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Meine ganz persönliche Wunschliste für Weihnachten

13. Dezember 2016
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„Was wünscht du dir denn zu Weihnachten? Also etwas, nur für dich.“ Das hat mich meine Schwiegermutter letztens am Telefon gefragt. Meine Mutter hakte auch schon nach und seit Monaten versucht mein Mann herauszufinden was ich mir wünsche. Ja, aber was wünsche ich mir denn eigentlich? Mehr Zeit, mal wieder mehr als nur zwei Seiten eines Buch in der Woche lesen (schließlich kaufe ich mir gefühlt wöchentlich eines, das dann den Bücherturm noch etwas erhöht und einstauben darf), meine Familie öfter sehen, weniger Haarausfall.

Kaum aufgeschrieben gehen sogar ein paar meiner Wünsche langsam in Erfüllung. Ich haare zwar immer noch wie eine Perserkatze die gerade ihr Sommerfell verliert, aber am Wochenende konnten Tom und ich einfach auf dem Sofa rumliegen, nichts tun, lesen und genießen, dass Jonah sich über eine Stunde hervorragend mit sich selbst und seinen Füßen beschäftige. Das ist in fast 6 Monaten das erste Mal und zeigt uns vielleicht, dass wir doch nicht immer den Alleinunterhalter spielen müssen und als Familie auch mal ruhige Minuten zusammen verbringen können, ohne dass das jüngste Mitglied schläft. Das ich kein Kuschelbaby habe, kann ich inzwischen akzeptieren. Und seit Freitag reden meine Tante und ich wieder miteinander. Ich war furchtbar blöd, tat ihr weh und der Kontakt brach ab. Das war schrecklich.

Aber das sind alles keine Dinge die man verpacken und unter den Weihnachtsbaum legen kann. Also überlege ich seit Wochen was ich mir zum anfassen wünsche. Und was soll ich sagen, wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat sich nur damit zu beschäftigen, fällt einem wieder ein, dass man eigentlich schon lange ein Tuch anhimmelt oder mit einem Schal liebäugelt.

Ich wünsche mir mehr Zuhause. In den letzten Monaten wurde unsere Wohnung zum Zuhause eines Babys, dass immer mehr Platz einnimmt. Das ist großartig, ich liebe es, liege auch gerne mal auf der weichen Krabbeldecke oder verstecke mein Gesicht im weichen Fell, aber so langsam fange ich an auch mal wieder auf Pinterest nach mehr als nur Kinderkram zu gucken und oh, was gibt es alles Schönes.

  1. Eine weiche Kuscheldecke unter der wir uns an gemeinen Tagen mit viel Regen, Schnee und Frost verstecken können, wenn der Tag einfach nicht hell werden will. Die Wolldecke von by Lassen hat es mir ganz besonders angetan. Seit Jonah da ist mag ich Wolle immer lieber und versuche immer mehr weiche und warme Naturtextilien in unser Zuhause und in meinen Kleiderschrank zu bringen
  2. Makramee hat es mir schon in der Schwangerschaft angetan und ich nahm mir vor mich da reinzufuchsen und uns einen wunderschönen Wandbehang zu machen. Ich habe ein ganzes Pinterestboard mit Anleitungen und Inspirationen. Tja, während der Schwangerschaft schaffte ich es nicht und sein wir ehrlich, in den nächsten Jahren werde ich dafür vermutlich auch keine Zeit finden. Das Gute ist ja, dass es genug Menschen gibt die das verdammt gut können und verkaufen. Wirklich schön und gar nicht mal so teuer ist dieser Wandbehang von House Doctor und er würde sich ziemlich gut im Schlafzimmer oder an der Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich machen.
  3. Unsere Avocadopflanzen werden immer größer und neben hübschen Blumentöpfen stehen ein paar unsere Pflanzen auch in hippen Papptüten. Um unsere Sammlung noch etwas instagramtauglicher zu machen, fehlt noch ein Seegraskorb. Der von Bloomingville gefällt mir gut, Ikea und Co. haben aber inzwischen auch wirklich schöne. Und ich habe ja einen kleinen Fable für Dinge aus Seegras.
  4. Ich liebe Schaukelstühle aus Rattan und träumte immer davon auf einem in einem wunderhübschen Wintergarten zu sitzen, aber warum auf den Wintergarten warten? Bloomingville hat einen ziemlich hübschen Schaukelstuhl im Sortiment.

Ich trage Jonah wirklich gerne, zu hause um mal etwas im Haushalt zu schaffen und draußen um mit ihm durch die Welt zu spazieren und U-Bahn zu fahren, weil hier weit und breit kein funktionierender Fahrstuhl zu finden ist. Unsere Trage von Storchenwiege ist der Hammer, aber ich vermisse es manchmal ein Tuch zu binden und irgendwie verteilte auch keine der getesteten Tragen das Gewicht so gut wie ein Tragetuch.

  1. Das Sonnengelbe Tuch von Didymos hat es mir ganz besonders angetan. Ich kaufte sogar extra keinen Wollwalkanzug für Jonah in gelb, weil ich mir immer vorgestellt habe mit ihm in diesem Tuch unterwegs zu sein. Also, wenn das nicht unter dem Weihnachtsbaum landet, schenke ich es mir selbst.
  2. Ich würde gerne noch mal einem Ring Sling eine Chance geben. Wir hatten ganz am Anfang eines, aber das Material war so starr auch nach mehrmaligem Waschen, es ließ sich nicht richtig durch die Ringe ziehen und es schmiegte sich nicht an Jonah an. Das DidySling von Didymos sieht nicht nur schön aus, sondern auch weich und anschmiegsam. Jonah mal schnell Daheim ins Tuch legen und Staubsaugen oder eine Einschlafrunde durch den Park drehen ohne ein müdes und schlecht gelauntes Baby in die Trage zu friemeln, wäre an manchen Tagen eine Erleichterung. Und ich will unbedingt noch mal einem Ring Sling eine Chance geben!

Ich häufe gerne Tassen, Teller und Schalen an. Auf unserem Tisch muss nichts zusammenpassen. Und mein Kakao mit Sahne und der Matcha-Latte mit ordentlich Milchschaum schmecken aus hübschen Bechern einfach besser.

  1. Apropos Milchschaum. Ich Schäume mit einem kleinen Milchaufschäumer per Hand, die Milch wird auf dem Herd warm gemacht. Ratet mal, was hier öfter mal überkocht. Ich fragte mich durch meine Twitterblase und fast alle empfahlen mir den Milchschäumer Aeroccino 3 von Nespresso, sogar die Kaffeehipster.
  2. Tassen und Becher gehen immer. Ich kann ganz schwer an wirklich hübschen Exemplaren vorbei gehen und seit am Wochenende (LINK) meine Lieblingstasse zu Bruch ging, brauche ich ganz dringend ein paar neue Tassen um über den Verlust hinwegzukommen. Ich habe zwar schon drei hübsche, blaue Tassen, aber die hier von Bloomingville (huch, schon wieder was von Bloomingville) ist so schön, dass sie eindeutig nicht eine blaue Tasse zu viel wäre. Mehr wirklich hübsche Tassen und Becher habe ich übrigen hier (LINK) zusammengestellt.
  3. Wenn man über Hamburgs Designmärkte spaziert begegnet man immer den schönen Dingen von Sinikka Harms oder dem SUNTREE studio und ich bin verliebt in alle Teller, Tassen, Schalen, Becher und Kannen. Kommt alle zu mir!

Ich möchte in meinem Kleiderschrank nur noch Dinge haben, die ich wirklich mag und die wertig sind. Gut, ein paar Teile die einfach nur hübsch sind, werden sich immer darin finden, aber primär möchte ich nur noch in langlebige Teile investieren.

  1. Ich habe das ja schon oben erwähnt, ich liebe seit es Jonah gibt Wolle. So weich und warm. Ich habe schon wirklich schöne Wollpullover, was mir noch fehlt ist ein weicher Cardigan, der nicht so super dick ist, dass ich darin aussehe wie eine Kugel. Die Strickjacke von Comma ist da definitiv eine meiner Lieblinge.
  2. Flauschige Schals sind beim Tragen eher unpraktisch, aber wie gut sind denn bitte Musselin Tücher? Weich, warm und wenn es mal hart auf hart kommt, kann man auch Jonah darin einwickeln, oder seine Spucke abwischen. Eines in rosa habe ich bereits, mit dem senfgelben Tuch von Wayda liebäugle ich schon eine ganze Weile.

Was wünscht ihr euch zu Weihnachten, mal abgesehen von Weltfrieden und ganz viel Liebe?

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Momstyle | Eine Tragejacke von von GoFuture für das Tragekind

Winterfest mit Shelter von GoFuture with LOVE

3. Dezember 2016
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Morgens bringt eine feine Schicht Frost alles vor dem Fenster zum glänzen, ich habe mir gerade eine Woll-Leggings bestellt und für meine Schuhe brauche ich noch warme Einlagen. Es ist Winter und ich bin alt. Mein dicker Wintermantel hängt jetzt wieder ganz vorne an der Garderobe und der Bybasohn glänzt bei jedem Spaziergang wie ein kleiner, glasierter Honigschinken, dank Wind- und Wetterbalsam.

Da sich die Hamburger S-Bahn entschlossen hat den einzigen Fahrstuhl bei uns in der Nähe erst mal für ein halbes Jahr außer Betrieb zu nehmen und der HVV gar nicht erst daran gedacht hat die Station zwei Straßen weiter mit einem auszustatten, sind wir jetzt mehr denn je auf Tragetuch und Trage angewiesen, wenn wir nicht gerade Zeit und Laune haben einen riesigen Umweg zu spazieren um den nächsten Fahrstuhl zu erreichen, oder sich alles bei uns in der Ecke erledigen lässt. Und für manche Ausflüge ist es eh passender, wenn das Kind uns ganz nah ist und wir keinen Kinderwagen durch enge Gassen oder Menschenmassen schieben müssen, die keinen einzigen Zentimeter Platz machen wollen. Zum Beispiel auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt. Da sind primär nur Menschen, die keinen Platz machen.

Der erste Weihnachtsmarktausflug mit Babysohn war am 1. Advent, der Himmel war blau und die Luft eisig genug damit der heiße Kinderpunsch gleich doppelt so gut schmeckt. Den besten fanden wir übrigens schon letztes Jahr, als ich noch mit Minikugel unterwegs war, an einem Stand der eigentlich nur Fruchtweine verkauft. Wer also über Hamburger Weihnachtsmärkte spaziert, sollte mal den auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz einen kleinen Besuch abstatten und den „Autofahrer-Punsch“ probieren.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Für nasse Herbsttage kauften wir uns vor einer Weile schon ein Tragecover, für den Winter wollte ich aber unbedingt eine Tragejacke ausprobieren. Wir haben für uns die perfekte Jacke bei GoFuture with Love gefunden, einem kleinen Unternehmen aus Göttingen das Still- und Umstandskleidung in liebevoller Handarbeit herstellt. Bei einem Blick auf deren Adresse ist mir gerade aufgefallen, dass meine Schwiegereltern gleich um die Ecke wohnen und irgendwie fühlt sie die Jacke jetzt gleich noch ein bisschen besser an. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die verwendeten Materialien frei von Schad- und Giftstoffen und mit dem Oeko-Tex-Standard 100 Siegel versehen sind und mein Gewissen das sehr mag.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Wer im Dawanda-Shop von GoFuture bestellt kann sich fast alle Produkte individualisieren lassen und wer sich bei der Größe unsicher ist, wird hervorragend beraten. Ich habe das getestet, war sehr unsicher und vielleicht ein bisschen nervig, aber die liebe Frau war geduldig und kompetent und jetzt laufen wir mit einer perfekt sitzenden Jacke durch den Winter.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Sowohl ich als auch das Kind haben eine weiche und große Kapuze und für jemanden wie mich, der am liebsten zu lange Oberteile trägt damit die Hände noch genug Ärmel haben, hat die Jacke verlängerte Bündchen mit Daumenloch. In die Jackentasche passen iPhone, Lippenpflegestifft und Wegschokolade und man hat trotzdem noch genug Platz um die Fingerspitzen aufzuwärmen. Das Innenfutter ist kuschelweicher Polarfleece und obwohl die Jacke wirklich warm hält, wiegt sie weniger als manche meiner dicken Strickjacken.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Der Babysohn muss unter der Jacke nicht viel anhaben, sie ist also perfekt um ganz spontan eine Einschlafspazierrunde zu drehen, die bei uns gerade besonders lang ausfallen, daher ist der Wegschokoladenplatz in den Taschen enorm wichtig. Beim nächsten Bummel über den Weihnachtsmarkt sollte ich darin mal gebrannte Mandeln vergessen.

Wenn ich ihn mal an meinen Mann abgebe, kann ich einfach den Trageeinsatz herausnehmen und habe eine hübsche Jacke für mich ganz allein und sollte ich nochmal Schwanger werden, lässt sich der runde Bauch mit dem Umstandseinsatz winterfest machen.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Ich habe mich für das Modell „Shelter“ entschieden, einer Jacke in der man das Kind vor dem Körper tragen kann. Es gibt auch Modelle, bei denen es die Möglichkeit gibt den Trageeinsatz am Rücken einzusetzen, aber da wir bis jetzt das Baby immer nur vorne getragen haben, war das für mich erst mal uninteressant. Aber das kann ja noch kommen. Wer übrigens bis zum 5.12.2016 zuschlägt, spart 15% bei meinem Jackenmodell. Gerade ist sie nämlich im Sale.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Wie kommt ihr mit eurem Tragekind durch den Winter?

Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit oFuture with Love entstanden.

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Momstyle | Gemütlich durch Herbstlaub strollern

#xplorymoments in Leggings und Cape

23. November 2016
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Ich habe mir letzte Woche fast die Finger abgefroren und sehnlichst auf das Winter-Kit für unseren Stokke Xplory gewartet und jetzt? Jetzt sind es fast 13 Grad und die Handschuhe, die ich noch panisch im obersten Fach meines Kleiderschrankes heraus kramte, liegen nun einsam neben dem Wintermantel an der Garderobe und das Winter-Kit hat seinen Karton auch noch nicht verlassen. Nagut, dann eben doch noch kein Winter. Ich bin fein damit. Herbst kann ich auch. Dann hole ich eben meine geliebten Capes noch mal raus und spaziere mit Jonah in Kinderwagen die zehnte Runde durch Herbstlaub und zeige noch mal allen meinen neuen Wollpullover, der unter einem Cape eh viel besser zur Geltung kommt, als unter einem langen Mantel. Den schenkte mir mein Mann übrigens vorletztes Wochenende, bei einer kleinen Shoppingtour, die er mit „Sag mal, hast du nicht mal wieder Lust shoppen zu gehen.“ Samstag Morgens initiierte.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Pullover – & other Stories (ähnlicher hier) | Cape – Tom Tailor Denim (ähnliches hier) | Leggings – H&M | Schuhe – Converse

Seit ich Mama bin, müssen meine Outfits in erster Linie praktisch sein. Dann hübsch. Ich muss mich in meiner eigenen Haut schließlich noch wohl fühlen. Vor einigen Wochen sortierte ich deshalb meinen Kleiderschrank radikal aus. Neben Kleidern in denen man auch mit viel Fantasie nicht stillen konnte, landeten auch so ziemlich alle meine Jeanshosen in einer großen IKEA-Tüte. Ich passe nicht mehr in alle hinein und wenn man den Großteil des Tages auf dem Fußboden verbringt, sind sie auch nicht wirklich bequem und ich habe einfach keine Lust zuhause immer in eine Jogginghose zu springen, obwohl ich weiß, dass ich heute sicher noch mindestens zwei Mal mit meinem Kind frische Luft schnappen muss.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Also sind ein paar Leggings eingezogen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich verachtete die labbrigen Dinger bis vor ein paar Monaten noch. Tja, so kanns kommen. Plötzlich hat man ein Baby und vier Leggings. Alle etwas fester, mit einer Ziernaht, damit ich mir nicht ganz wie ein Teanager vorkomme der Leggings mit einem Bauchfreien Top kombiniert. Ich bilde mir ein, dass die Naht irgendwie mehr nach echter Hose aussieht. Jetzt kommt aber bloß nicht mit Jeggings, die finde ich weiterhin albern. Unter einem langen Pullover fällt aber eh nicht auf, ob es eine echte Hose, eine Strumpfhose oder eine Leggings ist. Da weiß nur ich es und fühle mich ein bisschen schmutzig, weil ich den Modegeschmack der Vergangenheitsivy hintergehe. Gleichzeitig möchte ich einen Spagat machen, weil ich es in der Hose könnte, so viel Bewegungsfreiheit habe ich. Nicht, dass ich so gelenkig bin, aber meine Hose würde es jetzt durchaus zulassen.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Es hat übrigens auch nur zwei Tage gedauert, da trug ich zur Leggings auch schon das erste normal lange T-Shirt. Lange Kuschelpullover sind nämlich nur etwas für Spaziergänge mit dem Kinderwagen, aber nicht für lange Touren mit der Trage, in der man Unterwegs auch fix sein Kind stillen möchte.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke entstanden.

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Mama trägt

Momstyle | Bad Hair Day?

Fesche Mamas tragen Bandana

27. September 2016
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Ein Momstyle um auch ungeduscht so auszusehen, als hätte man alles im Griff.

Wir waren letztens in der Hafencity unterwegs und gönnten uns mal wieder ein Eis. Wie man das eben so macht wenn man wir ist. Kein Wochenende ohne Eis. Und dabei hatte ich etwas an. Babababam. Puh, zum Glück bin ich nicht nackt aus dem Haus gegangen. Die Stilldemenz lässt mich zwar, noch während ich etwas mache, vergessen was ich eigentlich gerade mache wollte, aber zum Anziehen reicht es noch. Gut, ich habe den Paketboten schon zwei Mal in Boxershorts die Tür aufgemacht, aber immerhin schaffte ich es noch ein T-Shirt über den offenen Still-BH zu zuppeln. Wow, wenn ich das so lese, klinge ich ziemlich verwahrlost.

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

Wenn wir schon mal bei Schludris sind, die beste Variante fettige Haaransätze zu verstecken, wenn man nicht mal eine freie Minute findet um sich ein bisschen selbstgemachtes Trockenshampoo auf die Ansätze zu pudern, sind übrigens Kopftücher! Gäbe es noch DailyBooth könnte ich euch jetzt wunderschöne Fotos davon zeigen, wie ich das während meiner Studienzeit rockte, als der Gasboiler in meiner Schanzenwohnung ab und an einfach keine Lust auf warmes Wasser hatte, aber leider ging diese Großartige Plattform (man lud Selfies hoch) schon 2012 offline. Aber da ich damals schon mit Pony und Brille unterwegs war, könnt ihr euch einfach mich in etwas jünger vorstellen, wie ich charmant in die Kamera meines MacBooks lächle und meinen Bad Hair Day einfach ausgetrickst habe. Und was damals gut klappte, funktioniert auch heute noch hervorragend.

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

Hose – H&M | Hemd – & Other Stories (ähnliches hier) | T-Shirt – Vila | Schuhe – Converse | Tuch – H&M

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

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Mama trägt

Momstyle | Mamiuniform Sommeredition

Applaus für Jeansrock und T-Shirt

14. September 2016
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Jeans und T-Shirt sind mein absolutes go-to Outfit wenn es schnell gehen soll, aber ich nicht aussehen will, wie der letzte Schlumi. Der Sommer hat aber gerade nochmal richtig zugeschlagen und eine enge Jeans die an meiner schwitzigen Haut klebt macht keinen Spaß. Dabei fühle ich mich in dem Outfit momentan mit am wohlsten. Ich habe nicht das Gefühl unförmig auszusehen und ich muss mir nicht zu viele Gedanken machen. Die Kombination lässt sich auch für alle möglichen Anlässe zurechtmodeln. Aber wem sag ich das? Jeans und T-Shirt sind schließlich ein alter Hut. Ich habe das Rad für meine Sommervariante auch nicht neu erfunden, meine Mutti lief schon so rum (und eure vermutlich auch). Applaus für Jeansrock und T-Shirt.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Midiröcke sind mir die liebsten. Obwohl ich klein bin finde ich, dass mir die Länge schmeichelt. Wenn sie schwingen, sind sie perfekt. Wobei ich gerade ein Auge auf einen engen Jeansrock mit vorderer Knopfleiste geworfen habe. Mal gucken was aus uns beiden wird.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Rock – Zara (ähnlicher hier) | T-Shirt – Zara | Schuhe – H&M (ähnliche hier und hier)

Die Standard-Still-T-Shirts sind leider überhaupt nicht mein Ding. Ich finde sie weder schön, noch schmeicheln sie meinen riesigen Brüsten. Ich hatte ja noch nie einen kleinen Busen, aber seit der Schwangerschaft kommen gerne noch mal ein bis zwei Körbchengrößen dazu. Für mich sind ganz normale T-Shirts perfekte Stillkleidung. Ich habe kein Problem damit sie einfach hochzuziehen und verstehe auch noch nicht ganz, warum es extra Still T-Shirts gibt. Was für mich nicht passt, kann aber natürlich für andere der heilige Gral sein.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Warum ich mir nicht einfach ein Kleid bei diesen Temperaturen überwerfe? Ich besitze kaum eines mit einer Knopfleist oder einem Ausschnitt der groß genug ist, damit meine Brüste heraushängen. Einige meiner Kleider sind weit genug, sodass ich sie in Kombination mit einem stretchigen Unterkleid tragen kann. Das weite Kleid ziehe ich dann einfach zum Stillen einseitig hoch und dank Unterkleid bin ich nicht nackig. Das geht erstaunlich gut und sieht auch weniger unpassend aus, als es sich vielleicht anhören mag. Aber nicht alle Tage sind für weite Kleider gemacht. Jeans und T-Shirt hingegen gehen einfach immer. Auf Jeans lassen sich Spuckeflecken auch hervorragend verreiben.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

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Mama trägt

Von der Sonne geküsst 💁🏻

Stillfreundlich unterwegs im Sommer

2. September 2016
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Letzte Woche gönnten wir uns einen kleinen Kurztrip nach Berlin, aßen viel und genossen die durchgehend strahlende Sonne. Endlich die perfekte Gelegenheit eine meiner Lieblingserrungenschaften der letzten Monate auszuführen. Ich bin so verliebt in dieses luftige Kleid. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ich vor einigen Jahren noch nahezu durchgehend schwarze Kleidung trug, vollkommen egal wie heiß es draußen war. Damals versuchte ich auch noch mit allen Mitteln so blass wie möglich zu bleiben. Und jetzt? Jetzt versuche ich endlich etwas Farbe zu bekommen, aber selbst Jonah hat einen dunkleren Teint als ich und sieht aus wie von der Sonne geküsst. Oh und wenn wir schon bei Jonah sind, in dem Kleid lässt es sich übrigens auch hervorragend stillen. 👌🏻

Kleid – H&M | Schuhe – Inuovo (ähnliche hier)

Sommer | Berlin | weisses Kleid | Kaftan | Outfit | Fashion | ivy.li Sommer | Berlin | weisses Kleid | Kaftan | Outfit | Fashion | ivy.li Sommer | Berlin | weisses Kleid | Kaftan | Outfit | Fashion | ivy.li

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Momstyle | Eisessen mit unserem Stokke Xplory

Unser erster #xplorymoment in Midi-Jeansrock und Streifenshirt

17. August 2016
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Sommer ist in Hamburg gerade ein Glücksspiel. Ich bin in der letzten Woche drei Mal bei Sonnenschein aus dem Haus gegangen und musste noch in unserer Straße entweder umkehren oder das Regenverdeck über den Kinderwagen fummeln. Aber sein wir ehrlich, etwas anderes erwartet man in Hamburg auch nicht. Man darf sich davon bloß nicht die Laune verderben lassen. Der Regenschirm ist einfach immer dabei und der lässt sich ja easy wieder in der Tasche verstauen wenn die Sonne wieder rauskommt und man kann den plötzlichen Sommerdurchbruch bei einem Eis ordentlich würdigen.

Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Apropros Kinderwagen – wir haben einen neuen. Uns begleitet ab jetzt der Stokke® Xplory® auf unseren kleinen und großen Roadtrips und zusammen mit dem hübschen Babymobil vom norwegischen Label nehmen wir euch im nächsten halben Jahr mit auf eine Tour durch unser neues Leben als Familie. Hier, auf instagram und natürlich auf Snapchat könnt ihr an unseren #xplorymoments teilhaben. Also eigentlich alles wie immer, nur mit einem geileren Gefährt. 😉

Jonah ist eigentlich ein Tragekind, liegen findet er eher blöd. Vorallem dann, wenn wir aus seinem Blickfeld verschwinden. Ich trage ihn wirklich gerne, ständig und überall hin, aber manchmal ist das etwas unpraktisch. Ich klecker nur ungerne meine heißen Nudeln beim Vietnamesen auf das Kind an meiner Brust im Tragetuch und nach einem zweistündigen Spaziergang würden mein Verstand und meine Beine gerne noch weitergehen, mein Rücken meckert allerdings über die verkommenen Muskeln und will ins Bett. Das Problem an Kinderwagen ist allerdings, dass Jonah darin liegen muss und das in der Regel ziemlich weit weg von meinem Gesicht. Mit Kinderwagen haben wir es bis vor kurzem keine Stunde geschafft unterwegs zu sein. Jonahs Laune sank und von der Magic, dass Kinder im Kinderwagen schnell und gut einschlafen, spürten wir nichts. Buhhhh! Dabei fühlte ich mich beim Schieben des Kinderwagens immer so gut und richtig als Mutter, so wie damals mit meiner Puppe. (Team Baby Luo!)

Und jetzt? Jetzt haben wir einen Kinderwagen der Jonah gefällt. Er snoozelt darin einfach weg und wenn er wach ist, findet er es nicht furchtbar schrecklich sondern schaut sich interessiert um und lächelt mich an. Diesen Zauber schiebe ich der Höhe der Babywanne zu. Jonah ist mir so nahe, dass er mich gut sehen und ich ihn ständig mit meinen Fingern auf die Nase stupsen kann. Und Tom kann locker im nebenhergehen seine kleine Hand halten.

Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Für eine schreckliche Fahrerein wie mich (bitte gebt mir niemals einen Führerschein) ist es auch von Vorteil dass sich der Xplory ziemlich leicht kurzfristig in eine vollkommen andere Richtung manövrieren, wenn ich mal wieder den falschen Bordstein ansteuere oder mir auf den verdammt engen Gehwegen in den hippen Stadtteilen Hamburgs 76378365 Menschen entgegen kommen und keine Anstalten machen etwas Platz für mich zu lassen oder ich irgendwelche Wurzeln umfahren muss. Meine lächerlichen Armmuskeln freuen sich auch darüber, dass der Kinderwagen recht leicht ist und sich mit einer zweiten hilfreichen Hand die etlichen Treppen zu U-Bahnsteigen locker rauf und runter tragen lässt.

Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Rock – ASOS (ähnlichen hier) | T-Shirt – ASOS | Schuhe – H&M

Ich feiere immer noch jedes Mal wenn Jonah im Kinderwagen einschläft und ich bin so happy darüber diesen coolen Wagen durch Hamburg schieben zu können. <3 Unser erster „großer“ Ausflug hat uns zu meinem absoluten Lieblingseisladen nach St. Georg verschlagen. Meine Eltern haben mich als Baby dort durch die Straßen geschoben bis ich einschlief und irgendwie fühlt es sich noch mal eine Nummer mehr nach Mamasein an jetzt mit meinem Kind dort entlang zu spazieren. Auf dem Spielplatz auf dem ich im Winter mit meinem Schlitten den winzigen Hügel runterschlitterte haben wir uns gemütlich auf eine Mauer gesetzt und bei einem kleinen Sommerdurchbruch zu viele Kugeln Eis gegessen. Jonah findet es gerade unglaublich spannend uns beim Essen zu beobachten. Er findet das unglaublich faszinierend und witzig wie wir uns Löffel und Gabeln in den Mund stecken. Und um noch mal vom Kinderwagen zu schwärmen, die Babywanne ist so hoch, dass er und perfekt daraus beobachten kann, während wir gemütlich neben dem Kinderwagen sitzen. Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Neben dem neuen Kinderwagen habe ich übrigens auch meinen neuen Lieblingsrock ausgeführt. Ich bin ein ziemlicher Fan von weiten Midiröcken, Jeansröcke gehen auch immer und über meinen Fabel für Streifen brauchen wir sicher nicht mehr zu reden.

Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

Stokke | xplorymoments | Outfit | Jeansrock | Midi | Streifen | Baby | Momstyle | ivy.li

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke entstanden.

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