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Was kommt in den Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack?

Die „Kliniktasche“ für das große Geschwisterkind

8. Oktober 2018
Was kommt in den Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack? | Die „Kliniktasche“ für das große Geschwisterkind
Enthält Werbe-Links* Enthält Produktplatzierungen / PR-Samples*

Baby Nummer zwei steht in den Startlöchern und wenn es nicht heute losgeht, dann morgen oder übermorgen. Meine Kliniktasche steht bereit neben der Tür und direkt daneben der Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack. Während in meiner Tasche alles ist, was ich unter der Geburt in der Klinik brauchen könnte, ist im Rucksack vom Kind alles zu finden, was einen Oma-Tag noch besser machen kann, als es Oma an sich nicht eh schon tut. Denn unser kleines, bald großes Kind, kann nicht mit in die Klinik und wird das erste Mal von uns beiden zusammen getrennt sein und eine richtig tolle Zeit mit seiner Oma haben.

Optimal wäre es natürlich, wenn wir morgens Jonah in die KiTa bringen, danach direkt in die Klinik fahren und zur Abholzeit bereits mit dem Geschwisterchen wieder auf dem Heimweg sind, aber eine Geburt lässt sich ja im Normalfall nicht so gut planen und wir sind auf alle Fälle vorbereitet. Geht es in der Nacht los, können wir bei lieben Nachbarn anrufen, mit denen wir eigentlich fast jeden Tag zusammen im Innenhof sind und denen Jonah vertraut und die er wirklich gern hat. Meine Mutter wohnt ein kleines bisschen zu weit weg um Nachts richtig schnell bei uns zu sein, aber sie übernimmt dann am Tag, holt Jonah aus der KiTa ab, bereitet ihm einen richtig tollen Tag und bringt ihn Abends ins Bett.

Ich bin froh meine Mutter in der Nähe und so tolle Nachbarn um uns herum zu haben, die unser Kind alle gut kennen und die unser Kind so sehr mag. Das nimmt ein bisschen von meiner Aufgeregtheit und ich fühle mich fast schon gut auf die Situation vorbereitet, auf die man sich eigentlich gar nicht richtig vorbereiten kann.

Was kommt in den Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack? | Die „Kliniktasche“ für das große Geschwisterkind

Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack

Egal ob wir nur für ein paar Stunden am Nachmittag nicht da sind, über Nacht oder doch ein bisschen länger, wir haben zusammen einen Rucksack für unser Kind gepackt in dem das ist, was er bei den Nachbarn zum Übernachten oder Unterwegs mit seiner Oma brauchen könnte. Inzwischen weiß Jonah, was es mit dem Rucksack an der Tür auf sich hat und er erzählt immer ganz stolz beim Schuhe anziehen im Flur, dass das sein Großer-Bruder-Rucksack ist und das er sich freut. Insgeheim bin ich mir allerdings sicher, dass er sich primär auf die Kekse freut, die wir gemeinsam hinein packten. Aber welches Kind würde sich nicht auf Kekse freuen? Ich habe in meine Kliniktasche auch einen ordentlichen Snackvorrat gepackt mit allem, was mich glücklich machen könnte.

Was kommt in den Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack? | Die „Kliniktasche“ für das große Geschwisterkind

Lieblingsbücher

Gemütlich auf dem Sofa oder im Bett, als kleine Pause vom Trubel, zum Wachwerden und Einschlafen, hier wird jeden Tag vorgelesen und Jonah liebt seine Bücher. Ganz hoch im Kurs stehen gerade „Die neugierige kleine Hexe“, „Kennst du Pettersson und Findus?“ und eines von diversen Büchern über Fahrzeuge. Eine kleine Auswahl seiner Lieblingsbücher darf auf keinen Fall in seinem Rucksack fehlen, egal ob wir über Nacht in der Klinik sind oder Oma ihn aus der KiTa abholt und wir ihn Abends mit Baby im Gepäck wieder in die Arme schließen.

Mama und Papa

Fotos angucken und am liebsten eines davon mit ins Bett nehmen, das mag der Sohn wirklich sehr gerne. Aktuell nimmt er immer ein Foto mit Cupcakes mit bunten Streuseln mit ins Bett, vielleicht möchte er es aber gegen Bilder von uns eintauschen, wenn Tom und ich ihn nicht ins Bett bringen können.

Teddy

Das Lieblingskuscheltier kommt nicht nur Abends mit ins Bett, sondern muss auch tagsüber oft mit auf Entdeckungsreisen. Natürlich darf er im Rucksack nicht fehlen.

Wichtige Papiere

Für den Notfall kommen wichtige Unterlagen mit. Eine Liste mit Telefonnummern, der Impfpass und die Krankenkassenkarte. Alles zusammen liegt im U-Heft, damit nichts abhanden kommt.

Lieblingsspielzeug

Die drei Schleichtiere und der Hubschrauber müssen Abends immer neben dem Bett aufgereiht stehen und abwechselnd begleitet Jonah oft eines der Spielzeuge bis zur KiTa, wo es dann in seinem Fach auf ihn wartet.

Snacks

Oma sorgt bei jedem ihrer Besuch für einen großen Vorrat an Obst aus ihrem Garten. Keine Birne schmeckt so gut wie eine von ihren und ihre getrockneten Apfelringe aus Fallobst überleben bei uns keine zwei Tage, so lecker sind sie. Für die gemütlichen Vorlesestunden auf dem Sofa oder das Modellschiffe-Beobachten im Park mit Oma durfte sich Jonah eine besondere Leckerei aussuchen. Zielsicher hat er sich die LEIBNIZ ZOO Safari-Kekse gegriffen, die ich mir eigentlich selbst in meine Tasche packen wollte. Er weiß eben, was gut ist und Butterkekse mit Schokolade sind richtig gut.

Was kommt in den Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack? | Die „Kliniktasche“ für das große Geschwisterkind

Was kommt in den Ich-werde-jetzt-großer-Bruder-Rucksack? | Die „Kliniktasche“ für das große Geschwisterkind

Nicht im Rucksack aber in einem Jutebeutel griffbereit neben dem Rucksack sind ein paar Dinge ohne die Jonah nicht auf einem Ausflug mit Oma oder zur Übernachtungsparty gehen kann, die ihm vermutlich aber vollkommen egal sind.

Wickeltasche

In der kleinen Wickeltasche sind Feuchttücher und Windeln und ein kleines Notfallset mit Wundspray, Pflastern und Taschentüchern.

Zahnbürste

Zähneputzen ist jetzt nicht gerade Jonahs Lieblingsbeschäftigung, also durfte er sich extra für diesen besonderen Tag Zahnpasta und Zahnbürste aussuchen. Passend zur aktuellen Hexenliebe hat die Zahnbürste einen Zauberstab und natürlich schmeckt die Zahnpasta nach Beeren.

Die kleine Hexe

Ohne die kleine Hexe schläft der große Sohn nicht ein. Er liebt die Geschichte und wir Eltern können inzwischen schon jedes Lied mitsingen. Wie die Toniebox funktioniert weiß Oma noch nicht, aber Jonah kann sie im Schlaf selbst bedienen und ist immer wieder stolz wie bolle, wenn er jemanden zeigen kann, wie toll er das schon alleine kann.

Schlafsachen und Wechselkleidung

Pyjama und Wechselkleidung dürfen natürlich nicht fehlen. Das ist klar, oder?

Unser Baby wird großer Bruder

Es ist ein komisches Gefühl, sein kleines Baby für einige Stunden abzugeben um es dann im Anschluss als großen Bruder wieder in die Arme zu schließen. Wenn ich mir unsere Quatschnudel so ansehe, bin ich mir aber sicher, dass er ganz schnell in seine neue Rolle hineinwächst und ein ganz fantastischer Großer Bruder sein wird, der seinem kleinen Bruder den schönsten Schabernack beibringen wird.

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*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit LEIBNIZ entstanden.

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Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 37. und 38. SSW

Geht’s jetzt los?

7. Oktober 2018
Schwangerschaftsupdate 37. und 38. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch

Bei Jonah sprang 38+2 die Fruchtblase und 38+3 lag er in meinen Armen. Heute bin ich 38+3 und in meinem Bauch turnt noch immer unser zweites Kind. Ich war mir sicher, dass es diesmal noch früher losgeht, aber wie das so ist, ist natürlich alles anders und unvorhersehbar. Immerhin habe ich es dadurch geschafft meine Kliniktasche rechtzeitig zu packen und muss, wenn es denn losgeht, nicht hektisch irgendwas zusammenwerfen.

Ich bin halb mehr als bereit und halb alles andere als bereit. Mein Körper kann nicht mehr und meinen Mimimis würde es wirklich gut tun, ginge es bald los. Aber plötzlich fühlt sich der Rest von mir noch nicht bereit. Ich habe das Gefühl, noch alles mögliche machen zu müssen (bin aber viel zu müde und kaputt für alles und weiß eh nicht was ich eigentlich noch machen soll und möchte) und ich fange an mir zu viele Gedanken darüber zu machen, wie es Jonah gehen wird, wenn wir in die Klinik fahren. Gehen unsere Betreuungspläne für die Geburt auf, freut er sich, wird er sich wohl fühlen, etc.?

Schwangerschaftsupdate 37. und 38. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch

Schwangerschaftsupdate 37. und 38. SSW

  • Der Bauch

    Er spannt und juckt, sieht aber aus wie vor zwei Wochen und ist auch noch nicht nach unten gerutscht. Bei Jonah tat er das allerdings auch nicht wirklich.

  • Kindsbewegungen

    Es wird ruhiger im Bauch, meistens ist nur noch am Abend viel los.

  • Geil, Magensäure

    Freunde, seit drei Tagen hält sich das nervige Sodbrennen endlich im Rahmen. Es ist nicht weg, aber ich muss mich nicht mehr ständig übergeben, weil mir die Magensäure hochkommt.

  • Was macht die Symphyse

    Ist es die Symphyse, sind es Senkwehen? Was weiß ich aber hej, es tut weh.

  • Geburtsanzeichen

    Es fühlt sich ständig so an, als würde der Kopf des Babys schon zwischen meinen Beinen zu sehen sein und an manchen Tagen kann ich kaum stehen, geschweige denn gehen, ohne das ich immer wieder inne halten muss, weil es so weh tut. Aber so langsam glaube ich nicht mehr daran, dass das irgendein Zeichen dafür ist, dass es demnächst losgeht. Ich bin weder die Ruhe selbst, noch unerträglich unentspannt und aufgeregt, das Baby bewegt sich noch, wenn auch nicht mehr so enorm viel wie vor einigen Wochen. Es kann also jetzt losgehen, oder in zwei Wochen.

  • Müde

    Warum raubt einem der Körper durch Senkwehen, Symphysenschmerzen und Co. bereits vor der Geburt so viel Kraft? Ich bin einfach nur noch müde und könnte den ganzen Tag schlafen. Mein Kopf tut sich auch immer schwerer darin einen klaren Gedanken zu fassen. Nach zwei Stunden steht in der letzten Mail nur ein Moin, weil mein Verstand ausgesetzt hat. Ich verstehe jetzt den Sinn von Mutterschutz.

  • Heißhunger

    Essen geht immer, egal was. Wirklich, ich kann ständig essen und tue es auch. Ich stopfe einfach in mich hinein. Baumkuchen und Smoothies, 5 Äpfel und hinterher noch eine Portion Phở mit extra Bánh quẩy, diesen fritierten Brotstangen.

  • Nestbautrieb

    Ich versuche die Wohnung Stück für Stück noch einmal zu putzen, etwas aufzuräumen und immer wieder irgendwo etwas auszusortieren, dass mir zu viel vorkommt.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 35. und 36. SSW

Die blödeste Mama der Welt

25. September 2018
Schwangerschaftsupdate 35. und 36. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch

Ich liege mit einem Tee im Bett, im Bauch zappelt es und ich und alle um mich herum spekulieren, wann es denn „endlich“ los geht. Ab Freitag bin ich 37. + 1 und laut der netten Ärztin beim Geburtsgespräch in der Klinik könnte ich ab da an ambulant entbinden, was ich aktuell noch immer möchte, auch wenn mich ab und an ein paar Zweifel weiter überlegen lassen.

Stichtag

Im letzten Schwangerschuftsupdate habe ich noch den 22.10 als ET erwähnt, aber hej, ich meinte den 18.10.

Großer Bruder

Jonah erzählt überall, dass er ein großer Bruder und in Mamas Bauch ein Baby ist. Sieht er mich nackig, weiß er ganz genau, dass aus meinem Busen Milch für das Baby kommt und das er auch mal daran stillte. Jedes Baby, das uns draußen begegnet, findet er unglaublich spannend und möchte es ganz genau angucken. Ob er das Baby, dass mit mir demnächst nach Hause kommt auch so spannend findet?

Blöde Mama

Die letzte Woche war eindeutig keine, die ich mit Herzchen im Tagebuch verzieren würde. Der Sohn war einfach durchgehend wütend auf mich. Ich habe immer alles falsch gemacht, falsch angezogen, falsch ausgezogen, nein gesagt, nicht schnell genug geguckt, falsch geguckt, falsch das Müsli zubereitet und überhaupt war mein allergrößter Fehler, ich zu sein und nicht Papa. Ich wurde weggeschickt, angeschrien, gebissen und gehauen. Ich bekam die volle Ladung Wut ab, die größer ist, als man es bei so einer kleinen Person erwarten würde.

Ohne Papa, der Abends und Morgens Jonahs größter Held war und all die lieben Mamas seiner kleinen Freunde um mich herum, die trösten durften und tragen, wenn ich mal wieder etwas vollkommen falsch machte, wären die ganzen letzten Tage für mich nicht zu meistern gewesen.

Und warum? Ich bin mir sicher, dass Jonah ganz genau spürt, dass sich bald vieles ändern wird und dass es mir in der letzten Woche auch körperlich einfach nicht wirklich gut ging. Und ich glaube, dass es auch am Urlaub seines absoluten Lieblingserziehers lag. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und, sehe man die zwei auf der Straße, würde jeder sie für Papa und Sohn halten. Seit Montag ist er wieder da und schlagartig ist alles wieder leichter und besser.

Husten und Schnupfen

Schlagartig ist der Herbst da und das der Sohn hustet und ich schnodder auch fröhlich vor mich her. YAY.

Schwangerschaftsupdate 35. und 36. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch

Schwangerschaftsupdate 35. und 36. SSW

  • Der Bauch

    Ich habe in den letzten zwei Wochen noch mal ordentlich an Gewicht zugelegt und mein Bauch sieht aus als würde er bald platzen. So langsam kann man die Linea nigra erkennen, sie ist bis jetzt auch der einzige Strich auf dem Bauch.

  • Kindsbewegungen

    Das Baby bewegt sich noch immer stark, durch die Fettschicht auf meinem Bauch kann man sie aber von aussen nicht so schön sehen, wie damals in der ersten Schwangerschaft.

  • Geil, Magensäure

    Ich bin von diversen Haus- und Naturmittelchen auf etwas aus der Apotheke umgestiegen, das natürlich genauso wenig hilft. Mein Betttron besteht aus tausend Kissen und sieht lächerlich aus, aber immerhin kann ich so okay bequem im aufrecht schlafen.

  • Was macht die Symphyse

    Aua. Meine Frauenärztin empfahl mir den Gurt ab jetzt nicht mehr zu tragen, die Ärztin im Krankenhaus bei der Geburtsanmeldung versicherte mir, dass ich ihn ruhig bis zur Geburt tragen soll. Perfekt, denn ohne tut alles noch mehr weh.

  • Heißhunger

    Ich habe bloß Hunger. Großen Hunger! Und das ständig.

  • Geburtsanzeichen

    Bei Jonah spürte ich keine Senkwehen, mein Bauch rutschte nicht tiefer, es fehlte allgemein an den Geburtsanzeichen, die man ergoogeln kann. Aber ich war innerlich wenige Tage vorher sehr unruhig und hatte immer das Gefühl noch etwas erledigen zu müssen. Das Baby hingegen wurde immer ruhiger.

    Wenn es nach meiner innerlichen Unruhe geht, dürfte es jetzt sofort losgehen. Sonst deutet aber wirklich nichts darauf hin, dass es bald losgeht.

  • Nestbautrieb

    Ich will aufräumen, ausmisten, umräumen. Aber ich habe für nichts Zeit und wenn ich Zeit habe, nutze ich sie für ein kleines Nickerchen.

Familienleben Kolumne

Ohne Snacks, ohne mich

Mutti, pack die Käsestulle ein!

20. September 2018
Ohne Snacks, ohne mich | Mutti, pack die Käsestulle ein! | Leben mit Kindern | Mama-Kolumne

Aus dem Nichts kippt die Stimmung. Diesmal nicht, weil sich die Windmühle auf dem Balkon ganz oben rechts nicht dreht oder ich nicht verstanden habe, dass der eine Schuh an bleiben soll und nur der linke ausgezogen werden musste. Die Snacks sind leer! ALARM!

Ich hole den Sohn immer nach der Snacktime in der KiTa ab und habe ziemlich schnell gelernt, dass nach der Snacktime vor der Snacktime ist und ich immer etwas für ein plötzliches Absacken des Blutzuckerspiegels und damit der Stimmung dabei haben muss.

Ich gehe nicht ohne Notfallproviant aus dem Haus und auf dem Spielplatz und im Innenhof hat unsere Muttigang immer alles dabei um ein kleines Buffet aufzubauen. Wir sind gut ausgestattet: Obst, Gemüse, fancy Hirseteddybären mit Rotebeetepulver, Laugenstange, schrecklich gesunde Kekse ohne Zucker und welche mit, Käsewürfel, die restlichen Bananenpfannkuchen vom Vortag. Die Liste ist lang.

Nein, die Kinder essen nicht aus Langeweile, keine Sorge. Vor dem Ansturm auf die Spielgeräte versammeln sich alle um das Essen, stärken sich und wenn die Rosinen aus dem Studentenfutter herausgepickt sind und alle Kinder satt, verschwinden sie, rennen rum, betreiben Hochleistungssport und kommen nur zwischendurch für einen großen Schluck Wasser vorbei, bis der Hunger wieder da ist. Würde ich den ganzen Tag auf Achse sein, tausend Sprintrunden hinlegen, Hügel und Klettergerüste erklimmen, Purzelbäume üben und wirklich kräftezehrende Auseinandersetzungen um einen Puppenbuggy austragen, ich hätte auch ständig Hunger!

Gestern ist mir dann ein richtiger Fauxpax passiert. Ich hatte nicht genug für den Rückweg dabei! Das klingt harmlos, aber nein, es war fast ein kleiner Weltuntergang. Nach einem Nachmittag auf dem Spielplatz, der sich bis in den Abend zog, waren alle Snackvorräte aufgegessen, der Heimweg aber noch lang. In einer großen Gruppe dauert das Aufbrechen locker eine halbe Stunde und plötzlich war es eigentlich schon Zeit für das Abendessen. F*ck!

Ich verstehe, dass ich noch etwas warten muss und zuhause dann ein richtig leckeres Abendessen auf mich wartet, der Sohn ist aber gerade erst zwei Jahre alt und hat einfach nur Hunger. Und zwar jetzt und nicht erst in einer halben Stunde. Bärenhunger. Und Mama, die eh gerade alles falsch macht , hat nicht mitgedacht. Ganz großes Kino.

Zum Glück lag auf dem Rückweg nicht nur eine Drogerie mit Quetschies, sondern auch ein Bäcker mit den trockensten Laugenstangen, die ich jemals gegessen habe. Was ich für heute aus dieser Situation mitnehme? Ich schmiere Käsestullen für den Spielplatzausflug mit der Gang, damit es auf dem endlosen Heimweg schon das Abendessen gibt und das nicht aus staubtrockenen Laugenstangen besteht.

Mama pflegt Schwangerschaft

Erste vs. zweite Schwangerschaft und mein treuer Begleiter durch beide

Pflege für den Babybauch und meine kleine Auszeit im Alltagstrubel mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA

19. September 2018
Erste vs. zweite Schwangerschaft und mein treuer Begleiter durch beide | Pflege für den Babybauch und meine kleine Auszeit im Alltagstrubel mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA
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Der Bauch ist kugelrund und schon lange nicht mehr zu übersehen. Ich bin schwanger mit dem zweiten Kind und während mein erstes Baby inzwischen ein großes, kleines Kind ist und über die Wiesen tobt, wächst in mir ein neues Leben, dem ich ein zuhause bin.

Mit einem Wuselkind an der Hand und einer sehr große Portion Alltagstrubel ist die zweite Schwangerschaft ganz anders als die erste. Sie läuft mit und geht manchmal sogar einfach unter. Magische Momente nur für mich und den Babybauch sind klein und rar, aber genauso besonders und wichtig wie in der ersten Schwangerschaft.

Erste vs. zweite Schwangerschaft

In der ersten Schwangerschaft hatte ich viel Zeit für mich und das Baby in meinem Bauch. Ich habe erzählt und gestreichelt, gespürt und in mich gehört. Ich habe mich bewusst ernährt, bewusst geatmet, mir bewusst Zeit für mich genommen und überhaupt, war ich so richtig bewusst schwanger.

Gerade habe ich auf mein Handy geschaut, um zu wissen in welcher Woche ich bin und mein Abendessen ist ein Mix aus den Resten der Snackbox vom Spielplatz und Pfannkuchen mit Schokomus, zwar mit Biosiegel aber ganz sicher mit genauso viel Zucker wie ohne. Meine Füße sind genauso schwarz wie die meines großes Kindes und wir beide sind jetzt nicht mehr nur Mama und Sohn, wir sind jetzt Blutsbrüder, denn sein aufgeschürftes Knie hat er zum Vergleich ganz dicht an meines gedrückt.

Erste vs. zweite Schwangerschaft und mein treuer Begleiter durch beide | Pflege für den Babybauch und meine kleine Auszeit im Alltagstrubel mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA

Mutterschutz sagt die Schwangerschaftswoche, mein Alltag hat aber eine lange To-Do-Liste, die ich erledigen muss, bevor ich mit dem Kind nach der KiTa Hügel erklimme, Eichhörnchen hinterher laufe und mit dem Laufrad auf den Schultern (natürlich hat das Kind nach zwei Metern doch keine Lust mehr zu fahren) zum nächsten Spielplatz tingel.

Diese Schwangerschaft ist so anders als die erste. Ich werde mir meines runden Bauches und dem Baby darin oft erst dann bewusst, wenn meine Nachbarin vorsichtig darüber streichelt oder ich abends im Bett einfach keine Position finde, die bequem ist und wenn ich es doch geschafft habe, dann muss ich Pipi und komme kaum wieder hoch. Ich vergesse oft, dass ich vielleicht nicht den Sohn und seine Freunde immer wieder durch die Luft fliegen lassen sollte, bis mir die vorwurfsvollen Blicke der anderen Mamas und mein zwickender Bauch und mein Rücken sagen, dass das jetzt aber wirklich eine dumme Idee war. Diese Schwangerschaft läuft nebenbei und ist nicht mehr der Mittelpunkt um den sich alles dreht, wie bei unserem ersten Baby.

Die Konstante in beiden Schwangerschaften: Das Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA

Weleda begleitet mich schon mein Leben lang. Meine Reformhausmama hatte immer etwas von Weleda im Bad stehen und der Geruch von vielen Produkten weckt immer wieder Kindheitserinnerungen. Das ich in meiner ersten Schwangerschaft direkt in der Drogerie zum Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda gegriffen habe und auch jetzt immer wieder dazu greife ist da eigentlich schon selbstverständlich.

Weleda weckt bei mir nicht nur Kindheitserinnerungen, ich vertraue der Marke und weiß, dass ich mir und meiner Familie mit den Produkten etwas Gutes tue. Ich habe eine sehr empfindliche Haut und reagiere schnell mit Juckreiz, Rötungen oder Pickelchen, wenn auf der Zutatenliste zu viel Quatsch steht.

Hautpflege soll für mich auch kein Parfümersatz sein und ich mag die dezenten Düfte der Weledaprodukte. Mein Babybauch muss den Tag über nicht nach einer zuckrigen Blumenwiese riechen. Gerade wenn das Baby da ist und ich noch ein bisschen weiter meine strapazierte Haut mit dem Schwangerschaftsöl pflege, soll das Baby meinen Geruch wahrnehmen und nicht die penetranten Duftstoffe meiner Pflegeprodukte.

Erste vs. zweite Schwangerschaft und mein treuer Begleiter durch beide | Pflege für den Babybauch und meine kleine Auszeit im Alltagstrubel mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA

Me-Time im Alltagstrubel

Arbeiten, sich eine Selbstständigkeit aufbauen, die Wohnung nicht ganz im Chaos versinken lassen und Mama eines zweijährigen Wuselkindes zu sein, das am liebsten den ganzen Tag Action möchte und abends noch einigermaßen kluge Gespräche mit meinem Mann führen, die über „Und, wie war dein Tag?“ hinausgehen, lässt wenig Raum für Me-Time. Mit Baby Nummer Eins im Bauch habe ich abends regelmäßig in der Badewanne entspannt oder auf der Terrasse Bücher verschlungen. Keine Frage, ich könnte mich auch jetzt noch abends in die Wanne legen, aber wenn erst einmal alles erledigt ist, bin ich so müde, dass ich vermutlich während des Wassereinlassens einschlafen würde.

Meine Zeit für mich ist morgens im Bad, wenn ich meine Haut pflege. Ich brauche gar nicht lange, aber selbst 5 Minuten bevor der Alltagstrubel losgeht geben mir eine Extraportion Kraft. Mein Gesicht bekommt mehr als nur eine Tagescreme spendiert, mein Kreislauf wird mit Trockenbürsten auf Trapp gebracht und mein Bauch wird sorgfältig eingeölt.

Jetzt würde ich gerne noch von einem entspannten Abendritual mit einem guten Buch und Kerzenschein erzählen, aber die Realität sieht abends eine Serie auf Netflix vor, manchmal sogar alleine im Bett auf dem Handy, wenn mein Mann und ich keine Lust auf dasselbe haben. Ich liege in den bequemen Boxershorts aus seinem Schrank auf dem Sofa oder im Bett, einen Tee gegen mein nerviges Sodbrennen in der Hand und zupfe, öle und massiere gedankenverloren meinen Bauch, während ich mich berieseln lasse. Ich genieße das so sehr. Kein Yoga, keine Meditation, einfach nur bräsig nichts tun.

Erste vs. zweite Schwangerschaft und mein treuer Begleiter durch beide | Pflege für den Babybauch und meine kleine Auszeit im Alltagstrubel mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA

Liebevolle Pflege für den Babybauch

Ich habe Dehnungsstreifen an meinem Po, meinen Oberschenkeln und auf meinem Busen. Alles Überbleibsel aus meiner Pubertät. Mein Körper hatte es sehr eilig damit aus einem Kind eine Frau zu machen. Mein Bauch ist auch jetzt noch, in den letzten Wochen der zweiten Schwangerschaft, streifenfrei. Bloß ein paar feine Äderchen sind geplatzt.

Meinem Bindegewebe hätte ich eigentlich die ersten Risse schon beim kleinsten Wachstumsschub der Kugel zugetraut, aber die täglichen Einölrunden scheinen die Haut so elastisch und geschmeidig gemacht zu haben, dass sie sich ganz problemlos an den großen Umfang anpasst. Vielleicht hilft es auch, dass ich meinen Bauch nicht nur einöle, sondern ihm auch immer eine kleine Zupfmassage gönne.

Morgens und abends und immer dann, wenn es juckt, bekommt meine Kugel eine kleine Ölung.

Das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda versorgt die Haut mit einer großen Portion Mandel- und Jojobaöl mit ausreichend Feuchtigkeit und Weizenkeimöl, reich an Vitamin E und einem Ölauszug aus Arnika sorgen für eine bessere Elastizität und Spannkraft der Haut. Dehnungsstreifen können so vorgebeugt werden und es gibt Linderung für das unangenehmes Spannungsgefühl und Jucken, das viele Frauen mit wachsendem Bauch in der Schwangerschaft spüren.

Gewinne eines von drei Schwangerschafts-Pflegeölen

Gemeinsam mit Weleda verlose ich jeweils eines von drei Schwangerschafts-Pflegeölen für euren Babybauch, den eurer besten Freundin, Schwester oder liebsten Partnerin. Was ihr dafür tun müsst, ist ganz einfach.

Erste vs. zweite Schwangerschaft und mein treuer Begleiter durch beide | Pflege für den Babybauch und meine kleine Auszeit im Alltagstrubel mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl von WELEDA

Gewinnspielbedingungen für die Teilnahme auf dem Blog

  • Kommentiert hier auf dem Blog mit einer gültigen E-Mail-Adresse (diese wird nicht veröffentlicht und ausschließlich zur Gewinnbenachrichtigung genutzt) und erzählt mir, wie ihr euch in der Schwangerschaft etwas Gutes tut.
  • Mitmachen dürfen alle volljährigen, natürlichen Personen aus der DACH Region
  • Teilnahmeschluss ist am 26.9.2018, 23:59 Uhr. Der Gewinner wird am 27.09.18 gezogen und per E-Mail benachrichtigt.
  • Der Versand des Gewinns erfolgt über Weleda. Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich bereit im Falle eines Gewinns seine Adresse zum Zwecke des Versands an Weleda weitergeben zu lassen.
  • Der Rechtsweg und die Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
  • Ich wähle die Gewinner mithilfe eines Zufallsgenerators aus.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 24 Stunden melden, verfällt der Gewinn und es wird erneut ausgelost.

Kleiner Tipp: Der Weleda Schwangerschafts-Newsletter

Gerade in der ersten Schwangerschaft empfand ich den Newsletter von Weleda sehr hilfreich, der mich passend zur aktuellen Schwangerschaftswoche mit Infos und Tipps versorgt hat. Ihr könnt euch hier dazu anmelden.

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit WELEDA entstanden.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 33. und 34. SSW

Unendliche Müdigkeit

12. September 2018
Schwangerschaftsupdate 33. und 34. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch

Wie kann man nur so müde sein? Ich weiß, das ist alles nichts neues, aber F*CK ich bin so müde! Ich schlafe nachts schlecht, komme schwer runter, finde kaum eine Position in der ich bequem liege und habe Albträume. Tagsüber kann ich innerhalb von Sekunden im Sitzen einschlafen und brauche tatsächlich ein Nickerchen um irgendwie den Tag zu überstehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in der ersten Schwangerschaft so krass war.

Stichtag

Am 22.10 ist der errechnete Geburtstermin. Jonah kam knapp zwei Wochen früher. Ich bin durchaus bereit diesen kleinen, neuen Menschen auch schon ein bisschen früher in die Arme zu nehmen. Freunde schließen schon Wetten ab, wann es los geht und ob wo mir die Fruchtblase platzen wird.

Schwangerschaftsupdate 33. und 34. SSW

  • Der Bauch

    Ich sehe keinen Unterschied mehr zu den Wochen davor, für mich ist er einfach riesig. Für die Nachbarn ist er aber nochmal deutlich gewachsen.

    Ich bin eigentlich nicht so der Ultraschallfan und komme gut damit klar, wenn nur welche bei den großen Screenings gemacht werden. Bei der letzten Vorsorgeuntersuchung wurde dann aber doch noch mal ganz schnell und kurz geguckt. Joa, also aktuell wird das Baby auf knapp so viele Kilogramm geschätzt, wie der große Sohn bei seiner Geburt auf die Waage brachte.

  • Kindsbewegungen

    Das Baby bewegt sich viel und heftig. Der wenige Platz scheint ihn nicht zu stören. Hat schonmal ein Baby mit einem Kick die Rippen der Mutter gebrochen?

  • Geil, Magensäure

    Ich schlafe nachts auf einem Berg von Kissen. Eine eher aufrechte Position hält das Sodbrennen am besten in Schach.

  • Was macht die Symphyse

    Ich darf nur noch zwei Wochen meinen Stützgurt tragen und weiß nicht so genau, wie ich es ohne schaffen soll. Das er aber irgendwann vor der Geburt ab muss, damit das Kind ordentlich tief in den Becken sacken kann, leutet mir ein.

  • Heißhunger

    Ich habe 30 goldene Kiwis gekauft. Mein Körper möchte abwechselnd richtig scharfes Essen und dann wieder frisches Obst.

  • Stimmung

    Hallo Baby, ich freue mich sehr auf dich. Wir haben in unser Innenhofmamaclique ein Julibaby, das ganz viel Vorfreude macht und eine Mama, die zusammen mit mir ihr Baby im Oktober bekommt, mit der ich mich schon im Wochenbett zusammen stillend auf dem Sofa sitzen sehe, während unsere großen Kinder (ein Herz und eine Seele) gemeinsam spielen.

  • Nestbautrieb

    Ich habe es getan, ich habe mir ein Nestchen und einen Moseskorb gekauft. Das passiert, wenn man beruflich und privat auf Pinterest und Instagram unterwegs ist. Na toll! Aber das Körbchen sieht so so so schön aus! Zu meiner verteidigung muss ich aber sagen, dass ich dafür nur einen Bruchteil des eigentlichen Preises ausgegeben habe.

  • Unschönster Moment

    Drei Nächte war es Nachts bei uns wieder ruhiger. Meine Schwiegereltern waren zu Besuch und Jonah schlief vollkommen ausgepowert und glücklich, wachte nur für eine kleine Umarmung oder ein Glas Wasser auf. Kaum sind die beiden wieder weg, ist der Nachtschreck wieder da und wir alle sind vollkommen fix und fertig.

  • Schönster Moment

    Ein kleines Mädchen rief dem großen Kind auf dem Heimweg von der KiTa „Da Mama, ein Baby“ entgegen und den restlichen Weg drehte sich Jonah immer wieder verärgert um und rief ihr zu, dass er gar kein Baby sei, er wäre ein großer Bruder und das Baby wohne in Mamas Bauch. Ich habe mich köstlich amüsiert.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsupdate 31. und 32. SSW

Bubble Tea und Wespenstiche

28. August 2018
Schwangerschaftsupdate 31. und 32. SSW | Schwanger mit dem zweiten Kind | Babybauch

Wie ist es denn bitte passiert, dass schon wieder zwei Wochen seit dem letzten Update vergangen sind und ich es nicht mitbekam? Die Vormittage waren mit Arbeit gefüllt und die Nachmittage und Wochenenden mit Ausflügen auf Spielplätze, Treffen mit Freunden und laaaaangen Nachmittagen im Innenhof zusammen mit drölfzig Nachbarskindern, die alle etwa das gleiche Alter haben (Jackpot!).

Meine Frauenärztin geht

Ich bin bei einer Frauenärztin in einer Gemeinschaftspraxis. Ich mag die Praxis und meine Ärztin, auch wenn sie manchmal ein bisschen übervorsichtig ist. Bei meinem letzten Termin hat sie mir mitgeteilt, dass sie Ende September die Praxis verlassen wird. Geiles Timing … Den Endspurt meiner Schwangerschaft wird jetzt eine neue Frauenärztin betreuen, die neu in das Team kommt. Immerhin lande ich nicht bei der Praxisinhaberin, die keinerlei soziale Kompetenzen besitzt.

Schwangerschaftsupdate 31. und 32. SSW

  • Der Bauch

    Hier tut sich nichts. Zumindest fällt mir jetzt kein krasser Unterschied auf. Gefühlt ist er nicht weiter gewachsen, es ziept gleich viel und sieht aus, wie vor zwei Wochen.

  • Kindsbewegungen

    Gerade Nachts und in den frühen Morgenstunden geht es richtig ab im Bauch. Überall sind Gliedmaßen.

  • Symptome

    Ich schlafe wieder vermehrt im Sitzen und sollte Essen nach 18 Uhr einfach wieder sein lassen. Das Sodbrennen zeigt gerade noch einmal so richtig, was es kann. Aber das ist eigentlich auch egal, denn ich schlafe eh schlecht, wache ständig auf und liege wach und mit tausend Gedanken und müden Augen rum.

  • Was macht die Symphyse

    Ich übertreibe es regelmäßig, hebe Kinder hoch, sitze im Schneidersitz und heule Abends rum, weil es so verdammt sche*ße weh tut.

  • Heißhunger

    Obst. Und Fruchtsäfte mit Sprudelwasser. Oh und Bubble Tea! Ich will Bubble Tea. Am liebsten jeden Tag. Egal ob die zuckersüße Chemieplörre aus Sirup und platzenden Sirupperlen oder Milchtee mit Tapiokaperlen.

  • Heißhunger

    Bei dem Gedanken an Geflügelfleisch kommt mir alles hoch.

  • Stimmung

    Ich freue mich so sehr darauf mit einem Minibaby im Tuch durch die Gegend zu spazieren und den Kinderwagen mit Babyschale zu schieben. Rückblickend auf die gesamten vergangenen Monate der Schwangerschaft würde ich sagen, dass ich jetzt endlich so richtig voller Vorfreude bin. Was auch dazu führte, dass ich Geld ausgab und Dinge von meiner Liste kaufte.

  • Nestbautrieb

    Ich will irgendwas für das Baby herrichten, aber … eigentlich braucht es ja gar nichts. Ich habe mir nach dem letzten Schwangerschaftsupdate noch mal ein paar Gedanken gemacht und ein paar Anschaffungen, sind vielleicht doch ganz sinnvoll. Mehr dazu findet ihr im Beitrag über meinen aktuellen Nestbautrieb.

  • Unschönster Moment

    Mich hat eine Wespe gestochen. Durch meine Kleidung hindurch. IN MEINEN BAUCH! Was ist nur los mit diesen Viechern? Warum sind die überhaupt da? Die Bestäuben ja nicht mal irgendwas. Ich stand auf dem Spielplatz, weit weg von Mülleimern und snackenden Kindern auf Bänken, redete gerade mit meinem Kind, stand absolut still und PLÖTZLICH WERDE ICH GESTOCHEN. Ich hasse diese kleinen Mistdinger. Und was mir gerade auffällt: ich sah dieses Jahr tausende Wespen, aber nur eine Handvoll Bienen und drei dicke Hummeln. Nächstes Jahr wird noch mehr Bienenfutter gesät.

  • Schönster Moment

    Ich hatte Bubble Tea! Scherz beiseite, eigentlich gab es in den letzten Wochen so viele wirklich schöne Momente. Gute Gespräche mit Freunden, viel Vorfreude aufs Baby zusammen mit Tom, das große Kind kann jetzt länger als zwei Sekunden alleine Spielen, Wir haben wieder massig Platz im Familienbett, meine Finger haben wieder einen normalen Durchmesser und ich kann noch immer meine Beine rasieren, ohne danach vollkommen fix und fertig zu sein.