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Schwarzbiergulasch

Gulasch mit Schwarzbier

31. Oktober 2017
Schwarzbiergulasch | Gulasch mit Schwarzbier | Schmorgericht | Herbstgericht | Comfort Food für kalte Herbsttage | Rezept | ivy.li

Die Uhren stehen wieder auf Winterzeit, es wird schon dunkel bevor man abends nachhause kommt und die Gummistiefel haben wieder einen festen Platz neben der Haustür eingenommen. Die Jahreszeit für Comfort Food ist endlich wieder angebrochen. Wenn vor dem Fenster die Welt in Regen und Sturm untergeht, man mit kalten Fingern von einem langen Spaziergang durch buntes Laub und endlosen Runden Pfützenspringen heim kommt, gibt es nichts besseres als einen großen Teller voll Kürbissuppe, schlotzigen Grünkohl oder Gulasch mit in Butter angebratenen Semmelknödel.

Schwarzbiergulasch | Gulasch mit Schwarzbier | Schmorgericht | Herbstgericht | Comfort Food für kalte Herbsttage | Rezept | ivy.li

Tom war vor einigen Wochen auf einer Geschäftsreise in der Oberpfalz und schickte mir Abends ein Foto von seinem Abendessen. Schwarzbiergulasch mit gebratenen Semmelknödeln. Ich war so, so neidisch. Noch auf dem Sofa mit einer Schale Joghurt und Obst auf dem Schoß, recherchierte ich die möglichen Zutaten und schrieb eine Einkaufsliste.

Mein Standart-Gulaschrezept ist mit Rotwein, mit Bier kochte ich vorher noch nie. Und ich habe dadurch so viel verpasst. Gulasch mit Schwarzbier ist eine Offenbarung und ich klopfe mir gerne für mein eigenes Schwarzbiergulasch-Rezept auf die Schultern. Das Schwarzbier gibt der Soße einen malzige süße und macht sie schön kräftig. Die perfekte Schmorflüssigkeit.

Gulasch ist das perfekte Essen für gemütliche Wochenenden. Irgendwann Samstagmittag schnibbelt man alles klein, wirft es in den Topf und lässt es stundenlang vor sich hin köcheln. Und dann hat man zwei Abende köstliches Comfort Food, das am zweiten Tag sogar noch besser schmeckt, vorausgesetzt man hat nicht vorher alles schon aufgegessen, obwohl man eigentlich schon satt war. Klassiker.

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Schwarzbiergulasch

  • 2 kg Rindergulasch
  • 500 g Zwiebeln
  • 250 ml Schwarzbier
  • 1 Glas Rinderfond
  • 5 EL Tomatenmark
  • 1 EL Majoran
  • 4 EL edelsüßes Paprikapulver
  • 7 Wachholderbeeren
  • 3 EL Kokosblütensirup (Zuckerrübensirup geht natürlich auch)
  • Salz
  • Butterschmalz zum Anbraten
  1. Als erstes kommt das Fleisch grob gewürfelt in einen heißen Topf mit etwas Butterschmalz. Wenn es von allen Seiten angebraten ist, kommt es wieder raus auf einen Teller.
  2. In den Topf kommt wieder etwas Butterschmalz und dann werden darin die Zwiebeln, geschält und fein gewürfelt, angebraten.
  3. Das Tomatenmark dazugeben und kurz unter Rühren mit anrösten-
  4. Danach das Fleisch wieder in den Topf geben und alles mit dem Bier ablöschen.
  5. Den Rinderfond, Majoran, Paprikapulver, Wacholderbeeren und den Kokosblütensirup dazugeben.
  6. Alles einmal aufkochen lassen und dann bei schwacher Hitze für 3 Stunden köcheln lassen.
  7. Ich lasse es bei offenem Deckel köcheln, dann ist am Ende die Soße eingekocht, sehr intensiv und sämig. Natürlich könnt ihr das Gulasch auch mit geschlossenen Topf köcheln lassen und die Soße am Ende mit etwas Speisestärke abdecken.
  8. Am Ende mit Salz abschmecken.
  9. Richtig gut schmecken dazu Semmelknödel die in Scheiben geschnitten in der Pfanne mit ordentlich Butter angebraten werde.

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Deftiges Familientisch Mahlzeiten Werbung

Eine gesunde Mittagsmahlzeit für Kinder | Ofengemüse mit Kräuterquark

Mit TK Maxx Children for a better World e.V. unterstützen

28. September 2017
Eine gesunde Mittagsmahlzeit für Kinder | Ofengemüse mit Kräuterquark | Rezept | ivy.li

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit TK Maxx entstanden.

Eine gesunde Ernährung ist wichtig, für uns und ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Wer wachsen will, lernen, spielen und entdecken braucht viel Energie, die ausgewogene und regelmäßige Mahlzeiten liefern. Aber nicht jede Familie hat die Möglichkeit seinen Kindern jeden Tag das auf den Tisch zu stellen, was es braucht. In Deutschland wächst jedes 5. Kind in Armut auf. Fehl- und Mangelernährung sind weit verbreitet.

Children for a better World e.V.

TK Maxx unterstützt seit 6 Jahren die Kinderhilfsorganisation Children for a better World e.V. und hilft dabei Kinder in ganz Deutschland mit gesunden und kindgerechten Mahlzeiten zu versorgen. In über 30 lokalen Partnereinrichtungen in den Umkreisen der Stores wird der CHILDREN Mittagstisch für benachteiligte Kinder angeboten, bei dem die Kinder nicht nur eine Mahlzeit bekommen, sondern aktiv an der Zubereitung beteiligt sind. Dadurch lernen sie spielerisch was eine gesunde Ernährung bedeutet und bekommen praktische Fähigkeiten vermittelt. CHILDREN möchte den Kindern durch eine umfassende Förderung mit Zeit und Vertrauen eine Chance geben sich selbst eine Zukunft ohne Armut zu erschaffen. Neben den Mahlzeiten werden so auch Hausaufgabenhilfen, verschiedene Freizeitaktivitäten und Elternberatungen angeboten.

„Mit Kindern. Für Kinder!“ ist der Leitgedanke der Organisation, die Kinder nicht nur Hilfe bietet, sondern auch darin unterstützt Hilfe zu leisten und selbst Verantwortung für ihr Leben und ihre Zukunft zu übernehmen.

Mit TK Maxx und einem Euro Children for a better World e.V. unterstützen

Anlässlich des Weltkindertages hat TK Maxx eine große Spendenaktion gestartet die noch bis zum 30. September läuft und bei der jeder seinem Rechnungsbetrag einfach 1 € hinzufügen kann, um die Kinderhilfsorganisation zu unterstützen. Wer an der Kasse spendet bekommt als Dankeschön außerdem eine Rezeptkarte mit einer Rezeptidee der CHILDREN Mittagstische.

Letzte Woche wurde ein großes Lunch-Konzert mit Melanie C veranstaltet, bei dem es nicht nur Musik gab, sondern auch gesundes und leckeres Fingerfood, das von den Rezepten der CHILDREN Mittagstische inspiriert war. Einkaufen, dabei spenden und eine der Rezeptkarten bekommen lohnt sich.

Schatzsuche bei TK Maxx

Bei TK Maxx geht man auf Schatzsuche. Das Sortiment ist immer unterschiedlich und es gibt jeden Tag und in jeder Filiale neue und andere Designer- und Markenartikel zu entdecken. Die Geschäfte haben keine Lagerhaltung, alles was es gibt, landet also direkt auf der Verkaufsfläche. Was weg ist, ist weg. Findet man seinen Schatz, sollte man damit direkt zur Kasse und nicht noch einen Tag überlegen. Die Einkäufer von TK Maxx halten das ganze Jahr über Ausschau nach den aktuellen Trends und gehen nur Deals ein, wenn den Kunden ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis geboten werden kann. Die Produkte sind bis zu 60 % günstiger bezogen auf die unverbindliche Preisempfehlung, da bleibt also immer 1 € zum Spenden übrig.

Wir haben die Aktion zum Anlass genommen und in der Home Abteilung von TK Maxx unserer Küche eine neue Grundausstattung spendiert. Wir kochen viel und gerne und das bis vor kurzem noch mit Utensilien die wir zum Teil aus unseren Elternhäusern mitgenommen haben und denen man hier und da schon die Jahre auf dem Buckel ansah.

Vorbei an großen Samtkissen, die sich so gut auf unserem Sofa machen würden, aber auf dem nie länger als zwei Minuten Kissen liegen bleiben, entlang an flauschigen Kuscheldecken und Duftkerzen, die nach Pumpkin Spice riechen, haben wir unseren Weg zu den Küchenutensilien gefunden. Ich konnte nur schwer an mich halten nicht noch die ein oder ander Kuchenform zu kaufen oder die schönen Weingläser, aber bis ich wieder mein erstes Glas Wein trinke, vergehen sicher noch ein paar Jahre und ich bin eine schlechte Gastgeberin und lasse solange auch sonst bei uns niemanden in den Genuss kommen.

In der Home Abteilung findet sich immer etwas, egal ob Deko oder dringend benötigte Küchenschere. Irgendjemand (nicht ich) lässt sie nämlich immer nass in der Spüle liegen und am Ende kann sie niemand mehr öffnen.

Kleine und große Emaille-Töpfe für eine Familienportion Pho, eine neue Pfanne in der sich ausreichend Shakshuka machen lässt, damit auch das Kind genug zum Brot hinein dippen hat und Auflaufformen für eine Extraportion Ofengemüse landeten im Einkaufswagen. Auf dem Weg zur Kasse lugte ein Stapel bunter Teller hinter einer Keksdose in Form eines riesigen Grafzahl Kopfes hervor, die Halloween-Deko ist bereit. Handbemalt und jeder anders als der andere mussten ein paar der Teller natürlich auch noch mit. Ich kombiniere gerne unterschiedliche Designs miteinander und bei uns ist jeder Teller und jede Schale ein Einzelstück.

Zuhause Kompetenzen vermitteln

Ofengemüse kommt bei uns gerne Mittags oder Abends auf den Tisch. Es ist einfach zuzubereiten, wir haben immer etwas dafür im Haus und es ist auch das perfekte Gericht um Reste zu verwerten. Bevor die letzte Karotte wie Gummi hin und her wackelt, irgendwann ein Eigenleben führt und im Müll landen würde, kommt sie in den Ofen. Ganz hoch im Kurs steht beim Kind gerade Mais, der darf also beim Ofengemüse auf gar keinen Fall fehlen. Von der mitgegeben Rezeptkarte inspiriert gab es dazu gestern noch einen leckeren Kräuterdip.

Kochen mit Kindern | Lernturm | Ofengemüse mit Kräuterquark | ivy.li

Beim Umrühren des Kräuterquarks kann unser Kind schon mithelfen und etwas größere Kinder können bereits gemeinsam mit den Eltern das Gemüse schneiden. Da die Stücke gerne etwas gröber sein können, ist es das perfekte Gericht um die eigenen Gemüseschneidekünste zu entdecken. Wem Gemüseschneiden noch nicht geheuer ist, kann auch beim Würzen des Gemüses mithelfen. In einer großen Schale werden mit den Händen und etwas Öl die Gewürze auf dem Gemüse verteilt. Das macht Spaß und wer es gerne etwas deftiger mag kann danach auch noch die Finger ablecken.

Wir beziehen unseren Sohn schon früh in viele Dinge des Alltags mit ein, auch in der Küche. Seit einigen Monaten steht bei uns ein Lernturm auf dem er schnell wie ein Blitz hinauf klettern und von wo aus er alles ganz genau beobachten und wenn er mag und es passt, auch mithelfen kann. Gut, oft steht er auch einfach nur darauf, guckt uns zu und nascht.

Ofengemüse mit Kräuterquark | Rezept | ivy.li

Ofengemüse mit Kräuterquark

Ofengemüse

  • 2 Süßkartoffeln
  • 5 große Möhren
  • 7 Kartoffeln
  • 2 Kolben Zuckermais
  • Olivenöl
  • Knoblauch
  • Paprikapulver edelsüß
  • Salz
  • Currypulver
  • Steakpfeffer
  • Rosmarin

Kräuterquark

  • 200 g Magerquark
  • 100 g Speisequark
  • Ein Schuss Sahne
  • 2 EL TK Schnittlauch
  • Kräutersalz
  • Schabzigerklee
  • Steakpfeffer (Optional)
  1. Oben genanntes Gemüse reicht bei uns für Mama, Papa und Kleinkind. Hiervon mehr oder davon weniger geht natürlich auch. Wir nehmen immer das Gemüse, was gerade da ist. Süßkartoffeln sind aber eigentlich immer dabei.
  2. Das Gemüse waschen und die Möhren schälen. Bei jungen Bio-Kartoffeln mit zarter Schale lassen wir sie gerne dran und auch die Süßkartoffeln behalten ihre Schale, wenn sie gut aussieht.
  3. Die Süßkartoffeln schneiden wir in Scheiben, Kartoffeln und Möhren in Spalten und Sticks. Letztendlich ist die Form aber egal, solange die Stücke nicht zu grob oder zu fein sind. Am Ende soll alles zur gleichen Zeit gar sein.
  4. Die Maiskolben dritteln wir. Dafür braucht man ein großes Messer und etwas mehr Kraft.
  5. Beim Würzen des Gemüses kann man sich austoben. Lecker und einfach ist es, wenn man alles bis auf den Mais in eine Schüssel gibt, etwas Olivenöl dazugibt und mit Salz, Peffer und frischem Rosmarin würzt.
  6. Der Mais schmeckt uns mit Olivenöl, etwas Salz und Knoblauch am besten. Am liebsten frischer, Knoblauchgranulat geht aber auch.
  7. Wer mehr Variation mag, dem Empfehle ich das gemüse unterschiedlich zu würzen. Karotten mögen wir mit einer Currymischung sehr gerne, die kartoffeln schmecken mit edelsüßen Paprika sehr lecker. Tobt euch aus und probiert herum.
  8. Das fertig gewürzte Gemüse kommt entweder auf ein Blech mit Backpapier oder in eine große Auflaufform.
  9. Bei 200 Grad Umluft lassen wir alles für 30 – 35 Minuten im Backofen. Unser Ofen meint es mit der Hitze sehr gut und wir bekommen leicht angeröstetes Gemüse nach der Zeit. Ihr könnt am Ende aber auch einfach nochmal den Grill anstellen.
  10. Für den Kräuterquark rührt ihr einfach alles zusammen und schmeckt es mit den Gewürzen ab.
  11. Wir benutzen tiefgefrorenen Schnittlauch, da den ganzen Sommer über Rotkehlchen in unseren Kräuterkästen brühteten und wir sie nicht dabei stören wollten. Nächstes Jahr gibt es wieder frische Kräuter.

Ofengemüse mit Kräuterquark | ivy.li Ofengemüse mit Kräuterquark | Schnittlauch | Kräuter | ivy.li Eine gesunde Mittagsmahlzeit für Kinder | Ofengemüse mit Kräuterquark | ivy.li

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Nudeln mit Blattspinat, getrockneten Tomaten und Walnüssen

Ein schnelles Mittagessen für hungrige Mamis und Papis

25. Mai 2017
Nudeln mit Blattspinat, getrockneten Tomaten und Walnüssen | Kinderleicht und schnell | Mittagessen | Pasta | Rezept

Nudeln gehören bei mir zum Soulfood. Mit etwas Parmesan machen sie mich glücklich. Klar, ich mag sie auch mit Tomatensoße, aber noch lieber gucke ich, was man sonst noch so dazu werfen kann. Und Spinat geht eigentlich immer. Das Rezept ist easy peasy und in null Komma nix auf dem Tisch. So schnell kann nicht mal der Babysohn aus seinem Mittagsschlaf aufwachen. Gut, kann er schon, aber dann muss es schon ein besonders unruhiger Mittagsschlaf sein und eigentlich hätte ich dann auch gar nicht Möglichkeit mich von ihm weg in die Küche zu schleichen. Aber ich schweife ab. Ein kinderleichtes Mittagessen, das sich aber auch Abends ganz gemütlich mit dem Papa zusammen auf der Couch essen lässt.

Dies­mal gab es statt meiner heiß geliebten Vollkorn Dinkel Nudel dazu Nudeln aus Edamame, von Edamama. Ich probiere mich ja ausgesprochen gerne durch Nudelalternativen und mag die aus Bohnen wirklich gerne. Diese hier bekam ich vor einer weile zugeschickt, wenn es sie aber bei uns um die Ecke zu kaufen gäbe, würde ich sie mir nachkaufen.

Nudeln mit Blattspinat, getrockneten Tomaten und Walnüssen | Kinderleicht und schnell | Mittagessen | Pasta | Rezept

Nudeln mit Blattspinat, getrockneten Tomaten und Walnüssen

  • 300 g frischer Blattspinat
  • 80 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 60 g Walnüsse
  • 4 EL Frischkäse
  • 250 g Nudeln
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer
  • und ordentlich Parmesan
  1. Als erstes setzt ihr das Nudelwasser auf und schneidet die Zwiebel und die Knoblauchzehen.
  2. Danach tupft ihr das Öl von den getrockneten Tomaten und schneidet sie klein.
  3. In eine heiße Pfanne kommen schon mal die Zwiebeln mit ein bisschen Öl. Da nehmen wir immer Kokosöl, aber das von den Tomaten geht auch./li>
  4. Die Nudeln in das kochende Wasser geben und nach Anleitung kochen.
  5. Währenddessen kommen jetzt kleingeschnittenen Knoblauchzehen und getrockneten Tomaten zu den leicht angebratenen Zwiebeln.
  6. Walnüsse hacken und mit in die Pfanne geben.
  7. Den Blattspinat kurz spülen und dann ab in die Pfanne damit. Deckel drauf und den Spinat in sich zusammenfallen lassen.
  8. Wer keinen jungen oder sehr feinen Blattspinat nimmt, sondern die etwas größeren Blätter, sollte vorher die dicken und harten Stengel entfernen.
  9. Kurz bevor die Nudeln fertig sind kommt der Frischkäse zum Spinat.
  10. Mit Salz und Pfeffer abschmecken (Chili schmeckt da auch ganz geil drin und wer eine gute Aglio e Olio Gewürzmischung hat kann auch noch was davon rein streuen) und dann gut umrühren, die Nudeln abgießen und fertig.
  11. Bitte spart niemals am Parmesan und wenn ihr mal mehr, mal weniger von den Zutaten rein packt, wird es trotzdem lecker.
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Rindfleischbällchen mit Ingwermarinade, Quinoa, Pak Choi und Möhrchen

Ein gesundes Abendessen mit einem asiatischen Touch

23. Januar 2017

Neben Knoblauch, bei dem die grundsätzliche Dosierregel „mehr ist besser“ lautet, gehört Ingwer zu unseren absoluten Lieblingsgewürzen. Salatdressing? Ingwer! Tee? Ingwer! Restgemüse aus der Pfanne? Ingwer! Ingwer geht einfach fast immer. Gut, nicht so oft wie Knoblauch, aber oft genug. Bei den meisten Rezepten gilt übrigens die gleiche Dosierregel, wie beim Knoblauch.

Nachdem das Gericht öfter mal in meinen Snapchat-Storys auftauchte und auch in einem unser Wochenende in Bildern, wurde ich einige Male gefragt, ob es dafür ein Rezept gebe und ich es teilen würde. Eigentlich werfe ich immer alles zusammen. Ganz nach Gefühl. So koche ich am besten. Beim letzten mal holte ich aber die Waage aus der Schublade und versuchte alles abzumessen, damit ich es mit euch teilen kann. Ich würde sagen, ich habe ein ganz gutes Basisrezept zustande bekommen. Mal landet von dem einem bei uns mehr, mal weniger in der Pfanne, aber man kann sich hervorragend daran orientieren.

Ich hoffe ihr habt Spaß daran es nachzukochen und es schmeckt euch genauso gut wie uns. Das Gericht ist übrigens eines der Lieblinge meines Mannes und es dürfte gerne wöchentlich auf dem Tisch stehen. Er liebt es extrem scharf, deshalb gibt es für ihn dazu immer frische Chilischoten.

Rindfleischbällchen mit Ingwermarinade, Quinoa, Pak Choi und Möhrchen

Gemüse

  • 600 g Pak Choi
  • 500 g Möhrchen
  • 2 Zwiebeln
  • 20 g Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 30 ml Sojasoße
  • 5 ml Fishsoße

Quinoa

  • 150 g Quinoa
  • 375 ml Wasser

Rindfleischbällchen mit Ingwermarinade

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 40 g Ingwer
  • 7 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Knoblauchsriracha
  • 50 ml Sojasoße
  • 1 ½ EL Honig
  1. Aus dem Rindfleisch und zwei gepressten Knoblauchzehen formt ihr kleine Bällchen und legt sie auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine kleine Auflaufform. Ich mache bewusst kein Salz an das Fleisch, da die Marinade sehr salzig ist.
  2. Für die Marinade hackt ihr den Ingwer und Knoblauch klein und verrührt beides mit der Sojasoße, dem Tomatenmark, Honig und Sriracha. Bei uns kommt meistens Knoblauch-Sriracha rein. Gehackte Chilis gehen natürlich auch.
  3. Die Marinade verteilt ihr über den Rindfleischbällchen und stellt anschließend das Blech in den Ofen. Bei 180 °C können sie für knapp eine halbe Stunde gar werden. Ich nehme sie in der Regel einfach dann raus, wenn ich mit dem Rest fertig bin. Am liebsten schalte ich am Ende noch mal den Grill an damit alles schön knusprig wird.
  4. Danach ist der Quinoa dran. Entweder ihr wascht ihn gründlich oder röstet ihn, so mache ich es immer, in einem trockenen Topf an, bevor er gekocht wird. Dafür solltet ihr ihn immer ordentlich rühren, denn er brennt schnell an. Ist alles leicht angeröstet gießt ihr die 2 ½ fache Menge an Wasser darüber und lasst ihn mit geschlossenem Deckel einmal aufkochen. Anschließend lasst ihr den Quinoa 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln. Zwischendurch umrühren muss man nicht. Meistens wird der Quinoa dann auch zu trocken, weil zu viel Wasser dabei verdampft. Tom durfte die Erfahrung ein paar Mal machen und hört seitdem auf mich und lässt die Finger vom Rührlöffel.
  5. Das Gemüse geht fix und, je nachdem wie al dente ihr es mögt, fangt ihr damit früher oder später an.
  6. Die Möhrchen schneide ich immer in feine Streifen, dann brauchen sie nur kurz in die Pfanne, den Pak Choi hacke ich grob. Auch die Zwiebeln schneide ich einfach in große Spalten.
  7. Haut das ganze Gemüse zusammen in die Pfanne, setzt den Deckel drauf, damit der Pak Choi schneller an Volumen verliert und die Flüssigkeit darin nicht verkocht und Teil der Soße wird.
  8. Ingwer und Knoblauch werden wieder fein gehackt und kommen mit Sojasoße, Tomatenmark und Fischsoße in die Pfanne. Wenn euch die Menge der Soße nicht reicht, macht einfach etwas mehr.
  9. Wenn der Quinoa fertig ist, ist in der Regel auch der Rest fertig. Bei uns gab es das letzte Mal noch Sriracha-Mayo dazu und sie hat sich wirklich gut gemacht.

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Quinoa Pizza mit Feigen, Ziegenkäse und Balsamico-Zwiebeln

Eine leckere, gesunde und glutenfreie Alternative

10. September 2016

Ihr wollt Pizza etwas gesünder gestalten und habt Lust etwas neue auszuprobieren? Vielleicht vertragt ihr sogar kein Gluten? Probiert doch mal Quinoa Pizza! Mit Feigen, Ziegenkäse und Balsamico-Zwiebeln ist sie einfach köstlich.

Ich bin ja den gesunden Alternativen total verfallen. Ich probiere gerne alles aus, lasse Eier beim Kuchenbacken inzwischen immer weg und ersetzte sie z.B. durch Apfelmus, bei uns findet man Buchweizen- Kokos- oder Hafermehl statt Weizenmehl in der Vorratskammer und Zucker tauschten wir auch durch Xylit und Reissirup aus. Meistens klappt Kochen und Backen mit „gesunden“ Alternativen hervorragend. Nur bei Pizza hat das irgendwie noch nie so richtig hingehauen. Schonmal eine Pizza mit Blumenkohlboden gemacht? Schmeckt kein bisschen lecker. Keine Ahnung warum das alle so hypen, aber es schmeckt weder wie etwas Pizzaähnliches noch kommt die Konsistenz dem Original nahe. Die Variante mit Thunfisch als Boden wiederum mag ich ganz gerne, aber während der Schwangerschaft und Stillzeit kommt Thunfisch nicht in Frage und auch die Eier in der Masse sind momentan nicht so mein Fall. Klar, so ein Hefeteig der eine ganze Nacht lang geht ist unschlagbar, aber es gibt tatsächlich eine Alternative die uns richtig gut schmeckt. So gut, dass ich gerade noch mal alles einkaufte um sie zum dritten Mal diese Woche zu machen.

Die magische Zutat? Quinoa!

Auch wenn es so aussehen mag, Quinoa ist kein Getreide sondern ein Fuchsschwanzgewächs. Ursprünglich kommt es aus Südamerika und wurde dort bereits vor 5000 Jahren angebaut. Inzwischen ist es fast überall zu bekommen und als Superfood bekannt. Und das zu Recht! Quinoa wirkt basisch und ist die perfekte Ergänzung zu säurebildenden Nahrungsmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Co. Für Veganer ist es eine hervorragende Eiweißquelle und strotzt vor Vitamin B1, Kalium, Magnesium und Phosphor. Und wer an Zöliakie leidet kann bei Qunioa auch ordentlich zuschlagen, denn es enthält kein Gluten. Außerdem wird es durch seine komplexen Kohlenhydrate vom Körper langsamer verstoffwechselt und hält dadurch länger satt. Und es ist ziemlich leicht zuzubereiten!

Quinoa Pizza mit Feigen, Ziegenkäse und Balsamico-Zwiebeln | Food | Recipe | Glutenfrei ivy.li

Quinoa Pizza mit Feigen, Ziegenkäse und Balsamico-Zwiebeln

Rezept für zwei Pizzen

  • 1 ½ Cup (250 g) Quinoa
  • ½ Cup (ca. 120 ml) Wasser
  • 6 EL Balsamico-Essig
  • 4 Feigen
  • 200 g Ziegenkäserolle
  • 8 rote Zwiebeln
  • 6 EL Balsamico-Essig
  • 2 EL Honig oder Reissirup
  • Salz
  • Knoblauchgranulat
  • Kokosöl oder Butterschmalz
  1. Den Quinoa mit soviel Wasser bedecken, dass etwa drei Finger breit Wasser über dem Quinoa sind und mindestens sechs Stunden einweichen lasse. Anschließend gebt ihr den Quinoa in ein feines Sieb und spült ihn ordentlich mit frischem Wasser aus.
  2. Den Backofen mit Backblech heizt ihr auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor. Anschließend gebt ihr den gereinigten Quinoa mit 120 ml Wasser, einer ordentlichen Priese Salz und wenn ihr mögt etwas Knoblauchgranulat in den Mixer und püriert alles zu einer semigen Masse. Je nachdem wie viel Power euer Mixer hat, müsst ihr ab und an mit etwas umrühren nachhelfen.
  3. Den fertigen Teig teilt ihr in zwei Hälften auf und verteilt eine Portion auf dem vorgeheizten Backblech. Am besten legt ihr ein Backpapier darauf und ölt es etwas ein. Der Pizzaboden sollte nicht zu dünn sein, sonst bricht er euch später auseinander. Nach 15 Minuten im Ofen könnt ihr die Pizza rausnehmen und belegen.
  4. Für die Balsamico-Zwiebeln schneidet ihr die Zwiebeln in dünne, halbe Ringe und gebt sie mit etwas Kokosöl oder Butterschmalz in eine heiße Pfanne. Wenn sie glasig sind kommt der Balsamico-Essig, eure Süße der Wahl und eine Priese Salz hinzu. Bei mäßiger Hitze lasst ihr alles einkochen.
  5. Die Hälfte der Balsamico-Zwiebeln gebt ihr auf den fertigen Pizzaboden. Darauf kommen in Scheiben geschnittene Feigen und der Ziegenkäse. Für fünf bis zehn Minuten gebt ihr die Pizza wieder zurück in den Ofen und lasst den Käse etwas anschmelzen. Während ihr die erste Pizza genießt kann der Boden der zweiten gleich in den Ofen.

Quinoa Pizza mit Feigen, Ziegenkäse und Balsamico-Zwiebeln | Food | Recipe | Glutenfrei ivy.li

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Gari – Eingelegter Ingwer 🍣

Als Beilage für Sushi oder zum einfach Wegsnacken

7. Mai 2016

Ich liebe Ingwer. In so ziemlich jeder Variante. Als Aufguss, in Tees, frisch in Salaten, in so ziemlich allen gekochten, gebratenen oder geschmorten Gerichten und eingelegt. Diese kleine Portion eingelegter Ingwer zum Sushi hat es mir besonders angetan. Sie ist nur immer viel zu klein und sofort weg. So ein ganzes Glas voll kann man im Asialaden bekommen, meistens ist da aber Süßstoff und Glutamat drin und wenn man erst mal die Inhaltsstoffe durchgelesen hat, will man das Glas garnicht mehr kaufen, obwohl der Inhalt ganz geil ist. Zum Glück kann man Gari, also den eingelegten Ingwer, super einfach selber machen. Und dann auch gleich in den richtigen Mengen. Nämlich zu viel!

Gari | Eingelegter Ingwer | Perfekt zu Sushi | Rezept | Food | Ivy.li

Rezept für ein 500 ml-Glas:

wir machten die doppelte Menge. Sicher ist sicher.

  • 200 g Ingwer
  • 100 g Reissirup
  • 100 ml Reisessig
  • 1 1/2 TL Salz
  1. Als erster schält ihr den Ingwer. Das geht am besten mit einem Löffel. Die dünne Schale lässt sich ganz einfach abschaben. Danach wird er in dünne Scheiben gehobelt, oder geschnitten, wenn man einen stumpfen Gemüsehobler und viel Geduld hat.
  2. Die Ingwerscheiben verteilt ihr danach gleichmäßig auf einem Brett und bestreut sie mit dem Salz. Das Ganze sollte mindestens eine Stunde so liegen gelassen werden.
  3. Wenn ihr Ingwer gerne etwas milder mögt, blanchiert ihr die Scheiben nach ihrer Ruhezeit für 1 – 3 Minuten in kochendem Wasser. Anschließend abtropfen lassen und abtupfen.
  4. Blanchiert oder nicht, die Ingwerscheiben kommen jetzt in ein steriles Einmachglas.
  5. Für den Sud kocht ihr den Reisessig mit dem Reissirup auf. Wer es gerne süßer mag, kann natürlich noch ein Löffelchen mehr Sirup nehmen. Den heißen Sud gießt ihr über den Ingwer im Glas. Sterilen Deckel drauf, Glas auf den Kopf stellen und fertig. Also fast. Das Glas lasst ihr abkühlen, danach geht es zum durchziehen in den Kühlschrank oder die kühle Vorratskammer. Nach einem Tag könnte man den Ingwer schon essen, richtig gut schmeckt er aber erst, wenn man ihn ein paar Wochen ziehen lässt.

Bei uns gab es die erste Portion Gari (nach ordentlich Naschen natürlich) zum selbst gemachtem Sushi.

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Gutes Brot ohne Mehl 🍞

Das „Life-Changing Loaf of Bread“

3. Mai 2016

Wir haben keine Glutenintoleranz und vertragen auch sonst Getreide gut, aber wie das halt so ist wenn man zu viel im Internet unterwegs ist oder die Mutti eine Reformhausvergangenheit hat, irgendwann springt man mal auf den Kein-Getreide-Trend auf. Um mal aus seiner Brotbubble heruaszukommen gar keine so schlechte Sache. Wir können inzwischen auch super ohne richtiges Getreide leben und haben eine Menge an Alternativen in unseren täglichen Speiseplan gepackt. Nudeln aus Hülsenfrüchten oder Buchweißen schmeckt klasse, wenn auch anders als die bekannten Nudeln, guter Kuchen lässt sich auch mit Mandelmehl und Co. backen und Brot, Brot geht ganz hervorragend ohne Getreide. Also, so richtig gut.

Letztes Jahr beim Stöbern auf Pinterest fand ich das perfekte Brotrezept. Das „Life-Changing Loaf of Bread“ von My New Roots. Natürlich kennt das inzwischen so gut wie jeder und das auch zu Recht! Es ist einfach klasse und landet regelmäßig bei uns im Ofen. Weil ich es gestern gerade noch mal buk und mich ein paar Leute darauf ansprachen, die es noch nicht kannten, dachte ich mir, dass es an der Zeit ist dieses Posting noch mal etwas zu überarbeiten und erneut zu veröffentlichen.

Das Brot ist unglaublich lecker, reich an Ballaststoffen und Proteinen und geht ziemlich einfach. Man muss nur etwas Zeit einplanen. Das Brot muss eine Weile quellen, bevor man es genießen kann. Am besten, man macht es einen Tag bevor man es essen möchte.

Ich habe ihr Rezept ein kleines bisschen verändert und die Mengen auf ein perfektes Stück Brot für uns angepasst.
Bei uns kommen in der Regel Mandeln, Wal-, oder Pekannüsse ins Brot. Irgendwie erwischte ich zu Oft Haselnüsse, die einfach nicht schmeckten.

Gutes Brot ohne Mehl

145 g Sonnenblumenkerne
100 g Mandeln, Walnüsse, Pekannüsse oder Haselnüsse
90 g geschrotete Leinsamen
150 g Buchweizenflocken oder Haferflocken (Ich mag am liebsten halb Buchweizenflocken, halb zarte Haferflocken)
4 EL Flohsamenschalen
2 EL Chia Samen
1 TL Salz
1 EL Xylit, Honig oder Reissirup
3 EL Kokosöl
350 ml Wasser

Ihr könnt die Sonnenblumenkerne und Nüsse in einer Pfanne ohne Öl etwas anrösten, bis sie goldbraun sind, schmeckt aber auch ohne sehr lecker und geht schneller.

Danach kommen sie zusammen mit den geschroteten Leinsamen (falls ihr nur ganze bekommen habt, schmeißt sie einfach kurz in den Mixer), Buchweizenflocken (oder Haferflocken), Flohsamenschalen und den Chia Samen in eine Schüssel.

Das Kokosnussöl löst ihr in heißem Wasser auf und gießt es anschließend in die Schüssel. Etwas Salz und Xylit dazu und alles gut umrühren.

Die klebrige Masse füllt ihr anschließend in eine Kastenform, die ihr mit Backpapier ausgelegt habt.

Das Ganze muss jetzt für mindestens 2 Stunden quellen. Am besten ist es aber über Nacht. Um sicher zu gehen, dass die Zeit ausreichte, zieht ihr an einer Ecke das Backpapier kurz vom Teig ab. Behält dieser seine Form, ist er gut, ist er noch matschig und zerfließt, solltet ihr ihn noch etwas quellen lassen.

Den Ofen (Ober- und Unterhitze) heizt ihr auf 175 Grad vor. Stellt die Kastenform für 20 Minuten auf die mittlere Schiene.

Nach den 20 Minuten nehmt ihr die Form wieder heraus und stürzt das Brot auf das Backgitter.

Ohne Kastenform und Backpapier geht das Brot noch mal für 40 Minuten zurück in den Ofen.

Bevor ihr es anschneiden und essen könnt, muss das Brot auskühlen, aber danach könnt ihr reinhauen.

Ich bereite das Brot am liebsten immer Abends vor und lasse es über Nacht quellen. Die Masse lässt sich ja ruck zuck vorbereiten. Den Mix aus Buchweizenflocken und zarten Haferflocken mag ich persönlich am liebsten und ich bilde mir ein, dass die lange Quellzeit und die zarten Haferflocken dem Brot eine schönere Textur geben.

Das gute Brot | The Life-Changing Loaf of Bread | Glutenfrei | Vegan | Rezept | Food | ivy.liDas gute Brot | The Life-Changing Loaf of Bread | Glutenfrei | Vegan | Rezept | Food | ivy.li

Dieser Post erschien ursprünglich am 14. Juni 2015