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Fashion Mom Style

Ganz kurz Plusgrade ausnutzen

Midirock und Streifenshirt

9. Februar 2017

Na, auch keine Lust mehr auf dicke Wintermäntel und Handschuhe? Klar habe ich es gerne warm, aber gerade wenn ich Jonah trage ist ein dicker, schwerer Mantel manchmal einfach zu viel. Vor meiner Brust hängt eine kleine Heizung und bei einem kurzen Stop in einem Café oder nach besonders vielen Treppen an der U-Bahn-Haltestelle wird es schnell zu warm. Außerdem deprimiert es mich momentan schrecklich an der Garderobe zu den Wintermänteln zu greifen, statt zu den leichten Übergangs- und Sommermodellen.* Gut, eigentlich nerven mich gar nicht die dicken Jacken, sondern das Wetter, bei dem man sie tragen muss. Ich bin durch mit Winter. Ich brauche Sonne und Temperaturen über 10 Grad. Los, komm schon Frühling!

Kurz gab es letztens ein paar Tage bei denen das Thermometer über der Temperatur „mein-iPhone-geht-bei-60-Prozent-Akku-aus“ lag und ich ließ den Wintermantel eine kleine Pause machen. Ich bin ja jetzt auch erwachsen genug um ein warmes Unterhemd zu tragen. Da darf man auch mal im Winter mit dünnerer Jacke raus. Mit einem Poncho über der Jacke überlebe ich übrigens auch einen Spaziergang bei ein paar Graden weniger und trickse jetzt einfach den Winter etwas aus. Handschuhe sollte ich aber trotzdem einpacken. Meine Finger haben nichts von Unterhemd und Poncho.

Rock – COS (ähnlicher hier) | Shirt – People Tree (ähnliches hier) | Jacke – H&M (ähnliche hier) | Schuhe – ASOS | Tuch – WAYDA

*Eigentlich habe ich sonst nur Regenjacken, schließlich wohne ich in Hamburg, Jeansjacken und Cradigans, aber mit viel Fantasie sind das Übergangs- und Sommerjacken.

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Hipster Mom

Manchmal mache ich mir einfach zu viele Gedanken

19. Januar 2017

Letztens kaufte ich mir eine Mütze bei Urban Outfitters. Mir gefiel die Farbe, sie sah schon von weitem weich aus und, das ist das wichtigste an einer Mütze, sie versprach eine warmen Kopf. Und den brauchte ich dringend, denn draußen rieselte leise der Schnee. Umgeben von Mädels die Bauchfrei durch den Laden tigerten (wir erinnern uns, es schneite), Stangen voller Klamotten die ich in der 5. Klasse trug und einer Auswahl an überteuerten Süßigkeiten aus den USA (klar gebe ich für einen Twix mit Erdnussbutter 3 € aus) fühlte ich mich mit der Mütze auf dem Kopf beim Blick in den Spiegel ziemlich cool. Die Mütze ist nämlich einer dieser Mützen, mit unglaublich hippen Luftzipfel. Sie wurde gekauft und ich stapfte ausgesprochen zufrieden nach hause.

In den letzten Jahren habe ich einiges an Selbstsicherheit gewonnen, ich fühle mich in meinem Körper ziemlich wohl, auch wenn hier und da etwas sehr weich ist. Ich kann mit meinen Segelohren ganz gut leben (gut, irgendwann gewinne ich im Lotto oder eine reiche, ältere Dame spricht mich auf der Straße an und möchte mir ihr ganzes Geld schenken, weil ich so nett aussehe und dann lasse ich sie mit anlegen) und ich bin auch fein mit meinen Dehnungsstreifen aus der Pubertät an Oberschenkeln und Brust. Im großen und ganzen mag ich mich. Aber mir fällt auf wie oft ich noch vor dem Spiegel stehe und nach dem Anziehen kurz inne halte und mich allen Ernstes frage, ob ich so nicht in den Augen anderer albern aussehe.

Und genau das passierte mit der Mütze und mir vor dem Spiegel im Schlafzimmer. Bin ich überhaupt eines der coolen Kids die diesen ultra hippen Luftzipfel tragen können? Ja, ich habe mir diese unglaublich alberne Frage gestellt und ja, ich schreibe tatsächlich einen kleinen Blogpost darüber. Ich kann meine eigene Unsicherheit einfach nicht mehr ernst nehmen. Wow, ich bin 28 Jahre alt und eine Mütze bringt mich aus dem Konzept. Ich musste lachen. Und übertrieb am Wochenende einfach maßlos. Klar bin ich eines der coolen Kids und kann Luftzipfel-Mützen, Print-T-Shirts und Motivsocken in Sneaker tragen.

Jeans – Urban Outfitters | T-Shirt – Stay Home Club
| Mütze – Urban Outfitters | Jacke – Rains | Schuhe – Nike *PR-Sample von ONYGO
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Hohoho ich bin die Wondermama 💁🏻

Mein Weihnachtsoutfit

22. Dezember 2016

Die Feiertage verbringe ich in Jogginghose und Kuschelsocken. Sowohl zuhause, als auch bei meinen Schwiegereltern. Damit lässt sich auch viel besser auf dem Boden rumturnen und vor dem Kamin kuscheln. Gut, ein bisschen Weihnachtsstimmung verbreitet mein Outfit schon, die Socken haben ein Weihnachtsmuster!

Für den Besuch bei meiner Oma in ihrer kleinen Puppenstube in Pastelltönen und Blümchenmuster werfe ich mich dieses Jahr allerdings in Schale. Schön machen, ist ja auch mal ganz schön. Gut, ich trage kein Samtkleid und keinen Glitzer, aber für mich ist das hier mein perfektes Outfit für Weihnachten.

Rock – Modström (ähnliche hier, hier & hier) | Shirt – Mère Soeur | Schuhe – Adidas | Strumpfhose – H&M

Den Rock habe ich schon seit einem, vielleicht sogar schon seit zwei Jahren im Kleiderschrank, aber der Trend scheint noch nicht vorbei zu sein, denn ähnliche Modelle begegnen mir immer wieder in Onlineshops. Der Rock ist aus einem knautschresistenen Material und zerknittert nicht, auch wenn ich den ganzen Tag mit Jonah tobe, oder auf auf dem Sofa rumrutsche, um noch etwas Platz für ein weiteres Stück Kuchen zu schaffen.

Das Oberteile ist ein Geschenk an mich selbst. Ich folge Mère Soeur schon einer ganzen Weile auf Instagram, liebe den Pony der Gründerin und klickte mich etliche Male durch ihren Shop. Vor drei Wochen bestellte ich mir dann einfach ein paar Shirts, auch wenn ich die Versandkosten albern finde.

Ich gehe in meiner Rolle als Mutter total auf. Ich fühle mich wohl und möchte am liebsten der ganzen Welt zeigen, wie geil ich mein Leben mit Baby und Familie finde. Und wie beeindruckt ich von mir selbst und allen anderen Müttern bin, weil wir das alles wuppen. Wir sind eben echte „Wondermamas”. Und gerade zu Weihnachten, wenn irgendwie doch vieles an den Müttern hängen bleibt, auch wenn der Partner, der perfekte gleichberechtigte Partner ist. Man ist als Mama in Elternzeit doch meistens diejenige, die Geschenke besorgt, weil man keine Arbeitszeiten hat die sich mit den Öffnungszeiten der Geschäfte kreuzen und man kann auch viel besser den Weihnachtsbraten vorbereiten, wenn man nicht im Büro sitzt. Und wenn wir schon mal beim Braten sind, stillen geht in dem Shirt natürlich auch. Einfach hochziehen, Brust raus, Baby dran und fertig.

Das letzte mal trug ich vor der Schwangerschaft hohe Schuhe und das muss verdammt lange vor der Schwangerschaft gewesen sein, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Trotzdem sind im Keller noch ein paar Pumps und Stiefel, obwohl ich mich auch in den nächsten Monaten nur in Sneakern und Gummistiefeln sehe. Wenn es nicht gerade Chucks sind, kann ich in alle ganz easy reinschlüpfen, wenn ich Jonah in der Trage habe. Bei manchen ohne, bei anderen mit Hilfe eines langen Schuhanziehers, der übrigens eine der guten Investitionen während der Schwangerschaft war. Außerdem kann ich in flachen Schuhen auch mal den ganzen Tag sieben Kilo Baby mit mir herum tragen, ohne das mir am Abend die Füße wehtun.

Die Strumpfhose ist übrigens noch aus meiner Schwangerschaft, damit nichts am dicken Kuchenbauch zwickt.

Hohoho frohe Weihnachten Schnubbis. <3

Baby Fashion Mom Style Tragen

Eine Tragejacke für das Tragekind

Winterfest mit Shelter von GoFuture with LOVE

3. Dezember 2016

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit GoFuture with Love entstanden.

Morgens bringt eine feine Schicht Frost alles vor dem Fenster zum glänzen, ich habe mir gerade eine Woll-Leggings bestellt und für meine Schuhe brauche ich noch warme Einlagen. Es ist Winter und ich bin alt. Mein dicker Wintermantel hängt jetzt wieder ganz vorne an der Garderobe und Jonah glänzt bei jedem Spaziergang wie ein kleiner, glasierter Honigschinken, dank Wind- und Wetterbalsam.

Da sich die Hamburger S-Bahn entschlossen hat den einzigen Fahrstuhl bei uns in der Nähe erst mal für ein halbes Jahr außer Betrieb zu nehmen und der HVV gar nicht erst daran gedacht hat die Station zwei Straßen weiter mit einem auszustatten, sind wir jetzt mehr denn je auf Tragetuch und Trage angewiesen, wenn wir nicht gerade Zeit und Laune haben einen riesigen Umweg zu spazieren um den nächsten Fahrstuhl zu erreichen, oder sich alles bei uns in der Ecke erledigen lässt. Und für manche Ausflüge ist es eh passender, wenn Jonah uns ganz nah ist und wir keinen Kinderwagen durch enge Gassen oder Menschenmassen schieben müssen, die keinen einzigen Zentimeter Platz machen wollen. Zum Beispiel auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt. Da sind primär nur Menschen, die keinen Platz machen.

Jonahs erster Weihnachtsmarktausflug war am 1. Advent, der Himmel war blau und die Luft eisig genug damit der heiße Kinderpunsch gleich doppelt so gut schmeckt. Den besten fanden wir übrigens schon letztes Jahr, als ich noch mit Minikugel unterwegs war, an einem Stand der eigentlich nur Fruchtweine verkauft. Wer also über Hamburger Weihnachtsmärkte spaziert, sollte mal den auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz einen kleinen Besuch abstatten und den „Autofahrer-Punsch“ probieren.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Für nasse Herbsttage kauften wir uns vor einer Weile schon ein Tragecover, für den Winter wollte ich aber unbedingt eine Tragejacke ausprobieren. Wir haben für uns die perfekte Jacke bei GoFuture with Love gefunden, einem kleinen Unternehmen aus Göttingen das Still- und Umstandskleidung in liebevoller Handarbeit herstellt. Bei einem Blick auf deren Adresse ist mir gerade aufgefallen, dass meine Schwiegereltern gleich um die Ecke wohnen und irgendwie fühlt sie die Jacke jetzt gleich noch ein bisschen besser an. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die verwendeten Materialien frei von Schad- und Giftstoffen und mit dem Oeko-Tex-Standard 100 Siegel versehen sind und mein Gewissen das sehr mag.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Wer im Dawanda-Shop von GoFuture bestellt kann sich fast alle Produkte individualisieren lassen und wer sich bei der Größe unsicher ist, wird hervorragend beraten. Ich habe das getestet, war sehr unsicher und vielleicht ein bisschen nervig, aber die liebe Frau war geduldig und kompetent und jetzt laufen wir mit einer perfekt sitzenden Jacke durch den Winter.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Sowohl ich als auch Jonah haben eine weiche und große Kapuze und für jemanden wie mich, der am liebsten zu lange Oberteile trägt damit die Hände noch genug Ärmel haben, hat die Jacke verlängerte Bündchen mit Daumenloch. In die Jackentasche passen iPhone, Lippenpflegestifft und Wegschokolade und man hat trotzdem noch genug Platz um die Fingerspitzen aufzuwärmen. Das Innenfutter ist kuschelweicher Polarfleece und obwohl die Jacke wirklich warm hält, wiegt sie weniger als manche meiner dicken Strickjacken.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Jonah muss unter der Jacke nicht viel anhaben, sie ist also perfekt um ganz spontan eine Einschlafspazierrunde zu drehen, die bei uns gerade besonders lang ausfallen, daher ist der Wegschokoladenplatz in den Taschen enorm wichtig. Beim nächsten Bummel über den Weihnachtsmarkt sollte ich darin mal gebrannte Mandeln vergessen.

Wenn ich Jonah mal an meinen Mann abgebe, kann ich einfach den Trageeinsatz herausnehmen und habe eine hübsche Jacke für mich ganz allein und sollte ich nochmal Schwanger werden, lässt sich der runde Bauch mit dem Umstandseinsatz winterfest machen.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Ich habe mich für das Modell „Shelter“ entschieden, einer Jacke in der man das Kind vor dem Körper tragen kann. Es gibt auch Modelle, bei denen es die Möglichkeit gibt den Trageeinsatz am Rücken einzusetzen, aber da wir bis jetzt Jonah immer nur vorne getragen haben, war das für mich erst mal uninteressant. Aber das kann ja noch kommen. Wer übrigens bis zum 5.12.2016 zuschlägt, spart 15% bei meinem Jackenmodell. Gerade ist sie nämlich im Sale.

Tragejacke | GoFuture with Love | Tragekind | Momstyle | Tragen

Wie kommt ihr mit eurem Tragekind durch den Winter?

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Gemütlich durch Herbstlaub strollern 💁🏻

#xplorymoments in Leggings

23. November 2016

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke® entstanden.

Ich habe mir letzte Woche fast die Finger abgefroren und sehnlichst auf das Winter-Kit für unseren Stokke Xplory gewartet und jetzt? Jetzt sind es fast 13 Grad und die Handschuhe, die ich noch panisch im obersten Fach meines Kleiderschrankes heraus kramte, liegen nun einsam neben dem Wintermantel an der Garderobe und das Winter-Kit hat seinen Karton auch noch nicht verlassen. Nagut, dann eben doch noch kein Winter. Ich bin fein damit. Herbst kann ich auch. Dann hole ich eben meine geliebten Capes noch mal raus und spaziere mit Jonah in Kinderwagen die zehnte Runde durch Herbstlaub und zeige noch mal allen meinen neuen Wollpullover, der unter einem Cape eh viel besser zur Geltung kommt, als unter einem langen Mantel. Den schenkte mir mein Mann übrigens vorletztes Wochenende, bei einer kleinen Shoppingtour, die er mit „Sag mal, hast du nicht mal wieder Lust shoppen zu gehen.“ Samstag Morgens initiierte.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Pullover – & other Stories (ähnlicher hier) | Cape – Tom Tailor Denim (ähnliches hier) | Leggings – H&M | Schuhe – Converse

Seit ich Mama bin, müssen meine Outfits in erster Linie praktisch sein. Dann hübsch. Ich muss mich in meiner eigenen Haut schließlich noch wohl fühlen. Vor einigen Wochen sortierte ich deshalb meinen Kleiderschrank radikal aus. Neben Kleidern in denen man auch mit viel Fantasie nicht stillen konnte, landeten auch so ziemlich alle meine Jeanshosen in einer großen IKEA-Tüte. Ich passe nicht mehr in alle hinein und wenn man den Großteil des Tages auf dem Fußboden verbringt, sind sie auch nicht wirklich bequem und ich habe einfach keine Lust zuhause immer in eine Jogginghose zu springen, obwohl ich weiß, dass ich heute sicher noch mindestens zwei Mal mit meinem Kind frische Luft schnappen muss.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Also sind ein paar Leggings eingezogen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich verachtete die labbrigen Dinger bis vor ein paar Monaten noch. Tja, so kanns kommen. Plötzlich hat man ein Baby und vier Leggings. Alle etwas fester, mit einer Ziernaht, damit ich mir nicht ganz wie ein Teanager vorkomme der Leggings mit einem Bauchfreien Top kombiniert. Ich bilde mir ein, dass die Naht irgendwie mehr nach echter Hose aussieht. Jetzt kommt aber bloß nicht mit Jeggings, die finde ich weiterhin albern. Unter einem langen Pullover fällt aber eh nicht auf, ob es eine echte Hose, eine Strumpfhose oder eine Leggings ist. Da weiß nur ich es und fühle mich ein bisschen schmutzig, weil ich den Modegeschmack der Vergangenheitsivy hintergehe. Gleichzeitig möchte ich einen Spagat machen, weil ich es in der Hose könnte, so viel Bewegungsfreiheit habe ich. Nicht, dass ich so gelenkig bin, aber meine Hose würde es jetzt durchaus zulassen.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Es hat übrigens auch nur zwei Tage gedauert, da trug ich zur Leggings auch schon das erste normal lange T-Shirt. Lange Kuschelpullover sind nämlich nur etwas für Spaziergänge mit dem Kinderwagen, aber nicht für lange Touren mit der Trage, in der man Unterwegs auch fix sein Kind stillen möchte.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Fashion Mom Style

Bad Hair Day? 💁🏻

Fesche Mamas tragen Bandana

27. September 2016

Wir waren letztens in der Hafencity unterwegs und gönnten uns mal wieder ein Eis. Wie man das eben so macht wenn man wir ist. Kein Wochenende ohne Eis. Und dabei hatte ich etwas an. Babababam. Puh, zum Glück bin ich nicht nackt aus dem Haus gegangen. Die Stilldemenz lässt mich zwar, noch während ich etwas mache, vergessen was ich eigentlich gerade mache wollte, aber zum Anziehen reicht es noch. Gut, ich habe den Paketboten schon zwei Mal in Boxershorts die Tür aufgemacht, aber immerhin schaffte ich es noch ein T-Shirt über den offenen Still-BH zu zuppeln. Wow, wenn ich das so lese, klinge ich ziemlich verwahrlost.

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

Wenn wir schon mal bei Schludris sind, die beste Variante fettige Haaransätze zu verstecken, wenn man nicht mal eine freie Minute findet um sich ein bisschen selbstgemachtes Trockenshampoo auf die Ansätze zu pudern, sind übrigens Kopftücher! Gäbe es noch DailyBooth könnte ich euch jetzt wunderschöne Fotos davon zeigen, wie ich das während meiner Studienzeit rockte, als der Gasboiler in meiner Schanzenwohnung ab und an einfach keine Lust auf warmes Wasser hatte, aber leider ging diese Großartige Plattform (man lud Selfies hoch) schon 2012 offline. Aber da ich damals schon mit Pony und Brille unterwegs war, könnt ihr euch einfach mich in etwas jünger vorstellen, wie ich charmant in die Kamera meines MacBooks lächle und meinen Bad Hair Day einfach ausgetrickst habe. Und was damals gut klappte, funktioniert auch heute noch hervorragend.

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

Hose – H&M | Hemd – & Other Stories (ähnliches hier) | T-Shirt – Vila | Schuhe – Converse | Tuch – H&M

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

#momstyle | Bad Hair Day | Bandana | Jeans Culotte| ivy.li

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Mamiuniform Sommeredition 💁🏻

Applaus für Jeansrock und T-Shirt

14. September 2016

Jeans und T-Shirt sind mein absolutes go-to Outfit wenn es schnell gehen soll, aber ich nicht aussehen will, wie der letzte Schlumi. Der Sommer hat aber gerade nochmal richtig zugeschlagen und eine enge Jeans die an meiner schwitzigen Haut klebt macht keinen Spaß. Dabei fühle ich mich in dem Outfit momentan mit am wohlsten. Ich habe nicht das Gefühl unförmig auszusehen und ich muss mir nicht zu viele Gedanken machen. Die Kombination lässt sich auch für alle möglichen Anlässe zurechtmodeln. Aber wem sag ich das? Jeans und T-Shirt sind schließlich ein alter Hut. Ich habe das Rad für meine Sommervariante auch nicht neu erfunden, meine Mutti lief schon so rum (und eure vermutlich auch). Applaus für Jeansrock und T-Shirt.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Midiröcke sind mir die liebsten. Obwohl ich klein bin finde ich, dass mir die Länge schmeichelt. Wenn sie schwingen, sind sie perfekt. Wobei ich gerade ein Auge auf einen engen Jeansrock mit vorderer Knopfleiste geworfen habe. Mal gucken was aus uns beiden wird.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Rock – Zara (ähnlicher hier) | T-Shirt – Zara | Schuhe – H&M (ähnliche hier und hier)

Die Standard-Still-T-Shirts sind leider überhaupt nicht mein Ding. Ich finde sie weder schön, noch schmeicheln sie meinen riesigen Brüsten. Ich hatte ja noch nie einen kleinen Busen, aber seit der Schwangerschaft kommen gerne noch mal ein bis zwei Körbchengrößen dazu. Für mich sind ganz normale T-Shirts perfekte Stillkleidung. Ich habe kein Problem damit sie einfach hochzuziehen und verstehe auch noch nicht ganz, warum es extra Still T-Shirts gibt. Was für mich nicht passt, kann aber natürlich für andere der heilige Gral sein.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Warum ich mir nicht einfach ein Kleid bei diesen Temperaturen überwerfe? Ich besitze kaum eines mit einer Knopfleist oder einem Ausschnitt der groß genug ist, damit meine Brüste heraushängen. Einige meiner Kleider sind weit genug, sodass ich sie in Kombination mit einem stretchigen Unterkleid tragen kann. Das weite Kleid ziehe ich dann einfach zum Stillen einseitig hoch und dank Unterkleid bin ich nicht nackig. Das geht erstaunlich gut und sieht auch weniger unpassend aus, als es sich vielleicht anhören mag. Aber nicht alle Tage sind für weite Kleider gemacht. Jeans und T-Shirt hingegen gehen einfach immer. Auf Jeans lassen sich Spuckeflecken auch hervorragend verreiben.

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li

Jeansrock und T-Shirt | #momstyle | Fashion | Outfit | ivy.li