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Nicht ohne meinen Teddy

… und den anderen Teddy, die Katze, den Hund, die Brille und die Mütze

21. Juni 2018
Nicht ohne meinen Teddy | … und den anderen Teddy, die Katze, den Hund, die Brille und die Mütze | Schlafen im Familienbett mit einem Kleinkind | Familienleben | Einschlafbegleitung | Kuscheltiere | Mehr auf https://ivy.li

Zum Einschlafen brauchte der große Sohn nach dem Abstillen bloß noch meine Hand auf seinen Rücken, der Rest von mir musste Abstand halten. Bitte keine Decke, bitte nicht kuscheln und bitte bloß nicht die Hand bewegen. Vor ein paar Wochen hat sich zu meiner Hand ein Teddy gesellt.

Kuscheltiere führten im Kinderzimmer ein eher trauriges Leben. Ab und an wurde mal eines in die Hand genommen, durch das Zimmer getragen oder ins Bett geschleudert. Aber gekuschelt? Nö. Und dann, ganz plötzlich, musste ein kleiner Teddy mit ins Bett. Von einem Tag auf den anderen ging die Welt unter, war er nicht aufzufinden oder lag nicht schon bereit im Bett, wenn es Zeit für ein Schläfchen war.

Wie aus einem Teddy plötzlich eine ganze Kuscheltierfamilie wurde und diverser Kleinkram, der jetzt mit uns jeden Abend im Bett liegt, weiß ich auch nicht. Ich muss den Punkt verpasst haben. Seine Cappy muss jetzt mit, genauso wie eine seiner Sonnenbrillen. Im Halbschlaf wird verzweifelt nach der „Bille“ gerufen, wenn sie ausversehen aus der Hand gefallen ist und die „Lingel“, eine kleine Glocke aus dem Bastelladen, darf auch nicht weiter als eine Handbreit vom Kind entfernt liegen. Sie rollt aber besonders gerne unter meinen Rücken und drückt unangenehm.

Der rasselnde Hund, die große Katze, mit der ich zusammen in die Grundschule eingeschult wurde und der große Teddy, den er, wie den kleine Teddy, von seiner teddybärliebenden Großtante bekam sind jetzt eine untrennbare Schlafengehgang, die zusammen mit dem Sohn etwa 1,90 m von unserem 2,00 m breiten Bett einnimmt.

Und wenn Nachts plötzlich ein leises „Feuer“ gequengelt wird, dann nicht weil irgendetwas brennt, sondern weil das kleine Feuerwehrauto abends nicht mit ins Bett kam, Nachts aber plötzlich unerlässlich zum Weiterschlafen ist.

Aber immerhin schläft der Sohn mit dieser Armada an Zeug gut und wenn ich ehrlich bin, liegt es sich mit dem Kopf ganz bequem auf dem großen Teddy, wenn mein Kopfkissen wieder von einem Zweijährigen überrollt wird.

Wenn er mit 18 Jahren auch noch seinen halben Hausstand mit ins Bett nehmen möchte, überlasse ich es seinem zukünftigen Lebenspartner meinen elterlichen Erziehungsfail auszubügeln. Ich bin einfach nur froh, dass geschlafen wird.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 28. und 29. April

Die Terrasse lebt

29. April 2018

Samstag

Ich kann noch etwas im Bett liegen bleiben, die Jungs frühstücken währenddessen zusammen mit den Eichhörnchen. Die kommen inzwischen regelmäßig zu uns und das sogar ganz nah ans Fenster. Nein, wir haben die Nüsse eigentlich immer weit von der Scheibe weg geworfen, aber scheinbar haben Eichhörnchen, die in einer Straße voller Kinder und direkt an den Stadtpark grenzt, wenig Angst vor Menschen. Der Sohn kann also bei offener Tür an der Terrasse sitzen und seine Nüsschen werfen und den Eichhörnchen „Hallo“ und „Tschüss“ sagen. (Die Eichhörnchen sind allerdings kamerascheu.)

Während ich im Bad bin und Tom sich einen Kaffee gönnt, schiebt das Kind Decken und Kissen durch die Wohnung, um sich ein Nest zu bauen.

Es geht zu Pflanzen Kölle. Meiner großen Gartencenterliebe, seit ich klein bin.

Neben Kräutern und etwas zum Naschen für die Terrasse, landet spontan auch noch ein kleiner Grill im Kofferraum.

Auf dem Rückweg machen wir Halt in der Autowaschanlage. Die finden wir Eltern spaßiger, als das Kind. Dafür löst bei der jüngeren Generation die „Druckluftpistole“ bei der Staubsaugerstation große Begeisterung aus.

Wieder Zuhause erwarten uns vor der Wohnungstür unsere neuen Terrassenmöbel. Okay …

Während des verspäteten Mittagsschläfchens pflanze ich alles ein und wir bauen die Möbel auf.

Leider nicht ganz richtig und der Profi muss mithelfen.

Abends wird der neue Grill eingeweiht und der Sohn mag plötzlich rohe Paprika. Und zack, kann er es auch sagen. Gegen 21 Uhr geht es für den kleinen Herren ins Bett und wir genießen noch die neuen Terrassenmöbel.

Sonntag

Zähneputzen nicht ohne Makita.

Während Tom mit dem Rennrad am Deich entlang fährt, gießen wir die neuen Erdbeeren.

Und setzten die Terrasse unter Wasser. Am Ende läuft das Kind nur noch in einem nassen Body durch den Innenhof und hat seinen Spaß.

Ich gönne mir ein spätes Frühstück. Natürlich nicht alleine.

Nach einem Vormittag in der Sonne und an der frischen Luft, schläft das Kind fix ein und ich genieße die Ruhe und mache nichts. Die Kunst ist, einfach um die Pfützen, nassen Kleidungsstücken und den überall verteilelten Spielsachen herumzugehen.

Wir holen uns einen Iced Matcha Latte. Der steht zwar nicht auf der Karte, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich trinke ihn so gerne! Während wir warten wird Rohrzucker gedippt.

Wir holen uns heiß ersehntes Eis. Danach geht es zurück nach Hause und direkt in den Innenhof. Der Sohn wird schon sehnlichst vom liebsten Nachbarsmädchen erwartet. Der Tag endet mit Sriracha-Lachs und Vollkornreis.

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Baby Familienleben Schwangerschaft

Runde Zwei

„Fängt jetzt die Zeit wieder an, in der du so langsam bist?”

20. April 2018
Babynews | Runde zwei | Wir bekommen unser zweites Kind

WHOOP WHOOP! Wir bekommen ein zweites Kind!

Ich habe lange nach den richtigen Worten gesucht und sie bis heute nicht gefunden. Aber manche Gefühle lassen sich eben nicht in Worte fassen und bevor ich vor Aufregung, Glück und Liebe platze, gibt es diese riesengroße und doch noch klitzekleine Enthüllung mit herausgesprudelten Worten, statt lyrischer Meisterleistung.

Nach Tagen voller Müdigkeit, Wochen mit einem ungutem Gefühl im Bauch, weil manche Ärzte einfach keine sozialen Kompetenzen besitzen und Monaten (gut, so viele sind es noch gar nicht) voller Vorfreude sind wir heute in der 15 Woche angekommen und, ganz ehrlich, man sieht es mir an. Während sich beim Sohn der Bauch lange geziert hat, laufe ich jetzt schon mit einer kleinen Kugel durch die Gegend, die sich aber unter weiten Blusen gut versteckt hat. Ich trage nur noch Hosen mit elastischem Bund und habe die zwei Umstandsjeans aus der letzten Schwangerschaft herausgekramt, die natürlich nicht mehr passen. Proportional zu unserem großen Kind, scheint auch mein Hintern in den letzten zwei Jahren gewachsen zu sein.

Anders als in der letzten Schwangerschaft hing ich die ersten Monate allerdings nicht die ganze Zeit über der Toilette. Die Übelkeit war überschaubar und ließ sich mit Tabletten gut im Griff halten. Dafür plagt mich jetzt so richtig schön der Heuschnupfen. Witzig, wie unterschiedlich Schwangerschaften sein können. In der ersten litt ich ziemlich heftig unter meinem Asthma, meine gesamten Allergien waren aber wie weggeblasen. Mal gucken, ob ich mich dieses Mal wieder mit Nektarinen und Kiwis vollstopfen kann, ohne eine dicke Lippe zu bekommen. Wäre aber auch gar nicht so tragisch, aktuell könnte ich nämlich jeden Tag eine Wassermelone verdrücken und gegen die bin ich definitiv nicht allergisch.

Wir hatten heute einen Pärchenvormittag und waren ganz gemütlich Mittagessen. Auf dem Heimweg stöhnte Tom: „Fängt jetzt die Zeit wieder an, in der du so langsam bist?” Ja! Es geht mit meiner Schnelligkeit jetzt nur noch bergab.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 07. und 08. April

Back to the Flow

8. April 2018
Wochenende in Bildern 07. und 08. April | WiB in Hamburg
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Ich bin raus aus dem Flow. Ein großes Projekt (Freunde, der Mai wird super! Schaut mal HIER vorbei.), tausend Bazillen und ein Immunsystem, das einfach nicht mehr wollte (ich weiß, ich jammer da schon seit Monaten drüber), eine dieser berüchtigten Phasen und unendliche Müdigkeit und zack, stand der Blog am Ende der To-Do-Liste und bevor ein neuer Beitrag fertig wurde, bin ich müde und erschöpft eingeschlafen oder konnte vor lauter Rotz im Kopf keinen klaren Satz mehr bauen. Die letzte Woche fühlte sich zum ersten Mal wieder richtig gut an. Durchgehend. Das liegt ganz sicher auch an der Sonne, die endlich wieder in Hamburg eingezogen ist. Heute ist der erste Tag, an dem ich wieder richtig Bock habe, zu bloggen. Gerade schlummert der Sohn nach einem Vormittag in der Sandkiste mit den Kids aus der Nachbarschaft ganz friedlich und tief und ich habe direkt drei neue Textdokumente geöffnet und schreibe mir Worte und Ideen von der Seele, die hier wieder geteilt werden wollen. Und es gibt wieder ein Wochenende in Bildern! Eines mit Sonne und Eis und Sand.

Samstag

Aufstehen, Frühstück, Duplo! Die Tiere genießen Waffeln mit Erdbeeren, der Bauer versucht eine Arschbombe in der Wanne zu machen. Ein typischer Tag auf dem Bauernhof.

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Wir machen einen Ausflug in die Stadt. Ich brauche eine neue Hose (fand nicht wirklich eine) und der Sohn (eigentlich eher Tom) braucht mehr Duplo. Im Legostore wird erst gespielt, dann ausgesucht und mit nach Hause kommt ein Flugzeug mit Tower.

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Schnell noch ein Snack und dann ist Zeit für ein wohl verdientes Mittagsschläfchen. Während der Sohn im Bett liegt und Tom auf dem Sofa schläft, genieße ich die Sonne auf der Terrasse mit einem Donut, bevor ich die Wäsche aufhänge. Ich liebe es, wenn ich ganz in Ruhe, barfuß und in der warmen Sonne Wäsche aufhängen kann und sie am Abend trocken ist und so gut nach frischer Luft riecht. Am Ende lege ich mich noch mit ins Bett und gönne mir eine Stunde Schlaf.

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Wir schnappen uns das Puky und rollen zum Edeka. Natürlich müssen wir beim Bäcker halt machen und ein Brötchen mitnehmen. Ohne Proviant will doch niemand einkaufen.

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Kaum scheint die Sonne, ist bei uns im Innenhof wieder der bunte Kindertrubel los. Die Sandkiste wird von allen gestürmt und wir Eltern quatschen und freuen uns über Kinder, die sich richtig müde toben.

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Vor dem Abendessen saugen die zwei noch Staub. Natürlich bricht irgendwann ein Streit darüber aus, wer jetzt weiter saugen kann.

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Ich bekomme noch tatkräftige Unterstützung beim wegwischen der Patschehändchenabdrücke.

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Zum Abendessen gibt es Milchreis mit Kirschen und gegen 20 Uhr liegt ein müdes Kind schlafend in meinen Armen.

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Ich gönne mir eine Haarkur und ein Enzym Peeling und gehe mit babyweicher Haut ins Bett.

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Sonntag

Ich werde von einem Passagierflugzeug geweckt.

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Melone am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. Das Kind hat schon drei Toast gegessen, aber Melone passt trotzdem noch rein.

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Nach dem Frühstück geht es direkt in den Innenhof. Draußen sind schon die ersten Nachbarskinder und mit einem Kaffee in der Hand quatschen wir mit den anderen Eltern, während die Kinder Croissants und Kuchen backen und der Bagger tiefe Löcher aushebt.

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Nachmittags machen wir uns auf zu einem Eis. Neben ganz Hamburg trafen wir auch Christopher und Andrin vor dem Eisladen. Wer hätte das gedacht, leben die beiden doch eigentlich in Magdeburg.

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Danach geht es mit allen auf den Spielplatz. Der Weg dahin war Freude pur, der Spaß auf dem Spielplatz für den Sohn aber eher überschaubar. Warum will denn jeder auf der Rutsche rutschen, wenn er doch bloß da oben sitzen möchte?

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Wir spazieren durch die Abendsonne nach Hause und während Tom mit dem Wuselkind das Badezimmer unter Wasser setzt, mache ich uns Abendessen.

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Wochenende in Bildern 17. und 18. März

Geil, Sonne!

18. März 2018
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Die strahlende Sonne und der blaue Himmel in Hamburg täuschen. Es ist arschkalt und der Wind ist eher ein eisiger Sturm. Am Samstag konnte ich teilweise kaum vorwärts gehen, am Sonntag haben wir einfach nicht das Haus verlassen. Dafür kam ziemlich guter Besuch zu uns.

Samstag

Meine Schminke ist schon lange beliebt und wird jeden Tag aus und wieder einsortiert. Heute geht etwas daneben. Egal. Der Staubsauger wird rausgeholt und der Sohn freut sich einen Keks.

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Danach wird weiter mit der Schminke gespielt und mit meinem Augenbrauenstift rumexperimentiert. Steht ihm!

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Wir fahren in die Stadt, kaufen etwas im Kreativladen und beim Bäcker. Ich habe schrecklich Lust auf Pommes von McDonalds und wir machen einen kleinen Halt. Der Bedarf ist jetzt wieder für das nächste Jahr gedeckt.

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Auf dem Rückweg schläft der Sohn ein und hält ein langes und ruhiges Mittagsschläfchen im Kinderwagen.

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Als Nachmittagsstärkung gibt es einen frischen Smoothie.

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Wir trauen uns noch einmal raus in den Sturm. Eisiger Wind weht und lässt Wangen, Nase und Finger innerhalb weniger Sekunden einfrieren. Ist dem Kind aber egal, er kennt schließlich den Weg zu S-Bahn und die ist wichtiger als Nasen und Wangen. Ich gehe einfach wieder nach hause, Tom geht mit dem Sohn noch 5 Bahnen angucken.

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Wir kuscheln uns im Kinderzimmer ins Hausbett, lesen noch einen Stapel Bücher, genießen ein leckeres Abendessen und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

Sonntag

Das neue Lieblingsbuch wird nicht aus der Hand gelegt.

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Nur ganz kurz, um das Kinderzimmer auf den Kopf zu stellen.

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Mittags legen wir uns alle zusammen hin und schlafen eine Runde. Danach wird mit Technik gespielt. Mein uraltes Macbook hat eindeutig zu wenig Anschlüsse.

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Ich bereite währenddessen unser Abendessen vor. Wir bekommen Nachmittags noch besuch und ich will Abends nur noch den Backofen anstellen müssen. Es gibt buntes Ofengemüse.

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Diese zwei süßen Mäuse haben ganz viel Spaß zusammen, fahren zusammen durch die Wohnung, snacken Obst, kochen Köstlichkeiten und malen Kunstwerke.

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Währenddessen planen Regina und ich bei verdammt leckeren Eclairs (das Rezept findet ihr demnächst bei Regina auf dem Blog) weiter um unser gemeinsames Projekt herum.

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Das Abendessen wird weginhaliert und während unser kleines Wuselkind 200×200 cm Bett für sich in Anspruch nimmt, kuschel ich mich mit einer Wärmflasche auf dem Sofa an Tom.

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Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 03. und 04. März

Die Opis sind los

6. März 2018
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Ja, das Wochenende ist schon vorbei und die Woche hat schon längst gestartet, aber manchmal kommt einfach irgendwas dazwischen. KiTa-Bazillen zum Beispiel. So wie eigentlich immer in den letzten Wochen.

Samstag

Nach einer Woche Husten ist der Sohn gestern mit Fieber aufgewacht. Die Nacht war eine typische Fiebernacht, aber gegen 6 Uhr ist die Laune wieder blendend und die Temperatur wieder normal. Der Husten ist natürlich noch immer da, aber der Hustensaft schmeckt dem Kind und eigentlich sind der Husten und wir schon eine richtige Familie und wir haben uns fast ein bisschen lieb. Mit dem fünften Familienmitglied, Schweinchen, geht es raus in die Kälte. Alles für eine Lasagne einkaufen, die es heute zum Abendessen gibt.

Während der Sohn ein Mittagsschläfchen macht koche ich eine Bolognese Sauce für die Lasagne und mache mir eine kleine Frikadelle. Ich habe so Lust auf den Klassiker aus unser Schulkantine: Frikadelle mit Senf und Curryketchup auf Brötchen. Ein kulinarisches Meisterwerk.

Bagger sind neben der S-Bahn, jeglichen Fahrzeugen mit Blaulicht und Sirenen, der S-Bahn und allem was fliegt gerade ganz hoch im Kurs, also habe ich dem Kind einen Bagger bestellt. Eigentlich dachte ich, ich hätte den kleinsten genommen, zumindest sah der Preis danach aus, aber nope, natürlich ist der Bagger riesig. Egal, der Sohn liebt ihn und ist begeistert. Spätestens wenn die Innenhofsaison wieder eröffnet ist, wird der Bagger eh in der Sandkiste bleiben.

Ich packe meinen Webrahmen aus und versuche dem Kind die Magie von Luftpolsterfolie näher zu bringen. Nach mehreren, sehr schüchternen, Annäherungsversuchen, findet er es dann doch ganz lustig drüber zu laufen.

Die Großeltern aus Göttingen sind da, die Begrüßung ist voller Gekicher und Gedrücke, Küsschen und Umarmungen. Die Sehnsucht war auf beiden Seiten so groß. Nach einer Runde Kaffee machen wir uns alle auf den Weg in die Stadt. Zur Stärkung gibt es eine Currywurst. Ich habe dieses Jahr erst zwei mal Fleisch gegessen und scheine dieses Wochenende gleich mal für die nächsten Wochen vorzulegen.

In der Stadt ist ein Dönerladen ausgebrannt, noch bevor er eröffnet hat. Zwei Feuerwehrwagen stehen auf der Straße und der Sohn ist so aufgeregt, dass er ganz doll Papas Daumen drückt.

Wieder zuhause gibt es Lasagne, noch ein paar Drücker und ein sehr müdes Kind.

Sonntag

Tom trinkt morgens immer frischen Zitronensaft mit Wasser. Natürlich möchte das Kind immer probieren. Dann schüttelt es sich und leckt noch einmal drüber

Vor ein paar Wochen waren Kiwis noch der Renner, heute wird um sie herumgegessen.

Die Großeltern haben das kleine Puky mitgebracht, dass schon seit Monaten bei ihnen steht. jetzt zieht es hier ein und bestückt mit einer Klingel ist es das neue Lieblingsspielzeug des Kindes. Der Flur ist eine Rennstrecke und keiner ist mehr sicher.

Natürlich kam noch ein Spielzeug aus Göttingen mit. Es blinkt und jede Taste macht ein Geräusch.

Mittags gehen wir Pizza essen. Während der Wartezeit wird ein Kunstwerk gemalt.

Während des Mittagsschlafs backe ich Kuchen, den ich natürlich vergessen habe zu fotografieren und der im Anschluss von der Kaffeegesellschaft vernichtet wurde. Mein Vater hat sich dazu gesellt und das Kind ist im Opaglück.

Die beiden Opis werden natürlich auch von uns eingespannt und fixen zwei Türen, die nicht mehr so wollen wie wir. Das Wochenende ging viel zu schnell vorbei, dabei war es so schön und hätte ruhig noch einen Tag mehr verdient.

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Wochenende in Bildern 17. und 18. Februar

Geil, eine S-Bahn

18. Februar 2018
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Der Sohn starrt stundenlang fahrenden S-Bahnen hinterher, Tom fliegt für eine Woche weg und ich bin müdi. Das Wochenende ist trotzdem total knorke und Hamburg kann Sonne!

Samstag

Eigentlich wollten wir Brötchen holen, aber das Wetter ist so schön, dass wir in die Schanze zum Frühstücken fahren. Wir stehen für ziemlich gute Natas und gegrillte Käsetoast kurz Schlange, aber in der Sonne ist das vollkommen egal. Eine Bahnbrücke ist in Sichtweite und S-Bahnen, Metronome und ICEs lösen im Minutentakt Jubelschreie beim Sohn aus. Eine gute Wartezeit.

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Die Toast essen wir auf einer Bank, von da aus kann man so gut alles beobachten.

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Die Natas sind erste Sahne.

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Zwei neue Kinderbücher ziehen ein. Ich kann mich nur ganz schwer entscheiden und hätte am liebsten 100 mitgenommen.

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Wir holen uns spontan einen Kaffee bei Törnqvist. Mega hip. Es werden nur … drei Arten Kaffee angeboten und der Laden ist sehr puristisch und clean eingerichtet. Wer nur so ein überschaubares Angebot hat und sich selbst ziemlich wichtig nimmt, sollte ziemlich guten Kaffee machen. Der ist aber nur durchschnittlich. Vielleicht waren wir nicht hip genug, für guten Kaffee.

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In der Rindermarkthalle treffen wir auf wilde Tiere. Der Sohn ist sehr angetan.

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Für Tiger und Co. ist er noch zu klein, also schiebt er den Buggy. Auch cool.

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Aus dem Apothekenschaufenster winken uns zwei Bären zu und ich freue mich, dass es dem Sohn genauso gut gefällt, wie mir als Kind.

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Zuhause wird ein Mittagsschlaf eingelegt, währenddessen beantworte ich die 1000 Fragen an dich selbst #7. Gestern war ich dafür einfach zu müde.

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Nach dem Aufwachen kocht der Sohn noch eine Runde Kaffee und genießt Milchschaum.

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Cozmo wird gefüttert. Immer noch der Renner!

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Wir spazieren durch die Straße und entdecken ein neues Windrad.

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Der Weg an der S-Bahn-Strecke ist der neue Lieblingsplatz vom Sohn. Wir sehen sicher 20 S-Bahnen und 5 Güterzüge.

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Nach dem Abendessen geht es in die Wanne. Nach zwei Wochen findet der Sohn Baden wieder richtig cool. Mit dem Papa werden die neuen Bücher gelesen, bevor es ins Bett geht.

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Der letzte Abend mit Tom, bevor er für eine Woche wegfliegt. Ich vermisse ihn jetzt schon schrecklich.

Sonntag

Wir verabschieden Tom, der gegen 6 Uhr das Haus verlässt. Danach gibt es Frühstück und zum Glück noch ein kleines Schläfchen. Danach startet der Tag mit einem zweiten Frühstück und dem Akkuschrauber. Hoffentlich baut das Kind jetzt das Regal auseinander, das ich eigentlich die Woche abbauen muss.

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Wir toben uns über den Spielplatz im Stadtpark.

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Zurück zuhause gibt es Mittagessen und danach einen Kaffee.

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Wir malen.

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Überall!

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Auf allen Kühlschrank-Magneten, die bei uns nicht am Kühlschrank halten, ist Mama, auch auf denen ohne mich. Die sind ein PR-Sample von … ich weiß es leider nicht mehr.

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Beim späten Mittagsschlaf lege ich mich dazu.

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Wir verbringen die Zeit bis zum Abend an der S-Bahn-Strecke. Der Sohn kennt jetzt den Weg und ist ihn zielsicher vorraus spaziert. Nach 30 Minuten wünschte ich mir, einen Kaffee dabei zu haben, nach einer Stunde, eine Decke zum Sitzen. Beim nächsten Mal. Der Fußball ist natürlich mit dabei und wurde für keine Sekunde aus der Hand gelegt. Auch ein großer S-Bahn-Fan

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Wir spielen vor dem Schlafen noch ausgiebig mit Lego Duplo. Auf der Decke, weil der Fußbodenheizungsmensch erst Dienstag kommt. Einen der Duplosteine, mit einem Bagger drauf, nimmt das Kind mit zum Schlafen ins Bett.

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Es ist spät, ich bin müde, schreibe aber noch diesen Beitrag und telefoniere mit Tom.

Noch eine Tasse Tee, dann geh ich ins Bett.

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