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Familie

Familienleben Mama trägt Wochenende in Bildern

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad

Ein halbes Wochenende in Bildern

10. August 2018
Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben
Enthält Werbe-Links* Enthält Produktplatzierungen / PR-Samples*

Aufstehen, anziehen, den Rest Zitronenkuchen vom Vortag und Obst einpacken und raus. Wir sind am Wochenende eigentlich immer schon vor dem Frühstück draußen, gerade bei dem schönen Wetter hält es unser Wirbelwind keine Stunde in der Wohnung aus. An der frischen Luft sind wir alle entspannt.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad

Das Laufrad ist von Puky

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Papa auf dem Puky

Der heiße Typ ist ein Einzelstück und leider schon seit drei Jahren ausverkauft.

Mit Laufrad und Fußball im Gepäck ziehen wir los, erst zur Bahnstrecke, gucken wie die S-Bahnen an uns vorbei rauschen und die langen Güterzüge donnern, danach statten wir den Enten einen Besuch ab, die im Kanal direkt vor unser Haustür ihre Bahnen schwimmen.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben

Auf dem Spielplatz am Ende unserer Straße lässt es sich gemütlich frühstücken, noch ist es hier fast leer und nur wenig Kinder toben um einem herum. Der Bauch ist gut gefüllt und der Sand wird langweilig.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Mama Outfit | Tasche von womom

In die Tasche von Womom passt alles rein.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Mama Outfit | Babybauch | Bumpstyle | Schwangerschaftsmode | Leinenkleid von Seaside Tones

Mein Kleid ist von SeaSide Tones und gerade in diversen Farben meine Uniform.

Der nächste Held der Nationalmannschaft möchte jetzt gerne Fußball spielen und rennt mit dem Ball locker eine ganze Halbzeit ohne Pause über den großen Platz direkt vor unser Haustür. Nur ab und an holt er sich im Vorbeilaufen einen Schluck Wasser bei mir ab. Wie kann in einen so kleinen Menschen so viel Energie passen?

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben

„Bett“ ruft das Kind plötzlich, kickt den Ball weg und rennt zur Haustür. Keine Fünf Minuten später liegen wir alle im Bett und machen eine Pause, bevor es nach einer kleinen Stärkung wieder rausgeht.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben

Auf einem unserer Lieblingsspieplätze in der Nähe am Goldbekplatz kann der Sohn nocheinmal alles geben und Rutschen, Buddeln, Klettern und mit dem Fußball spielen, während wir Eiskaffee und Chai Chai Frappé in unseren To-Go-Bechern und richtig leckeren Kuchen aus dem Elbgold nebenan genießen.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben | Spielplatz Goldbekplatz

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Nachhaltige To Go Becher | KeepCup | Kuchen vom Elbgold

Mein Lieblingsbecher ist von KeepCup | Tom hat seinen Becher von Frank Green

Der große Abendbrothunger ist auf dem Rückweg plötzlich vergessen, als ein Feuerwehrwagen aus der Garage kommt und mit Blaulicht losfährt. Die kleinen Füße sind müde und aus dem Buggy wird uns den ganzen Weg über erzählt, wie cool die Feuerwehr gerade war. Es werden zuhause noch die Windräder kontrolliert und nach einer Dusche für alle und einem Teller voller Ofengemüse schläft es sich ganz leicht und schnell ein.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben | UPPAbaby MINU

Unser Buggy ist der kleine MINU von UPPAbaby. Wir bekamen ihn als PR-Sample und Tom möchte mit keinem anderen Buggy mehr losziehen.

Familiensonntag | Unterwegs mit Fußball und Laufrad | Familienleben

*Werbe-Links | Kauft ihr etwas über diese Links, bekomme ich eine winzig kleine Provision, für euch ändert sich der Preis dadurch aber nicht. Für die Platzierung der Links werde ich nicht bezahlt.

*PR-Sample | Der Buggy wurde uns ohne Auflagen zur Verfügung gestellt und hat uns einfach überzeugt.

Familienbett Familienleben Kleinkind

Schlafenszeit

Müde Kinder schlafen besser ein

23. Juli 2018
Schlafenszeit | Müde Kinder schlafen besser ein | Zubettgehen mit Kinder

Im Innenhof ist es still geworden. Die Sandkiste ist leer, nur eine Schaufel wurde vergessen, keiner rennt lachend mehr den Hügel runter oder bemalt mit Kreide den Weg. Auf dem großen Platz vor unserem Haus übt kein Kind mehr Fahrradfahren oder spielt Fußball, nur am Kanal gehen noch ein Paar Menschen mit ihren Hunden in der Abendsonne eine Runde Gassi. Es ist Schlafenszeit für die meisten Kinder der Nachbarschaft.

Wir stehen mit dem Laufrad in der Tür, den Fußball unterm Arm geklemmt. Bereit noch fünf Runden um den Block zu drehen, ein Sandeis zu genießen und ein paar Tore zu schießen, die eigentlich immer da sind, wohin der Sohn gerade den Ball kickt. Bei uns ist noch keiner müde (gut, vielleicht wir Eltern), bei uns ist noch keine Schlafenszeit.

Schlafenszeit

Wir haben keine festgelegte Uhrzeit zu der unser Kind ins Bett geht. An seltenen Tagen werden die Augen schon gegen 19 Uhr schwer, an anderen erst gegen 21 oder 22 Uhr. Bei uns geht das Kind ins Bett, wenn es müde ist. Und manchmal ist die Müdigkeit eben erst da, wenn im Schlafanzug noch mal draußen die letzte Energie rausgespielt wurde.

Jedes Kind ist anders und jeder Tag mit Kind ist anders. Die Bedürfnisse ändern sich immer wieder und wir passen unseren Rahmen daran an. Es gab eine Phase in der wir genau wussten, dass jetzt dringend Zeit für den Schlafanzug ist, obwohl der Sohn noch glücklich mit seinen Bauklötzen beschäftigt war. 18 Uhr war für ihn die magische Grenze, nach der ganz plötzlich einfach gar nichts mehr ging und alles eskalierte. Also fingen wir schon vorher an ihn ins Bett zu bringen, damit wir alle einen entspannten Abend haben.

Die Phase ist inzwischen vorbei, wenn das Kind müde ist und nicht gerade etwas schrecklich aufregendes am Abend passiert, wie der erste Besuchstag bei Oma und Opa, dann wird uns mit einem „Bett“ ganz deutlich gesagt, dass er jetzt gerne schlafen möchte. Das bedeutet natürlich nicht, dass das Zubettbringen immer reibungslos abläuft, aber der wichtigste Faktor für ein entspanntes Einschlafen und eine ruhige Nacht ist gegeben: Das Kind ist müde.

Müde Kinder schlafen besser

Manchmal ist der Wunsch von uns Eltern nach einem Feierabend auf dem Sofa so groß, dass wir versuchen ein Kind ins Bett zu bringen, das noch Meilenweit von der Müdigkeit entfernt ist. „Es ist schon 20 Uhr, ich bin müde. Das Kind muss doch auch müde sein. Die anderen Kinder schlafen auch um diese Zeit.“

Wie unser Abend dann aussieht? Kleiner Spoiler: wir sitzen nicht entspannt auf dem Sofa. Das Zubettgehen ist mit einem riesigen Widerstand verbunden. Gegen das Schlafen, gegen das Bett, gegen uns und am Ende gegen alles. Drei Menschen sind am Ende des Abends frustriert, schlecht gelaunt und durchgeschwitzt. Das hält uns an manchen Tagen natürlich nicht davon ab es vor lauter Elternmüdigkeit immer mal wieder zu probieren, obwohl wir wissen, dass es vollkommener Quatsch ist. Aber wir sind eben auch nur Menschen. Müde Menschen.

Wir haben ein sehr temperamentvolles und aktives Kind mit einem scheinbar unendlichen Energievorrat. Auch an KiTa-Tagen mit blendenden Wetter, an denen alle Kinder draußen toben, braucht unser Wuselkind nach einer kleinen Pause noch ein actionreiches Nachmittags- und Abendprogramm um dann ein ruhiges und entspanntes Zubettgehen zu haben. Zum Einschlafen Bücher lesen ist immer ein ganz toller Tipp für ein Abendritual, aber das kann man nur umsetzen, wenn die Hummeln im Hintern genug Party hatten.

Ein guter Mix aus viel frischer Luft und Bewegung macht uns alle angenehm müde und das Kind fällt glücklich und ruhig ins Bett. Manchmal auch mit Draußenkleidung, weil der Wunsch ins Bett zu gehen plötzlich so groß ist, dass Umziehen bloß in Tränen enden würde.

Damit wir alle einen schönen Tagesausklang haben, mussten wir Eltern uns von einigen Ansprüchen und Vorstellungen verabschieden. Das Leben mit Kind ist ein ständiger Prozess, bei dem wir immer wieder etwas neues Lernen, uns selbst neu und anders kennen lernen und immer wieder etwas anpassen, damit wir als Familie ein harmonisches Zusammenleben haben.

Irgendwann kommt ganz sicher die Zeit, in der wir uns als Eltern gemütlich auf das Sofa setzen können, während das Kind in seinem Zimmer noch etwas spielt, liest oder hört, bis es müde genug zum Einschlafen ist, aber bis dahin machen wir uns alle zusammen Zubettgehmüde.

Nach müde kommt blöd

So richtig müde ist nur einen Wimpernschlag von zu müde entfernt. Ich kenne das gut von mir selbst. Irgendwann bin ich so müde, dass ich über den Punkt hinweg bin schnell und gut einschlafen zu können. Dann klappt das Zubettbringen des Kindes natürlich auch nicht. Ein überdrehtes Kind muss erst einmal runter kommen und das können gerade kleine Kinder nur in den seltensten Fällen alleine. Dabei brauchen sie unser Hilfe. Ein übermüdetes Kind in den Schlaf zu begleitet dauert oft länger als ein müdes Kind ins Bett zu bringen.

Wissen wann das Kind müde ist

Wir wissen am besten wann unser Kind müde ist. Nur in den seltensten Fällen ist bei uns ein ruhiger werdendes Kind auch ein müdes Kind und Kuscheln kommt unser Sohn meistens nach dem Schlafen, aber schon lange nicht mehr davor. Neben dem klassischen Augenreiben wird unser Kind mit zunehmender Müdigkeit übermütiger, lacht noch ein bisschen mehr als er es eh schon tut und sein Blick wird ein bisschen glasig. Beim Laufen bekommen Arme und Beine ein bisschen etwas von Gummigliedmaßen, aber er kommt noch überall heil an. Seine Geduld lässt nach und die Stimmung kann schneller kippen.

Den Punkt das Zubettgehen zu starten haben wir verpasst, wenn sich seine Beine beim Laufen gegenseitig im Weg sind, wenn das Lachen überdreht, er beim Toben mit uns rabiater wird und natürlich wenn einfach nichts mehr klappt, was er gerne machen würde.

Der Grad zwischen müde und übermüdet ist oft sehr schmal. Aber wir werden als Eltern jeden Tag besser darin den richtigen Zeitpunkt zu erkennen und unser Kind merkt immer öfter selbst, wann es Zeit ist Schlafen zu gehen (bitte lasst das keine Phase sein).

Runter kommen

Wenn keine Ansage vom Sohn kommt, die Müdigkeitsanzeichen aber nicht zu übersehen sind, schalten wir rechtzeitig einen Gang runter, damit aus müde nicht übermüdet wird. Unser Abendritual ist flexibel* und wir passen es an den Grad der Müdigkeit an. Ganz klassisch wird bei uns erst Abendbrot gegessen, außer das Kind kommt kohlrabenschwarz heim, dann wird das Baden oder Waschen vorverlegt. Danach werden die Schlafsachen angezogen, ab und an noch ein etwas ruhigeres Spiel gespielt** und nach einer kleinen Vorlesestunde im Hausbett schnappt sich das Kind seine Kuscheltiere, trägt sie ins Familienbett, lässt sich zudecken und kuschelt sich in die Kissen.

Manchmal dauert es keine fümf Minuten mit uns an seiner Seite, manchmal lässt der Tag das Kind doch noch nicht ganz los und es dauert etwas länger und alles im Bett muss noch zig Mal umsortiert werden bis der erholsame Schlaf kommt. Manchmal auch für uns alle drei.

*Manchmal gucken wir auch einfach eine Folge „Oona und Babas Insel”.
** Ja und manchmal gehen wir eben noch mal im Schlafanzug raus wenn wir merken, dass noch so viel Energie in dem Kind steckt, dass eine Runde Spazieren gehen, statt Bücherlesen, uns alle dem Bett näher bringt.

Familienleben Süß

Familien Viewing

Liveticker-Party mit fruchtigem Eis am Stiel

23. Juni 2018
Familien Viewing | Liveticker-Party mit fruchtigem Eis am Stiel zur WM | WM Eis | Fußball Snacks | Rezept auf https://ivy.li
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Ich habe keine Ahnung von Fußball, verstehe die Regeln nicht und lasse mich in regelmäßigen Abständen trotzdem immer wieder mitreißen und bin bei EM und WM etwas kribbelig. Die Begeisterung von Tom steckt an, der irgendwann mal auf dem Feld im Tor stand und leidenschaftlich mitfiebert und rumkrakelt, wenn ein Ball über den Rasen geschossen wird und eine Horde Männer hinterher rennt.

Heimlich bin ich für Japan, weil ich die Spieler alle ziemlich hübsch finde, aber das erzähle ich natürlich nicht. Ich will mich hier im Haus ja nicht unbeliebt machen. Die Mehrheit fiebert für Deutschland und beim letzten Spiel hörte man aus diversen offenen Fenstern viele „Ohhhhh“s und „Neiiiiiiin“s die hoffentlich beim nächsten Spiel von „Yaaaay“s und „Tooooooor“s abgelöst werden.

Ich bin kein Fan von Public Viewing. Mir sind dort einfach zu viele Menschen und ich sitze ziemlich gerne, wenn ich mir irgendwas im Fernsehen angucke. Am liebsten auf meinem Sofa. Ich bin auch eher der Typ für Sitzkonzerte. Irgendwo in mir schlummert eine kleine Omi.

Tom gibt es nicht zu, aber so sehr wie er unser Sofa liebt, steckt auch in ihm eine große Portion Opi. Bei der letzten WM sind wir bloß zu kleineren Veranstaltungen von Freunden gegangen, bei denen es gutes Essen und Sitzgelegenheiten für alle gab und dieses Jahr wollte er pünktlich um 17 Uhr zum ersten Deutschlandspiel wieder zuhause sein, obwohl wir auf dem Straßenfest, auf dem wir vorher waren, genug Möglichkeiten gehabt hätten, dass Spiel zu verfolgen.

Unserem Rentner Viewing macht lediglich unser Kind einen Strich durch die Rechnung. Dem Sohn gefällt es zwar ungemein, dass da ein Ball über den Bildschirm geschossen wird, aber er hat ja auch einen Ball, sogar einen richtigen WM-Ball und es macht einfach viel mehr Spaß selbst mit einem Fußball zu spielen, als bloß dabei zuzugucken.

Ich wette zwei Eis am Stiel, dass wir auch bei diesem Spiel wieder noch vor der Hälfte der ersten Halbzeit mit einem „Auch Ball!” auf die Terrasse geschoben werden und den Rest des Spiels per Live-Ticker und dem Gebrüll der Nachbarn verfolgen werden, während wir Ball spielen, mit Kreide malen oder Sandeis machen.

Familien Viewing | Liveticker-Party mit fruchtigem Eis am Stiel zur WM

Aber seien wir ehrlich, es ist vollkommen okay und eigentlich auch ziemlich schön. Unser Private Viewing ist eben ein Familien Viewing und wie das aussieht, wird vom kleinsten Gangmitglied bestimmt.

Mit unserem WM-Snack sind wir übrigens bei den Nachbarskindern ziemlich beliebt. Bei uns gibt es Eis am Stiel. WM-tauglich gepimpt in den Farben der Deutschlandflagge. Also, wenn das nicht für mindestens ein Tor sorgt, dann weiß ich auch nicht. Eis ist einfach unser Ding.

Familien Viewing | Liveticker-Party mit fruchtigem Eis am Stiel zur WM | WM Eis | Fußball Snacks | Rezept auf https://ivy.li

Fruchtiges „Los Deutschland, schießt mehr Tore als Schweden“-Eis am Stiel

Für 8 Eis am Stiel

Zutaten

  • 200 g reife Mango
  • 200 g Erdbeeren
  • 100 g Blaubeeren
  • 100 g Brombeeren
  • 150 ml Apeflsaft oder Wasser
  • 50 ml Orangensaft
  • 6 EL g Honig

Zubereitung

  1. Blaubeeren und Brombeeren waschen und mit 50 ml Apfelsaft oder Wasser und 2 EL Honig, in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren.
  2. Die Masse verteilt ihr vorsichtig mit einem Löffel gleichmäßig auf die Eisbehälter. Achtet darauf, dass die Seiten nichts abbekommen, sonst sehen die Schichten am Ende nicht so schön sauber aus. Schmecken tut das Eis am Ende aber natürlich trotzdem.
  3. Die erste Schicht kommt jetzt für ca. 20 Minuten in das Gefrierfach, damit sie etwas fest werden kann und nicht mit der nächsten Schicht verläuft.
  4. Für die rote Schicht kommen Erdbeeren ohne Grün, 50 ml Apfelsaft oder Wasser und wieder zwei Esslöffel Honig in den hohen Mixbecher, den ihr vorher ausgespült habt und mixt wieder alles zu einer semigen Masse.
  5. Die Erdbeerschicht verteilt ihr jetzt wieder vorsichtig und gleichmäßig auf der angefrorenen schwarzen Schicht.
  6. Und wieder ab mit den Eisformen ins Gefrierfach für etwa 20 Minuten.
  7. Für die Mangoschicht solltet ihr am besten eine reife Mango nehmen, sonst wird die Masse mit einem Stabmixer ein bisschen stückelig und nicht so geschmacksintensiv.
  8. Ohne Schale und in grobe Stück geschnitten kommt die Mango in den sauberen Behälter, dazu kommt wieder 2 EL Honig und dieses Mal Orangensaft, Apfelsaft schmeckt natürlich auch super.
  9. Alles mixen und dann auf die Eisbehälter aufteilen.
  10. Bevor das Eis final zurück in den Gefrierer geht, kommen die Stäbchen in das Eis. Steckt sie etwa bis zur ersten Schicht hinein, so sollte noch genug vom Stäbchen aus dem Eis ragen, damit man es gut festhalten kann. Dadurch das die ersten beiden schichten schon leicht angefroren sind, bleiben die Stäbchen aus besser in der Mitte stehen.
  11. Das Eis am besten einfach über Nacht im Gefrierfach stehen lassen, dann ist es zum Anpfiff auf alle Fälle gefroren und bereit, das Spiel zu versüßen.

Mehr Party geht natürlich immer und wer nicht mit dem Liveticker auf dem Spielplatz sitzt, der findet für seine WM-Party in der Rezeptsuche von Kaufland einen ganzen Haufen an leckeren Snackideen.

Bei unserem letzten Großeinkauf musste noch unbedingt ein bisschen Gesichtsfarbe mit. Warum wir uns damit im Gesicht rummalen hat der Sohn aber nicht verstanden, er wollte sie eigentlich für ein Kunstwerk auf Papier. Wenn es nach ihm geht, hätten wir auch noch eine Ladung Fähnchen und so witzige aufblasbare Flaggen mitnehmen müssen. Beim nächsten Kauflandtrip müssen wir irgendwie die WM-Ecke umfahren oder Scheuklappen mitnehmen, sonst schaffen wir es nicht ohne eine Ladung Fanartikel zur Kasse.

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Kaufland entstanden.

Familienbett Familienleben Kleinkind

Nicht ohne meinen Teddy

… und den anderen Teddy, die Katze, den Hund, die Brille und die Mütze

21. Juni 2018
Nicht ohne meinen Teddy | … und den anderen Teddy, die Katze, den Hund, die Brille und die Mütze | Schlafen im Familienbett mit einem Kleinkind | Familienleben | Einschlafbegleitung | Kuscheltiere | Mehr auf https://ivy.li

Zum Einschlafen brauchte der große Sohn nach dem Abstillen bloß noch meine Hand auf seinen Rücken, der Rest von mir musste Abstand halten. Bitte keine Decke, bitte nicht kuscheln und bitte bloß nicht die Hand bewegen. Vor ein paar Wochen hat sich zu meiner Hand ein Teddy gesellt.

Kuscheltiere führten im Kinderzimmer ein eher trauriges Leben. Ab und an wurde mal eines in die Hand genommen, durch das Zimmer getragen oder ins Bett geschleudert. Aber gekuschelt? Nö. Und dann, ganz plötzlich, musste ein kleiner Teddy mit ins Bett. Von einem Tag auf den anderen ging die Welt unter, war er nicht aufzufinden oder lag nicht schon bereit im Bett, wenn es Zeit für ein Schläfchen war.

Wie aus einem Teddy plötzlich eine ganze Kuscheltierfamilie wurde und diverser Kleinkram, der jetzt mit uns jeden Abend im Bett liegt, weiß ich auch nicht. Ich muss den Punkt verpasst haben. Seine Cappy muss jetzt mit, genauso wie eine seiner Sonnenbrillen. Im Halbschlaf wird verzweifelt nach der „Bille“ gerufen, wenn sie ausversehen aus der Hand gefallen ist und die „Lingel“, eine kleine Glocke aus dem Bastelladen, darf auch nicht weiter als eine Handbreit vom Kind entfernt liegen. Sie rollt aber besonders gerne unter meinen Rücken und drückt unangenehm.

Der rasselnde Hund, die große Katze, mit der ich zusammen in die Grundschule eingeschult wurde und der große Teddy, den er, wie den kleine Teddy, von seiner teddybärliebenden Großtante bekam sind jetzt eine untrennbare Schlafengehgang, die zusammen mit dem Sohn etwa 1,90 m von unserem 2,00 m breiten Bett einnimmt.

Und wenn Nachts plötzlich ein leises „Feuer“ gequengelt wird, dann nicht weil irgendetwas brennt, sondern weil das kleine Feuerwehrauto abends nicht mit ins Bett kam, Nachts aber plötzlich unerlässlich zum Weiterschlafen ist.

Aber immerhin schläft der Sohn mit dieser Armada an Zeug gut und wenn ich ehrlich bin, liegt es sich mit dem Kopf ganz bequem auf dem großen Teddy, wenn mein Kopfkissen wieder von einem Zweijährigen überrollt wird.

Wenn er mit 18 Jahren auch noch seinen halben Hausstand mit ins Bett nehmen möchte, überlasse ich es seinem zukünftigen Lebenspartner meinen elterlichen Erziehungsfail auszubügeln. Ich bin einfach nur froh, dass geschlafen wird.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 28. und 29. April

Die Terrasse lebt

29. April 2018

Samstag

Ich kann noch etwas im Bett liegen bleiben, die Jungs frühstücken währenddessen zusammen mit den Eichhörnchen. Die kommen inzwischen regelmäßig zu uns und das sogar ganz nah ans Fenster. Nein, wir haben die Nüsse eigentlich immer weit von der Scheibe weg geworfen, aber scheinbar haben Eichhörnchen, die in einer Straße voller Kinder und direkt an den Stadtpark grenzt, wenig Angst vor Menschen. Der Sohn kann also bei offener Tür an der Terrasse sitzen und seine Nüsschen werfen und den Eichhörnchen „Hallo“ und „Tschüss“ sagen. (Die Eichhörnchen sind allerdings kamerascheu.)

Während ich im Bad bin und Tom sich einen Kaffee gönnt, schiebt das Kind Decken und Kissen durch die Wohnung, um sich ein Nest zu bauen.

Es geht zu Pflanzen Kölle. Meiner großen Gartencenterliebe, seit ich klein bin.

Neben Kräutern und etwas zum Naschen für die Terrasse, landet spontan auch noch ein kleiner Grill im Kofferraum.

Auf dem Rückweg machen wir Halt in der Autowaschanlage. Die finden wir Eltern spaßiger, als das Kind. Dafür löst bei der jüngeren Generation die „Druckluftpistole“ bei der Staubsaugerstation große Begeisterung aus.

Wieder Zuhause erwarten uns vor der Wohnungstür unsere neuen Terrassenmöbel. Okay …

Während des verspäteten Mittagsschläfchens pflanze ich alles ein und wir bauen die Möbel auf.

Leider nicht ganz richtig und der Profi muss mithelfen.

Abends wird der neue Grill eingeweiht und der Sohn mag plötzlich rohe Paprika. Und zack, kann er es auch sagen. Gegen 21 Uhr geht es für den kleinen Herren ins Bett und wir genießen noch die neuen Terrassenmöbel.

Sonntag

Zähneputzen nicht ohne Makita.

Während Tom mit dem Rennrad am Deich entlang fährt, gießen wir die neuen Erdbeeren.

Und setzten die Terrasse unter Wasser. Am Ende läuft das Kind nur noch in einem nassen Body durch den Innenhof und hat seinen Spaß.

Ich gönne mir ein spätes Frühstück. Natürlich nicht alleine.

Nach einem Vormittag in der Sonne und an der frischen Luft, schläft das Kind fix ein und ich genieße die Ruhe und mache nichts. Die Kunst ist, einfach um die Pfützen, nassen Kleidungsstücken und den überall verteilelten Spielsachen herumzugehen.

Wir holen uns einen Iced Matcha Latte. Der steht zwar nicht auf der Karte, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich trinke ihn so gerne! Während wir warten wird Rohrzucker gedippt.

Wir holen uns heiß ersehntes Eis. Danach geht es zurück nach Hause und direkt in den Innenhof. Der Sohn wird schon sehnlichst vom liebsten Nachbarsmädchen erwartet. Der Tag endet mit Sriracha-Lachs und Vollkornreis.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Baby Familienleben Schwangerschaft

Runde Zwei

„Fängt jetzt die Zeit wieder an, in der du so langsam bist?”

20. April 2018
Babynews | Runde zwei | Wir bekommen unser zweites Kind

WHOOP WHOOP! Wir bekommen ein zweites Kind!

Ich habe lange nach den richtigen Worten gesucht und sie bis heute nicht gefunden. Aber manche Gefühle lassen sich eben nicht in Worte fassen und bevor ich vor Aufregung, Glück und Liebe platze, gibt es diese riesengroße und doch noch klitzekleine Enthüllung mit herausgesprudelten Worten, statt lyrischer Meisterleistung.

Nach Tagen voller Müdigkeit, Wochen mit einem ungutem Gefühl im Bauch, weil manche Ärzte einfach keine sozialen Kompetenzen besitzen und Monaten (gut, so viele sind es noch gar nicht) voller Vorfreude sind wir heute in der 15 Woche angekommen und, ganz ehrlich, man sieht es mir an. Während sich beim Sohn der Bauch lange geziert hat, laufe ich jetzt schon mit einer kleinen Kugel durch die Gegend, die sich aber unter weiten Blusen gut versteckt hat. Ich trage nur noch Hosen mit elastischem Bund und habe die zwei Umstandsjeans aus der letzten Schwangerschaft herausgekramt, die natürlich nicht mehr passen. Proportional zu unserem großen Kind, scheint auch mein Hintern in den letzten zwei Jahren gewachsen zu sein.

Anders als in der letzten Schwangerschaft hing ich die ersten Monate allerdings nicht die ganze Zeit über der Toilette. Die Übelkeit war überschaubar und ließ sich mit Tabletten gut im Griff halten. Dafür plagt mich jetzt so richtig schön der Heuschnupfen. Witzig, wie unterschiedlich Schwangerschaften sein können. In der ersten litt ich ziemlich heftig unter meinem Asthma, meine gesamten Allergien waren aber wie weggeblasen. Mal gucken, ob ich mich dieses Mal wieder mit Nektarinen und Kiwis vollstopfen kann, ohne eine dicke Lippe zu bekommen. Wäre aber auch gar nicht so tragisch, aktuell könnte ich nämlich jeden Tag eine Wassermelone verdrücken und gegen die bin ich definitiv nicht allergisch.

Wir hatten heute einen Pärchenvormittag und waren ganz gemütlich Mittagessen. Auf dem Heimweg stöhnte Tom: „Fängt jetzt die Zeit wieder an, in der du so langsam bist?” Ja! Es geht mit meiner Schnelligkeit jetzt nur noch bergab.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 07. und 08. April

Back to the Flow

8. April 2018
Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg
Enthält Werbe-Links*

Ich bin raus aus dem Flow. Ein großes Projekt (Freunde, der Mai wird super! Schaut mal HIER vorbei.), tausend Bazillen und ein Immunsystem, das einfach nicht mehr wollte (ich weiß, ich jammer da schon seit Monaten drüber), eine dieser berüchtigten Phasen und unendliche Müdigkeit und zack, stand der Blog am Ende der To-Do-Liste und bevor ein neuer Beitrag fertig wurde, bin ich müde und erschöpft eingeschlafen oder konnte vor lauter Rotz im Kopf keinen klaren Satz mehr bauen. Die letzte Woche fühlte sich zum ersten Mal wieder richtig gut an. Durchgehend. Das liegt ganz sicher auch an der Sonne, die endlich wieder in Hamburg eingezogen ist. Heute ist der erste Tag, an dem ich wieder richtig Bock habe, zu bloggen. Gerade schlummert der Sohn nach einem Vormittag in der Sandkiste mit den Kids aus der Nachbarschaft ganz friedlich und tief und ich habe direkt drei neue Textdokumente geöffnet und schreibe mir Worte und Ideen von der Seele, die hier wieder geteilt werden wollen. Und es gibt wieder ein Wochenende in Bildern! Eines mit Sonne und Eis und Sand.

Samstag

Aufstehen, Frühstück, Duplo! Die Tiere genießen Waffeln mit Erdbeeren, der Bauer versucht eine Arschbombe in der Wanne zu machen. Ein typischer Tag auf dem Bauernhof.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Wir machen einen Ausflug in die Stadt. Ich brauche eine neue Hose (fand nicht wirklich eine) und der Sohn (eigentlich eher Tom) braucht mehr Duplo. Im Legostore wird erst gespielt, dann ausgesucht und mit nach Hause kommt ein Flugzeug mit Tower.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Schnell noch ein Snack und dann ist Zeit für ein wohl verdientes Mittagsschläfchen. Während der Sohn im Bett liegt und Tom auf dem Sofa schläft, genieße ich die Sonne auf der Terrasse mit einem Donut, bevor ich die Wäsche aufhänge. Ich liebe es, wenn ich ganz in Ruhe, barfuß und in der warmen Sonne Wäsche aufhängen kann und sie am Abend trocken ist und so gut nach frischer Luft riecht. Am Ende lege ich mich noch mit ins Bett und gönne mir eine Stunde Schlaf.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Wir schnappen uns das Puky und rollen zum Edeka. Natürlich müssen wir beim Bäcker halt machen und ein Brötchen mitnehmen. Ohne Proviant will doch niemand einkaufen.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Kaum scheint die Sonne, ist bei uns im Innenhof wieder der bunte Kindertrubel los. Die Sandkiste wird von allen gestürmt und wir Eltern quatschen und freuen uns über Kinder, die sich richtig müde toben.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Vor dem Abendessen saugen die zwei noch Staub. Natürlich bricht irgendwann ein Streit darüber aus, wer jetzt weiter saugen kann.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Ich bekomme noch tatkräftige Unterstützung beim wegwischen der Patschehändchenabdrücke.

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Zum Abendessen gibt es Milchreis mit Kirschen und gegen 20 Uhr liegt ein müdes Kind schlafend in meinen Armen.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Ich gönne mir eine Haarkur und ein Enzym Peeling und gehe mit babyweicher Haut ins Bett.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Sonntag

Ich werde von einem Passagierflugzeug geweckt.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Melone am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. Das Kind hat schon drei Toast gegessen, aber Melone passt trotzdem noch rein.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Nach dem Frühstück geht es direkt in den Innenhof. Draußen sind schon die ersten Nachbarskinder und mit einem Kaffee in der Hand quatschen wir mit den anderen Eltern, während die Kinder Croissants und Kuchen backen und der Bagger tiefe Löcher aushebt.

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Nachmittags machen wir uns auf zu einem Eis. Neben ganz Hamburg trafen wir auch Christopher und Andrin vor dem Eisladen. Wer hätte das gedacht, leben die beiden doch eigentlich in Magdeburg.

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Danach geht es mit allen auf den Spielplatz. Der Weg dahin war Freude pur, der Spaß auf dem Spielplatz für den Sohn aber eher überschaubar. Warum will denn jeder auf der Rutsche rutschen, wenn er doch bloß da oben sitzen möchte?

Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg

Wir spazieren durch die Abendsonne nach Hause und während Tom mit dem Wuselkind das Badezimmer unter Wasser setzt, mache ich uns Abendessen.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

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