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#coolmomsdontjudge | Schluss mit dem Mom-Shaming

Für mehr Toleranz und Respekt im Club der Mütter

8. Juni 2018
#coolmomsdontjudge | Schluss mit dem Mom-Bashing | Für mehr Toleranz und Respekt im Club der Mütter
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Mit dem Baby im Arm dachte ich, dass ich jetzt im Club der Mütter sei, in dem sich alle unterstützen und füreinander da sind. Machen wir doch schließlich alle ähnliche Erfahrungen, wollen das Beste für unsere Kinder und sind am Ende des Tages meist gleich müde. Aber scheinbar habe ich mir die Club-Beschreibung nicht richtig durchgelesen.

Seit mein Babybauch sich das erste Mal deutlich von einem Foodbaby unterschied, scheine ich plötzlich alles falsch zu machen, was man so falsch machen kann. Mein Bauch war anderen zu klein und zu groß, ich habe mich selbst für die einen zu sehr für mein ungeborenes Baby zurückgenommen, weil ich in der Schwangerschaft kaum mehr auf Partys von Freunden ging, sondern lieber um 20 Uhr eingeschlafen bin, für die anderen war es unverantwortlich, dass ich mit Baby im Bauch zur Hochzeit von Freunden nach Madrid flog. Ich habe und lasse gerade wieder alle 8 Wochen einen Ultraschall bei meiner Frauenärztin machen, was für einige Mütter Kindesverletzung ist und andere finden es unverantwortlich, dass ich die Vorsorgetermine im Wechsel bei einer Hebamme habe und nicht alle vier Wochen beim Frauenarzt eine Ultraschalluntersuchung machen lasse.

Ich stille dem einen mit 22 Monaten zu viel, dem anderen zu wenig, im Familienbett schläft unser Sohn natürlich noch bis er 18 Jahre alt ist und danach vermutlich auch noch und Peppa Wutz und die Sendung mit dem Elefanten zeigen natürlich, dass ich als Mutter keine Zeit mit meinem Kind verbringen möchte und wir keine tiefe Bindung haben. Und reden wir gar nicht erst darüber, dass mein Kind mit etwas über einem Jahr in die KiTa kam. Viel zu früh und viel zu spät und überhaupt können Kinder sich nur dann richtig entwickeln, wenn sie zuhause betreut werden.

Es ist egal was ich mache oder eben nicht, es ist irgendwem zu viel und dem anderen zu wenig. Wer mir nicht ins Gesicht sagt, dass ich eine schreckliche Mutter bin, der tuschelt hinter vorgehaltener Hand und mustert mich missbilligend von oben bis unten, weil ich mein Kind im Tragetuch durch die Weltgeschichte trage oder im Kinderwagen zum Einkaufen schiebe.

Ja, ich weiß, viele meinen ihre Ratschläge oder verwunderten Blicke und Fragen sicher nicht böse, aber ein „Wie, du stillst noch immer? Also wir haben schon vor Monaten abgestillt. Kinder brauchen das doch gar nicht mehr in dem Alter.“ hinterlässt auch nach mehrmaligem Hören nicht das Gefühl den richtigen Weg eingeschlagen zu haben oder vom Gegenüber in seinem Tun unterstützt zu werden.

Respekt und Toleranz

Es müssen nicht alle einer Meinung sein, den gleichen Weg gehen oder alle Ansichten teilen. Ich sehe und mache Dinge schließlich auch anders, als viele Mütter in meinem Umfeld. Aber wir sollten es nicht raushängen lassen wenn wir der Meinung sind, nur unsere Art mit Kindern umzugehen sei die richtige. Bevor wir den Mund aufmachen, egal ob in der Bahn oder unter einem Foto auf Instagram, sollten wir erstmal tief durchatmen und überlegen, ob das was wir sagen oder schreiben wollen uns selbst nicht schrecklich weh tun würde.

Wenn eine Mutter abstillen möchte oder dem Moment entgegen fiebert, egal ob nach wenigen Monaten oder nach einigen Jahren, dann muss ich sie nicht blöd anmachen, ihr von den Vorteilen des Stillens erzählen um ihr ein schlechtes Gewissen zu machen oder überheblich davon erzählen, dass ich das niemals denken oder tun würde und einfach die Zähne zusammenbeiße, weil ich ja das Beste für mein Kind will. Wir wollen alle das Beste für unsere Kinder und wir wissen nicht in welcher Situation die andere Mama ist, wie es ihr geht und was ihre Beweggründe sind. Und das ist nur eines der etlichen Beispiele, die mir fast jeden Tag online und offline begegnen.

Im Club der Mütter fehlt Toleranz, Respekt und das Einfühlungsvermögen anderen Müttern gegenüber, dass wir doch unseren Kindern gegenüber eigentlich alle besitzen sollten. Und was sind wir für Vorbilder für unsere Kinder, wenn wir untereinander nicht einmal freundlich bleiben können? Austausch ist wichtig, Diskussionen bringen uns neue Ansichten, aber bitte alles im richtigen Ton und wenn wir das nicht können, dann sollten wir uns unseren Kommentar einfach verkneifen.

#coolmomsdontjudge

Hinter dem Hashtag #coolmomsdontjudge verbirgt sie die Kampagne von Löwenzahn Organics entstanden. und den zwei Gründerinnen Liz Sauer Williamson und Carmen Lazos Wilmking, die Babynahrung herstellen um andere Mamas zu unterstützen. Beides coole Mamas mit zusammen fünf Kindern und genug eigenen Erfahrungen mit blöden Kommentaren. Sie haben eine repräsentative Forsa-Befragung von 1.010 Müttern in Auftrag gegeben, die ein ein trauriges Ergebnis zeigt.

77 % der Befragten Mütter, also mehr als drei von vier Frauen gaben an, dass sie schon einmal für den Umgang mit ihrem Kind kritisiert wurden und ganze 72 % davon fühlten sich deshalb schon mal als eine schlechte Mutter. Dafür wünschen sich 86 % der Mütter mehr Toleranz und Unterstützung von Müttern untereinander. Und genau dafür will Löwenzahn Organics mit ihrerer Kampagne und zusammen mit uns sorgen.

#coolmomsdontjudge | Schluss mit dem Mom-Shaming | Für mehr Toleranz und Respekt im Club der Mütter | forsa Umfrage von Löwenzahn Organics

Schluss mit dem Mom-Shaming

Eigentlich ist es ja ganz leicht. Wir sollten uns manchmal einfach unseren Kommentar verkneifen. Den kann man dann gerne im Nachhinein mit der besten Freundin beim Kaffee „diskutieren“, aber der betreffenden Mama nicht einfach ins Gesicht schmettern ohne ihre Hintergründe zu kennen oder darüber nachzudenken, was unser Kommentar bei ihr auslöst. Diskussionen sollten immer mit Respekt geführt werden und nur dann, wenn wir mehr zu sagen haben als: „Mein Weg ist der richtige, deiner der falsche.“.

Es sind die kleinen Gesten im Alltag, die uns Müttern gut tun. „Kann ich dir etwas abnehmen?“ statt „Bei euch sieht es aus, als hätte der Blitz eingeschlagen“ kann Wunder bewirken. Genauso wie ein Lächeln in der Bahn, wenn eine Mama mit einem Kind auf dem Arm verschwitzt und erschöpft in den Wagon hechtet. Bei einem Trotzanfall im Supermarkt kann man Fragen ob es okay ist das Kind abzulenken, statt missbilligend zu gucken oder einen unpassenden Spruch abzulassen und auf dem Spielplatz hat mich letztens eine andere Mama gerettet, als mein Sohn seinen Bärenhunger verkündete und sich auf dem Boden warf, ich aber vollkommen verplant nichts eingepackt hatte. Sie hat uns mit ein paar Keksen ausgeholfen und den Tag gerettet. Den bösen Keksen mit Zucker.

Wir müssen akzeptieren, dass es tausend Wege gibt, nicht nur unseren und das wir alle verschieden sind, niemals perfekt und das das vollkommen okay ist. Schluss mit dem Mom-Shaming.

Lächelt andere Mamas an, reicht Feuchttücher, wenn sich ein fremdes Kind von oben bis unten mit Schokoeis eingesaut hat, auch wenn ihr gegen Zucker in den ersten Jahren seid und sagt einer Mama einfach mal, dass sie einen echt guten Job macht, so wie sie ihn macht. Unter #coolmomsdontjudge könnt ihr euren Senf dazu geben, natürlich mit Rezept und Toleranz. 😉 Auf Instagram, Facebook oder Twitter freuen wir uns über jeden Beitrag, der dazu beiträgt, etwas mehr Liebe und Verständnis in den Club der Mütter zu bringen.

#coolmomsdontjudge | Schluss mit dem Mom-Shaming | Für mehr Toleranz und Respekt im Club der Mütter

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Löwenzahn Organics entstanden.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 20. SSW

Müssen wir umziehen?

5. Juni 2018
Schwangerschaftsupdate 20. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch | Mehr auf https://ivy.li

Nach einer Mimimi-Woche war die letzte Woche aufregend und schön, kein bisschen entspannt, dafür aber mit ordentlich Tatendrang und Herzklopfereignissen.

Nestbautrieb

Ganz ganz langsam habe ich das Bedürfnis irgendwas in der Wohnung zu machen. Ich überlege mir, wie wir das kleine Kinderzimmer etwas optimieren können, damit auch die Kleidung vom Baby darin Platz finden kann und ich schaue nach einer schönen Idee für den Wickelplatz. Eine Wickelkommode haben wir schon lange nicht mehr und Platztechnische passt auch keine mehr in unsere Wohnung, trotzdem möchte ich einen Platz zum Wickeln des Babys, der etwas mehr Geborgenheit gibt, als eine Wickelunterlage auf dem Boden, auch wenn der neue Wickelort vermutlich auf dem Boden, bzw. mobil sein wird.

Wir schauen uns immer wieder Wohnungen an, die uns mehr Platz bieten und nehmen am Ende doch keine von ihnen. Unser nächstes Zuhause soll lange unser Zuhause sein, also muss es passen. Nicht zu 100 %, die können wir selber schaffen, aber eben zu 90 % und das ist gar nicht so einfach. Die meisten Wohnungen sind zu 70 % toll und liegen preislich bei knapp 2000 € Warmmiete, was absolut absurd für eine okaye, aber eben nicht perfekte Wohnung ist. Die perfekten Wohnungen gibt es, das weiß ich, weil wir fast eine bekommen hätten, dann aber einfach jemand schneller als ich zum Telefon griff. Aber sie sind eben sehr rar und sehr sehr beliebt. Was uns immer wieder durch den Kopf geistert: kaufen. Aber das würde erst in 2 – 3 Jahren realistisch sein. Und bis dahin? Bleiben wir hier wohnen und optimieren einfach noch mehr, oder nehmen wir eine 70 %-Wohnung als Übergangslösung?

Schwangerschaftsupdate 19. SSW

  • Der Bauch

    Prall gefüllt mit tollen Sachen die das Leben schöner machen düdüdidubdidü. Ich sehe sehr schwanger aus, dass ist jetzt auch den Verkäuferinnen in unserem Edeka aufgefallen und den meisten Nachbarn. Nur einer fragte letzte Woche, ob wir denn auch schon an Nummer 2 arbeiten würden. Für ihn sah ich einfach bloß fett aus. ¯\_(ツ)_/¯

  • Kindsbewegungen

    Man kann die Bewegungen jetzt auch mit der aufgelegten hand spüren. Nicht alle, aber manche und es ist so ein schönes Gefühl, das ich jetzt teilen kann.

  • Symptome

    Sodbrennen nervt mich immer dann, wenn ich ins Bett gehen möchte. Ich trinke Abends wieder Tee und weiß gar nicht, warum ich mit der entspannenden Routine aufgehört habe. Vermutlich würde ich das Sodbrennen in den Griff bekommen, wenn ich zusätzlich zum Abendtee einfach nicht mehr spät essen würde, aber der Tag ist oft so trubelig, dass wir erst spät zu einem ruhigen Abendessen kommen.

  • Heißhunger

    Ich habe mir gerade wieder eine riesige Dose Wasabierbsen gekauft und ein Kilo Erdbeeren.

  • Stimmung

    Gar nicht mehr so mimimi wie letzte Woche. Das liegt ganz sicher an den ganzen Glücksgefühlen, die der Launch von „Großstadtmamas“ in mir ausgelöst hat, dem Herzensprojekt von Regina und mir.

  • Neuzugänge für das Baby

    Von einer Freundin (von Regina, aber jetzt muss sie auch meine Freundin sein) bekam ich einen wunderschönen und kuscheligweichen Wollanzug für die ersten kalten Tage geliehen, den sie für ihre kleine Tochter genäht hat, die sich jetzt viel lieber ihren nackten Bauch streicheln lässt. Wenn unser Baby herausgewachsen ist, geht der Anzug weiter zum nächsten Baby.

  • Unschönster Moment

    Der große Sohn wacht aktuell Nachts oft weinend auf, ist nicht ansprechbar und schlägt bei jeder Berührung um sich. Es dauert lange, bis er sich beruhigt und bereit dazu ist, sich auf den Arm nehmen zu lassen. Und genau das kann ich nicht mehr so lange, wie er es braucht, möchte und einfordert. Das tut mir so schrecklich Leid. Für die kurze Strecke zwischen KiTa und Zuhause nehme ich jetzt den Kinderwagen mit und unsere Tragen kommen wieder häufiger zum Einsatz.

  • Schönster Moment

    Die erste, zarte Bewegung im Bauch auch außerhalb des Bauches zu spüren. Ich freue mich jetzt schon auf die ersten Rippenkicks und das Rätselraten, ob wir gerade den Kopf oder den Popo gespürt und gesehen haben.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 19. SSW

Mimimi

29. Mai 2018
Schwangerschaftsupdate 19. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch | Mehr auf https://ivy.li

Ich schleppe eine riesige Kugel durch die Weltgeschichte, es ist heiß und schwül, das lang ersehnte Gewitter war angekündigt, verschob sich und kam dann doch nicht und unser Kleinkind hat keine Lust mehr zu laufen, sondern hängt lieber auf mir ab. Kann ich verstehen, bewegen macht gerade gar keinen Spaß. Aber ich will mich doch auch nicht bewegen und seit wann wiegt der Sohn 50 kg?

Berlin, es war so schön

Wir waren 4 Tage in Berlin und hatten eine wirklich schöne Zeit zu dritt. Wir sind knapp 56 km gelaufen, natürlich nicht am Stück und immer wieder in den gleichen Ecken, aber jeden Abend sind wir zusammen müde und glücklich ins Bett gefallen. Es war warm, aber nicht schwül, es gab sehr viel gutes Essen und immer einen Matcha Latte auf Eis. Nächstes Jahr sind wir zu viert unterwegs und so ein kleiner Trip zu dritt tat uns richtig gut.

Eigentlich wollen wir im Juli noch einmal in den Süden fliegen, aber irgendwie habe ich Angst vor einem Flug, wegen der blöden Mittelohrentzündung, die sich so nervig hinzieht und ich bin jetzt schon so schwanger, wie schwanger bin ich denn erst im Juli?

Schwangerschaftsupdate 19. SSW

  • Der Bauch

    Kurz vor der Halbzeit und ich sehe aus, als würde ich bald platzen.

    Der Bauch spannt, Bündchen von Kleidung drücken und überhaupt mimimi.

  • Gewicht

    67 kg. Alter Falter.

  • Kindsbewegungen

    Da geht es rund in meinem Bauch. Ich freue mich schon darauf, wenn Tom es auch von außen spüren kann.

  • Symptome

    Es fällt mir immer schwerer eine bequeme Position zu finden, die nicht auf der Seite liegend mit meinem Seitenschläferkissen zwischen den Beinen ist. Die enorme Wärme der letzten Tage und die dicke Kugel sind nicht die beste Kombi und mein Kreislauf meldet sich ab und an meckernd zu Wort. Ach und hallo Sodbrennen, da bist du ja wieder. Mimimi

  • Heißhunger

    Scharfes Essen und frisches Obst. Nicht zusammen, aber sehr gerne nacheinander.

  • Stimmung

    Ich bin mega schnell überfordert, weine schnell und, ihr wisst schon: Mimimi

  • Unschönster Moment

    Ich habe eine Sekunde nicht hingeschaut und auf unser Kleinkind kippte eines der blöden Mietfahrräder, die in Berlin an jeder Ecke und mitten auf dem Gehweg stehen. Mein Herz blieb stehen und fing direkt danach an zu rasen. Alles ist gut, es gab bloß einen großen Schreck, aber ich fühlte mich noch lange danach wie die schlechteste Mutter der Welt, weil ich nicht jede einzelne Sekunde direkt neben meinem Kind stehe um aufzupassen. Was natürlich vollkommener Quatsch ist, das geht gar nicht und sollte auch nicht so sein, aber trotzdem wollte mich dieses Gefühl lange nicht loslassen.

  • Schönster Moment

    Bis auf das Fahrradding waren alle Tage in Berlin mit Tom und Jonah wunderschön. Wir hatten so viel Spaß zusammen, haben viele kleine und große Erinnerungen gesammelt und ach war das schön und friedlich, Abends zu dritt im Bett einzuschlafen, obwohl wir doch eigentlich nur das kleinste Familienmitglied in den Schlaf begleiten wollten.

Mama pflegt

I can be your Serum, Baby!

Moonlight Catalyst von KYPRIS & das Brightening Serum von Kahina Giving Beauty

24. Mai 2018
I can be your Serum, Baby! | Moonlight Catalyst von KYPRIS und das Brightening Serum von Kahina Giving Beauty | Naturkosmetik | Mehr auf https://ivy.li
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Seit fast zwei Monaten kommt Morgens und Abends nach dem Reinigen nicht mehr nur eine Creme oder ein leichtes Öl auf mein Gesicht, ich bin jetzt ins Seren-Business eingestiegen. Und Freunde, es ist, um es mit den Worten meiner Schwiegermutter zu sagen, der Burner!

Nach Monaten mit KiTa-Bazillen und so ziemlich jeder erdenklichen Erkältung, war meine Haut einfach nur noch grau und fahl. Kein Glow, kein schöner Teint und vorallem kein ebenmäßiger. Irgendwie war mein Gesicht fleckig grau. Da halfen auch keine Schwangerschaftshormone. Der Glow kam bei der letzten Schwangerschaft außerdem auch erst nach der Geburt und es sieht diesmal nicht anders aus. Also musste ich nachhelfen.

Ich habe tagelang diverse Beautyblogs gelesen und mich durch meine beiden Lieblingsshops amazingy und niche beauty geklickt und am Ende zwei Seren gefunden, die mir das Blaue vom Himmel versprachen und genau das wollte ich.

Die Welt der Seren ist groß und verwirrend, zum Glück ist die Auswahl bei Naturkosmetik ein kleines bisschen überschaubarer, aber immer noch groß und vielfältig. Ich bin kein Profi auf dem Gebiet, scheine aber für meine Haut genau das richtige gefunden zu haben und das kann ich teilen.

Die Ausgangssituation

Ich habe eine eher empfindliche Haut und reagiere schnell mit Juckreiz, Rötungen, Pickelchen und trockener Haut. Es ist für mich jedes Mal ein Abenteuer etwas neues auszuprobieren und ich habe schon oft ins Klo gegriffen. Der Umstieg auf Naturkosmetik vor einigen Jahren hat alles besser gemacht, aber auch da gibt es natürlich Produkte mit Inhaltsstoffen und Kombinationen, die ich nicht so gut vertrage, es hält sich aber zum Glück in Grenzen.

Dank des Umstiegs auf Naturkosmetik habe ich außerdem eine recht reine Haut. Nur tagelang ungesunde Ernährung oder ein verrückter Hormonhaushalt schenken mir manchmal einen pubertären Anfall. Dafür besitze ich eine verdammt schlechte Wundheilung. Habe ich mal einen Pickel, sieht man mir das auch noch Monate danach an. Egal ob ich daran herumfummel, oder nicht, es bleibt immer ein dunkles Mal. Bekomme ich Pickel, dann in der Regel zwischen den Augenbrauen und auf meinem Kinn. Da fallen dunkle Stellen natürlich auch noch besonders gut auf.

Meine Haut nach 8 Wochen

Ich habe das blaue vom Himmel bekommen. Die letzten acht Wochen habe ich fleißig Morgens und Abends meine zwei Seren genutzt und man sieht es mir an. Ich hatte in der ganzen Zeit keinen einzigen Pickel und nervige Mitesser, die sich sonst gerne mal an Kinn oder Nase versammeln, haben mich weitesgehend in Ruhe gelasse. Meine Poren, eigentlich ziemlich präsent, wirken viel kleiner und meine Haut fühlt sich butterweich an.

Die dunklen Pickelmale sind viel blasser, auf der Stirn sind sie fast ganz verschwunden. Mein Teint ist ebenmäßiger und nach einer kurzen Nacht sehe ich nicht mehr wie ein fahler Zombie aus. Klar, gegen eine ganze Woche Schlafentzug helfen vermutlich auch die besten Seren nicht, aber dieses Versprechen würde ich auch niemandem abkaufen.

Nicht ohne mein Serum

Ich bin wirklich begeistert. Meine Haut sich sicht- und spürbar verbessert und auch nach acht Wochen reagiert sie noch immer durchgehend positiv auf die Produkte. Ich werde sie definitiv regelmäßig weiter nutzen und habe sie fest in meine Pflegeroutine integriert. Jetzt bin ich angefixt, so richtig.

KYPRIS – Moonlight Catalyst

Das Moonlight Catalyst von KYPRIS ist eine natürliche Alternative zum Retinoid, der chemischen Wunderwaffe gegen Akne und Co., das u. a. mit fermentierten Kürbisenzymen auf fast magische Weise über Nacht die Haut schonend regenerieren und beleben soll. Es trägt zur Zellerneuerung bei, hilft gegen Hautunreinheiten, verfeinert die Textur der Haut und trägt zu einem ebenfäßigeren Teint bei. Dabei ist es ganz sanft und ist, laut Hersteller, für alle Hauttypen geeignet.

Das milchige Serum wird Abends nach der Reinigung auf das Gesicht aufgetragen. Ich vertrage es sehr gut und nutze es jeden Tag, wer lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kann das Serum zu Beginn zwei bis drei Mal die Woche nutzen und sich langsam herantasten, oder es mit einem anderen Pflegeprodukt mischen.

Auf der Haut fühlt es sich ein bisschen klebrig an, aber das stört mich schlafend nicht die Bohne. Am nächsten Morgen sollte man das Gesicht reinigen, denn das Serum kann zusammen mit Sonnenlicht zu Hautirritationen führen. Wer Abends gerne ein Peeling benutzt, egal ob mechanisch oder mit Enzymen, sollte an dem Tag auf das serum verzichten.

Das Moonlight Catalyst von KYPRIS gibt es bei Niche-Beauty zu kaufen.

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Kahina Giving Beauty – Brightening Serum

Das Brightening Serum von Kahina Giving Beauty sorgt für einen ebenmäßigen Teint und lässt die Haut strahlen. Weiße Lilien, Japanischem Wakame Seetang, Antioxidantien aus Arganöl, Strandkiefer und grünem Tee sollen dabei helfen den Hautton auszugleichen und Verfärbungen wie Pigmentflecken, Hyperpigmentierung, Pickelmale und Aknenarben sichtbar reduzieren.

Und ja, nach knapp 6 Wochen täglicher Anwendung ist bei mir deutlich ein unterschied zu erkennen. Meine Pickelmale sind deutlich verblasst, seltsame Pigmentflecken die ich in den letzten Jahren auf den Wangen gesammelt habe, sind kaum mehr zu erkennen und ich habe jetzt einen Glow!

Das Serum soll nicht nur dabei helfen bereits vorhandene Verfärbungen auszugleichen, sondern auch neue vorzubeugen, in dem es die Melaninproduktion blockiert.

Die Magic des Serums braucht Zeit. Erst nach vier bis sechs Wochen sieht man deutliche Erfolge. Ich trage es jeden Morgen vor meiner Creme oder dem Gesichtsöl auf und lasse es kurz einziehen. Abends mische ich es mit dem Moonlight Catalyst von KYPRIS. Es ist milchig und wässrig, zieht schnell ein und hinterlässt keinen klebrigen oder schmierigen Film.

Das Brightening Serum von Kahina Giving Beauty gibt es z. B. bei Niche-Beauty und amazingy.

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Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 18. SSW

Babys sind ... winzig!

22. Mai 2018
Schwangerschaftsupdate 18. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch | Mehr auf https://ivy.li

Ich habe vergessen Blumen zu kaufen und eigentlich wäre es auch reine Verschwendung gewesen sie nur für das Foto zu besorgen. Für uns geht es morgen ein paar Tage nach Berlin unsere Nachbarn werden es überleben, wenn sie durch das Fenster unseren Esstisch ohne frische Blumen sehen.

Babys sind ja winzig!

Wir waren am Samstag fix in einem H&M und ein paar Kurzaarmbodys nachzurüsten, dabei spazierte ich ganz kurz an den Minibabysachen vorbei. Hat in diese Miniaturkleidung wirklich mal mein großes Kind gepasst? Wird mein Baby so klein sein? SO KLEIN? Ich habe vergessen wie winzig frische Babys sind, wie zart und wie leicht.

Können wir noch ein Baby haben?

Bei uns in der Nachbarschaft sind gerade ein paar Neugeborene auf die Welt gekommen und auf dem Spielplatz luschere ich jetzt gerne in die Kinderwägen. Da liegen diese kleinen, rosa Minimenschen die ganz sicher weniger wiegen als mein Eis von letzter Woche und meine Hormone spielen völlig verrückt. Würde ich nicht schon schwanger sein, ich würde spätestens jetzt daran „arbeiten“. Drei Kinder klingt doch eigentlich ganz gut!

Schwangerschaftsupdate 18. SSW

  • Der Bauch

    Wo will der denn noch hin? Er ist jetzt so groß, wie bei der ersten Schwangerschaft in der 23. SSW und wir zwei finden jetzt schon zusammen auf dem Sofa nur schwer eine gemütliche Position für uns.

  • Gewicht

    Läuft bei mir. Ich wiege jetzt fast so viel wie bei der Geburt unseres ersten Kindes.

  • Neuzugänge für das Baby

    Ich habe das erste Stück für das Baby gekauft. Bei dm wanderte ein kleiner Wolle-Seide-Body mit in den Einkaufskorb. Vermutlich ist er viel zu groß, aber er sah so so winzig aus.

  • Symptome

    Der Bauch spannt und irgendwie drückt gerade alles gegen meine Rippen. Anonsten habe ich mega Kopf und Nackenschmerzen, könnte aber wetten, dass das nichts mit der Schwangerschaft zu tun hat, sondern damit, dass ich meine Wasserflasche vergessen habe und wegen der blöden Mittelohrentzündung komisch im Bett liege und verspannt bin.

  • Heißhunger

    Ich habe gerade einfach mega Bock auf scharfe Dinge. Alles ist mit Knoblauch Sriracha besser, ich snacke Wasabierbsen und Chilicracker aus dem Asialaden und gegen etwas extra Chili auf meinem Essen, habe ich auch nichts einzuwenden.

  • Kindsbewegungen

    Jap, da ist ein Kind in meinem Bauch und das macht Abends gerne Party.

  • Stimmung
    Für uns geht es morgen nach Berlin und ich freue mich schon sehr. Ich habe beruflich zwei Sachen dort zu tun und das verbinden wir einfach mit einem kleinen Familienurlaub.
  • Unschönster Moment

    Ich habe eine rosarote Brille auf und eigentlich ist alles schön! Nur der eine Tag mit Magenkrämpfen war nicht so berauschend.

  • Schönster Moment

    Die Liebe und die Freude die Freunde und Familie für uns empfinden macht mich so glücklich. Diese Woche gab es davon einfach ganz besonders viel.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 17. SSW

Wie wäre es mit einem Mittel das wirkt? Ach ne, geht ja nicht, sie sind schwanger.

15. Mai 2018
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Ganz ehrlich, ich bin froh, dass die Woche rum ist. Sie bekommt kein Sternchen im Heft und auf eine Wiederholung kann ich auch verzichten. Tom war die letzten 10 Tage in Amerika und wurde schrecklich vermisst und natürlich sucht sich mein Körper genau diese Zeit aus, um ganz dringend in die Notaufnahme zu müssen.

Geil, eine Mittelohrentzündung

Dienstag Mittag hatte ich etwas Druck auf den Ohren, gegen Nachmittag tat das Ohr ein bisschen weh, Abends waren es Schmerzen aus der Hölle. Ich bekam kein Auge zu, brachte das Kind am nächsten Morgen noch vor 8 Uhr in die KiTa und fuhr zum Arzt. Mittelohrentzünfung. Geil.

Mit einer Überweisung zum HNO machte ich mich auf die Suche nach einem Arzt, der mich noch am selben Tag angucken konnte, Donnerstag war irgendein Feiertag, den ich mir nur merken konnte, weil ich in der Sandkiste von einer anderen Mama darauf hingewiesen wurde. Ich hatte Glück und bekam kurzfristig einen Termin beim HNO, aber viel machen konnte der Arzt leider nicht. Aufgrund der Schwangerschaft fallen stärkere Schmerzmittel als Ibuprofen und Paracetamol weg und die konnte ich mir auch schenken. TickTacks haben eine stärkere Wirkung. Die Entzündung im Ohr und die dadurch entstehenden Schmerzen waren so krass, dass der Arzt eigentlich ein Opiat verschrieben hätte, wäre da nicht das Baby im Bauch. Er hoffte für mich, dass mein Trommelfell platzen würde, ansonsten solle ich am Donnerstag ins Krankenhaus fahren und mir mein Trommelfell aufschneiden lassen. Okay.

In der Nacht wurden die Schmerzen unerträglich. Ich rief beim ärztlichen Notdienst an, eine nette Dame guckte sich um zwei Uhr mein Ohr an und um kurz nach vier Uhr packte ich Jonah in die Trage und machte mich auf den Weg in die Notaufnahme. Natürlich ist mein Trommelfell nicht von alleine geplatzt und musste geöffnet werden. Keine Betäubung wirkte, es tat verdammt weh, aber immerhin fand das Kind den Ausflug so früh am Morgen richtig toll.

Die Schmerzen sind jetzt mit Ibus vollkommen okay, aber ich höre kaum mehr auf dem linken Ohr. Alles ist dumpf, verzerrt, überdeckt von einem Rauschen. Der HNO-Arzt machte gestern zur Kontrolle einen Hörtest. Joa, was soll ich sagen, im Krankenhaus muss jetzt nochmal in meinem Ohr herumgeschnibbelt werden. Der Hörverlust sei so nicht normal, irgendwas von einem toxischen Innenohr war die Rede. Lassen wir uns mal überraschen.

Ach und Reden wir nicht über die eklige Flüssigkeit die ständig, aber scheinbar zu wenig, aus meinem Ohr läuft. So lecker!

Schwangerschaftsupdate 17. SSW

  • Der Bauch

    Der wird immer größer und jeden Abend gestreichelt. Also, nur von mir. Der große Sohn blubbert ihn nur immer ab, wenn mal das T-Shirt hochgerutscht ist.

  • Schwangerschaftskleidung

    Ihr habt mir wirklich viele Nachrichten auf Instagram geschrieben und so viele haben Boob empfohlen, aber wenn ich ehrlich bin, die Sachen hauen mich jetzt nicht um. Weite Maxikleider bekomme ich in schöner und weniger teuer bei Cos oder aus Leinen bei dem ein oder anderen Etsy-Shop. Und der Rest unterscheidet sich nicht gerade groß von den Basic-Teilen die man bei H&M und Asos bekommt. Eben bloß teurer. Ich tue mich einfach echt schwer damit mir Kleidung zu kaufen, die ausschließlich für wenige Monate gedacht ist, Unsummen kostet und eigentlich gar nicht so super hübsch ist.

    Ich habe mir jetzt in erwähnten Etsy-Shops ein paar weite Leinenkleider gekauft, hier und da etwas weitere Wickelkleider und entspannte Tops. Wird schon werden. Wenn alles irgendwann angekommen ist (dauert bei den Etsy-Teilen knapp 4 Wochen) und alles passt und gefällt, stelle ich euch mal gesammelt meine Schwangerschaftsgaderobe für den Sommer vor.

  • Symptome

    Och, ganz ehrlich, die Mittelohrentzündung reicht mir gerade. Von dem heranwachsenden Leben in mir merke ich gerade tatsächlich gar nichts. Es wächst, gedeiht und lässt mir Ruhe um mich auszukurieren.

  • Heißhunger

    Fragt nicht, aber neben Melone, dem Dauerbrenner, crave ich gerade ganz hart scharfen, eingelegten Rettich aus dem Asialaden, der ganz sicher voller ungesunder Stoffe ist.

  • Kindsbewegungen

    Da ist wieder dieses Flattern im Unterbauch.

  • Stimmung
    Auf das Baby bezogen einfach Bombe. Wir freuen uns so sehr.

Schwangerschaftsupdate 17. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Schwangerschaftsgelüste | Heißhunger

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 16. SSW

Junge oder Mädchen? Egal, Hauptsache Wassermelone

8. Mai 2018
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Ich hatte letzte Woche ein paar Tage ziemliche Schmerzen im Unterleib und unterem Rücken. Darüber machte ich mir keinen Kopf, bis dann mein rechtes Bein am Schritt anfing taub zu werden. Ich rief meine Ärztin an und ich schaute noch am selben Tag bei ihr vorbei. Dem Baby geht es gut, mir auch, nur Nachts sollte ich vielleicht nicht zusammengekauert am Fußende liegen und dabei einen zu engen Schlüpfer tragen. Ich habe mir einen Hautnerv geklemmt, daher das taube Gefühl. Der Rest an Schmerzen ist ganz normal, dachte ich mir ja schon. Etwas peinlich ist mir der geklemmte Hautnerv schon, aber als mir meine Ärztin erzählte, dass sie das mal am Fuß hatte und damit zum Neurologen raste, hat mich wieder beruhigt.

Junge oder Mädchen

Das scheint eine enorm wichtige Frage zu sein und die Antwort interessiert alle scheinbar mehr, als mich selbst. Natürlich spekulieren auch schon alle. Unsere Familien sind sich sicher, dass es ein Mädchen wird. was auch sonst, wir haben ja schon einen Jungen. Ich muss ja ganz ehrlich sein, ich fühle mich als Jungsmama ziemlich wohl und kann mir noch fünf weitere Jungs vorstellen, die aus der KiTa eine Leidenschaft für die Feuerwehr, alles mit Blaulicht und Fußball mitbringen.

Eigentlich wollte ich das Geschlecht gar nicht wissen, aber die Neugierde der anderen steckt etwas an. Mal gucken, ob man beim nächsten Termin bei der Frauenärztin etwas sieht. Die Hebamme hat auf jeden Fall bis jetzt weder Scheide noch Penis ertastet, bloß ein Baby.

Schwangerschaftsupdate 16. SSW

  • Der Bauch

    Was soll ich sagen, er ist noch größer geworden. Man kann ihm schon fast beim Wachsen zusehen. Aber dank der enormen Weichheit* aus der vorherigen Schwangerschaft, könnte man mich in unvorteilhafter Kleidung auch einfach für sehr dick halten.

    Apropops Kleidung.

    *Schwabbel

  • Schwangerschaftskleidung

    Ich und Schwangerschaftsmode, wir werden einfach keine Freunde. Irgendwie gibt es kaum schönes, bzw. etwas, das mir steht und zu mir passt. Ich bin nunmal nicht der Skinnyjeans und Highheelstyp, trage keine süßen Kleider mit Blumen und Spitze (gut, ich habe das eine, oder andere Blumenkleid) und überhaupt fühlt es sich so an, als wäre die Schwangerschaftsmode irgendwann stehen geblieben.

    Jetzt habe ich mich mit ein paar Kleidern und Oberteilen von COS eingedeckt. Die sollten die Kugel sehr lange schön kleiden. Mal gucken, wie ich mein Hosenproblem in den Griff bekomme. Hallo COS, kannst du bitte Umstandsmode rausbringen?

  • Symptome

    Mein Heuschnupfen wird immer schlimmer. 🙂 Oder ich bekomme jetzt auch noch eine Erkältung. Ansonsten ist aber alles tutti.

  • Heißhunger

    Brot mit Cherrytomaten, rohen Zwiebeln und Salz und Steakpfeffer oder Frischkäse und Wasabi. Wassermelone, Blaubeeren, Obst mit Joghurt. Oh und Honiggurken. Ich habe euch das mal weiter unten bildlich festgehalten.

  • Kindsbewegungen

    Irgendwie fehlte die Zeit um mal still dazuliegen und in meinen Bauch hinein zu spüren.

  • Stimmung

    Bitte lass K2 total gerne und gut Nachts schlafen! Ich bin entspannt und gelassen, würde aber gerne erst nach 6 Uhr aufstehen. Am liebsten sogar erst nach 7 Uhr! Aber nope, K1 ist ein Frühaufsteher, egal wann er ins Bett gegangen ist. Meine Hoffnung liegt jetzt bei K2. Eigentlich ist es auch gar nicht so schlimm für mich, denn normalerweise steht Tom mit dem Kind auf und ich kann mich nochmal umdrehen und bis 7, 7:30 Uhr weiterschlafen. Aber gerade ist Tom in San Francisco und jetzt beantworte ich morgens ab kurz nach 5 Uhr die tausend Fragen, wo Papa denn jetzt ist.

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