Aktuelle Kategorie

Lifestyle

Beauty Lifestyle Mommy

Lackierte Nägel und eine Dauerwelle

Beauty im Momlife mit #dumusstmalwieder

30. Mai 2017
Treatwell #dumusstmalwieder | Beauty | Momlife

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Treatwell entstanden.

In der Woche vor Muttertag lud Treatwell uns zu einem kleinen Verwöhntag ein. Mit Mama oder mit Kind. Es gab leckere Limos, kleine Nascherein, jemanden für Haare, Make-up, Nägel und Massage und immer einen offenen Arm für die Kleinsten, wenn sich eine Mama mal verwöhnen lassen wollte. Ich habe geplaudert, gelacht und genascht. Der Sohn hat währenddessen gelacht, geflirtet, gespielt und sich den Blaubeerkuchen eines anderen Kindes gemopst. Ich würde sagen, wir haben den Tag beide genossen. Aber irgendwie habe ich den Moment verpasst das Kind mit dem Blaubeerkuchen alleine zu lassen und mir eine Maniküre, oder Massage zu gönnen. Warum musste ich mich denn auch so gut mit den anderen Mamas unterhalten?

Kleiner Funfact: Ich war noch nie bei der Maniküre. Oder Pediküre. Ich kann mir okay gut die Nägel selbst feilen und lackieren. Aber mit einem Baby, dass dich nicht mal alleine Pinkeln lässt, ist es totaler Quatsch sich die Nägel selbst zu lackieren. Gehen wir mal davon aus ich würde es tatsächlich schaffen beide Hände zu lackieren, der Lack müsste auch noch trocknen. Kein Hochheben und Tragen, kein Stillen und kein Rumalbern. Und dann müsste ja auch noch eine zweite Schicht Lack über die erste. Klar, ich könnte die Schläfchenzeit nutzen, aber … Blogpostings schreiben sich nicht von alleine und manchmal trinke ich einfach gerne einen Tee ohne irgendwas zu machen und sein wir ganz ehrlich, ich könnte wetten das Schläfchen würde nur eine halbe Stunde dauern, wenn ich den Nagellack heraushole. Das ist wie mit dem Duschen gehen. Das riechen Babys und wachen dann auf. Also habe ich mir seit der Geburt nicht mehr die Nägel lackiert.

Vorletzte Woche gab es wieder eine Veranstaltung mit Maniküre und ganz hervorragenden Armen, die den Sohn hielten und ganz viele Seifenblasen die ihn bespaßten. Mir wurden also tatsächlich die Nägel lackiert. Gut, in zwei Etappen, weil ich zwischendurch dicke Krokodilstränen trocknen musste. Aber sie wurden mir lackiert und es gab sogar genug Zeit um den Lack trocknen zu lassen. Wusstet ihr, dass es Menschen gibt die beim Lackieren den Lack nicht auch neben den Nagel statt nur darauf verteilen und anschließend mit Nagellackentferner versuchen alles irgendwie zu retten? Meine Nägel sahen hervorragend aus. Richtig richtig hübsch.

Ich habe in den letzten 11 Monaten tatsächlich vergessen wie sehr ich lackierte Nägel mag. Und warum habe ich das nicht schon früher jemanden machen lassen, der es wirklich kann und mir währenddessen sogar noch die Hände massiert und die halbe Sandkiste unter den Nägeln hervorholt?

Meine Haare schneidet meine Schwiegermutter, sie ist Friseurmeisterin und ich brauche keinen Termin. Das ist purer Luxus. Aber wenn sie mir die Haare schneidet, wuselt der Sohn immer vor der Badezimmertür herum. Wenn ich die Snaps von Freunden sehe die mit einem Glas Sekt oder einem Kaffee mit ganz viel Milchschaum entspannt in einem Friseurstuhl sitzen und sich eine Stunde lang betüddeln lassen dann will ich das auch. Abschalten und mit einer neuen Frisur entspannt nach Hause gehen. Und dann das wuselnde Kind wieder in die Arme nehmen und meine schicke Frisur zerzausen lassen.

Und wisst ihr, worauf ich so richtig Lust hätte? Eine Gesichtsbehandlung. Keine Ahnung ob das so gut ist wie ich es mir vorstelle, ich hatte noch nie eine, aber wie geil muss es denn bitte sein, wenn dir jemand deine ganze alte Haut entfernt, verborgene Mitesser ausdrückt und du am Ende aus dem Salon spazierst und dein Gesicht strahlt wie frisch geschlüpft? Ja, natürlich packe ich mir regelmäßig Heilerdemasken auf mein Gesicht und ich liebe es und mal ganz unter uns, ich drücke ziemlich gerne Mitesser aus, aber diesen Glow, den man bei Instagram von den hübschen Mädels sieht, wenn sie frisch von einer Beautybehandlung kommen, bekomme ich nicht hin.

Ich glaube es ist an der Zeit mir einen Termin für irgendwas zu besorgen. Tom spaziert mit dem Sohn um die Alster und ich lasse mich verwöhnen. Vielleicht teste ich mal Shellac, der hält der Sandkiste stand. Oder eine Dauerwelle! Ernsthaft. Keine Minilocken wie bei unseren Müttern damals, sondern große, unregelmäßige. Kurze Haare mit Wellen sehen so hübsch aus, aber bei mir sind sie mit dem Lockenstab nur von gaaaanz kurzer Dauer.

Ich gehöre zu den Menschen, die telefonieren nicht nur nicht mögen, ich bekomme regelrechte Schweißausbrüche noch bevor ich die Nummer getippt habe. Wenn es sich also vermeiden lässt, rühre ich das Telefon nicht an. Vielleicht auch ein Grund, warum mir bis jetzt noch niemand das Gesicht gepeelt oder die Fußnägel lackiert hat. Das geht schließlich nur mit Termin und für die muss man telefonieren. An dieser Stelle möchte ich mich bei Treatwell bedanken, denn dank ihnen kann man online bei diversen Salons Termine vereinbaren, ohne mit irgendwem persönlichen Kontakt haben zu müssen. 🙌🏻

Seid ihr schon Kunde bei Treatwell? Wenn nicht, habe ich einen Rabattcode für euch, damit eure erste Buchung sich ein bisschen nach einem Geschenk von euch an euch anfühlt. IVYLI10*

*Nur für Neukunden bei Terminbuchung über treatwell.de & Online-Zahlung, einmalig einlösbar, Mindestbestellwert 25€, gültig bis 14.06.2017, Termin kann später stattfinden, Vorrat begrenzt. Gutscheinwert wird von Treatwell übernommen.

Family Living

Emma wird zum Familienbett

Unser „neues“ Schlafzimmer

18. März 2017

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Emma entstanden.

Mit Jonahs Mobilität wurde unser Zuhause zu einem Abenteuerspieltplatz. Man kann sich gar nicht schnell genug umdrehen, da ist Jonah schon um die Ecke gekrabbelt und zieht sich an irgendetwas hoch. Kerzen und Vasen sind eine Etage höher oder in die Abstellkammer gewandert, der hübsche aber wackelige Wohnzimmertisch wurde gegen einen großen, stabilen Korbtisch getauscht und Obst und Gemüse liegt jetzt in Körben im Küchenregal (Jonah fummel trotzdem die kleinen Cherrytomaten heraus und rollt sie durch die Wohnung). In Wohnzimmer und Küche ließ sich fix alles babysicher machen, im Bad ist nur noch die Klobürste eine Gefahrenquelle und die angeleckten Schuhe im Flur sind halb so wild. Unser Schlafzimmer hingegen ließ sich nicht ganz so leicht sichern. Das Bett war an drei Stellen offen, der Spiegel lehnte an der Wand, das Kabel der Nachttischlampe lud dazu ein alles herunterzuziehen und die Bilderrahmen auf dem Fußboden kippte schon das ein oder andere mal um. Ich bin ein bisschen stolz auf uns, dass wir alle Gefahrenquellen eliminieren konnten und unser Schlafzimmer jetzt noch schöner aussieht, als vorher. Gut, Höschen und Socken werden in ihrer Schublade niemals sicher vor Jonah sein, aber da müssen sie durch.

Babysicheres Schlafzimmer

Statt unseren großen Spiegel an die Wand zu hängen entschieden wir uns für einen neuen Standspiegel von Ikea mit Platz um hinter ihm ein paar Kleidungsstücke aufzuhängen. Der Bilderrahmen auf dem Boden wurde mit Nagel und Draht an der Wand befestigt und die Nachttischlampe verschwand auf der Kommode neben dem Kleiderschrank. Dank smarter Glühbirne lässt sich das Licht anpassen, obwohl Kabel und Lichtschalter hinter der Kommode versteckt sind. Tom hackte uns zwei Amazon Dash Buttons damit wir sie auch ohne Smartphone steuern können. Wir fixten alle „Nein“- und „Vorsicht“-Quellen, übrig blieb nur das Bett.

Unser Bett war und ist mehr als ein Elternbett. Es ist ein Familienbett. Jonah schläft seit der Geburt fast ausschließlich zwischen uns (und wenn Zähnchen kommen, auch gerne wieder auf mir). Das längst zu kleine Beistellbettchen war von Anfang an mehr Abstellfläche als Schlafplatz und ab den ersten, viel zu schnellen Rollmanövern von Jonah eine Illusion eines Rausfallschutzes. Unser Bett wurde nicht nur zu unsicher, sondern auch zu klein. Ein neues musste her. Wir überlegten lange was für uns die richtige Lösung sei, guckten uns Familienbetten an, diverse DIYs für hübsche Rausfallschutze, schliefen Nächte darüber und waren uns uneinig. Wirklich riesig ist unser Schlafzimmer nicht und der Platz um sich vor dem Spiegel zu drehen und Fenster und Kleiderschrank problemlos zu öffnen sollte nicht für ein riesiges Bett weichen. Mein Traum von einem Familienbett mit Übermaß musste ich erst mal Ruhen lassen und für das nächste Zuhause aufsparen. Es gibt keine Ecke in der das Bett an einer Wand hätte stehen können, also wären wir um einen Rausfallschutz nicht herumgekommen.

Emma die Familienmatratze

Wir einigten uns auf 200 x 200 cm. Die ersten Nächte lag die Emma Matratze noch neben unserem normalen Bett auf dem Boden. Eine Woche lang konnte man sich nur auf Matratze und Bett durch den Raum bewegen, bevor Emma, nach einer ausgiebigen Probezeit, bei uns bleiben durfte und unser Bett endgültig auszog. Tom war zu Beginn ziemlich skeptisch. Setzt oder stellt man sich auf die Emma Matratze, gibt sie ordentlich nach und wirkt ziemlich weich und auf einer weichen Matratze schlafen wir beide weder gerne noch gut. Von der einsinkenden Weichheit ist beim darauf Liegen nur noch wenig zu spüren und sie passt sich unseren Bedürfnissen perfekt an. Schon nach der zweiten Nacht ließ Toms Genörgel nach, das alte Bett landete auf ebay-Kleinanzeigen und gestern Nacht seufzte er sogar, wie gemütlich er unser neues Bett findet. Die 100 Tage Probeschlafen mussten wir gar nicht ausnutzen. Nach knapp 1 ½ Monaten sind wir immer noch sehr zufrieden mit der Matratze.

Die Emma Matratze liegt noch immer auf dem Boden. Sie kommt hervorragend ohne Lattenrost aus und dank der Beschichtung auf der Unterseite kann sie nicht wegrutschen. Der Plan uns ein Bettgestell selbst zu bauen wurde schnell verworfen, denn auf dem Boden schläft es sich ziemlich gut. Dazu trägt auch die Gewissheit bei, dass, sollte Jonah sich doch noch mal irgendwie vom Bett rollen, der Weg zum Boden nur ganz kurz ist und mehr als ein kleiner Schreck nicht passieren kann. Nach einigen Anläufen schafft unser gar nicht mehr so kleines Baby es selbst zu uns auf die Matratze zu klettern und ich bin mir ziemlich sicher, dass er es auch bald verstanden hat nicht mit dem Kopf, sondern mit den Beinen und dem Popo zuerst wieder aus dem Bett auszusteigen. Ich finde es schön, dass in unser Familienbett auch alle Familienmitglieder problemlos selbst hineinkommen.

Was mir fehlte war allerdings ein Kopfteil. Ich mag es nicht wenn die Kissen an der Wand unschöne Verfärbungen hinterlassen. Aus einer Platte Kiefer Leimholz wurde ein Kopfteil, das von der Matratze an der Wand gehalten wird. Zieht Jonah irgendwann mal aus dem Bett aus, oder hat es raus Nachts nicht mehr durch das gesamte Bett zu rollen und der Kante verdammt nahe zu kommen, wird aus dem gleichen Holz noch das geplante Bettgestell gebaut.

Es fehlen noch ein paar Bilder, die Wanddeko und vielleicht ein schöner Teppich, aber es lässt sich auch ohne hervorragend in unserem Familienbett kuscheln und toben. Ich liebe unser „neues“ Schlafzimmer und freue mich auf jedes Nickerchen mit Jonah.

Rabattcode und Gewinnspiel

Damit nicht nur wir ruhige Nächte auf einer Emma haben gibt es für euch 50 € Rabatt auf eine Emma Matratze mit dem Code IVY50 und für alle die sich gerne ordentlich Einkuscheln, gibt es noch ein tolles Schlafset von Emma bestehend aus Decke, Kissen und Bettwäsche in eurer Wunschgröße zu gewinnen.

Was ihr für die Teilnahme am Gewinnspiel machen müsst?

  • Kommentiert hier auf dem Blog und verratet mir, wie ihr zuhause schlaft oder nehmt an der Verlosung über Instagram auf meinem Profil unter dem Bild zu diesem Posting teil. Damit ich den Gewinner kontaktieren kann, solltet ihr mit einer richtigen E-Mail-Adresse teilnehmen.
  • Mitmachen dürfen nur natürliche Personen über 18 Jahre.
  • Teilnahmeschluss ist am 25.03.17 um 23 Uhr. Der Gewinner wird am 26.03.17 gezogen und benachrichtigt.
  • Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von sieben Tagen melden, verfällt der Gewinn.
Fashion Living Tragen Wishlist

Christmas Whishlist

Meine ganz persönliche Wunschliste für Weihnachten

13. Dezember 2016

„Was wünscht du dir denn zu Weihnachten? Also etwas, nur für dich.“ Das hat mich meine Schwiegermutter letztens am Telefon gefragt. Meine Mutter hakte auch schon nach und seit Monaten versucht mein Mann herauszufinden was ich mir wünsche. Ja, aber was wünsche ich mir denn eigentlich? Mehr Zeit, mal wieder mehr als nur zwei Seiten eines Buch in der Woche lesen (schließlich kaufe ich mir gefühlt wöchentlich eines, das dann den Bücherturm noch etwas erhöht und einstauben darf), meine Familie öfter sehen, weniger Haarausfall.

Kaum aufgeschrieben gehen sogar ein paar meiner Wünsche langsam in Erfüllung. Ich haare zwar immer noch wie eine Perserkatze die gerade ihr Sommerfell verliert, aber am Wochenende konnten Tom und ich einfach auf dem Sofa rumliegen, nichts tun, lesen und genießen, dass Jonah sich über eine Stunde hervorragend mit sich selbst und seinen Füßen beschäftige. Das ist in fast 6 Monaten das erste Mal und zeigt uns vielleicht, dass wir doch nicht immer den Alleinunterhalter spielen müssen und als Familie auch mal ruhige Minuten zusammen verbringen können, ohne dass das jüngste Mitglied schläft. Das ich kein Kuschelbaby habe, kann ich inzwischen akzeptieren. Und seit Freitag reden meine Tante und ich wieder miteinander. Ich war furchtbar blöd, tat ihr weh und der Kontakt brach ab. Das war schrecklich.

Aber das sind alles keine Dinge die man verpacken und unter den Weihnachtsbaum legen kann. Also überlege ich seit Wochen was ich mir zum anfassen wünsche. Und was soll ich sagen, wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat sich nur damit zu beschäftigen, fällt einem wieder ein, dass man eigentlich schon lange ein Tuch anhimmelt oder mit einem Schal liebäugelt.

Ich wünsche mir mehr Zuhause. In den letzten Monaten wurde unsere Wohnung zum Zuhause eines Babys, dass immer mehr Platz einnimmt. Das ist großartig, ich liebe es, liege auch gerne mal auf der weichen Krabbeldecke oder verstecke mein Gesicht im weichen Fell, aber so langsam fange ich an auch mal wieder auf Pinterest nach mehr als nur Kinderkram zu gucken und oh, was gibt es alles Schönes.

  1. Eine weiche Kuscheldecke unter der wir uns an gemeinen Tagen mit viel Regen, Schnee und Frost verstecken können, wenn der Tag einfach nicht hell werden will. Die Wolldecke von by Lassen hat es mir ganz besonders angetan. Seit Jonah da ist mag ich Wolle immer lieber und versuche immer mehr weiche und warme Naturtextilien in unser Zuhause und in meinen Kleiderschrank zu bringen
  2. Makramee hat es mir schon in der Schwangerschaft angetan und ich nahm mir vor mich da reinzufuchsen und uns einen wunderschönen Wandbehang zu machen. Ich habe ein ganzes Pinterestboard mit Anleitungen und Inspirationen. Tja, während der Schwangerschaft schaffte ich es nicht und sein wir ehrlich, in den nächsten Jahren werde ich dafür vermutlich auch keine Zeit finden. Das Gute ist ja, dass es genug Menschen gibt die das verdammt gut können und verkaufen. Wirklich schön und gar nicht mal so teuer ist dieser Wandbehang von House Doctor und er würde sich ziemlich gut im Schlafzimmer oder an der Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich machen.
  3. Unsere Avocadopflanzen werden immer größer und neben hübschen Blumentöpfen stehen ein paar unsere Pflanzen auch in hippen Papptüten. Um unsere Sammlung noch etwas instagramtauglicher zu machen, fehlt noch ein Seegraskorb. Der von Bloomingville gefällt mir gut, Ikea und Co. haben aber inzwischen auch wirklich schöne. Und ich habe ja einen kleinen Fable für Dinge aus Seegras.
  4. Ich liebe Schaukelstühle aus Rattan und träumte immer davon auf einem in einem wunderhübschen Wintergarten zu sitzen, aber warum auf den Wintergarten warten? Bloomingville hat einen ziemlich hübschen Schaukelstuhl im Sortiment.

Ich trage Jonah wirklich gerne, zu hause um mal etwas im Haushalt zu schaffen und draußen um mit ihm durch die Welt zu spazieren und U-Bahn zu fahren, weil hier weit und breit kein funktionierender Fahrstuhl zu finden ist. Unsere Trage von Storchenwiege ist der Hammer, aber ich vermisse es manchmal ein Tuch zu binden und irgendwie verteilte auch keine der getesteten Tragen das Gewicht so gut wie ein Tragetuch.

  1. Das Sonnengelbe Tuch von Didymos hat es mir ganz besonders angetan. Ich kaufte sogar extra keinen Wollwalkanzug für Jonah in gelb, weil ich mir immer vorgestellt habe mit ihm in diesem Tuch unterwegs zu sein. Also, wenn das nicht unter dem Weihnachtsbaum landet, schenke ich es mir selbst.
  2. Ich würde gerne noch mal einem Ring Sling eine Chance geben. Wir hatten ganz am Anfang eines, aber das Material war so starr auch nach mehrmaligem Waschen, es ließ sich nicht richtig durch die Ringe ziehen und es schmiegte sich nicht an Jonah an. Das DidySling von Didymos sieht nicht nur schön aus, sondern auch weich und anschmiegsam. Jonah mal schnell Daheim ins Tuch legen und Staubsaugen oder eine Einschlafrunde durch den Park drehen ohne ein müdes und schlecht gelauntes Baby in die Trage zu friemeln, wäre an manchen Tagen eine Erleichterung. Und ich will unbedingt noch mal einem Ring Sling eine Chance geben!

Ich häufe gerne Tassen, Teller und Schalen an. Auf unserem Tisch muss nichts zusammenpassen. Und mein Kakao mit Sahne und der Matcha-Latte mit ordentlich Milchschaum schmecken aus hübschen Bechern einfach besser.

  1. Apropos Milchschaum. Ich Schäume mit einem kleinen Milchaufschäumer per Hand, die Milch wird auf dem Herd warm gemacht. Ratet mal, was hier öfter mal überkocht. Ich fragte mich durch meine Twitterblase und fast alle empfahlen mir den Milchschäumer Aeroccino 3 von Nespresso, sogar die Kaffeehipster.
  2. Tassen und Becher gehen immer. Ich kann ganz schwer an wirklich hübschen Exemplaren vorbei gehen und seit am Wochenende (LINK) meine Lieblingstasse zu Bruch ging, brauche ich ganz dringend ein paar neue Tassen um über den Verlust hinwegzukommen. Ich habe zwar schon drei hübsche, blaue Tassen, aber die hier von Bloomingville (huch, schon wieder was von Bloomingville) ist so schön, dass sie eindeutig nicht eine blaue Tasse zu viel wäre. Mehr wirklich hübsche Tassen und Becher habe ich übrigen hier (LINK) zusammengestellt.
  3. Wenn man über Hamburgs Designmärkte spaziert begegnet man immer den schönen Dingen von Sinikka Harms oder dem SUNTREE studio und ich bin verliebt in alle Teller, Tassen, Schalen, Becher und Kannen. Kommt alle zu mir!

Ich möchte in meinem Kleiderschrank nur noch Dinge haben, die ich wirklich mag und die wertig sind. Gut, ein paar Teile die einfach nur hübsch sind, werden sich immer darin finden, aber primär möchte ich nur noch in langlebige Teile investieren.

  1. Ich habe das ja schon oben erwähnt, ich liebe seit es Jonah gibt Wolle. So weich und warm. Ich habe schon wirklich schöne Wollpullover, was mir noch fehlt ist ein weicher Cardigan, der nicht so super dick ist, dass ich darin aussehe wie eine Kugel. Die Strickjacke von Comma ist da definitiv eine meiner Lieblinge.
  2. Flauschige Schals sind beim Tragen eher unpraktisch, aber wie gut sind denn bitte Musselin Tücher? Weich, warm und wenn es mal hart auf hart kommt, kann man auch Jonah darin einwickeln, oder seine Spucke abwischen. Eines in rosa habe ich bereits, mit dem senfgelben Tuch von Wayda liebäugle ich schon eine ganze Weile.

Was wünscht ihr euch zu Weihnachten, mal abgesehen von Weltfrieden und ganz viel Liebe?

Living

Schnubsi 🌱

Wir züchten eine Avocado

25. Juni 2016

Neben unser kleinen Avocado, die wir erfolgreich in meinem Bauch heranzogen und die jetzt glücklich in unseren Armen liegt, züchten wir auch Avocadopflanzen im Wohnzimmer. Avo, Cado und Schnubsi. Während Schnubsi zu Beginn noch unser kleines Sorgenkind war und nicht mal Wurzeln schlagen wollte, während Avo und Cado schon vollkommen aufgebrochen waren und nicht nur eine Wurzel, sondern auch schon jeweils einen kleinen Trieb bekamen, geht sie jetzt total durch die Decke und hat die anderen beiden Meilenweit überholt. Das Glas wird sogar schon langsam zu klein.

Avo und Cado hingegen haben sich entschlossen erst mal eine Wachstumspause einzulegen. Bei Cado ist der kleine Trieb gerade mal einen knappen Zentimeter hoch, bei Avo sah das bis letzte Woche auch nicht besser aus. Allerdings scheint ihr Ehrgeiz geweckt worden zu sein als ich Schnubsi fotografierte, denn innerhalb von drei Tagen ist ihr kleiner Trieb gute vier Zentimeter gewachsen!

Irgendwann wird es Zeit Schnubsi mal in etwas Erde umzutopfen, aber ich kann mich noch nicht ganz dazu durchringen. Es geht ihr in ihrem Glas ja auch noch hervorragend!

Schnubsi | Avocadopflanze | Plants | Interior | ivy.li

Wenn ihr auch eine kleine Avocadopflanze wollt, müsst ihr einfach nur einen Kern aufbewahren und gründlich abwaschen. Danach steckt ihr drei Zahnstocher runderhum in das obere Drittel (in der Regel ist die flachere Seite des Kerns die Unterseite) des Kerns, allerdings nicht zu tief. Danach kommt der Kern in ein Glas mit Wasser. Es sollte immer so gefüllt sein, dass der Kern mindestens zur Hälfte im Wasser hängt. Ganz mit Wasser bedecken solltet ihr ihn aber nicht.

Das Wasser sollte regelmäßig ausgetauscht werden, auch Avocados mögen kein abgestandenes Wasser.

Unsere Pflanzen stehen nicht direkt in der Sonne. Im Internet findet man unterschiedliche Empfehlungen wo sie am besten stehen sollten. Bei den einen heißt es möglichst dunkel, bei den anderen am besten auf der Fensterbank. Bei uns funktioniert der Mittelweg ganz gut.

Und jetzt wird gewartet. Und gewartet. Zuerst löst sich etwas die dunkelere Haut des Kerns, danach bricht der Kern unten auf und eine kleine Wurzel versucht sich seinen Weg zu bahnen. Anschließend geht der Riss irgendwann weiter nach oben und ein kleiner Trieb kommt zum Vorschein. Das ganze kann gerne mal ein paar Wochen dauern. Habt also Geduld. <3

Wer Tipps hat, wie ich es meinen Avocados noch angenehmer machen kann, immer her damit.

Schnubsi ist übrigens so fotogen, dass ihr ihn euch gerne an die Wand hängen könnt. Hier gibt es nämlich ein sexy Print von ihm zu kaufen.

Schnubsi | Avocadopflanze | Plants | Interior | ivy.li

Beauty

100% Pure 💄

Healthy Skin Foundation & Pomegranate Oil Anti Aging Lipstick

27. Mai 2016

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit 100% Pure entstanden.

Meine Haut ist ein kleines Sensibelchen. Auf irgendeinen Inhaltsstoff reagiert sie eigentlich immer. Mal juckt sie nur, wird rot, trocken und schuppt oder bekommt Pusteln. Wenn nicht direkt bei der ersten Anwendung, dann nach den ersten paar Tagen. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert. Vor Jahren fing ich an nur noch Cremes aus der Apotheke, dann nur noch aus dem Bioladen und inzwischen nur noch reine Öle und Aloe Vera zu nutzen. Das läuft prima. Meiner Haut ging es nie besser.

Bei Schminke war das etwas komplizierter. Also eigentlich auch nicht, ich habe einfach irgendwann aufgehört welche zu benutzen, ließ meine Haut ein paar Monate in Ruhe und sich wieder regenerieren um mich dann langsam wieder an ein paar Produkte heran zu testen. Meine Standartprodukte haben sich inzwischen auf Concealer, Rouge und ein Augenbrauenstift eingependelt. Mascara ist tatsächlich ganz rausgeflogen und ich vermisse es kein bisschen. Ohne gefalle ich mir meistens viel besser. Im letzten Jahr trug ich Mascara lediglich ganze drei Mal auf. War okay.

Was mir allerdings ab und an fehlte war eine Foundation für echt beschissene Tage. Manchmal schläft man schlecht, trinkt zu wenig Wasser, oder eine Erkältung hat einen in eine kalkweiße Leiche verwandelt. Allerdings stellte es sich als ziemliches Abenteuer heraus, eine passende Foundation zu finden. Auch bei Naturkosmetik sind oftmals Inhaltsstoffe enthalten, die nicht unbedingt die verträglichsten sind und wenn alle Inhaltsstoffe passen, ist einfach nicht der richtige Farbton dabei oder die Konsistenz passt nicht. Gerade bei der Konsistenz ist mir vermehrt aufgefallen, dass sie bei vielen Naturkosmetikprodukten irgendwie nicht dafür geeignet zu sein scheint, auf die Haut aufgetragen zu werden und mit ihr zu verschmelzen. Viele Foundations trugen sich zäh auf und rubbelten sich beim einarbeiten einfach wieder von der Haut ab. Da hatte man also nur die Wahl entweder wie angemalt auszusehen, oder sich die Foundation bei ordentlichen Auftragen gleich wieder abzutragen.

Seit ca. zwei Jahren benutze ich jetzt Concealer und Rouge von 100% Pure und bin von beiden Produkten begeistert und habe nicht mehr das Bedürfnis mir da eine Alternative zu suchen. Warum also nicht mal deren Foundations testen? Bis jetzt hat mich allerdings immer die Tatsache abgeschreckt, dass ich die Produkte nicht vor dem Kauf testen konnte und für eine Foundation, die vielleicht einfach zu dunkel für mich ist Geld ausgebe, das gerade jetzt eher für die kleine Avocado gebraucht wird. Ich bin aber gerade ein kleines Glückskind und bekam von der Marke die Foundation meiner Wahl zur Verfügung gestellt. Und siehe da, der Farbton und die Konsistenz passen perfekt. Hätte ich mir also auch schon früher kaufen und mir ein paar echte Reinfälle ersparen können.

Kleiner Nachtrag: Man kann 100% Pure anschreiben um sich Farbproben für die Foundations zukommen zu lassen.

Wer jetzt denkt meine Meinung sei gekauft, dem sei gleich gesagt, dass ich auf die Marke zugegangen bin, weil ich bereits ein großer Fan bin und die Marke wirklich wirklich mag und schon länger nutze. Ich bin begeistert von den Produkten und werde weiterhin Geld ausgeben um meine Lieblingsprodukte immer da zu haben. Wenn ich irgendwas ganz beschissen finde, werde ich mich auf keinen Fall zurückhalten sondern es euch auf die Nase binden. Wer mir auf Snapchat folgt hat mich dort schon öfter mal die Produkte nutzen sehen und mich davon schwärmen hören.

Warum ich die Marke so liebe

Bei 100% Pure kommen nur natürliche Inhaltsstoffe und keine chemischen Substanzen oder künstliche Duftstoffe rein. Das ist perfekt für jemanden, der ständig auf irgendwas empfindlich reagiert. Gerade einige Duftstoffe können da sehr reizend sein. Die Farbe in den dekorativen Kosmetika kommt aus reinen Frucht- und Gemüsepigmenten. Keine Angst, nichts sieht nach Himbeerflecken auf den Wangen als Rouge aus oder verwandelt meinen Hautton in eine Karotte. Tatsächlich fand ich beispielsweise auch bei den gehypten Kosmetikmarken nie ein Rouge, dass mir zu 100 % gefiel und natürlich aussah. Bei 100 % Pure habe ich inzwischen sogar zwei Rougetöne die ich liebe.
Als Konservierungsstoffe dienen japanisches Geißblatt, kanadischer Gelbwurz, verschiedene Vitamine und eine Mischung aus Kräutern wie z.B. Thymian sowie Oregano. Die verhindern nicht nur die Oxidation sondern bringen gleich auch noch einen schönen Anti-Aging-Effekt mit.

Für keines der Produkte musste ein Tier leiden, noch wird die Umwelt stark belastet. Alle Formeln sind vollständig biologisch abbaubar, alle Labels werden mit Sojatinte gedruckt und die Verpackungen, welche wirklich schön sind und mit Liebe gestaltet wurden, bestehen zum größten Teil aus recyceltem Kunststoff, Glas oder Aluminium.

Aber kommen wir jetzt mal zu den beiden Produkten. Ich habe nämlich nicht nur die perfekte Foundation gefunden, sondern auch gleich einen neuen Lieblingslippenstift.

100% Pure | Foundation | Lippenstift | Beauty | ivy.li

Healthy Skin Foundation with Super Fruits SPF 20

Ich entscheid mich für den Farbtone Creme, mit dem ich schon beim Concealer alles richtig gemacht habe. Auch wenn im Internet an manchen Stellen zu lesen ist, dass die Foundationen etwas dunkler als der Concealer sein soll, passt der Farbton perfekt. Ich kann nicht erkennen, dass der Ton etwas dunkler ist und finde ihn hervorragend für helle Haut geeignet.

Die Foundation hat ein leicht mattierendes, pudriges Finish, das die Haut nach dem Auftragen weich und samtig erscheinen lässt. Lediglich arg trockenen Stellen betont sie etwas ungünstig, daher würde ich sie als weniger geeignet für sehr trockene Haut einschätzen. Aber die habe ich glücklicherweise eher selten und brauche die Foundation um Rötungen und Leichenblässe zu kaschieren. Dafür ist dieses Produkt hervorragend geeignet. Die Deckraft siedle ich mal bei Mittel an. Mehr brauche ich aber auch gar nicht. Nach dem Auftragen sieht man immer noch natürlich aus und nicht wie zu stark geschminkt und zugekleistert. Die Konsistenz ist weder zäh noch rubbelt man das Produkt beim einarbeiten gleich wieder ab. Sie verschmilzt hervorragend mit meiner Haut und zaubert mir ein frisches, makelloses Aussehen.

15% Titanium Dioxide und 10% Zinc Oxide sorgen für einen Lichtschutzfaktor 20 und zusammen mit der leichten Konsistenz, die nicht beschwert, machen sie die Foundation zu einem guten Begleiter für die kommenden Monate.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich am liebsten weiterhin ohne Foundation herumlaufe und sie tatsächlich nur an ganz ganz schlimmen Tagen nutze. Dann fühle ich mich mit ihr aber wieder pudelwohl.

100% Pure | Foundation | Lippenstift | Beauty | ivy.li100% Pure | Foundation | Lippenstift | Beauty | ivy.li

Pomegranate Oil Anti Aging Lipstick

Neben einer Foundation stand auch noch ein wirklich guter Lippenstift aus der Naturkosmetikschiene auf meiner Liste. Bis jetzt fand sich da einfach keiner der einen schönen, natürlichen und leichten Nudetone hat, ohne Glitzerpartikel auskommt und meine Lippen ordentlich pflegt und sich nicht in den leichten Lippenfalten absetzt. Wenn mich mal wieder der Heuschnupfen plagt atme ich eher durch den Mund, bekomme also schneller mal trockene Lippen und da sieht Farbe oftmals nicht mehr schön drauf aus.

Der Lippenstift von 100% Pure war ein kleiner Glücksgriff. Der Farbtone Calendula passt perfekt zu meinem Teint und sieht auf meinen Lippen sehr natürlich aus. Die Inhaltsstoffe wie Granatapfel-Öl und Shea Butter, Antioxidantien und Vitamine pflegen meine Lippen auch an heuschnupfentagen und lassen sie am Ende des Tages weich und gepflegt aussehen.

Der Lippenstift ist allerdings nicht Kussecht, man sollte ihn also immer dabei haben und ab und an auffrischen. Ich persönlich trage Lippenstifte grundsätzlich mit einem Pinsel auf und empfehle das für diesen hier auch gleich mal jedem, der ihn sich zulegen will. Der Lippenstift hat eine sehr cremige Konsistenz und lässt sich mit einem Pinsel einfach gleichmäßiger auftragen. Ohne Pinsel sammelt sich mir an manchen Stellen einfach zu viel Produkt.

Als nächstes werde ich mir mal einen schönen Rotton gönnen und dann nach und nach meine konventionellen Lippenstifte versuchen auszutauschen.

100% Pure | Foundation | Lippenstift | Beauty | ivy.li 100% Pure | Foundation | Lippenstift | Beauty | ivy.li

Living Wishlist

Whishlist Becherliebe

Tee schmeckt am besten aus besonders schönen Bechern.

24. April 2016

Tassen und Becher, Freunde. Ich sag’s euch, Tassen und Becher. Besonders schöne kann ich einfach nicht links liegen lassen. Kunsthandwerksmärkte sind mein Laster. An kleinen Keramikstände kann ich nicht einfach vorbeigehen. Letzten Samstag war wieder so ein Tag, an dem ich mich auf der Frühjahrsmesse in der Koppel 66 ein paar mal schwer verliebte und nicht mit leeren Händen nach Hause gehen konnte. Mein neuer Schatz ist federleicht, ganz glatt und lässt mich knapp zwei Tassen Tee auf einmal trinken.

Bei Mama daheim gab es kaum eine Tasse die zu einer anderen passte, mal abgesehen vom kitschigen Weihnachtsservice mit niedlichen Rentieren und einem Weihnachtsmann mit dicker, roter Nase. Tees schmeckten schon immer besser, wenn der Becher besonders schön und besonders einzigartig war. Heimlich zog übrigens auch eine Lieblingstasse meiner Mama mit mir aus und eröffnete meine eigene Sammlung. Ich finde, Tassen und Becher kann man nie genug haben. Gut, hübsche Schüsseln und Teller gehen auch immer, aber das ist eine andere Geschichte.

Die schönsten kleinen lokalen Töpfereien haben allerdings meistens die hässlichsten Internetseiten und bieten keinerlei Möglichkeiten online zu stöbern, oder zu bestellen. Also muss man Ausschau nach Märkten halten, in Werkstätten fahren die meistens weit ab vom Schuss liegen und Öffnungszeiten haben die sich nach der Laune des Künstlers richten, oder online nach richtig hübschen Bechern suchen, denen man nicht die Massenproduktion ansieht, bzw. den Etsyshop finden, der nicht nur Standartbecher mit „witzigen“ Sprüchen vertreibt. Eine klitzekleine Auswahl meiner knapp 40 Becherlangen Wunschliste gibt es heute hier.

Oh, übrigens kommt mein neuer Becher von Christiane Landbeck.

Wishlist | Becherliebe | Tassen und Becher | Keramik | Interior | ivy.li

Baby Fashion Living Wishlist

Wishlist Kaktusliebe

Sehnsucht nach Mallorca

20. März 2016

Ich sitze mit Wärmi und einem Tee auf dem Sofa. Meine Nase ist noch ganz wund und rot vom Schnupfen und ich überlege mir gerade, wie albern es wäre den zweiten Tag in Folge einfach den Abend in der Badewanne zu verbringen. Freitag lief ich noch mit Sonnenbrille und ohne Jacke durch Palma und jetzt möchte ich unsere Wohnung nie wieder verlassen. Warum ist es denn nur so kalt in Hamburg? Haben wir heute denn nicht Frühlingsanfang? 🙁

Meine kleine Sammlung Kräuter, die wir gestern im Gartencenter besorgten, und die hübschen Succulenten im Wohnzimmer die gerade alle blühen oder fleißig Minisucculente bekommen heitern mich aber ein bisschen auf und machen Lust auf mehr Sonne, Frühling und Sommer und lassen hier ein bisschen das Gefühl vom Urlaub weiter leben.

Wie man das Sonntags so macht klicke ich mich natürlich durch Onlineshops und versuche noch mehr Urlaubsfeeling zu erhalten und die kleine Avocado, unser Zuhause und mich schon mal für den Sommer vorzubereiten. Zum Glück sind Kakteen gerade voll im Trend. <3

Wishlist | Mallorca | Kaktus | Fashion | Baby | Interior | ivy.li Wishlist | Mallorca | Kaktus | Fashion | Baby | Interior | ivy.li