Links zum Style 💁🏻 Zum Rezept 🍳 Zur Anleitung 🔨 Zum Gewinnspiel 🎁
Salzig Zu Tisch

Gari – Eingelegter Ingwer 🍣

Als Beilage für Sushi oder zum einfach Wegsnacken

7. Mai 2016

Ich liebe Ingwer. In so ziemlich jeder Variante. Als Aufguss, in Tees, frisch in Salaten, in so ziemlich allen gekochten, gebratenen oder geschmorten Gerichten und eingelegt. Diese kleine Portion eingelegter Ingwer zum Sushi hat es mir besonders angetan. Sie ist nur immer viel zu klein und sofort weg. So ein ganzes Glas voll kann man im Asialaden bekommen, meistens ist da aber Süßstoff und Glutamat drin und wenn man erst mal die Inhaltsstoffe durchgelesen hat, will man das Glas garnicht mehr kaufen, obwohl der Inhalt ganz geil ist. Zum Glück kann man Gari, also den eingelegten Ingwer, super einfach selber machen. Und dann auch gleich in den richtigen Mengen. Nämlich zu viel!

Gari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.li

Rezept für ein 500 ml-Glas:

wir machten die doppelte Menge. Sicher ist sicher.

  • 200 g Ingwer
  • 100 g Reissirup
  • 100 ml Reisessig
  • 1 1/2 TL Salz
  1. Als erster schält ihr den Ingwer. Das geht am besten mit einem Löffel. Die dünne Schale lässt sich ganz einfach abschaben. Danach wird er in dünne Scheiben gehobelt, oder geschnitten, wenn man einen stumpfen Gemüsehobler und viel Geduld hat.
  2. Die Ingwerscheiben verteilt ihr danach gleichmäßig auf einem Brett und bestreut sie mit dem Salz. Das Ganze sollte mindestens eine Stunde so liegen gelassen werden.
  3. Wenn ihr Ingwer gerne etwas milder mögt, blanchiert ihr die Scheiben nach ihrer Ruhezeit für 1 – 3 Minuten in kochendem Wasser. Anschließend abtropfen lassen und abtupfen.
  4. Blanchiert oder nicht, die Ingwerscheiben kommen jetzt in ein steriles Einmachglas.
  5. Für den Sud kocht ihr den Reisessig mit dem Reissirup auf. Wer es gerne süßer mag, kann natürlich noch ein Löffelchen mehr Sirup nehmen. Den heißen Sud gießt ihr über den Ingwer im Glas. Sterilen Deckel drauf, Glas auf den Kopf stellen und fertig. Also fast. Das Glas lasst ihr abkühlen, danach geht es zum durchziehen in den Kühlschrank oder die kühle Vorratskammer. Nach einem Tag könnte man den Ingwer schon essen, richtig gut schmeckt er aber erst, wenn man ihn ein paar Wochen ziehen lässt.

Bei uns gab es die erste Portion Gari (nach ordentlich Naschen natürlich) zum selbst gemachtem Sushi.

Gari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.liGari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.liGari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.liGari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.liGari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.liGari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.li

Dir könnte ebenfalls gefallen

1 Kommentar

  • Antworten helene 7. Mai 2016 um 12:12

    Vielen Dank! Ich esse den eingelegten ingwer beim sushi auch direkt weg :). Wird Zeit, dass ich das auch mal nachmache :).

  • Kommentar schreiben

    E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren. Auch möglich: Abonnement ohne Kommentar abschließen.

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.