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Wir haben jetzt ein Spielplatzkind

Unsere Essentials und ein kleines Gewinnspiel zusammen mit aden + anais

16. Mai 2017
Spielplatzkind | Unsere Essentials für einen Ausflug in die Sandkiste | Ausrüstung | Wishlist

Seit ein paar Monaten gehören wir zur Sandkistengang. Wir haben den Luxus direkt von unserer Terrasse in die große Sandkiste im Innenhof krabbeln zu können. Also der Babysohn krabbelt. Ich spaziere hinterher. Er hat sich ganz langsam herangetastet. Von unser Terrasse bis zum Rindenmulch. Der wurde erstmal genau unter die Lupe genommen, bevor er sich beim nächsten Terrassentag darüber hinweg traute und es irgendwie über die Sandkistenumrandung schaffte. Die ersten Male Sand unter den Händen fand er … nicht so geil. Es musste erst ein paar Nachbarskinder in der Sandkiste Spaß haben, bis er mit den kleinen Steinchen warm wurde. Aber dann? War kein halten mehr! Er steigt in Löcher die die anderen buddeln, lässt sich von den lieben Mädchen aus der Etage über uns Burgen bauen und sich von ihnen beim Zerstören anfeuern und am Ende beklatschen. Er vergräbt Schaufeln und trinkt den feinen Sand aus Eimern als wäre es süßer Saft.

Während wir bei den ersten Ausflügen einfach nur ein Baby dabei hatten, sind wir inzwischen für die Besuche auf großen und kleinen Spielplätzen ganz gut gerüstet und checken die Nachbarschaft immer wieder nach Sandkästen und Babyschaukeln ab. Schaukeln findet der Sohn nämlich ganz großartig. Am liebsten wenn man dabei Mama und Papa anlachen kann und nicht auf deren Schoß sitzen muss. Bis jetzt liegt der kleine Spielplatz mit sauberer Sandkiste und Netzschaukel zum reinlegen noch auf Platz eins.

Was wir für kleine und große Ausflüge dabei haben? Dies und das und Snacks.

Spielplatzkind | Unsere Essentials für einen Ausflug in die Sandkiste | Essential | Whishlist

Unsere Spielplatzausrüstung

Ganz klar gehören Sandspielsachen für einen Ausflug in die Sandkiste ganz oben auf die Packliste. Auch wenn der Babysohn aus dem Eimer lediglich den Sand trinkt und die Schaufel genüsslich anleckt, ohne geht es nicht. Eigenes Spielzeug dabei haben verschafft einem Pluspunkte bei den anderen Kindern, denen das Baby heimlich Sandförmchen stibitzte und man ein Tauschobjekt für die restliche Spielzeit anbieten kann. Außerdem befriedigt es auch die Eltern Sandkuchen zu backen. Wir haben einen Sack von Spielstabil | 1 | in dem die wichtigsten Sandspielsachen auch total eingesaut Platz finden. Außerdem muss ich mir keine Gedanken machen das der Sohn irgendwelche Weichmacher zu sich nimmt, denn Spielstabil achtet sehr auf die verarbeiteten Materialen und scharfe Kanten gibt es auch nicht. Damit wir am Ende wieder unser Spielzeug einpacken und nicht das von den anderen Kindern, habe ich mit einem Prägegerät Namensschilder gemacht und auf jedes Stück geklebt.

Spielplatzkind | Unsere Essentials für einen Ausflug in die Sandkiste | Essential | Whishlist

Vor der Snackpause schüttel ich den Sand einfach von den Fingern, ich sehe das alles nicht so eng. Den Sand hat er ja schon vorher genascht, ob er jetzt an der Banane ist, die er danach isst, oder nicht, ist auch egal. Aber ab und an matscht der Sohn dann doch in etwas herum, das nicht unbedingt mitgegessen werden soll und Feuchttücher, egal ob selbst gemachte oder die guten von Lillydoo | 2 | ohne chemischen Quatsch, sind dann Gold wert. Wenn sie sich nicht eh schon in der Wickeltasche finden lassen, sollte ein paar mit auf den Spielplatzausflug.

Für kleine Pausen vom Spiel haben wir eine Decke dabei auf der man es sich gemütlich machen kann, während man Obstschnitten nascht oder sich einkuscheln kann, wenn man kurz an Mamas Brust eine kleine Verschnaufpause einlegt. Ich bin ja ein ganz großer Fan von Musselindecken und kann davon gar nicht genug haben. Auf der Terrasse sind sie super Spieldecken, im Kinderwagen halten sie warm und im Bett kann man sich darin schön einkuscheln. Für den Spielplatz kommt unsere „Leader of the Pack“-Decke von aden + anais | 3 | mit. Wir bekamen die Decke als PR-Sample zugeschickt und mögen sie so gerne, dass wir an euch eine weitere verlosen wollen. Die Verlosung findet ihr am Ende des beitrags.

Kaffee und Tee to go gehören zu einem ordentlichen Spielplatzausflug dazu. Um nicht massenhaft Papiermüll zu verursachen, versuche ich immer an meinen KeepCup | 4 | zu denken. Den fülle ich meistens schon zu hause mit der ersten Ladung Tee für den Weg und lasse ihn mir Unterwegs nochmal auffüllen.

Sind keine anderen Mamas zum Quatschen da und der Babysohn spielt verträumt mit einer Schaufel, lese ich ein paar Seiten auf dem Kindle | 5 |. Der wiegt weitaus weniger als ein Buch und wenn man nicht mit dem Kinderwagen unterwegs ist, sondern mit einer Trage oder dem Tuch und einem Rucksack, möchte ich unnötiges Gewicht vermeiden. Ich empfehle leichte Kost, die einen nicht zu sehr fesselnd, damit man noch rechtzeitig mitbekommt, wenn das Baby gerade den 3 Schluck Sand nimmt. Man sollte kleine Wuselkinder immer im Augenwinkel haben.

Apropos Sand trinken. Der muss ab und an mal mit etwas Wasser heruntergespühlt werden. Ohne etwas zu trinken gehe ich nicht aus dem Haus. Wir haben immer den Magic Cup von NUK | 6 | dabei. Aus dem kann nichts auslaufen und der Sohn kann ihn selbst halten und daraus trinken.

Snacktime! Ein bisschen Obst und Gemüse, ein paar zuckerfreie Kekse und Fruchtriegel kommen immer gut an. Bis vor kurzem zog ich immer noch mit kleinen Einmachgläsern los, tauschte sie jetzt aber gerade gegen diese kleine Dosen von Petit Monkey | 7 | um.

Wenn der Himmel nicht gerade grau ist, strahlt die Sonne schon ordentlich. Ein Sonnenhut | 8 |. sollte in jeder Garderobe von kleinen Spielplatzhelden finden sein. Bei uns funktionieren die mit Band am besten, da sie sonst ganz gerne mal einfach vom Kopf gezogen werden.

Regen, feuchter Sand und Matsch stören uns Erwachsene weit mehr als die Kinder. Der Sohn will auch raus, wenn ich lieber auf dem warmen Wohnzimmerfußboden spielen mag. Damit ich nicht mit einem durchgeweichten Kind heim komme, hängt die Matschhose von BMS | 9 | griffbereit an der Garderobe . Ich mag sie besonders, weil sie auch die Füße umschließt und so kein nasser Sand in den Socken oder Schühchen landet. Der Babysohn kann zwar schon an Dingen entlang spazieren, frei gehen ist aber noch nicht drin und für Krabbelkinder und Hobbysteher ist das die perfekte Lösung. Der Fußteil ersetzt allerdings keine Gummistiefel und sollte es soweit sein, dass wir durch Pfützen springen, wird die Hose gegen eine mit Steg ausgetauscht. Bis jetzt hat unsere Matschhose aber schon sehr oft ganz hervorragende Dienste geleistet und die kleine Investition hat sich gelohnt. Da die Hose ein paar Größen mitwächst, muss man auch nicht ständig eine neue anschaffen.

Bis jetzt hat uns beim Baden Wasser, etwas Mandelöl und Muttermilch gereicht, aber jetzt landet ab und an ein richtig kleiner Dreckspatz in der Wanne und wir testen gerade zum ersten Mal Badeöl und Shampoo | 10 | für das Baby. Wir bekamen ein Paket von das boep und dürfen uns einmal durch deren Produkte probieren. Die Produkte sind frei von synthetischen Düften, Mineralölen oder Parabenen denn ich bin ja schon pingelig und lasse nur Naturkosmetik an meine Haut, das ziehe ich also beim Babysohn auch durch. Wer aus dem Norden kommt, findet die Produkte übrigens inzwischen auch bei einigen Budnis. (Beste Drogerie der Welt!)

Bequeme Schuhe die auch gerne dreckig werden können, dürfen natürlich auch nicht fehlen. Mal abgesehen von einer Windel, die eh immer im Rucksack herumfliegt, ist das unsere Grundausstattung. Was nehmt ihr immer mit auf den Spielplatz?

Verlosung

Damit ihr es in den kleinen Verschnaufpausen schön kuschelig habt, verlose ich eine der weichen Dream Blanket von aden + anais aus vier lagen vorgewaschenem Baumwollmusselin mit dem coolen Löwenmotiv „Leader of the Pack“.

Was ihr für die Teilnahme am Gewinnspiel machen müsst?

  • Kommentiert hier auf dem Blog oder nehmt an der Verlosung über Instagram auf meinem Profil mit dem Bild zu diesem Posting teil. Um die Gewinnchancen zu erhöhen lohnt es sich natürlich auf beiden Plattformen mitzumachen. Damit ich den Gewinner kontaktieren kann, solltet ihr mit einer richtigen E-Mail-Adresse teilnehmen.
  • Mitmachen dürfen nur natürliche Personen über 18 Jahre.
  • Teilnahmeschluss ist am 23.05.17 um 23 Uhr. Der Gewinner wird am 24.05.17 gezogen und benachrichtigt.
  • Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen melden, verfällt der Gewinn.
  • Viel Glück.

Lieblinge Mama trägt

Momstyle | Ein bisschen Rosa

Ein Outfit und ein paar kleine erfüllte und unerfüllte Wünsche

11. Mai 2017
Rosa | Outfit | Wishlist | Momstyle | Fashion
Enthält Werbe-Links*
1 – Hose von Asos | 2 – Regenjacke von Vila | 3 – Rucksack von Fjällräven | 4 – Tuch von Fabelab | 5 – Jeansjacke von Vila | 6 – Schuhe von Nike

Mal abgesehen von den ersten Jahren meines Lebens in denen Blumenkleider eine extrem wichtige Rolle gespielt haben, trug ich kein Rosa. Irgendwie war es nicht meine Farbe. Jahrelang dominierte schwarz meinen Kleiderschrank. Als Gothic nicht wirklich überraschend. Irgendwann färbte ich meine Haare nicht mehr schwarz und nach und nach tauschte ich Tüllröcke gegen schwarze Jeans aus und die gegen welche in Blau. Stück für Stück zog Farbe ein. Nur kein Rosa. Erst mit der Schwangerschaft und viel zu regelmäßigen Besuchen in Babyabteilungen fing ich an die Farbe wieder richtig wahrzunehmen und zu mögen. Erstmal aber nur für den Babysohn. Dem steht, aufgrund seines schönen, dunkleren Teints, Rosa ganz hervorragend. (Das ich die Zuordnung von Farben und Geschlechtern blöd finde, könnt ihr übrigen hier (LINK) nachlesen.)

Jetzt trinke ich gerade meinen Tee aus einem wunderschönen Becher in weiß und einem zarten rosa, auf meiner Wunschliste steht ein altrosa Teppich und wenn ich gleich mit dem Sohn zum Einkaufen spaziere, werfe ich meine rosa Jeansjacke über, oder den Regenmantel wenn sich das Wetter wieder umentscheiden sollte.

Rosa | Outfit | Momstyle

Hose – Asos | T-Shirt – Mère Soeur | Schuhe – Adidas | Jacke – H&M (ähnliche hier) | Tuch – Fabelab | Pins – Junique, Zhion, Ripndip

*Werbe-Links | Kauft ihr etwas über diese Links, bekomme ich eine winzig kleine Provision, für euch ändert sich der Preis dadurch aber nicht. Für die Platzierung der Links werde ich nicht bezahlt.

Baby Lieblinge

Schönes im April

Gekauft und nicht nur gewünscht

27. April 2017

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links

Neben ein paar Kilo Blaubeeren die ich regelmäßig nach Hause schleppe (ja, kein bisschen saisonal und das ist gar nicht gut, aber meine Seele genießt jede einzelne von ihnen), habe ich diesen Monat ein wenig übertrieben und noch ein paar andere Dinge mit nach Hause gebracht. Für mich und für das Baby. Statt einer Wunschliste gibt es eine „was hat Mama alles angeschleppt“-Liste. An dem Namen muss ich noch feilen, aber ich glaube, das Prinzip gefällt mir. Ich lese und gucke gerne Youtube-Videos mit diesem Inhalt, vielleicht ihr ja auch. Und wenn es euch gefällt, findet einmal im Monat eine solche Liste Platz auf meinem Blog. Vorausgesetzt ich kaufe wieder mehr als Blaubeeren.

Ein paar Tage war es richtig schön warm. Schon fast Sommer statt Frühling. Der Babysohn und ich saßen Barfuß in der Sandkiste und eine milde Brise ließ sich alles nach Urlaub anfühlen. Ich wollte am liebsten die dicke Jeans gegen luftige Stoffhosen tauschen und klickte mich Abends durch ein paar Onlineshops. Bei Asos landeten zwei Hosen aus einem Mix aus Baumwolle und Leinen in meinem Warenkorb und ich könnte heulen, dass es gerade wieder vor dem Fenster hagelt und die Hosen noch ein bisschen im Schrank auf Ich liebe Leinen und möchte ganz langsam immer mehr Teile mit mehr oder weniger Anteil davon meine Garderobe integrieren. Die rosa Karottenhose | 1 | fühlt sich etwas fester an, die rotbraune Hose | 3 | ist schön leicht und ich mir gefallen die Knöpfe und die Schleife zum Binden an der Seite besonders gut.

Vor ein paar Jahren konnte ich mir mich selbst in Sneakern überhaupt nicht vorstellen. Bloß Chucks waren eine Ausnahme. Ich liebte Chelsea Boots, mit und ohne Absatz. Inzwischen komme ich mir ohne Sneaker an den Füßen komisch vor. Sneaker und Gummistiefel dominieren inzwischen meinen Schuhschrank. Um die beigen Lily Sneaker von Edited | 2 | mit der unglaublich trendigen Schleife tigere ich schon etwas länger herum und gönnte sie mir jetzt einfach.

Ich brauche keine Still-Oberteile, einfach das Shirt hochziehen finde ich viel praktischer. Mit lockeren Oberteilen geht das noch mal eine Nummer leichter als mit engen Shirts. Ich liebe Streifen und der Jumper Marika von Edited | 4 | mit seinem gestreiften Rüschensaum ist ganz sicher für mich gemacht. Rosa war nie meine Farbe, also abgesehen von dem rosa Kleid, dass ich als Kind tragen durfte, als ich Blumenmädchen auf einer Hochzeit war. Seit letztem Jahr mag ich Rosa dafür doppelt so gerne. Meine rosa Regen- und Jeansjacke trage ich momentan am liebsten. Das rosa Oberteil von Asos | 5 | ist leicht und luftig und gerade im Sale. 😉

Die letzten Jahre kamen an meine Haut nur natürliche Öle und Heilerde. Damit bin ich immer noch vollkommen zufrieden, aber seit der Geburt des Babysohns juckt es mich in den Fingern mal wieder etwas mehr zu machen und auszuprobieren. Mir etwas richtig gutes zu gönnen. Meine Lieblingsmarke für Schminke ist 100% pure, neben dekorativer Kosmetik haben sie aber auch ganz tolle Pflegeprodukte und ich schlug letzte Woche zu. Neben diesem und jenem landete auch ein Gesichtspeeling mit Matcha | 6 | bei mir im Bad. Das werde ich heute Abend ganz entspannt ausprobieren.

Es fällt mir unglaublich schwer an schönen Tassen, Tellern und Schüsseln vorbei zu gehen. Irgendwann möchte ich ein buntes Sammelsurium schöner und gerne auch handgemachter Keramik im Küchenschrank stehen haben. Bei Bechern bin ich schon gut dabei, gerade stocke ich die Teller auf. Die Stücke von Suite One Studio haben es mir angetan und gerade gibt es bei Anthropolgie ein paar wirklich hübsche Teile aus einer Kooperation für einen humanen Preis zu erstehen. Da konnte ich nicht nein sagen und drei Dessertteller | 7 | sind gehören jetzt mir.

Der Sohn ist jetzt ein Spielplatzkind. Schaukeln und im Sand rumwuseln sind sein Ding. Ganz besonders haben es ihm aber die Spielsachen der anderen Kinder angetan. Damit wir den anderen eine Ersatzschaufel in die Hand drücken können, während das Kind die der anderen mopst, haben wir uns einen Matschbeutel voll Sandspielzeug von Spielstabil | 8 | bestellt. Vielleicht mag der Babysohn seine eigenen Spielsachen ja sogar lieber als die der anderen. Beim nächsten Ausflug in die Sandkiste testen wir das mal.

Wer viel auf der Terrasse und der Wiese rumkrabbelt und sich an allem hochzieht und daran entlang läuft, der braucht Schuhe. Schön weiche für den zarten Babyfuß. Die Krabbelschuhe mit Fuchsmotiv von Pololo | 9 | sind so unglaublich süß und so weich.

Pettersson und Findus sind fester Bestandteil meiner Kindheit und meine Kinderbücher stehen noch immer hier im Regal und warten darauf vom Babysohn entdeckt zu werden. Aber die Seiten sind dünn und das Format noch viel zu unhandlich für kleine Hände. Ich entdeckte zufällig die kleine Variante mit stabilen Pappseiten und kürzeren Texten. Klar ist er noch zu jung um all die kleinen Muckler zu entdecken, aber wir lesen trotzdem Abends in dem Buch | 10 |.

Am liebsten würde das Baby ständig mit unserem Handfeger und Schaufel spielen, aber in der Bürste sind so viele Fussel und die Schippe sah sicher auch schon mal besser aus. Jetzt hat er sein eigenes Kehrblech mit Schaufel von Glückskäfer | 11 |.

Hat es euch eines der Teile auch angetan?

Baby Lieblinge Stillen Werbung

Kleine und große Helfer für die Stillzeit

Stillhelfer – Unterstützung und Hilfe beim Stillen

22. April 2017

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Alvi entstanden.

Brust raus, Baby andocken, läuft! Zum Stillen braucht es eigentlich nicht viel. Mama und Baby und etwas Ruhe und Geduld reichen vollkommen. Es gibt aber ein paar Dinge, die das Stillen erleichtern und die mir geholfen haben und zum Teil immer noch helfen.

Während in den ersten Monaten Stillen immer ein ruhiger Moment war in dem ich erst Ewigkeiten mein Baby verliebt anstarrte und später Bücher verschlang, ist es inzwischen zu einer eher kurzen Snackpause geworden in der das Baby zwischen Entdecken und Spielen schnell ein paar Züge trinkt. Nur wenn etwas gekränkelt wird oder wir zum Einschlafen stillen, ist es noch ein ruhiger und gemütlicher Moment für uns beide. Ich genieße das Stillen aber in all seinen Formen.

Was uns geholfen hat, habe ich für euch aufgeschrieben und am Ende gibt es noch eine Verlosung für euch.

Stillberaterin und Hebamme

Ich hatte daheim kompetente Hilfe an meiner Seite. Mir wurde gezeigt wie ich unser Baby richtig anlege, die eventuelle Angst genommen es nicht ausreichend versorgen zu können, weil es Phasen gibt in denen ein Baby gerne mal alle 30 Minuten an die Brust möchte und mir eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein verpasst, alles richtig zu machen. Mir fehlte vor meiner eigenen Stillbeziehung jeglicher Kontakt zum Stillen. Ohne stillenden Müttern, bzw. überhaupt Eltern im Freundeskreis, kam ich damit nicht in Berührung. Ich habe zwar im Vorfeld so ziemlich das gesamte Internet durchgelesen, aber jemand gut ausgebildetes an seiner Seite zu haben ist einfach Gold wert. Ich lese in Mutti-Gruppen so oft von Frauen, die bereits nach den ersten Wochen abstillen, weil sie unter wunden Brustwarzen litten, die zufütterten, weil das Kind so oft stillen wollte und sie der Meinung waren nicht genug Milch zu produzieren, Ammenmärchen erlagen über unzureichende Nährstoffe in Muttermilch oder zu kleinen Brüsten, mit denen man ja nicht stillen könnte.

Übrigens bedeutet eine Stationsschwester auf der Wochenbettstation die sich beim Stillen dazu setzt nicht automatisch, dass sie einem auch wirklich eine kompetente Hilfe sein kann. In den zwei Tagen Krankenhaus haben mir sämtliche Schwestern unterschiedliche Ratschläge für das Stillen gegeben, die sich zum Teil vollkommen widersprachen. Auch eine Hebamme ist nicht zwangsläufig der passende Ansprechpartner. Selbst wenn die Wochenbettbetreuung gut ist, kann die Stillberatung unzureichend sein. Nicht jede Hebamme ist diesbezüglich speziell ausgebildet oder auf dem aktuellen Stand. Es gibt nicht ohne Grund extra ausgebildete Stillberaterinnen. Eine passende in seiner Nähe findet man z. B. bei der La Leche Liga.

Stilleinlagen

Ich bin in den ersten Wochen permanent ausgelaufen. Meine Milch lief in Strömen. Es gab Morgende, da wachte ich nicht nur mit durchweichten Stilleinlagen auf, sondern auch mit klitschnassen BH, T-Shirt und Bettlaken. Und das obwohl sich der Babysohn konsequent seit der Geburt bis heute mindestens alle zwei Stunden meldet. In solchen Nächten halfen dann auch keine Stilleinlagen mehr und ich stopfte mir geteilte Wöchnerinneneinlagen in den BH. Aber in der Regel kam ich sehr gut mit ganz normalen Stilleinlagen über den Tag. Ich entschied mich für Einmalstilleinlagen und gegen wiederverwendbare aus Stoff. Warum? Ja, warum eigentlich nicht? Es gab keinen guten Grund und bei der nächsten Schwangerschaft werde ich Stoffeinlagen nutzen. Aber so kann ich euch immerhin ein paar Fehlkäufe ersparen, denn ich habe mich durch ein paar Stilleinlagen getestet.

Die der Eigenmarken von Budni und dm (babylove) sind günstig und halten bei normalen Milchfluss trocken, verformen sich aber unglaublich schnell und lassen die Brust seltsam aussehen. Außerdem werfen sie Falten die sich unangenehm anfühlen können. Budni gefiel mir aber weitaus besser als dm.

Die Stilleinlagen von Nuk gibt es in so ziemlich jeder Drogerie und sie liegen preislich etwas über den Eigenmarken von Budni und dm. Für mich waren sie aber ihr Geld nicht wert und ich würde eher die günstigeren Varianten empfehlen. Sie passen sich der Brust nicht richtig an, werfen Falten und zeichnen sich sehr stark im BH ab.

Meine absoluten Favoriten sind die Stilleinlagen von Penaten. Sie liegen preislich bei denenen von Nuk, sind aber dafür wirklich ihr Geld wert. Durch die vorgeformten Pads passen sie sich der Brust an, werfen keine Falten, zeichnen sich nicht ab und halten trocken.

Inzwischen nutze ich keine Stilleinlagen mehr. Meine Milchproduktion hat sich eingependelt. Es passiert ziemlich selten, dass ich doch noch mal einen nassen Fleck auf dem T-Shirt habe und damit kann ich ganz gut leben.

Still-BH

Nach der Geburt habe ich im Krankenhaus auf einen BH verzichtet. Unser Baby lag nackig auf mir unter meinem T-Shirt. Ein BH hätte da bloß gestört. Daheim testete ich mich durch etliche Still-BHs. Ich habe ziemlich große Brüste und mit Körbchengröße E macht es auf dauer ohne BH einfach keinen Spaß. Und Still-BHs sind an sich eine großartige Erfindung. Sie erleichtern einem das Ganze ungemein. Klappe auf, Boobies raus und ab geht die Post. In der Regel sind die BHs auch ohne Bügel, wodurch man keine Gefahr läuft irgendwelche Milchdrüsen abzudrücken und sie sind einfach gemütlich. Inzwischen gibt es auch wirklich schöne Still-BHs die sogar ein, zwei Körbchengrößen mitwachsen. Das ist gerade am Anfang sehr praktisch, da sich die Milchproduktion erst mal einpendeln muss und bei mir die Brüste gerne mal von einem auf den anderen Tag eine Größe unterschied hatten. Mit großen Brüsten machen allerdings Still-BHs nicht ganz so viel Spaß, wenn man darin auch schön aussehen will. Je Größer das Körbchen wird, desto unschöner werden sie. Mal ganz vom Support abgesehen, der bei viele Herstellern einfach ab einer Körbchengröße D nicht mehr gegeben ist. Es hat recht lange gedauert, bis ich Still-BHs gefunden habe, die das leisten, was sie versprechen. Inzwischen trage ich allerdings wieder ganz normale BHs. Bügel-BHs ohne feste Cups lassen sich ganz einfach unter die Brust schieben und ich kann darin hervorragend stillen. Nur Nachts trage ich noch richtige Still-BHs ohne Bügel. Besonders bequem und mit gutem Halt auch für große Brüste ist dieser BH von Emma Jane.

Es geht natürlich auch ganz ohne Still-BHs, aber ich empfinde sie gerade für die Anfangszeit und Nachts als sehr angenehm. Spezielle Stillkleidung finde ich hingegen im Großen und Ganzen überflüssig. Oberteile die sich hochschieben lassen (ich trage einfach ein Top darunter um keinen nackten Bauch zu haben), Blusen und Hemden die sich aufknöpfen lassen und Kleider und Oberteile mit großem Ausschnitt oder zum Wickeln eignen sich hervorragend zum Stillen und sind optisch einfach viel schöner. Natürlich gibt es auch hübsche Stillkleidung und ich besitze einen gemütlichen Still-Hoodie mit Reißverschlüssen von GoFuture, aber für mich ist die meiste Stillkleidung einfach nur Geldmacherei.

Pflege

Ich litt in den ersten zwei, drei Wochen unter wunden Brustwarzen. Im Krankenhaus bekamen wir ein Stillhütchen, weil unser Baby einfach nicht richtig saugen konnte, aber ich legte ihn immer wieder ohne an, um ihn daran zu gewöhnen und später nicht eventuell das Problem zu haben, dass er gar nicht ohne Stillhütchen trinken kann. Das mochten meine Brustwarzen aber zu Beginn gar nicht. Was mir am besten geholfen hat war Muttermilch, Luft und Wollfett. Nach dem Stillen ließ ich den BH und das T-Shirt ein Weilchen offen, ließ etwas Muttermilch laufen und schmierte mir am Ende etwas Lanolin auf die wunde Brustwarze.

Wer länger unter wunden Brustwarzen leidet und schmerzen beim Stillen hat sollte sich am besten immer an eine Stillberaterin oder an eine Hebamme mit entsprechendem Wissen wenden. Dick eincremen bringt nämlich auf Dauer nichts, wenn die Probleme zum Beispiel durch eine nicht richtige Anlegetechnik kommen.
EDIT: Natürlich gibt es auch Mütter, bei denen die Anlegetechnik perfekt ist und es mit dem Stillen trotzdem nicht klappt. Gründe dafür können aber ebenfalls mit einer Stillberaterin besprochen werden und auch Mütter die mit der Flasche füttern, sind liebevolle Mütter. Ich bin mit der Flasche groß geworden und meine Mama und ich haben eine sehr innige Beziehung.

Einen kleinen Milchstau hatte ich nach der ersten und einzigen Nacht in der das Baby eine fünf Stündige Stillpause einlegte. Meine Brüste kamen darauf gar nicht klar und ich wachte mit Schmerzen auf. Quarkwickel halfen mir sehr und in unserem Kühlfach liegen extra Kühlkissen für die Brust. Die lassen sich übrigens auch erwärmen. Vor dem stillen lässt die Wärme die Milch fließen, nach dem Stillen lindert die Kälte Schmerzen.

Babytrage und Tragetuch

Wir stillen auch unterwegs. Im Sommer gemütlich auf einer Bank im Park oder in einem Café. Ich habe damit überhaupt keine Probleme und lasse mich auch nicht von blöden Kommentaren (die bis jetzt auch nur von anderen Müttern kamen) beirren oder verunsichern. Wenn das Baby Hunger hat, hat es Hunger. Jetzt. Es versteht noch nicht, dass es bis zuhause warten könnte. Außerdem ziehe ich ja nicht vollkommen blank und stille oben ohne. Wer sich durch das kleine Stück Haut gestört fühlt, soll halt weggucken. Wobei man in Badesachen und an heißen Tagen eindeutig mehr zeigt, aber manche Menschen wollen sich durch das Stillen in der Öffentlichkeit einfach gestört fühlen.

An kalten Tagen macht es keinen Spaß sich auf eine Bank zu setzen und es findet sich manchmal auch kein Café für eine kleine Pause. Wir sind oft mit Trage oder Tuch unterwegs. Darin lässt sich auch hervorragend stillen. Ich lockere das Tuch etwas, lasse das Baby ein kleines Stück herunter gleiten, ziehe mein Oberteil hoch oder knöpfe es auf und stille. Das fällt den meisten Menschen noch nicht mal auf. Ich stillte so auch schon im Supermarkt, weil es manchmal Tage gibt an denen ein Baby am liebsten den ganzen Tag stillen möchte, man aber trotzdem etwas erledigen muss und möchte.

Ich stelle mir das auch bei einem zweiten Baby als sehr praktisch vor, wenn das Geschwisterkind mit einem die Welt entdecken will.

Wie das Stillen in Babytrage und Tragetuch klappt kann man sich bei einer Trageberatung zeigen lassen und auch auf YouTube gibt es viele Anleitungen.

Stillkissen

Mir hat das Stillkissen schon in der Schwangerschaft gute Dienste geleistet. Nachts habe ich es umarmt, wenn ich auf der Seite schlief und auf dem Sofa in den Rücken gepackt um bequem zu sitzen. Ein Stillkissen ist zwar nicht wirklich notwendig und es geht auch ohne, aber es kann ein wirklich angenehmer Stillbegleiter sein. Ich stillte und stille immer noch sehr viel ohne Kissen. Aber gerade in den ersten Wochen empfand ich es als sehr hilfreich, das Baby beim Stillen darauf legen oder meinen Arm abstützen zu können, wenn das Baby darin lag. Natürlich gehen auch normale kissen, aber bis man die in die richtige Form geknautscht hat und sich damit so zurecht ruckelte, dass sie auch genau so liegen bleiben, ist der Hunger oft schon zu groß.

Nicht nur während der Schwangerschaft und des Stillens ist ein Stillkissen praktisch. Die ersten Monate hat das Baby den ganzen Tag bei uns verbracht. Immer ganz nah bei uns. Es lag auf meiner Brust und schlief, kuschelte sich auf meinem Mann ein und wurde beim Staubsaugen im Tuch geschaukelt. Aber ab und an, gerade beim Suppe essen, war es ganz praktisch kein Baby auf dem Körper liegen zu haben, dass man vollkleckern könnte. Zwichen uns auf dem Sofa lag das Stillkissen, eingepackt in ein großes T-Shirt meines Mannes, so dass eine kleine Mulde entstand in der unser Baby gemütlich liegen konnte ohne darin zu versinken. Ganz flach auf einer geraden Fläche liegen fand es nämlich gar nicht schön. Natürlich sollte man das Baby nicht unbeaufsichtigt darin liegen lasse, also ist es keine Lösung für die Nacht.

Auch jetzt, mit einem 10 Monate altem Baby, ist das Stillkissen immer noch in Gebrauch. Ich nutze es zum Lesen im Bett und kuschel mich darin ein und wenn das Baby wieder eine Phase hat, in der es auch nachts nur auf mir schlafen möchte weil es gerade Zähnchen bekommt oder Schnupfen hat, dann liegt es in meinem Rücken und ich kann bequem etwas aufrechter schlafen.

Im Familienbett dient das Stillkissen auch als Abtrennung, bzw. als Rausrollschutz. Unser Kind kann inzwischen selbst aus dem Bett rückwärts herunter krabbel, aber es rollt sich nachts oft wild hin und her und das Kissen als Begrenzung funktioniert für uns sehr gut.

Unser Stillkissen von Alvi

Unser erstes Stillkissen war übrigens ein absoluter Fehlkauf. Es hat bei Ökotest richtig gut abgeschnitten, war preislich vollkommen okay, aber hat schon nach wenigen Wochen die Form verloren und war eher eine labberige Hülle, mit der man nicht viel anfangen konnte.

Inzwischen ist ein Stillkissen von Alvi bei uns eingezogen. Auch nach etlichen Kuschelnächten und Rumgetobe mit dem Kissen hat es immer noch seine Form und Fülle.

Mit Safty Loop, zwei angenähte Bändchen die man zusammen binden kann, rutscht das Kissen nicht auseinander, wenn man es als Lagerungskissen nutzt.

Bei meinen Schwiegereltern liegt ein Stillkissen mit blauen, grünen und gelben Entchen. Es ist zwar urgemütlich, aber auch furchtbar hässlich. Mir muss auch das Design von Babyartikeln gefallen, wenn sie bei und Zuhause einen Platz finden wollen. Bei unserem neuen Stillkissen habe ich mich für schnicke Streifen entschieden. Alvi hat zusammen mit s.Oliver eine schöne Kollektion mit Streifen- und Zickzackmustern herausgebracht, die auch außerhalb des Kinderzimmers passen.

Verlosung

Zusammen mit Alvi verlose ich ein Stillkissen mit marineblauen Streifen aus der Kooperation mit s.Oliver.

Die Verlosung ist bereits beendet und der Gewinner glücklich mit seinem Stillkissen.

Was ihr für die Teilnahme am Gewinnspiel machen müsst?

  • Kommentiert hier auf dem Blog oder nehmt an der Verlosung über Instagram auf meinem Profil mit dem Bild zu diesem Posting teil. Damit ich den Gewinner kontaktieren kann, solltet ihr mit einer richtigen E-Mail-Adresse teilnehmen.
  • Mitmachen dürfen nur natürliche Personen über 18 Jahre.
  • Teilnahmeschluss ist am 30.04.17 um 23 Uhr. Der Gewinner wird am 01.05.17 gezogen und benachrichtigt.
  • Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen melden, verfällt der Gewinn.

Einrichtung Lieblinge Mama trägt

Christmas Whishlist

Meine ganz persönliche Wunschliste für Weihnachten

13. Dezember 2016
Enthält Werbe-Links*

„Was wünscht du dir denn zu Weihnachten? Also etwas, nur für dich.“ Das hat mich meine Schwiegermutter letztens am Telefon gefragt. Meine Mutter hakte auch schon nach und seit Monaten versucht mein Mann herauszufinden was ich mir wünsche. Ja, aber was wünsche ich mir denn eigentlich? Mehr Zeit, mal wieder mehr als nur zwei Seiten eines Buch in der Woche lesen (schließlich kaufe ich mir gefühlt wöchentlich eines, das dann den Bücherturm noch etwas erhöht und einstauben darf), meine Familie öfter sehen, weniger Haarausfall.

Kaum aufgeschrieben gehen sogar ein paar meiner Wünsche langsam in Erfüllung. Ich haare zwar immer noch wie eine Perserkatze die gerade ihr Sommerfell verliert, aber am Wochenende konnten Tom und ich einfach auf dem Sofa rumliegen, nichts tun, lesen und genießen, dass Jonah sich über eine Stunde hervorragend mit sich selbst und seinen Füßen beschäftige. Das ist in fast 6 Monaten das erste Mal und zeigt uns vielleicht, dass wir doch nicht immer den Alleinunterhalter spielen müssen und als Familie auch mal ruhige Minuten zusammen verbringen können, ohne dass das jüngste Mitglied schläft. Das ich kein Kuschelbaby habe, kann ich inzwischen akzeptieren. Und seit Freitag reden meine Tante und ich wieder miteinander. Ich war furchtbar blöd, tat ihr weh und der Kontakt brach ab. Das war schrecklich.

Aber das sind alles keine Dinge die man verpacken und unter den Weihnachtsbaum legen kann. Also überlege ich seit Wochen was ich mir zum anfassen wünsche. Und was soll ich sagen, wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat sich nur damit zu beschäftigen, fällt einem wieder ein, dass man eigentlich schon lange ein Tuch anhimmelt oder mit einem Schal liebäugelt.

Ich wünsche mir mehr Zuhause. In den letzten Monaten wurde unsere Wohnung zum Zuhause eines Babys, dass immer mehr Platz einnimmt. Das ist großartig, ich liebe es, liege auch gerne mal auf der weichen Krabbeldecke oder verstecke mein Gesicht im weichen Fell, aber so langsam fange ich an auch mal wieder auf Pinterest nach mehr als nur Kinderkram zu gucken und oh, was gibt es alles Schönes.

  1. Eine weiche Kuscheldecke unter der wir uns an gemeinen Tagen mit viel Regen, Schnee und Frost verstecken können, wenn der Tag einfach nicht hell werden will. Die Wolldecke von by Lassen hat es mir ganz besonders angetan. Seit Jonah da ist mag ich Wolle immer lieber und versuche immer mehr weiche und warme Naturtextilien in unser Zuhause und in meinen Kleiderschrank zu bringen
  2. Makramee hat es mir schon in der Schwangerschaft angetan und ich nahm mir vor mich da reinzufuchsen und uns einen wunderschönen Wandbehang zu machen. Ich habe ein ganzes Pinterestboard mit Anleitungen und Inspirationen. Tja, während der Schwangerschaft schaffte ich es nicht und sein wir ehrlich, in den nächsten Jahren werde ich dafür vermutlich auch keine Zeit finden. Das Gute ist ja, dass es genug Menschen gibt die das verdammt gut können und verkaufen. Wirklich schön und gar nicht mal so teuer ist dieser Wandbehang von House Doctor und er würde sich ziemlich gut im Schlafzimmer oder an der Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich machen.
  3. Unsere Avocadopflanzen werden immer größer und neben hübschen Blumentöpfen stehen ein paar unsere Pflanzen auch in hippen Papptüten. Um unsere Sammlung noch etwas instagramtauglicher zu machen, fehlt noch ein Seegraskorb. Der von Bloomingville gefällt mir gut, Ikea und Co. haben aber inzwischen auch wirklich schöne. Und ich habe ja einen kleinen Fable für Dinge aus Seegras.
  4. Ich liebe Schaukelstühle aus Rattan und träumte immer davon auf einem in einem wunderhübschen Wintergarten zu sitzen, aber warum auf den Wintergarten warten? Bloomingville hat einen ziemlich hübschen Schaukelstuhl im Sortiment.

Ich trage Jonah wirklich gerne, zu hause um mal etwas im Haushalt zu schaffen und draußen um mit ihm durch die Welt zu spazieren und U-Bahn zu fahren, weil hier weit und breit kein funktionierender Fahrstuhl zu finden ist. Unsere Trage von Storchenwiege ist der Hammer, aber ich vermisse es manchmal ein Tuch zu binden und irgendwie verteilte auch keine der getesteten Tragen das Gewicht so gut wie ein Tragetuch.

  1. Das Sonnengelbe Tuch von Didymos hat es mir ganz besonders angetan. Ich kaufte sogar extra keinen Wollwalkanzug für Jonah in gelb, weil ich mir immer vorgestellt habe mit ihm in diesem Tuch unterwegs zu sein. Also, wenn das nicht unter dem Weihnachtsbaum landet, schenke ich es mir selbst.
  2. Ich würde gerne noch mal einem Ring Sling eine Chance geben. Wir hatten ganz am Anfang eines, aber das Material war so starr auch nach mehrmaligem Waschen, es ließ sich nicht richtig durch die Ringe ziehen und es schmiegte sich nicht an Jonah an. Das DidySling von Didymos sieht nicht nur schön aus, sondern auch weich und anschmiegsam. Jonah mal schnell Daheim ins Tuch legen und Staubsaugen oder eine Einschlafrunde durch den Park drehen ohne ein müdes und schlecht gelauntes Baby in die Trage zu friemeln, wäre an manchen Tagen eine Erleichterung. Und ich will unbedingt noch mal einem Ring Sling eine Chance geben!

Ich häufe gerne Tassen, Teller und Schalen an. Auf unserem Tisch muss nichts zusammenpassen. Und mein Kakao mit Sahne und der Matcha-Latte mit ordentlich Milchschaum schmecken aus hübschen Bechern einfach besser.

  1. Apropos Milchschaum. Ich Schäume mit einem kleinen Milchaufschäumer per Hand, die Milch wird auf dem Herd warm gemacht. Ratet mal, was hier öfter mal überkocht. Ich fragte mich durch meine Twitterblase und fast alle empfahlen mir den Milchschäumer Aeroccino 3 von Nespresso, sogar die Kaffeehipster.
  2. Tassen und Becher gehen immer. Ich kann ganz schwer an wirklich hübschen Exemplaren vorbei gehen und seit am Wochenende (LINK) meine Lieblingstasse zu Bruch ging, brauche ich ganz dringend ein paar neue Tassen um über den Verlust hinwegzukommen. Ich habe zwar schon drei hübsche, blaue Tassen, aber die hier von Bloomingville (huch, schon wieder was von Bloomingville) ist so schön, dass sie eindeutig nicht eine blaue Tasse zu viel wäre. Mehr wirklich hübsche Tassen und Becher habe ich übrigen hier (LINK) zusammengestellt.
  3. Wenn man über Hamburgs Designmärkte spaziert begegnet man immer den schönen Dingen von Sinikka Harms oder dem SUNTREE studio und ich bin verliebt in alle Teller, Tassen, Schalen, Becher und Kannen. Kommt alle zu mir!

Ich möchte in meinem Kleiderschrank nur noch Dinge haben, die ich wirklich mag und die wertig sind. Gut, ein paar Teile die einfach nur hübsch sind, werden sich immer darin finden, aber primär möchte ich nur noch in langlebige Teile investieren.

  1. Ich habe das ja schon oben erwähnt, ich liebe seit es Jonah gibt Wolle. So weich und warm. Ich habe schon wirklich schöne Wollpullover, was mir noch fehlt ist ein weicher Cardigan, der nicht so super dick ist, dass ich darin aussehe wie eine Kugel. Die Strickjacke von Comma ist da definitiv eine meiner Lieblinge.
  2. Flauschige Schals sind beim Tragen eher unpraktisch, aber wie gut sind denn bitte Musselin Tücher? Weich, warm und wenn es mal hart auf hart kommt, kann man auch Jonah darin einwickeln, oder seine Spucke abwischen. Eines in rosa habe ich bereits, mit dem senfgelben Tuch von Wayda liebäugle ich schon eine ganze Weile.

Was wünscht ihr euch zu Weihnachten, mal abgesehen von Weltfrieden und ganz viel Liebe?

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Einrichtung Lieblinge

Whishlist Becherliebe

Tee schmeckt am besten aus besonders schönen Bechern.

24. April 2016

Tassen und Becher, Freunde. Ich sag’s euch, Tassen und Becher. Besonders schöne kann ich einfach nicht links liegen lassen. Kunsthandwerksmärkte sind mein Laster. An kleinen Keramikstände kann ich nicht einfach vorbeigehen. Letzten Samstag war wieder so ein Tag, an dem ich mich auf der Frühjahrsmesse in der Koppel 66 ein paar mal schwer verliebte und nicht mit leeren Händen nach Hause gehen konnte. Mein neuer Schatz ist federleicht, ganz glatt und lässt mich knapp zwei Tassen Tee auf einmal trinken.

Bei Mama daheim gab es kaum eine Tasse die zu einer anderen passte, mal abgesehen vom kitschigen Weihnachtsservice mit niedlichen Rentieren und einem Weihnachtsmann mit dicker, roter Nase. Tees schmeckten schon immer besser, wenn der Becher besonders schön und besonders einzigartig war. Heimlich zog übrigens auch eine Lieblingstasse meiner Mama mit mir aus und eröffnete meine eigene Sammlung. Ich finde, Tassen und Becher kann man nie genug haben. Gut, hübsche Schüsseln und Teller gehen auch immer, aber das ist eine andere Geschichte.

Die schönsten kleinen lokalen Töpfereien haben allerdings meistens die hässlichsten Internetseiten und bieten keinerlei Möglichkeiten online zu stöbern, oder zu bestellen. Also muss man Ausschau nach Märkten halten, in Werkstätten fahren die meistens weit ab vom Schuss liegen und Öffnungszeiten haben die sich nach der Laune des Künstlers richten, oder online nach richtig hübschen Bechern suchen, denen man nicht die Massenproduktion ansieht, bzw. den Etsyshop finden, der nicht nur Standartbecher mit „witzigen“ Sprüchen vertreibt. Eine klitzekleine Auswahl meiner knapp 40 Becherlangen Wunschliste gibt es heute hier.

Oh, übrigens kommt mein neuer Becher von Christiane Landbeck.

Wishlist | Becherliebe | Tassen und Becher | Keramik | Interior | ivy.li

Baby Lieblinge

Wishlist kleiner Wal

Und Meer

28. März 2016

Ich führe jetzt den Shoppingsonntag ein. Gut, es ist Montag, aber Ostermontag, also ein Feiertag und Feiertage sind wie Sonntage. Das ergibt alles Sinn.

Und Sonntag ist eindeutig der Tag in der Woche, an dem ich komplett in Onlineshops eskaliere. Immer wieder. Es ist ja nicht so, als würde ich an den restlichen Tagen der Woche nicht im Internet sein, aber ich kaufe uns stöbere viel lieber wenn ich zwischendurch Tom immer zeigen kann, was ich alles gefunden habe. Und ich finde immer etwas.

Inzwischen haben wir uns übrigens auch auf ein grobes Konzept für das Kinderzimmer geeinigt. Wir wollten nicht wallos alles niedliche kaufen und einfach ins Zimmer werfen. Ein bisschen hat da auch unsere Namenswahl geholfen, die wir jetzt endgültig getroffen haben. Natürlich verraten wir nichts, aber so schwer ist der erste Name gar nicht zu erraten.

Und jetzt lege ich bei einem Matcha-Latte und ein bisschen Russisch Brot noch ein paar mehr Teile in den Warenkorb.♥