyTai von Fidella in der Toddler-Size eingezogen. Beide Tragen sind ein schöner Mix aus Tragetuch und Komforttrage, die Schulterbänder werden gebunden und verteilen dadurch das Gewicht sehr angenehm. Während bei der Storchenwiege der Hüftgurt mit einer Schnalle geschlossen wird und dadurch zwar fix an einer Person sitzt, aber bei zwei Trägern immer wieder weiter oder enger gemacht werden muss, wird die Fidella auch an der Hüfte gebunden.

Rucksack statt Wickeltasche

Mit Stillbaby halte ich eine Wickeltasche für überflüssig. Das durfte ich schon nach den ersten Tagen mit Wickeltasche merken, wollte es mir und meinem Mann aber partout nicht eingestehen, weil ich so lange mit der Suche nach er perfekten Wickeltasche nervte. Ich bin meistens mit einem Rucksack unterwegs und darin habe ich eine Windeltasche mit den nötigsten Sachen. Ich liebe ja meinen Rucksack von Fjällräven und bin damit an der Mamafront nicht alleine. Was ich alles in meiner Windeltasche habe und warum eine Wickeltasche nichts für mich ist, könnt ihr in meinem Artikel Was kommt in die Windeltasche nachlesen.

Babyschale

Wir sind nicht viel, aber doch ab und an mit dem Auto unterwegs und wie die meisten sind wir mit dem Auto vom Krankenhaus nach Hause gefahren. Eine Babyschale ist in fast jeder Erstausstattung unerlässlich. Wir haben den Britax Römer BABY-SAFE i-SIZE. Worauf man bei einer Babyschale achten muss und wie wir sicher mit unserem Baby im Winter unterwegs sind, könnt ihr hier nachlesen.

Schutz für zarte Babyhaut

Wer ein Winterbaby hat in der Erstausstattung eine Fettcreme haben um die zarte Babyhaut vor kaltem Wind schützen zu können. Ich mag den Calendula Wind- und Wetterbalsam von Weleda. Der macht sich auch gut in Mamas Gesicht.

Ihr habt fragen? Habe ich etwas vergessen? Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Schreibt mir einfach.

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Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 08. und 09. April

Der Babysohn der Hundeschreck

9. April 2017

Samstag

Wir starten den Tag etwas später. Der Babysohn und ich legen uns noch mal hin und stehen erst gegen halb zehn auf. Er hat ganz gemütlich auf meinem Arm geschlafen, während ich im Bett saß und döste.

Wir ziehen uns fix an und das Kind erinnert mich mit seiner Socken-Schuh-Kombi an Michael Jackson. Mittags sind wir mit meiner Tante und meinem Onkel verabredet und wir müssen vorher noch ein paar Einkäufe erledigen.

Der Kinderwagen hält auf dem Rückweg als Einkaufswagen her, da die kleine Avocado keine Lust mehr hat und lieber getragen werden will. Vielleicht sehen wir ein bisschen rumpelig aus, wie wir so durch die Straßen spazieren.

Wir besorgen noch Brötchen beim Bäcker, denn statt Mittag gibt es bei meiner Tante heute um 12 Uhr Frühstück.

So einen gedeckten Frühstückstisch bekommt man nur, wenn man die Familie besucht.

Wir gehen mit den Hunden spazieren. Das Kind würde gerne Kontakt aufnehmen, aber er ist ein kleiner Hundeschreck.

Ich habe in dem Dorf in dem meine Tante lebt ein paar Jahre mit meiner Mama gewohnt und so durch die Straßen und über den Radwanderweg zu spazieren und zu sehen, dass sich wirklich nichts verändert hat, fühlt sich irgendwie komisch an.

Es gibt Kuchen, den ich vergaß zu fotografieren, aber daran dachte mindestens zwei Stücke zu essen, weil er so lecker war. Wir bleiben noch zum Abendbrot und während ich Dinkelnudeln mit Spinat, Pilzen und Käse esse, schläft der Babysohn auf meinem Arm. Ich habe auch nur auf meine Hose gekleckert und nicht auf ihn.

Die Heimfahrt im Dunkeln verschläft das Baby und wir können uns auch noch Bettfertig machen, während er in der Babyschale schläft. So spät (21:30 Uhr) war ich schon seeeehr lange nicht mehr unterwegs.

Sonntag

Den Vormittag kuscheln der Babysohn und ich auf dem Sofa, während Tom mit dem Rad unterwegs ist. Unser Kind schläft gerade tagsüber sehr viel. Eigentlich perfekt um etwas zu schaffen, aber er schläft nur auf meinem Arm gekuschelt viel. Also schaffe ich nichts, außer ihn anzustarren, selbst zu dösen oder zu lesen. Zum Glück habe ich mir vor einem zweistündigen Nickerchen Frühstück gemacht.

Die Sonne strahlt und es ist so schön warm. Ich mag gar nicht daran denken, dass die Woche grau und kalt werden soll. Ich hänge Wäsche auf und snacke ein paar Dinkelpoppies aus der Tasse.

Das Kind bahnt sich seinen Weg von der Terrasse durch den Rindenmulch zur Wiese und Sandkiste. Er verfolgt den Nachbarsjungen durch den halben Innenhof, der spielt mit einem kleinen Feuerwehrroboter und er ist davon ganz angetan.

Unsere Feige, von der ich nicht glaubte sie würde den Winter überleben, hat inzwischen nicht nur kleine Blätter, sondern auch schon zwei kleine Feigen.

Zusammen mit Tom geht es noch mal in den Stadtpark. Kaum scheint die Sonne, trifft man ganz Hamburg hier.

Auf dem großen Spielplatz wird noch die Schaukel erobert und Sand essen.

Absolutes Lieblingsspielzeug bleibt allerdings der Kinderwagen.

Gegen drei Uhr spazieren wir wieder nach hause und das Spielplatzkind gönnt sich noch mal eine Mütze voll Schlaf.

Die zweite Maschine Wäsche kommt auf den Ständer. Ich liebe unsere Terrasse. Rundeherum blüht alles und die Woche geht es ins Gartencenter um neue Kräuter zu kaufen.

Aus einmal schnell Stillen und dann mit dem Papa noch mal in den Innenhof gehen wird ein weiteres Nickerchen. Tom holt mir mein Macbook und einen Beistelltisch, den wir eigentlich verkaufen wollten. Vielleicht muss er doch noch eine Weile bei uns bleiben.

Meine beiden Männer saugen noch Staub.

Danach gibt es unsere scharfen Belugalinsen, die Tom gekocht hat, während der Babysohn auf mir schlief. Das Rezept gibt es übrigens hier.

Jetzt gehen das Baby und ich noch duschen, danach geht es für ihn ins bett und für Tom und mich aufs Sofa.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 01. und 02. April

2. April 2017

Samstag

Wir haben vollkommen vergessen Fotos für das Wochenende in Bildern zu machen und Tom geht ohne Foto mit dem Babysohn einkaufen, während ich etwas Zeit zum schreiben habe (das führen wir jetzt gerade ein), wir essen ohne Foto Mittag auf der Terrasse in der Sonne und gucken uns ohne Foto Aprilscherze im Internet an.

Zum Geburtstag schenkte mir Tom ein Fahrrad und in der Woche bestellten wir einen Fahrradsitz und zwei Helme. Heut war die erste kleine Probefahrt bei uns auf dem großen Platz. Das Kind mag den Helm und Fahrradfahren scheint ihm auch richtig gut zu gefallen. Ich muss mich noch daran gewöhnen und bevor ich mich alleine mit Kindersitz auf die Straßen traue, muss Tom noch einige Fahrten mit uns zusammen machen. Aber es war so schön mit dem Babysohn durch die Sonne zu radeln. Das Rad fährt so gut!

Nach einem kleinen Nickerchen bei Tom in der Trage fahren wir nach Eppendorf um Nati von der arbeit abzuholen. Wir wollen den Nachmittag zusammen verbringen. Unterwegs geben wir noch ein paar Pakete bei der Post ab.

Im Laden sind noch Kunden, die von einer Kollegen beraten werden. Da Nati den Schlüssel hat müssen wir noch etwas warten, bevor abgeschlossen werden kann. Sie schnappt sich den Babysohn und zeigt ihm ganz stolz ihrer Kollegin, während Tom und ich draussen das gute Wetter genießen.

Das Kind verliert nach zwei Kinderläden und einer Bahnfahrt die Lust am Kinderwagen und Nati möchte unbedingt tragen. Beide fühlen sich pudelwohl.

Wir halten bei Ace & Tate und gucken uns Sonnenbrillen an. Aber der Laden ist so voll, das Licht im Geschäft erstaunlich schlecht und wir verschieben das auf ein andermal. Schade, in Berlin ist das Geschäft nicht so überlaufen und man muss nicht raten welche Farbe das Gestell wirklich hat.

Auf dem Rückweg holen wir uns noch ein Eis bei Luicella’s.

Und spazieren ganz gemütlich zurück zur Bahn und genießen die warme Luft.

Während ich den Babysohn ins Bett bringe, kocht uns Tom Abendessen. Gemüse und Cashews in Kokoscurry.

Auf dem Sofa lese ich einen Artikel der mir in die Facebook Timeline gespült wird. Ein Baby von gerade mal 11 Wochen, dass an einer seltenen Art von Krebs sterben wird. Seine Familie genießt jeden Tag mit Baby, unternimmt viel und möchte so viele schöne Momente als Familie erleben, wie es nur geht. Ich weine bitterlich. Ich bin so unglaublich dankbar dafür, dass der Babysohn bei uns ist und das es ihm gut geht. Bevor ich mich wieder richtig beruhigen kann, lege ich mich eine kleine Weile zum Kind ins Bett und gucke ihm beim Schlafen zu.

Sonntag

Ich wache mit schrecklichen Bauchweh auf. Irgendwo über dem Bauchnabel schmerzt es so sehr, dass ich mich kaum bewegen kann. Tom nimmt den Babysohn und ich versuche den Schmerz wegzuschlafen. Klappt aber nicht. Auch drei Stunden später tut es höllisch weh. Wir überlegen kurz und entscheiden uns dann, in die Notaufnahme um die Ecke zu fahren. Nur gekrümmt stehen können fühlt sich nicht gesund an.

Natürlich verschwinden die Schmerzen schlagartig, kurz bevor ich dran bin. Blut wird mir trotzdem abgenommen und die Ärztin untersucht mich. Fit bin ich seit ein paar Tagen nicht. Ich habe Halsschmerzen, Druck auf den Ohren und mein Gaumen tut weh. Vermutlich hängen die seltsamen Bauchschmerzen damit zusammen. Sie lässt mich wieder nach Hause gehen, die Blutwerte bekomme ich später per Telefon mitgeteilt. Nichts auffälliges, nur eben nicht fit. Yay.

Das Kind hat währenddessen im Wartezimmer geschlafen. So früh war noch nicht viel los und wir kamen ziemlich schnell dran.

Zuhause springt Tom aufs Rennrad, während ich mit dem Babysohn noch mal etwas döse und im Bad eine Glasflasche fallen lasse. Alle Scherben aufsammeln während das Kind am liebsten mitten im Scherbenhaufen sitzen möchte, ist gar nicht so leicht. Ich setzte ihn in die Wanne und beeile mich. Kurz findet er den neuen Ort spannend, dann langweilt er sich und meckert mich an.

Tom kommt mit Sonnenbräune wieder. Das ist so unfair. Er wird unglaublich schnell braun, ich bin nach mehreren Tagen in der Sonne rumliegen nicht mal so braun wie der Babysohn.

Das Dösen tat gut, ich bin wieder fitter und wir spazieren zum DesignmarktBesonderschön. Bevor wir uns durch die Massen wühlen, gibt es erstmal einen Kaffee.

Bei dem Stand von Sinikka Harms kann ich nicht widerstehen und kaufe mir zwei wunderschöne Teller. Solltet ihr mir etwas schenken wollen, weil ihr mich so lieb habt, bitte schenkt mir alles von ihr. ich liebe ihre Sachen. Oder von Uglyduckly!

Tom geht mit dem Kind im Innenhof eine Runde Schaukeln und im Sand spielen. In der Kleidung vom Sohn versteckt sich am Ende die halbe Sandkiste. Währenddessen räume ich etwas auf und nehme Wäsche ab.

Und hänge Wäsche wieder auf.

Bevor ich den Babysohn ins Bett bringe, möchte er noch ausgiebig die Wäscheklammern untersuchen. Gaaaaanz genau. Wirklich super genau …

Zum Abendessen gibt es gefüllte Dürüm und für mich noch ganz viel Tee gegen die Halsweh. Morgen will ich wieder richtig fit sein.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 11. und 12. März

Eis-Selfie und Sonne

12. März 2017

Samstag

Schwarzer Tee mit Milch zum Frühstück. Drei Löffel Joghurt haben es irgendwie auch noch geschafft gegessen zu werden.

Jonah hat herausgefunden, dass es ein „Drunter“ beim Sofa gibt.

Es ist noch etwas Haferkuchen mit Banane und Pekannüssen übrig, den schnappt sich Tom.

Der hängt heute morgen nämlich etwas durch.

Das Frühstücksnickerchen machen wir heute zu dritt.

Eigentlich wollen wir einkaufen gehen, merken aber gerade in dem Moment, in dem die Haustür zufällt, dass wir keinen Schlüssel dabei haben. Zum Glück hat einen unser Ersatzschlüssel eine Freundin von mir und wir fahren mit der U-Bahn zu ihr in den Laden.

Unterwegs gibt es noch Kaffee.

Auf dem Rückweg geht es noch in den Supermarkt. Tom findet Rolo bei den Angeboten. Einer von Jonahs Spitznamen ist Rolo, weil er immer so viel hin und her rollt. <3 (Die Schoki schmeckt übrigens in der Erinnerung besser, dafür ist der Puddingdessert den es davon gibt super lecker)

Den letzten Rest des Weges gehen wir durch den Stadtpark und genießen den blauen Himmel und die warme Sonne.

Die Gänse bei uns vor der Tür werden wieder geselliger und kommen öfter auf den großen Platz vor unserem Haus und spazieren den Weg am Wasser entlang.

Wieder daheim ist es schon 15 Uhr und bis auf Joghurt, Tee und Kaffee gab es für mich heute nichts. Wir bestellen bei Deliveroo ein frühes Abendessen und es war sooooo gut. Übrigens gibt es mit dem Code IVYLI 8 € Rabatt auf eure erste Bestellung. 😏

Jonah macht gegen 17 Uhr nochmal ein ziemlich spätes Nachmittagsnickerchen. Er wacht eher müde als wach wieder auf und er mag am liebsten nur auf Tom oder mir sitzen und rumturnen. Die hübsche Decke ist übrigens von aden + anais.

Bevor es für ihn endgültig ins Bett geht, duschen wir zusammen und wir schmieren unsere Haut schön mit Öl ein, damit sie so weich bleibt.

Tom und ich gucken noch eine Folge „Abstrakt – Design als Kunst“ auf Netflix und legen uns danach zu Jonah.

Sonntag

Während Tom eine Runde (3 Stunden) mit dem Rennrad unterwegs ist, machen Jonah und ich noch mal ein kleines Nickerchen (33 Minuten), frühstücken, spielen und snacken eine Kleinigkeit.

Tom macht sich zum Mittag seine special Instant-Nudeln und ich nasche mit, bin aber immer noch voll vom Snacken am Morgen mit Jonah.

Waschtag. Yay!

Eigentlich waren wir mit einer Freundin verabredet, aber sie sagt kurzfristig ab. Ich bin ein bisschen traurig und kurz schlecht gelaunt. Wir packen Jonah in den Kinderwagen und genießen die Hamburger Sonne. Meine Laune ist blitzartig wieder super und wir spazieren an der Alster (so wie alle anderen Hamburger) entlang Richtung Luicella’s.

Das obligatorische Eis-Selfie. Obwohl ich vier Kugeln nahm, ist in meinem Eisbecher weniger Eis als bei Tom. Er hatte heute eindeutig mehr Glück mit der Eisverkäuferin.

Stokke hat übrigens extra an Eisliebhaber wie mich gedacht, als sie den Xplory designten, es gibt einen Eisbecherhalter.

Auf dem Rückweg setzen wir uns in die Sonne und lassen Jonah den Wagen auseinandernehmen. Gut, eigentlich hatte er im Wagen noch Hunger und ich wollte ihn stillen, aber wenn man rumturnen und spielen kann, ist der Hunger schnell vergessen.

Für Tom und mich gibt es noch einen Matcha Latte, damit wir den rest des Tages ordentlich fit sind. Jonah hat nämlich keinerlei Interesse ein Nachmittagsnickerchen zu machen. Und Mittags waren auch nur 33 Minuten drin. Ich glaube bei ihm oben ein kleines Zähnchen durchschimmern zu sehen. Warten wir mal ab, ob das alles mit Zähnchen Nummer drei zusammenhängt.

Während ich die Reste vom gestrigen Abendessen nasche, schnibbel ich schon mal Gemüse für unser Abendessen.

Wir telefonieren noch mit unseren Eltern. Meine Schwiegereltern kommen Ende des Monats zu uns und meine Mama braucht IT-Support und eine Kaufempfehlung für ein neues Macbook. Sie kommt seit Jahren mit meinem alten aus, das inzwischen 9 Jahre auf dem Buckel hat und langsam den Geist aufgibt.

Während ich Jonah ins Bett bringe wirft Tom unser Essen in die Pfanne. Nicht hübsch aber unglaublich Lecker. Scharfe Belugalinsen mit Gemüse. Mit dem Abendessen machen wir es uns gemütlich, warten auf Kitchen Impossible und genießen den Abend.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Werbung Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 28. und 29. Januar

Mit dem Stokke Xplory in Göttingen

29. Januar 2017

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke® entstanden.

Wir sind bereits am Donnerstagnachmittag ins Auto gesprungen und zur Familie nach Göttingen gefahren. Schon die ganze Woche freute ich mich darauf. Es ist so schön bei meinen Schwiegereltern zu sein und es macht mich so glücklich die beiden zusammen mit Jonah zu sehen. Als wir vor knapp vier Wochen bei ihnen waren, fing Jonah gerade mit dem Vierfüßlerstand an, jetzt zieht er sich an allem hoch und will am liebsten stehen. Das geht alles so unglaublich schnell.

Samstag

Wenn man Hamburger Luft gewohnt ist (die man immer noch ganz gut als Seeluft bezeichnen kann) dann muss man erst mal wieder mit der Göttinger Luft klar kommen. Abgesehen davon, dass es hier viel kälter ist, ist die Luft auch immer etwas trockener. Jonah bekommt grundsätzlich zur Begrüßung eine verstopfte Nase. Wir schlafen zwar mit einer Schale heißem Wasser im Zimmer, die für etwas mehr Feuchtigkeit sorgen soll, diesmal klappt das aber nicht ganz so gut. Jonah kann zum Ende der Nacht kaum trinken, weil er nicht mehr durch die Nase atmen kann. Er findet irgendwie auf meinem Arm eine bequeme Position zum atmen, trinken und schlafen und ich … bin am morgen total müde. Allgemein schläft er aktuell wieder unruhiger. Alle Stunde wird gestillt, rumgerollt und unzufrieden gemeckert. Wer in kurzer Zeit immer so viel neues lernt, der muss Nachts halt ordentlich verarbeiten und dann ist man eben unruhig, hat Hunger und braucht ganz viel Mama. Außerdem scheint sich das zweite Zähnen bemerkbar zu machen.

Wir starten den Tag gemütlich auf dem Wohnzimmerfußboden. Neues absolutes Lieblingsspielzeug ist ein kleiner Topf. Der macht schön Lärm wenn man ihn auf den Fliesenboden schlägt und lässt sich hervorragend anlecken.

Zum Frühstück macht meine Schwiegermutter heute frisch gepressten Orangensaft.

Während wir ein kleines Frühstücksnickerchen machen, geht Tom eine Runde joggen und kommt vollkommen fertig wieder. Auch wenn der Himmel blau ist und die Sonne strahlt, ist es doch verdammt kalt draußen.

Jonah zeigt uns, was er in den letzten zwei Tagen fleißig geübt hat. Bei den Schwiegereltern gibt es ein Laufgitter und daran kann man sich ziemlich gut hochziehen. Noch ist er aber etwas wackelig auf den Beinen und bevor er umkippt, stützt Tom ihn etwas.

Mein Lindor-Vorrat neigt sich dem Ende und mit meinem Schwiegervater besorgen wir Nachschub im Bahlsen Outlet.

Anschließend spazieren wir noch nur die Stadt und besorgen die besten Kartoffelbrötchen bei einem kleinen Biobäcker. Wir sind mit unserem Stokke Xplory unterwegs und ich möchte nochmal erwähnen wie geil ich das Winter-Kit finde. Die Handschuhe sind einfach soooooo warm und flauschig.

Unterwegs gönnt sich Tom eine Currywurst.

Göttingen hat so viele schöne Ecken und ganz kurz kam wieder der Gedanke hierher zu ziehen, bis mir wieder einfiel, dass Hamburg einfach verdammt großartig ist.

Wir haben Hamburg bei Plusgraden verlassen. In Göttingen liegt Schnee und alles friert. Wunderschön, aber für mich reicht es jetzt auch. Ich bin bereit für den Sommer.

Meine Schwiegereltern sind zum Abendessen mit Freunden verabredet und wir bestellen uns Gyros beim Lieblingsgriechen. Wenn ich mir unsere ganzen Wochenend-Postings so ansehe, wirkt es so, als ob wir uns durchgehen ungesund ernähren würden. Dabei kochen wir unter der Woche immer selbst, primär Gemüse und zum Frühstück gibt es immer Obst mit Müsli oder Porridge.

Kurz vor 19 Uhr ist Jonah trotz fast zwei Stunden Nachmittagsschlaf bis 17:30 Uhr super müde und wir ziehen ins Bett um. Tom bastelt an einem neuen Logo und ich schreibe schon mal etwas an diesem Posting. Ich bin ein wenig neidisch auf Tom, denn als als seine Eltern wieder kommen, konnte er kurz runter gehen und ein bisschen mit ihnen schnacken. Ich liebe es zusammen mit Jonah im Bett zu liegen, manchmal würde ich aber gerne aufstehen und kurz den Raum verlassen können. Aber er riecht das und wacht dann protestierend auf.

Sonntag

Der Tag geht um kurz vor 5 Uhr los. Tom geht mit Jonah nach unten, damit ich noch etwas schlafen kann. Keine zwei Stunden später liegt er kreidebleich neben mir und Jonah und ich machen es uns im Wohnzimmer gemütlich, damit sich Tom etwas hinlegen kann. Hoffentlich hat er einfach nur etwas falsches gegessen. Ich bereite mich aber schon mal seelisch darauf vor, einen Tag länger in Göttingen zu bleiben.

Meine Schwiegermutter schneidet mir meinen Pony, damit man meine Augenbrauen wieder sehen kann. Jeder sollte eine Friseurmeisterin als Schwiegermutter haben. Mir eine Kurzhaarfrisur verpassen will sie aber nicht.

Nach einer zweiten Runde Mittagsschlaf geht es Tom etwas besser und wir entscheiden uns dazu, die Fahrt zurück nach Hamburg zu wagen.

Es ist beeindruckend mit wie viel Gepäck wir immer unterwegs sind, aber zum Glück ist unser Auto groß genug um problemlos Koffer, Kinderwagen, diversen Kleinkram, ein Rennrad und drei Person unterzubringen. Die Autobahn ist glücklicherweise fast leer und wir kommen gut durch.

Wieder daheim gibt es erstmal einen Tee für Tom, dem es wieder schlechter geht. Vielleicht hat er auch einfach in Göttingen geflunkert, als er meinte es ginge ihm wieder besser und wir könnten fahren.

Noch vor 19 Uhr liegen er und Jonah im Bett und schlafen, während ich die zweite Maschine Wäsche aufhänge.

Ich geselle mich gleich zu den beiden und lese noch eine Runde. Meine Lieblings-Katzen-Krimis gibt es jetzt für den Kindle und ich bin bereit sie zum fünften Mal zu lesen. Mit dem Kindle liest es sich beim Stillen übrigens leichter.
Hoffentlich schläft Tom sich wieder gesund und ist morgen fit.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen.. <3

Kooperationen

5. Januar 2017

Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit und finden, dass ivy.li zu Ihrer Marke und Ihrem Produkt passt? Sie planen ein Bloggerevent und wir wären die perfekten Gäste? Dann freue ich mich auf Ihre Kooperationsanfrage oder Einladung an hi@ivy.li. Gerne schicke ich Ihnen mein Media-Kit zu.

ivy.li ist seit 2015 online und dreht sich seit 2016 rund um die Themen bindungsorientierte Elternschaft, das Leben als Mutter, alles rund ums Baby, Outfits für Schwangere und Mamis, Rezepte und Dinge die das Leben schöner machen oder die mir durch den Kopf gehen.

Für jede Kooperation nehme ich mir Zeit eine persönliche Geschichte zu schreiben und liebevolle und qualitativ hochwertige Bilder zu erstellen. Advertorials sind nur mit meinen eigenen Texten und Bildern möglich, reine Produkt- oder Markenvorstellungen ohne eigene Geschichte finden auf ivy.li keinen Platz.

Nur thematisch passende Kooperationen mit Marken und Produkten von denen ich selbst überzeugt bin werden eingegangen. Werbung wird immer als solche gekennzeichnet, egal ob auf dem Blog oder auf meinen Social Media Kanälen.

Ihnen gefällt meine Art zu schreiben, oder sie möchten meine Meinung zu einem Thema wissen? Für Gastartikel und Interviewanfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kooperationsbeispiele

Eine Übersicht meiner gesamten Kooperationen findet du in der Kategorie Werbung.

Eine kleine Auswahl meiner Beiträge für Werbepartner:

Alvi Baby-Mäxchen | Britax Römer BABY-SAFE I-SIZE | Stokke #xplorymoments | Weleda Calendula Pflegereihe | Tausendkind | HP #reinventmemories | Löwenzahn Organics #coolmomsdontjudge | Leibniz Muttertagskampagne | Aldi Nord Kinderzimmereinrichtung

Ivy.li in den Medien

#stylethebump auf mummy-mag.de
#momcrushmonday auf hauptstadtmutti.de
Wie es ist, eine Instagram-Mama zu sein auf bento.de
#egalgewicht „Du bist nicht dick genug, um über den After Baby Body zu reden!“ auf wienerin.at
Was tun, wenn die Kinder nicht durchschlafen… in der Printausgabe der Welt am Sonntag vom 19.02.2017
Die Mütter-Beraterinnen im Hamburger Abendblatt vom 27.07.2018 und online
„Grenzerfahrung Elternsein“ Warum die Wut der Mütter manchmal wichtig ist in der Hamburger Morgenpost vom 30.06.2018 und online