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Familienleben Werbung

Die letzten Tage von Toms Elternzeit

Unsere #xplorymoment am Ende des Sommers

8. September 2016

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke® entstanden.

Bis letzte Woche Donnerstag war Tom in Elternzeit und wir hatten Jonah’s erste Wochen bei uns um ganz dick und fest zusammen zu wachsen. Aber irgendwann hört der Spaß auf (Quatsch, den gibt es natürlich immer noch) und das Geld muss wieder in die Familienkasse fließen. Ich möchte schließlich ein neues Bücherregal. Und ein Haus. Aber kein Pferd, von denen muss ich immer niesen. Also geht der Papa jetzt wieder jeden Morgen aus dem Haus und kommt erst Abends wieder. Eine krasse Umstellung für uns alle. Aber in den neuen Tagesablauf wurschteln wir uns schon noch rein und wir blicken zurück auf ziemlich schöne letzte Tage Papazeit. Natürlich war die Zeit gefühlt viel zu wenig. Jetzt sind nur noch die Wochenenden da um Hardcorefamilienaction zu betreiben. Seine letzten Tage als Vollzeitpapa nutzten wir aber noch mal ordentlich aus um die Familienzeit zu genießen und ausklingen zu lassen. Wir starteten gleich richtig schön mit einer Runde Krankenhaus. Tom legte sich mit seinem Fahrrad auf der Straße hin und brach sich den Ellenbogen. Mir blieb bei seinem Anruf das Herz stehen. Ich tingelte jeden Tag ins Krankenhaus und hatte schon gleich einen Vorgeschmack auf die Zeit, wenn er wieder Arbeiten geht. Alleine Bahn fahren. Das macht so richtig schön Spaß wenn es keinen Fahrstuhl am Bahnsteig gibt und keiner helfen mag oder der Fahrstuhl, der immer nach Bier und Urin stinkt, nicht geht und Achtung ihr werdet es kaum erraten, keiner tragen helfen mag. Von uns bis zum Krankenhaus St. Georg sind es etwa 4,8 Kilometer Fußweg, den man zum Teil an der Außenalster ablaufen kann. Jonah und ich kennen die Strecke jetzt ziemlich gut, was uns auch jetzt noch etwas bringt, denn neben dem Krankenhaus ist meine Lieblingseisdiele. Nach einer OP und mit ein paar Drähten im Arm kam er aber glücklicherweise schnell wieder nach Hause und weil alles ohne Gips heilt, kann er auch Jonah wie gewohnt durch die Gegend tragen und als Wickelprofi angeben.

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Raus aus dem Krankenhaus und rein ins Auto, ging es für uns für drei Tage nach Berlin. Unser erster kleiner Urlaub als Familie. Wir spazierten bei hervorragendem Wetter durch die Straßen von Mitte und aßen uns durch die Stadt. Wenn wir ehrlich sind, fuhren wir primär zum Essen dorthin. Und weil es Zeit wurde mir eine neue Brille auszusuchen. Im Hotel hatten wir ein Zimmer mit einem Extrabett. Leider ließ sich das nicht ans große Doppeltbett stellen, also schlief Tom alleine, während ich mir mit Jonah das große Bett teilte. So viel Platz für mich und Jonah ist schon verdammt schön. Nach dem kleinen Trip hätte ich gerne ein Familienbett, Tom hat aber keine Lust schon wieder ein neues Bett anzuschaffen. Ich muss eindeutig noch mehr nerven!

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Sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt liefen ziemlich gut. Jonah schlief viel, die Stillpausen auf irgendwelchen Raststätten peilten wir immer zur richtigen Zeit an und auch die Nächte im fremden Bett gingen richtig gut. Unsere Spaziergänge durch Berlin waren bis zum späten Nachmittag immer sehr entspannt. Es fand sich überall ein ruhiges Plätzchen zum Stillen, wobei ich zum ersten Mal live Zeuge wurde, wie sich eine Mutti über andere Mütter aufregte, die in der Öffentlichkeit stillen. Natürlich packte ich zum Protest gleich mal meine Brüste aus und warf sie auf den Tisch. Wie man das eben beim Stillen so macht.

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Wenn man mit einem Kinderwagen unterwegs ist wird man übrigens nicht für einen Touristen gehalten. Wir wurden einige Male noch dem Weg gefragt. Vielleicht sahen wir aber auch einfach verdammt hip aus. Gegen Abend fand es Jonah immer schöner getragen zu werden. Bei so vielen neuen Eindrücken die er den Tag über aufnahm vollkommen verständlich. Ich hätte ihn gerne mehr getragen, aber ich kümmerte mich nicht Rechtzeitig um einen passenden Nachvolger für unser elastischen Tragetuch, dass inzwischen nicht mehr so ganz unseren Bedürfnissen entspricht. Aber für die paar Runden am Abend reichte es noch vollkommen und Toms drahtiger Arm funktionierte zum Glück bestens.

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Wer in Berlin ist sollte unbedingt mal bei Chilees vorbei schauen und den Wasabi Burger bestellen. Übrigens liefern die auch mit deliveroo ins Hotelzimmer, wenn das Baby gerne in deinen Armen einschlafen möchte, man aber noch verdammt viel Hunger hat. Und wenn man bei Shiso Burger vorbei schaut und keinen Platz mehr bekommt kann auch im kleinen Park um die Ecke gemütlich mit Burgern Picknicken.

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Wer richtig gute Pizza will, schaut am besten mal bei Ron Telesky in Friedrichshain-Kreuzberg (glaube ich zumindest. Ich kenne mich ja nicht mal mit Hamburger Stadtteilen gut aus) vorbei. Hier gibt es keine ganzen Pizzen, dafür riesige Slices die man bei gutem Wetter in netter Gesellschaft draußen verputzen kann. Und lasst euch noch Chili-Maple Syrup drüber gießen! Wenn man Glück hat kommt auch noch ein Musiker um die Ecke der Zwischen dem Laden und der Bar nebenan Livemusik spielt. Man sollte allerdings nicht von Mitte bis zur Pizza spazieren. Ernsthaft. Da liegen Ecken dazwischen die keinen Spaß machen.

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Wieder zurück in Hamburg, spazierten wir noch mal durch alle Möglichen Ecken Hamburgs, aßen ausgiebig Eis und besuchten noch mal die Deichtorhallen. Im Haus der Photographie ist aktuell die „Visual Leader“ Ausstellung und ich wollte mal wieder einen kleinen Blick auf meinen Job werfen. Nach der Elternzeit geht es schließlich für mich zurück in die Werbung. Dank Jonah zählen wir jetzt auch als Familie und unser Ticket war günstiger als für zwei Erwachsen die alleine unterwegs sind. Kinder sind so praktisch!

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Wie unsere Zeit zu zweit zu Hause verläuft erzähle ich euch, wenn ich selbst herausgefunden habe, wie wir das so finden. Aber egal wie es läuft und was wir so machen, wir vermissen Tom schrecklich!

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3 Kommentare

  • Antworten Sophie Kröher 8. September 2016 um 10:42

    Schön zu lesen! Der Alltag mit Kind ist und bleibt ein ständiges Umgestalten und sich wieder neu auf etwas einstellen. Inzwischen mag ich persönlich das sehr! Wünsche euch alles Liebe dafür.
    Übrigens … Das Bild von dir mit Jonah im Kinderwagen im Museum ist … wahnsinnig schön! 🙂

  • Antworten Mona 24. September 2016 um 19:29

    Schade, dass ich dir in Berlin nicht zufällig irgendwie über den Weg gelaufen bin. Hätte dich, Tom und die Avocado gerne mal gesehen 🙂 (Puh, hoffentlich kommt das nicht stalkermäßig rüber :D)

    • Antworten Ivy 29. September 2016 um 18:57

      😀 Kein bisschen! <3

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