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Family

Alltag Family Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 24. und 25. Juni

Eiskaffee für alle (außer das Kind)

25. Juni 2017
Wochenende in Bildern | 24. und 25. Juni | WiB | Familienalltag in Hamburg

Die letzten Wochenenden war es hier ziemlich ruhig. Allgemein passierte hier nicht viel. Das lag an einem Familienurlaub und ganz viel Antriebslosigkeit, die nur ganz langsam wieder nachlässt. Nicht auf den Bildern ist das Abarbeiten von knapp 100 noch ungelesenen Mails. Puh.

Samstag

Kurz vor vier Uhr. Der Sohn ist wach und gut drauf. Ich kuschele mich mit ihm auf das Sofa und trinke einen Tee, während er sich mit Bauklötzen wieder müde gespielt hat und wir uns noch mal zum Papa ins Bett legen.

Aus dem Urlaub brachte der Sohn einen Löffel mit, der immer plötzlich in einer Ecke der Wohnung auftaucht. Gestern saß er plötzlich mit dem Löffel neben mir auf dem Sofa und schneller als ich gucken konnte, versuchte er mein Dinkelpoppies aus meiner Müslischale zu löffeln.

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Wir machen uns gegen 9 Uhr auf zum Einkaufen. Etwas Obst fehlt, Milch, Joghurt und etwas für das Abendessen. Mit Regenjacke und Schirm geht es raus in den Nieselriegel. Wieder daheim ist mein Rucksack klatschnass. Eine Packung Milch ist ausgelaufen.

Zeit für einen Eiskaffee. Anfang der Woche machte ich Cold Brew und damit schmeckt er wirklich lecker und geht so schnell.

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Der Regen hört nicht auf, aber uns dreien fällt die Decke auf den Kopf und wir werfen uns wieder in Regensachen und gehen raus. Wir spazieren über das Wohlwillstraßenfest, das ist auch bei RegenSonneRegenSonneRegenSonne schön.

Für Tom gibt es ein Gözleme und jeder von uns darf unter dem Regenschirm einmal abbeißen.

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Ich kaufe mir ein Eis.

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Auf dem Rückweg spazieren wir noch etwas durch die Stadt und gucken bei habitat nach einer neuen Lampe.

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In der U3 sind die Aufkleber und Türgriffe spannender als die Aussieht auf den Hafen.

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Wieder daheim machen wir noch etwas Quatsch, bevor der Sohn ins Bett geht und wir uns Abendessen gönnen. Ich brauche drei Anläufe um es zu essen. Seit Anfang der Woche steckt der Wurm wieder im Nachtschlaf. Maximal eine Stunde am Stück, gerne auch mal bloß 15 Minuten. Nach der ersten Runde Schlaf weint das Kind bitterlich, will aber nie auf den Arm, oder den Schoß. Reden und Singen hilft nicht, anfassen mag er sich auch nicht lassen und er strampelt wütend mit den Beinen. Ich würde ihm so gerne helfen.

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Ich erwische mit meiner Gesichtsmaske eine etwas längere Schlafphase und genieße mein entspanntes Leberwurstgesicht, bevor ich duschen gehe und mit Tom in mehreren kleinen Etappen einen Becher Peanut Butter Cup-Eis esse und American Gods weiter gucke.

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Sonntag

Während Tom eine Runde Joggen geht, rabauken der Sohn und ich rum.

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Danach geht es für uns drei ab in die Hafencity. Casper hat zum Schlummerkino mit Frühstück im Bett geladen. Wir packen die Teller voll und lassen sie uns ans Bett bringen.

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Es lief Darjeeling Limited (ich liebe den Film) und der Sohn enterntainte gut gelaunt die anderen Gäste.

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Auf der Heimfahrt dauerte es keine 5 Minuten bis das Kind friedlich einschlief. Mit zwei mega gemütlichen Kissen bepackt spazierten wir noch bei Nieselregen durch die Hafencity und Speicherstadt. Frische Luft tut auch bei Nieselregen gut.

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Aus einem Fenster wird uns plötzlich ein ziemlich leckerer Burger im Toast von F*Burger gereicht. Top Werbeaktion. Wir kommen sicher mal vorbei!

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Der Sohn blubbert jetzt fleißig Bäuche. Gestern lernte er das von Tom und heute zieht er einem dafür sogar schon extra das T-Shirt hoch.

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Es gibt wieder einen Eiskaffee, wir sind alle seit 5:30 Uhr wach und soooo müde. Heute werde ich definitiv früher ins Bett gehen!

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Bevor das Kind ins Bett geht, räumen wir noch unser Bücherregal aus und auseinander. Über ebay Kleinanzeigen haben wir auch direkt eine Käuferin gefunden die es noch vor 19 Uhr abholt.

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Mit etwas Obst und Joghurt setzten wir uns gleich aufs Sofa und hoffen, dass er Sohn heute etwas mehr als 15 Minuten am Stück schlafen kann.

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Baby Family Mommy

Nun bist du schon ein Jahr alt

Ein Brief an mein kleines großes Kind

15. Juni 2017
Nun bist du schon ein Jahr alt | Ein Brief an mein kleines großes Kind

Mein geliebtes Kind,

du liegst in meinen Armen, stillst entspannt an meiner Brust, deine dunklen Äuglein fallen immer wieder zu bis sie ganz geschlossen bleiben und du eingeschlafen bist. Du bist schon so groß geworden. Deine Füße berühren bereits den Boden wenn du auf meinem Schoß liegst und sie sind ganz sandig, weil du die Welt jetzt immer öfter mit großen und kleinen Schritten erkundest. Seit heute bist du kein Baby mehr, du bist ein Kleinkind. Heute bist du schon ein Jahr bei uns, bereicherst unser Leben, bist ein Teil von uns, ohne den wir nicht mehr sein wollen. Du zeigst uns jeden Tag wie wundervoll das Leben ist, wie viel Glück in den kleinen Dingen liegt und das Liebe immer weiter wächst.

Ich möchte keinen einzigen Moment missen, denn jeder mit dir ist wertvoll und einzigartig. Auch wenn wir manchmal alle müde sind und wir abwechselnd weinen, auf jede Träne folgt ein Lachen, das alle Tränchen trocknet.

Danke, dass wir dich auf deinem Weg begleiten dürfen, miterleben dürfen wie du so vieles zum aller ersten Mal machst und zum tausendsten mal, bis du es perfektioniert hast. Danke, dass du dir uns als deine Familie ausgesucht hast, dass wir deine Eltern sein dürfen und du unser Kind bist.

Durch dich habe ich einen neuen Teil meiner selbst entdeckt und bin mit dir zu einem anderen Menschen geworden. Meine Welt dreht sich um dich, um dein Lachen und Lächeln, deine kleinen Finger, mit denen du mir die kleinste Staubkörner reichst, deine kleinen Füße, die die Welt entdecken wollen, deinen kleinen Bauchnabel der ganz bestimmt der perfekteste der Welt ist und um deine wunderschönen Augen, die so aufmerksam die Welt beobachten und mehr zu sehen scheinen als meine.

Ich freue mich auf jeden Tag und jede Nacht mit dir, auf jeden einzelnen Augenblick, auf all die großen und kleinen Dinge die noch vor uns liegen. Ich werde dich immer begleiten und an deiner Seite sein, wenn du mich brauchst. Ich trage dich so weit wie meine Füße uns bringen, halte sicher deine Hand auf deinen Entdeckungsreisen, lasse sie los, wenn du dich selbst erproben willst und reiche sie dir, wenn du wieder Halt brauchst. In meinen Armen wird immer Platz für dich sein um dir Sicherheit zu geben, Geborgenheit und Liebe.

Du bist ein großartiger und wundervoller Mensch und dich aufwachsen zu sehen und Teil deines Lebens sein zu dürfen ist das größte Geschenk. Ich liebe dich unendlich und bedingungslos und ich freue mich auf all die Abenteuer und Wunder die vor uns liegen.

Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Geburtstag.

Deine Mama

Alltag Family Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 27. und 28. Mai

Göttingen mit viel Sonne und roten Punkten

28. Mai 2017
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Wir sind seit Mittwoch in Göttingen, das Kind bekommt immer noch zwei neue Zähne und wir haben ganz ohne Krippe schon die erste KiTa-Krankheit.

Samstag

Der Sohn rollt noch vor dem Frühstück über die überdachte Terrasse.

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Heute Abend gibt es Kohlrabi in Frischkäsesoße und der Opa schneidet schon fleißig das Gemüse.

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Tom und ich packen den Sohn ein und wir fahren in die Stadt. Ein bisschen spazieren und gucken, ob noch ein kleines Schläfchen drin ist. Hier wird nämlich ordentlich an den Öhrchen gezogen. Wir haben Glück und das Baby nickt in der Trage ein. Wir nutzen den Moment und fotografieren mein Outfit.

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Auf dem Rückweg zum Auto ist die Laune wieder Bombe und der Finger kommt wieder zum Einsatz. Bitte einmal an allem stehen bleiben und anfassen.

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Bubs.

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Unterwegs kaufen wir noch zwei Stücke belegte Focaccia für einen Mittagssnack.

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Eine reife Mango muss noch gegessen werden und zusammen mit Himbeeren, Joghurt und Poppies wird sie als zweites Frühstück verspeist.

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Ich schiebe den leeren Joghurt Teller weg und gönne mir direkt im Anschluss mein Stück Focaccia. Mit Oliven, Fenchel und Salsiccia. Das müssen wir unbedingt nachkochen.

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Nackig wird auf der Terrasse gespielt. Die Kleidung soll nicht so lange über die doofen kleinen Pünktchen schubbern und es ist soooo warm.

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Natürlich wird trotz enormer Müdigkeit nicht geschlafen und erst bei Papa in der Trage kommt der Sohn zur Ruhe und tankt ein bisschen Kraft.

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Wir holen die Wäscheschüssel raus in der auch schon Tom badete und die kleine Avocado hat mächtig Spaß.

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Der Opa fuhr heute mit einer Gruppe eine enorm große Runde Rennrad und kam gegen 18 Uhr wieder heim. Wir haben ihn am Gartentor mit Jubel und Applaus begrüßt.

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Zum Abendbrot gab es den Kohlrabi mit einem super leckeren Hackbraten. Der Sohn naschte ab und an etwas mit und spielte neben uns her, bis ich ihn ins Bett brachte.

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Sonntag

Vor dem Frühstück wird erstmal wieder eine Runde gedreht, ich brauche Kaffee.

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Tom macht Rührei, auf der Terrasse warten schon warme Brötchen.

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Der Sohn darf beim Opa abbeißen und genießt es in vollen Zügen.

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Die ersten Haare werden geschnitten und ich muss mich zusammenreißen nicht ein bisschen zu weinen. Ein paar Strähnen hängen immer in den Augen und wollen sich auch einfach nicht zurückkämmen lassen, also müssen sie etwas gekürzt werden.

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Während wir anfangen unsere Sachen ins Auto zu laden, spielt der Opa mit dem Sohn an der selbstgebauten Motorikwand. Sie ist sooo cool und ich freue mich schon darauf, wenn sie im Kinderzimmer hängt.

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Die Autobahn ist voll, vor uns liegen einige Staus und wir entscheiden uns dazu eine alternative Route über einige Landstraßen zu nehmen. Wir brauchen etwa genauso lange als würden wir die Staustrecke nehmen, dafür müssen wir aber nicht immer wieder stehen bleiben. Stau macht mit Kind einfach gar keinen Spaß. Unterwegs machen wir eine kleine Pause und ich bekomme Curly Fries und Tom einen Burger. Das erste mal Mc Donalds dieses Jahr.

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Wieder daheim müssen erstmal ganz viele Pakete bei den Nachbarn abgeholt werden.

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Eines der Pakete ist ein neuer Buggy den wir von Mountain Buggy zur Verfügung gestellt bekommen.

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Die erste Maschine Wäsche ist gewaschen und wird in der Sonne aufgehängt.

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Mit tatkräftiger Unterstützung baue ich den Urban Jungle zusammenzubauen. Das geht ziemlich einfach und ganz fix.

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Den Buggy und den Sohn nehme ich mit auf einen kleinen Spaziergang. Während im Wagen geschlafen wird, genieße ich ein paar Kapitel meines Hörbuchs.

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Während im Wohnzimmer noch etwas gespielt wird, mache ich uns einen Salat und wir lassen den Abend gemütlich ausklingen.

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Family Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 20. und 21. Mai

Vielleicht sind das Zähnchen, vielleicht aber auch nicht.

21. Mai 2017
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Samstag

Der Tag startet mit einer Notfallschokoschnecke. Der Sohn machte heute Nacht Party, erst mit Rumgewusel, dann mit dicken Krokodilstränen. Erst um 2:15 Uhr schlief er auf meiner Brust ein und ich … erst gegen 3 Uhr. Nur um dann um 6:20 Uhr in den Tag zu starten. YAY. Da hilft nur eine Schokoschnecke. Tom tippt ja auf ein neues Zähnchen, ich lasse mich einfach überraschen.

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Die Tagschläfchen haben wir jetzt in das coole neue Bett im Kinderzimmer verlegt, damit ich ab und an im Schlafzimmer ganz in Ruhe rumkramen kann. Ein großes Bodenbett ins Kinderzimmer zu stellen war eine ganz hervorragende Idee.

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Währenddessen gucken wir Scrubs. Knapp eine ganze folge schaffen wir, denn anscheinend sind wir wieder bei den 30-Minuten-Schläfchen angekommen. Tom hat übrigens recht, ich glaube, ich habe oben ein Zähnchen neben den beiden Schneidezähnen entdeckt.

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Ein Paket muss zum Paketshop und wie es sich gehört, wird eine bunte Tüte mitgenommen. Müde Eltern brauchen Süßes.

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Statt vielleicht noch etwas in der Trage Schlaf nachzuholen, möchte der Sohn auf einem Spaziergang durch den Stadtpark lieber alles anfassen.

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Wirklich alles.

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Aaaaalles.

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Wieder zuhause versuche ich nochmal das so müde Baby ins Bett zu bringen. Mit Erfolg. Hoffentlich kann er diesmal etwas länger schlafen und wieder etwas Energie tanken. Beim Housewarming vom neuen Stilgeflüster-Büro gab es mega leckeren Kartoffelsalat und ich habe plötzlich richtig Lust ein bisschen herumzuexperimentieren. Nachmittags kommt mein Vater zum Grillen vorbei. Perfekt um mich an einem neuen Kartoffelsalat zu probieren.

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Bevor mein Vater kommt geht es für uns noch mal in die Sandkiste, während der Papa an einem Alexa Skill sitzt.

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Letzte Wochen haben wir etwas Rasen neben der Terrasse gesät und die ersten Halme sprießen.

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Bei uns im Blumenkasten brüten Rotkehlchen und heute haben die Jungen das Nest verlassen. Awwww.

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Mit meinem Papa drehen wir eine Runde durch den Stadtpark. für unseren Urlaub nächsten Monaten haben wir uns einen Buggy gekauft, den wir heute Probefahren.

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Ich habe ein gaaaanz kleines bisschen gehofft, dass der Sohn es richtig gerne im Buggy mag und vielleicht sogar darin einschläft, aber .. nope.

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Auf den Grill kommt mariniertes Hähnchenfleisch, Lammwürstchen, Pilze und später Halloumi.

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Sonntag

Die Nacht war sehr sehr sehr bescheiden. Meine Laune ist eher mäßig und der Sohn ist müde.

Irgendwann schläft er dann doch noch beim Stillen ein, aber für kaum 20 Minuten. Danach ist er wieder wach, aber müde und schlecht gelaunt.

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Tom fährt mit einer Gruppe Rennrad und ich hoffe, dass ich mich vielleicht noch mal mit dem Sohn hinlegen kann.

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An der Brust wird sich immer ein bisschen Energie geholt, dann wird für ein paar Minuten glücklich getobt, dann geweint, weil man eben doch müde ist und wieder von vorne.

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Ich gebe auf und hoffe, dass sich die Laune auf der Terrasse etwas hebt. immerhin kann ich eine halbe Schale Joghurt mit Obst essen.

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Meine schlechte Laune, der Sohn und ich schnappen uns noch mal den Buggy, ich suche mir ein Hörbuch heraus und versuche beim Spazierengehen etwas durchzuatmen.

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Mit einem quengelnden Kind in der Trage geht es zurück nach Hause.

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Mal gucken ob die Sonne bereit ist ein paar Flecken wegzubleichen.

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Tom ist wieder da und wir tuen mir etwas Gutes. Gestern kamen drei Pakete von Bugaboo an und wir packen meinen neuen Bugaboo Runner aus und bauen ihn zusammen. Endlich kann ich wieder Laufen gehen und die kleine Avocado kann mit. Den Wagen bekam ich von Bugaboo zur Verfügung gestellt. Das riesige Verdeck ist super. Warum haben das nicht alle Kinderwagen?

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Der Sohn kommt einfach nicht zur Ruhe und wir entscheiden uns ihm ein Zäpfchen zu geben. Wenn Tragen und Stillen nicht mal mehr gegen die dicken Tränchen und die Unruhe helfen, ist es einen Versuch wert. Und tadda, über eine Stunde schläft er auf meinem Arm.

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Danach ist seine Laune deutlich besser und er spielt sogar etwas.

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Ich hoffe, heute Nacht geht es ihm etwas besser und wir können alle ein bisschen Schlaf nachholen.

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Baby Family Wishlist

Wir haben jetzt ein Spielplatzkind

Unsere Essentials und ein kleines Gewinnspiel zusammen mit aden + anais

16. Mai 2017
Spielplatzkind | Unsere Essentials für einen Ausflug in die Sandkiste | Ausrüstung | Wishlist

Seit ein paar Monaten gehören wir zur Sandkistengang. Wir haben den Luxus direkt von unserer Terrasse in die große Sandkiste im Innenhof krabbeln zu können. Also der Babysohn krabbelt. Ich spaziere hinterher. Er hat sich ganz langsam herangetastet. Von unser Terrasse bis zum Rindenmulch. Der wurde erstmal genau unter die Lupe genommen, bevor er sich beim nächsten Terrassentag darüber hinweg traute und es irgendwie über die Sandkistenumrandung schaffte. Die ersten Male Sand unter den Händen fand er … nicht so geil. Es musste erst ein paar Nachbarskinder in der Sandkiste Spaß haben, bis er mit den kleinen Steinchen warm wurde. Aber dann? War kein halten mehr! Er steigt in Löcher die die anderen buddeln, lässt sich von den lieben Mädchen aus der Etage über uns Burgen bauen und sich von ihnen beim Zerstören anfeuern und am Ende beklatschen. Er vergräbt Schaufeln und trinkt den feinen Sand aus Eimern als wäre es süßer Saft.

Während wir bei den ersten Ausflügen einfach nur ein Baby dabei hatten, sind wir inzwischen für die Besuche auf großen und kleinen Spielplätzen ganz gut gerüstet und checken die Nachbarschaft immer wieder nach Sandkästen und Babyschaukeln ab. Schaukeln findet der Sohn nämlich ganz großartig. Am liebsten wenn man dabei Mama und Papa anlachen kann und nicht auf deren Schoß sitzen muss. Bis jetzt liegt der kleine Spielplatz mit sauberer Sandkiste und Netzschaukel zum reinlegen noch auf Platz eins.

Was wir für kleine und große Ausflüge dabei haben? Dies und das und Snacks.

Spielplatzkind | Unsere Essentials für einen Ausflug in die Sandkiste | Essential | Whishlist

Unsere Spielplatzausrüstung

Ganz klar gehören Sandspielsachen für einen Ausflug in die Sandkiste ganz oben auf die Packliste. Auch wenn der Babysohn aus dem Eimer lediglich den Sand trinkt und die Schaufel genüsslich anleckt, ohne geht es nicht. Eigenes Spielzeug dabei haben verschafft einem Pluspunkte bei den anderen Kindern, denen das Baby heimlich Sandförmchen stibitzte und man ein Tauschobjekt für die restliche Spielzeit anbieten kann. Außerdem befriedigt es auch die Eltern Sandkuchen zu backen. Wir haben einen Sack von Spielstabil | 1 | in dem die wichtigsten Sandspielsachen auch total eingesaut Platz finden. Außerdem muss ich mir keine Gedanken machen das der Sohn irgendwelche Weichmacher zu sich nimmt, denn Spielstabil achtet sehr auf die verarbeiteten Materialen und scharfe Kanten gibt es auch nicht. Damit wir am Ende wieder unser Spielzeug einpacken und nicht das von den anderen Kindern, habe ich mit einem Prägegerät Namensschilder gemacht und auf jedes Stück geklebt.

Spielplatzkind | Unsere Essentials für einen Ausflug in die Sandkiste | Essential | Whishlist

Vor der Snackpause schüttel ich den Sand einfach von den Fingern, ich sehe das alles nicht so eng. Den Sand hat er ja schon vorher genascht, ob er jetzt an der Banane ist, die er danach isst, oder nicht, ist auch egal. Aber ab und an matscht der Sohn dann doch in etwas herum, das nicht unbedingt mitgegessen werden soll und Feuchttücher, egal ob selbst gemachte oder die guten von Lillydoo | 2 | ohne chemischen Quatsch, sind dann Gold wert. Wenn sie sich nicht eh schon in der Wickeltasche finden lassen, sollte ein paar mit auf den Spielplatzausflug.

Für kleine Pausen vom Spiel haben wir eine Decke dabei auf der man es sich gemütlich machen kann, während man Obstschnitten nascht oder sich einkuscheln kann, wenn man kurz an Mamas Brust eine kleine Verschnaufpause einlegt. Ich bin ja ein ganz großer Fan von Musselindecken und kann davon gar nicht genug haben. Auf der Terrasse sind sie super Spieldecken, im Kinderwagen halten sie warm und im Bett kann man sich darin schön einkuscheln. Für den Spielplatz kommt unsere „Leader of the Pack“-Decke von aden + anais | 3 | mit. Wir bekamen die Decke als PR-Sample zugeschickt und mögen sie so gerne, dass wir an euch eine weitere verlosen wollen. Die Verlosung findet ihr am Ende des beitrags.

Kaffee und Tee to go gehören zu einem ordentlichen Spielplatzausflug dazu. Um nicht massenhaft Papiermüll zu verursachen, versuche ich immer an meinen KeepCup | 4 | zu denken. Den fülle ich meistens schon zu hause mit der ersten Ladung Tee für den Weg und lasse ihn mir Unterwegs nochmal auffüllen.

Sind keine anderen Mamas zum Quatschen da und der Babysohn spielt verträumt mit einer Schaufel, lese ich ein paar Seiten auf dem Kindle | 5 |. Der wiegt weitaus weniger als ein Buch und wenn man nicht mit dem Kinderwagen unterwegs ist, sondern mit einer Trage oder dem Tuch und einem Rucksack, möchte ich unnötiges Gewicht vermeiden. Ich empfehle leichte Kost, die einen nicht zu sehr fesselnd, damit man noch rechtzeitig mitbekommt, wenn das Baby gerade den 3 Schluck Sand nimmt. Man sollte kleine Wuselkinder immer im Augenwinkel haben.

Apropos Sand trinken. Der muss ab und an mal mit etwas Wasser heruntergespühlt werden. Ohne etwas zu trinken gehe ich nicht aus dem Haus. Wir haben immer den Magic Cup von NUK | 6 | dabei. Aus dem kann nichts auslaufen und der Sohn kann ihn selbst halten und daraus trinken.

Snacktime! Ein bisschen Obst und Gemüse, ein paar zuckerfreie Kekse und Fruchtriegel kommen immer gut an. Bis vor kurzem zog ich immer noch mit kleinen Einmachgläsern los, tauschte sie jetzt aber gerade gegen diese kleine Dosen von Petit Monkey | 7 | um.

Wenn der Himmel nicht gerade grau ist, strahlt die Sonne schon ordentlich. Ein Sonnenhut | 8 |. sollte in jeder Garderobe von kleinen Spielplatzhelden finden sein. Bei uns funktionieren die mit Band am besten, da sie sonst ganz gerne mal einfach vom Kopf gezogen werden.

Regen, feuchter Sand und Matsch stören uns Erwachsene weit mehr als die Kinder. Der Sohn will auch raus, wenn ich lieber auf dem warmen Wohnzimmerfußboden spielen mag. Damit ich nicht mit einem durchgeweichten Kind heim komme, hängt die Matschhose von BMS | 9 | griffbereit an der Garderobe . Ich mag sie besonders, weil sie auch die Füße umschließt und so kein nasser Sand in den Socken oder Schühchen landet. Der Babysohn kann zwar schon an Dingen entlang spazieren, frei gehen ist aber noch nicht drin und für Krabbelkinder und Hobbysteher ist das die perfekte Lösung. Der Fußteil ersetzt allerdings keine Gummistiefel und sollte es soweit sein, dass wir durch Pfützen springen, wird die Hose gegen eine mit Steg ausgetauscht. Bis jetzt hat unsere Matschhose aber schon sehr oft ganz hervorragende Dienste geleistet und die kleine Investition hat sich gelohnt. Da die Hose ein paar Größen mitwächst, muss man auch nicht ständig eine neue anschaffen.

Bis jetzt hat uns beim Baden Wasser, etwas Mandelöl und Muttermilch gereicht, aber jetzt landet ab und an ein richtig kleiner Dreckspatz in der Wanne und wir testen gerade zum ersten Mal Badeöl und Shampoo | 10 | für das Baby. Wir bekamen ein Paket von das boep und dürfen uns einmal durch deren Produkte probieren. Die Produkte sind frei von synthetischen Düften, Mineralölen oder Parabenen denn ich bin ja schon pingelig und lasse nur Naturkosmetik an meine Haut, das ziehe ich also beim Babysohn auch durch. Wer aus dem Norden kommt, findet die Produkte übrigens inzwischen auch bei einigen Budnis. (Beste Drogerie der Welt!)

Bequeme Schuhe die auch gerne dreckig werden können, dürfen natürlich auch nicht fehlen. Mal abgesehen von einer Windel, die eh immer im Rucksack herumfliegt, ist das unsere Grundausstattung. Was nehmt ihr immer mit auf den Spielplatz?

Verlosung

Damit ihr es in den kleinen Verschnaufpausen schön kuschelig habt, verlose ich eine der weichen Dream Blanket von aden + anais aus vier lagen vorgewaschenem Baumwollmusselin mit dem coolen Löwenmotiv „Leader of the Pack“.

Was ihr für die Teilnahme am Gewinnspiel machen müsst?

  • Kommentiert hier auf dem Blog oder nehmt an der Verlosung über Instagram auf meinem Profil mit dem Bild zu diesem Posting teil. Um die Gewinnchancen zu erhöhen lohnt es sich natürlich auf beiden Plattformen mitzumachen. Damit ich den Gewinner kontaktieren kann, solltet ihr mit einer richtigen E-Mail-Adresse teilnehmen.
  • Mitmachen dürfen nur natürliche Personen über 18 Jahre.
  • Teilnahmeschluss ist am 23.05.17 um 23 Uhr. Der Gewinner wird am 24.05.17 gezogen und benachrichtigt.
  • Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen melden, verfällt der Gewinn.
  • Viel Glück.

Family Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 13. und 14. Mai

Hot Dogs und Bolognese

14. Mai 2017
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Samstag

Wir waren gestern auf der Blogfamilia in Berlin. Morgens hin, Abends wieder zurück. Mit dem Auto. Das sind jeweils knapp drei Stunden Fahrt. Die fand der Babysohn nicht witzig. In der Babyschale sitzen ist langweilig und Schlafen auf Mamas Arm ist viel schöner. Also bespaßte ich die Fahrten über wie ein Weltmeister, weil kein La Le Lu ein vollkommen müdes Baby zum Einschlafen bewegen konnten. Und heute? Keine fünf Minuten nach dem wir ins Auto gestiegen sind, schläft er bei „Method Man, Mary J. Blige – I’ll Be There For You“ ein. Vielleicht ist Hip Hop ja die bessere Einschlafmusik.

Wochenende in Bildern | 13. und 14. April | WiB | Familienalltag in Hamburg

Bei Ikea landet unter anderem ein Sonnenschirm für die Terrasse im Einkaufswagen und ein paar Dinge für das Zimmer des Sohnes, da räumen und gestalten wir gerade etwas rum. Aus dem Wäschezimmer wird jetzt ein Spielzimmer. Außerdem springen wir noch in dem Baumarkt und kaufen Rasensamen.

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Der obligatorische Hot Dog am Ende darf natürlich auch nicht fehlen.

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Wieder daheim lege ich den Babysohn ins Bett. Er scheint ordentlich Schlaf von gestern nachholen zu müssen und snoozelt unerwartet schnell und einfach ein. Ich bin es aus den letzten Wochen eigentlich gewohnt, gut eine Stunde Einschlafbegleiterin zu spielen.

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Währenddessen baut Tom im Kinderzimmer ein Hausbett auf. Mal gucken, wie sich da die Mittagsschläfchen schlafen lassen. Manchmal möchte ich tagsüber etwas im Schlafzimmer rumrödeln, aber mit dem Baby im Bett geht das natürlich nicht.

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Ich schnibbel solange Gemüse für eine Bolognese. Diesmal sogar mit echtem Rotwein. Nachdem ich meine letzte mit alkoholfreiem Wein kochte und mir auf Instagram sogar eine Stillberaterin sagte, dass das nicht nötig sei, die Bolognese kocht ja schließlich gut drei Stunden, traue ich mich jetzt an richtigen Wein ran.

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Das neue Bett steht und der Babysohn schläft noch immer.

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Draußen donnert es und bevor es gleich anfängt wie aus Eimern zu schütten, schnappe ich mir meine Gummistiefel und den hässlichen Notfallschirm und kaufe noch Parmesan und Milch bei Edeka.

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Zum Abendessen gibt es die Bolognese mit Vollkorn Dinkel Nudeln. Wie ist das eigentlich mit Kindern und Bolognese mit Rotwein. Kocht man Bolognese bis zum Teenie-Alter ohne? Vermutlich. Wie macht ihr das? Habt ihr ein kindertaugliches Bologneserezept?

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Bevor es für die kleine Avocado ins Bett geht, gehen wir noch zusammen unter die Dusche. Auf dem Sofa beantworte ich gefühlt drölfzigtausend Nachrichten auf ebay-Kleinanzeigen, weil wir gerade wieder ein paar Sachen verkaufen. Ein paar Babysachen in blau waren auch dabei und ich bekam doch allen ernstes eine Nachricht in der gefragt wurde, ob das denn auch von einem Mädchen benutzt werden könnte. natürlich nicht! Der wächst sonst ein Penis! Mir geht gerade mein Handy etwas auf die Nerven. Ich bekomme überall so viele Nachrichten, dass ich einfach nicht mehr hinterherkomme und ich habe den Überblick verloren. Wer also noch auf eine Antwort von mir wartet, sorry. :/

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Sonntag

Tom fährt morgens mit einem Freund Rad, während der Babysohn ein Vormittagsschläfchen macht und ich etwas rumwurschtel.

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Danach geht es für uns auf die Terrasse. Die Sonne muss genossen werden. Wir weihen unseren neuen Sonnenschirm ein und der Sohn beobachtet die kleinen Kinder im Innenhof, da ist nämlich heute ein Kindergeburtstag.

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Bei uns verschwinden gerade Gürtel. Ich vermisse meinen und Toms ist auch weg. Ich muss improvisieren, damit die Jeans nicht rutscht und die Nachbarn beim Buddeln in der Erde nicht mein hübsches Bauarbeiterdekolleté sehen.

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Neben unser Terrasse „wachsen“ komische Pflanzen. Nicht wirklich schön und mich juckt es immer, wenn ich an sie heran komme. Außerdem weiß ich nicht, ob sie giftig sind. Da die Hälfte eh eingegangen ist, reiße ich sie heraus, grabe um und sähe Rasen. Mal gucken ob der wächst.

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Das Baby entdeckt den Sand zwischen den Terrassensteinen und holt ihn hingebungsvoll heraus.

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Da das Vormittagsschläfchen bis zur Mittagszeit ging, fängt der Mittagsschlaf erst gegen 15 Uhr an. Wir hängen währenddessen Wäsche auf.

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Und naschen Mitbringsel aus Spanien.

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Nach dem Abendessen (es gab die Reste der Bolognese) geht der Babysohn in die Wanne. Die meiste Zeit steht er und spielt mit den Armaturen. Wozu braucht man denn bitte Spielzeug?

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Bevor es ins Bett geht wird noch etwas rumrabaukt. Wir bekamen von Smithy unglaublich süße und weiche Fuchssachen und probieren den Badeponcho aus. Der kommt definitiv mit in den Urlaub.

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Das Zubettbringen zieht sich. Trotz gaaaanz viel Müdigkeit kommt der Sohn auch beim Stillen kaum zur Ruhe und gerade versucht der Papa sein Glück. Falls wir es irgendwann schaffen das Wuselkind ins Bett zu bringen, werden ich mir danach einen Kakao mit Sahne gönnen.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

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Schlafen? Nee!

30. April 2017
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Samstag

Guten Morgen, der Tag startet um 6 Uhr. Mit dem Babysohn wird das Wohnzimmer unsicher gemacht. Wir toben, lachen und spielen und ich fange langsam an den Tisch zu decken. Wir bekommen später nämlich Besuch von Freunden. Bevor die aber eintreffen, lege ich mich mit Jonah noch mal ins Bett und kann ihn irgendwie dazu bewegen noch mal ein bisschen zu schlafen. Denn obwohl er seine Müdigkeit kaum zu übersehen ist, ist es in den letzten Tagen nicht leicht gewesen ihn in den Schlaf zu begleiten.

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Während Jonah schläft, schleiche ich mich aus dem Zimmer, trinke mit Tom in Ruhe einen Cappuccino und fange an einen Obstteller ganz nach Leitmedium zu dekorieren und mich darüber zu freuen, auch mal einen richtig gedeckten Frühstückstisch zu haben.

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Am Frühstückstisch wird überwiegend Englisch gesprochen. Hui, die Frau eines meiner ältesten Freunde spricht „nur“ Chinesisch, Französisch, Spanisch und Englisch. Ich komme mir furchtbar dumm vor, weil ich zwar alles verstehe, mich aber mit dem Sprechen unglaublich schwer tue.

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Das Baby ist vollkommen überdreht und wir beschließen ein wenig spazieren zu gehen und machen uns auf ein Weg in die Stadt. Aus einem Spaziergang wird eine kleine Shoppingtour, die Jonah fast ausschließlich verschläft. Yay! Nati braucht einen neuen Duschkopf und ich möchte eine wunderschöne Sitzbank, darf sie aber nicht haben. Pfff. Tom erklärt mir, dass ich sie haben darf, wenn wir ein Haus haben und ich gucke ihn ganz verdattert an, als er mir sagte, dass ich doch einfach nach einem gucken und Termine bei der Bank vereinbaren soll. Der meint das mit dem Haus wirklich ernst. Geil.

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Auf dem Rückweg hat das Baby keine Lust mehr auf den Kinderwagen und kommt für den Restweg von der Bahn zu unserer Wohnung auf den Arm.

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Unterwegs werden noch Gänse geshootet. Kleine Models.

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Es gibt Tee und die restlichen Brötchen.

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Und Nati und Hui nicken so süß auf dem Sofa ein.

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Aaron hat so schöne Haare und ich bin neidisch auf seine Locken.

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Die drei Freunde verabschieden sich. Wir sehen uns Montag wieder. Dann geht es vermutlich in den Tierpark.

Ich bringe den Babysohn ins Bett. Der ist nämlich sooooooo müde. Nach einer Stunde verlasse ich frustriert mit ihm das Schlafzimmer. Ich nickte drei mal fast ein, er wühlte sich durch das Bett, stillte mit den Füßen im Bett stehend und dem Kopf auf der Matratze liegend. Rumtragen lässt ihn auch nicht runter kommen. Gegen 19:30 Uhr beschließen wir es mit dem Kinderwagen zu probieren und spazieren durch den Stadtpark. Auf der Hälfte des Weges sieht es fast so aus, als würde das Baby einschlafen. Die Augen waren für ein paar Sekunden zu. Dann springen sie wieder auf und es wird gelacht. Er ist vollkommen überdreht und auch nach über einer Stunde Spaziergang ist an Schlaf nicht zu denken.

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Immerhin war der Spaziergang bei warmer Abendsonne wirklich schön. Erst gegen 22:30 Uhr schläft der Babysohn bei mir in der Trage ein, während ich durch die dunkle Wohnung spaziere. Im Schlaf schreckt er alle paar Sekunden hoch, weint kurz und legt dann seinen Kopf wieder auf meiner Brust ab. Seine Finger sind die ganze Zeit in Bewegung. Ich glaube und hoffe, dass heute der Höhepunkt seiner Unruhe ist und frage mich, was er so stark zu verarbeiten hat. Vielleicht beherrscht er morgen Telepathie?

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In den vergangen zwei Wochen hat er so viel neues gelernt und bereits gekonntes weiter ausgearbeitet. Ich kann die ganze Unruhe verstehen, wünsche mir aber trotzdem mal eine ruhige Pause.

Sonntag

ICH.BIN.SO.MÜDE. Das Baby tobt mit Papa im Wohnzimmer und ich darf noch eine Stunde schlafen. Danach springt Tom in seine Fahrradsachen und nutzt den blauen Himmel für eine ausgiebige Tour mit dem Rennrad.

Der Babysohn schläft zum Frühstücksnickerchen etwas ruhiger ein als gestern. Ich gönne mir einen Cappuccino während ich diesen Text anfange zu schreiben und mir noch mal alle Bilder von gestern anschaue.

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Das Baby und ich frühstücken Joghurt mit Beeren. Himbeeren mag er am liebsten.

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Nachdem Tom wieder da ist machen wir uns fertig und fahren zum Osterstraßenfest. Es gibt Falafel für Tom.

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Mit einem Kaffee geht aus auf den Heimweg. Wir spazieren durch Winterhude und Eppendorf. Ich bleibe stark und widerstehe der Versuchung mir ein richtig leckeres Stück Kuchen mitzunehmen.

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Auf der Terrasse wird noch etwas Sonne genossen. Ich topfte einen Johannisbeerstrauch von meiner Mama um und der Babysohn hat „geholfen“.

Ich bereite noch das Abendessen vor und lasse Tom den Ofen anschmeißen, während ich ein wirklich müdes Baby ins Bett bringe. Und ratet mal wer beim Abendessen zwischen unseren beinen herumwuselt? Wird der Abend so wie gestern? Unser Abendessen schmeckt hervorragend. Scharfe Ingwer-Rindfleischbällchen mit grünem Spargel auf Blattsalat mit Joghurtdressing. Die perfekte Stärkung für einen Spaziergang. Gleich kommt der kleine Wusel in die Trage und ich mache mich auf den Weg in den Stadtpark. Vielleicht hilft ein Spaziergang ja heute. Ich wollte heute eigentlich entspannt ein Bad nehmen, entscheide mich aber um und gehe mit dem Wuselkind in die Wanne. Vielleicht lässt ihn das ja leichter einschlafen. Drückt mir die Daumen!

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3