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Mom Style

Fashion Mom Style

Outfit | Momstyle mit weiter Culotte, gefährlich weißem Shirt und bequemen Sneakern

Ein Sonntagsoutfit für Eiskaffee-Spaziergänge

17. August 2017
Momstyle | OOTD | Outfit | Fashion | Sneaker | Culotte | ivy.li

Ein Sonntags-Outfit zwischen Eiskaffee und Keksen, direkt vom Spaziergang auf den Blog.

„Das sieht gut aus, mach mal Fotos von mir!“ Keine zwei Minuten später war ein dicker Fleck auf dem Shirt. Wenn der Sohn nicht gerade Mund oder Hände an mir abwischt, klecker ich mich einfach selber voll. Aber ich bin ja nicht erst seit gestern im Fleckenclub und weiß mir zu helfen. Feuchttuch raus und zack, alles wieder sauber. Also, zumindest von weiter weg.

So läuft das bei uns. Und während Tom den Auslöser drückt, rennt der Sohn auf dem Platz umher, rüttelt an Türen, klaut den Objektivdeckel und schmuggelt sich auf die Bilder. Danach gibt es Eiskaffee und einen Keks für den kleinen Fotoassistenten.

Mama und Kind | Mama und Sohn | ivy.li OOTD | Outfit | Momstyle | Culotte | Sneaker | ivy.li

Hose – French Connection (ähnliche hier*) | Oberteil – Asos (ähnliches hier*) |  Schuhe – Hummel**

Rosa Sneaker von Hummel | ivy.li Kurze Haare | Short hair | Momstyle | Fashion | ivy.li

*Affiliate-Link | **PR-Sample

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Outfit | Rote Lippen, gestreifte Culotte und drei Kugeln Eis

Ein entspanntes Outfit für den Familienspaziergang

29. Juli 2017
Momsytel | Fashion | Outfit | lässig | bequem | T-Shirt & Culotte | ivy.li

Am Wochenende spaziert es sich ganz besonders gut in gemütlichen Sachen. Eine weite Hose mit elastischem Bund damit auch nach drei Kugeln Eis nichts drückt und ein schlichtes T-Shirt, das optimalerweise nicht gebügelt werden muss. Weil der Vortag lang war und von Müdigkeit abgelenkt werden soll sind die Lippen rot.

Outfit | Momstyle | Eis | Fashion | ivy.li

Warum habe ich eigentlich so lange keinen Lippenstift mehr getragen? Gut, ich knutsche ständig das Kind ab, aber ob es nur Erde im Gesicht hat oder Lippenstift ist doch auch egal, oder?

Momstyle | Familie | Leben mit Kind | ivy.li

Die Culotte kaufte ich schon während der Schwangerschaft und trug sie mit kugelrundem Babybauch. Der Bund ist so elastisch, dass er das problemlos mitgemacht hat und auch jetzt noch gut hält, wenn ich in den Taschen mein iPhone mit 5 Kilo (ganz hart übertrieben) schweren, aber so so praktischen Akkucase rumtrage.

In dem T-Shirt kann ich im Notfall auch spontan stillen ohne es hochziehen zu müssen, der Ausschnitt ist ja schön weit. Wir stillen zwar inzwischen fast nur noch zum Einschlafen, in der Nacht und wenn etwas ganz blöd ist, aber manchmal ist eben auch unterwegs etwas plötzlich ganz blöd und ich versuche meine Garderobe immer noch so auszurichten, dass ich schnell und problemlos stillen kann. Dass ich es aber nicht mehr muss ist ganz angenehm und ich trug letztens ein hochgeschlossenes Kleid, dass ich nur sehr sehr ungern in der Öffentlichkeit hochgeschoben hätte.

Momstyle | Familie | Mama | Kind | ivy.li

Hose – Zara (ähnliche hier) | T-Shirt – H&M (ähnliches hier) | Schuhe – Edited

Die Schuhe sind übrigens gerade im Sale, ordentlich reduziert und noch in allen Größen verfügbar!

Outfit | Momstyle | Edited | Zara | Culotte | Sneaker | Fashion

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Alltagsoutfit für Fastsommertage

Birkenstocks, bequeme Jeans und The Bee & The Fox

27. Juni 2017
Outfit | Fashion | Momstyle | Birkenstock | The Bee & The Fox

Freunde, vermutlich werde ich nie wieder Skinny Jeans tragen. Vielleicht liegt das an den paar Kilos mehr, oder an den 80 % des Tages die ich auf dem Fußboden oder in der Standkiste verbringe, aber Mom Jeans und Co. sind einfach so viel bequemer. Vermutlich ändert sich meine Einstellung irgendwann wieder, schließlich war ich mir vor ein paar Jahren sicher niemals wieder andere Schnitte zu tragen als Skinny, aber hej!

Und falls sich jemand fragt ob mein Gürtel immer noch verschwunden ist: er ist wieder da! Aber das Tuch gefällt mir inzwischen viel besser.

Outfit | Fashion | Momstyle | Birkenstock | The Bee & The Fox

Jeans – Noisy May* | Sandalen – Birkenstock | T-Shirt – The Bee & The Fox** | Tuch – H&M (ähnliches hier)

Outfit | Fashion | Momstyle | Birkenstock | The Bee & The Fox

Outfit | Fashion | Momstyle | Birkenstock | The Bee & The Fox

*Nehmt die Jeans lieber eine Nummer kleiner, sie leiert ordentlich aus.
** Nehmt das T-Shirt am besten zwei Nummern größer. Ich habe es in L und es sitzt wie angegossen.

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Ein bisschen Rosa

Ein Outfit und ein paar kleine erfüllte und unerfüllte Wünsche

11. Mai 2017
Rosa | Outfit | Wishlist | Momstyle | Fashion
1 – Hose von Asos | 2 – Regenjacke von Vila | 3 – Rucksack von Fjällräven | 4 – Tuch von Fabelab | 5 – Jeansjacke von Vila | 6 – Schuhe von Nike

Mal abgesehen von den ersten Jahren meines Lebens in denen Blumenkleider eine extrem wichtige Rolle gespielt haben, trug ich kein Rosa. Irgendwie war es nicht meine Farbe. Jahrelang dominierte schwarz meinen Kleiderschrank. Als Gothic nicht wirklich überraschend. Irgendwann färbte ich meine Haare nicht mehr schwarz und nach und nach tauschte ich Tüllröcke gegen schwarze Jeans aus und die gegen welche in Blau. Stück für Stück zog Farbe ein. Nur kein Rosa. Erst mit der Schwangerschaft und viel zu regelmäßigen Besuchen in Babyabteilungen fing ich an die Farbe wieder richtig wahrzunehmen und zu mögen. Erstmal aber nur für den Babysohn. Dem steht, aufgrund seines schönen, dunkleren Teints, Rosa ganz hervorragend. (Das ich die Zuordnung von Farben und Geschlechtern blöd finde, könnt ihr übrigen hier (LINK) nachlesen.)

Jetzt trinke ich gerade meinen Tee aus einem wunderschönen Becher in weiß und einem zarten rosa, auf meiner Wunschliste steht ein altrosa Teppich und wenn ich gleich mit dem Sohn zum Einkaufen spaziere, werfe ich meine rosa Jeansjacke über, oder den Regenmantel wenn sich das Wetter wieder umentscheiden sollte.

Rosa | Outfit | Momstyle

Hose – Asos | T-Shirt – Mère Soeur | Schuhe – Adidas | Jacke – H&M (ähnliche hier) | Tuch – Fabelab | Pins – Junique, Zhion, Ripndip

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Ganz kurz Plusgrade ausnutzen

Midirock und Streifenshirt

9. Februar 2017

Na, auch keine Lust mehr auf dicke Wintermäntel und Handschuhe? Klar habe ich es gerne warm, aber gerade wenn ich Jonah trage ist ein dicker, schwerer Mantel manchmal einfach zu viel. Vor meiner Brust hängt eine kleine Heizung und bei einem kurzen Stop in einem Café oder nach besonders vielen Treppen an der U-Bahn-Haltestelle wird es schnell zu warm. Außerdem deprimiert es mich momentan schrecklich an der Garderobe zu den Wintermänteln zu greifen, statt zu den leichten Übergangs- und Sommermodellen.* Gut, eigentlich nerven mich gar nicht die dicken Jacken, sondern das Wetter, bei dem man sie tragen muss. Ich bin durch mit Winter. Ich brauche Sonne und Temperaturen über 10 Grad. Los, komm schon Frühling!

Kurz gab es letztens ein paar Tage bei denen das Thermometer über der Temperatur „mein-iPhone-geht-bei-60-Prozent-Akku-aus“ lag und ich ließ den Wintermantel eine kleine Pause machen. Ich bin ja jetzt auch erwachsen genug um ein warmes Unterhemd zu tragen. Da darf man auch mal im Winter mit dünnerer Jacke raus. Mit einem Poncho über der Jacke überlebe ich übrigens auch einen Spaziergang bei ein paar Graden weniger und trickse jetzt einfach den Winter etwas aus. Handschuhe sollte ich aber trotzdem einpacken. Meine Finger haben nichts von Unterhemd und Poncho.

Rock – COS (ähnlicher hier) | Shirt – People Tree (ähnliches hier) | Jacke – H&M (ähnliche hier) | Schuhe – ASOS | Tuch – WAYDA

*Eigentlich habe ich sonst nur Regenjacken, schließlich wohne ich in Hamburg, Jeansjacken und Cradigans, aber mit viel Fantasie sind das Übergangs- und Sommerjacken.

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Hipster Mom

Manchmal mache ich mir einfach zu viele Gedanken

19. Januar 2017

Letztens kaufte ich mir eine Mütze bei Urban Outfitters. Mir gefiel die Farbe, sie sah schon von weitem weich aus und, das ist das wichtigste an einer Mütze, sie versprach eine warmen Kopf. Und den brauchte ich dringend, denn draußen rieselte leise der Schnee. Umgeben von Mädels die Bauchfrei durch den Laden tigerten (wir erinnern uns, es schneite), Stangen voller Klamotten die ich in der 5. Klasse trug und einer Auswahl an überteuerten Süßigkeiten aus den USA (klar gebe ich für einen Twix mit Erdnussbutter 3 € aus) fühlte ich mich mit der Mütze auf dem Kopf beim Blick in den Spiegel ziemlich cool. Die Mütze ist nämlich einer dieser Mützen, mit unglaublich hippen Luftzipfel. Sie wurde gekauft und ich stapfte ausgesprochen zufrieden nach hause.

In den letzten Jahren habe ich einiges an Selbstsicherheit gewonnen, ich fühle mich in meinem Körper ziemlich wohl, auch wenn hier und da etwas sehr weich ist. Ich kann mit meinen Segelohren ganz gut leben (gut, irgendwann gewinne ich im Lotto oder eine reiche, ältere Dame spricht mich auf der Straße an und möchte mir ihr ganzes Geld schenken, weil ich so nett aussehe und dann lasse ich sie mit anlegen) und ich bin auch fein mit meinen Dehnungsstreifen aus der Pubertät an Oberschenkeln und Brust. Im großen und ganzen mag ich mich. Aber mir fällt auf wie oft ich noch vor dem Spiegel stehe und nach dem Anziehen kurz inne halte und mich allen Ernstes frage, ob ich so nicht in den Augen anderer albern aussehe.

Und genau das passierte mit der Mütze und mir vor dem Spiegel im Schlafzimmer. Bin ich überhaupt eines der coolen Kids die diesen ultra hippen Luftzipfel tragen können? Ja, ich habe mir diese unglaublich alberne Frage gestellt und ja, ich schreibe tatsächlich einen kleinen Blogpost darüber. Ich kann meine eigene Unsicherheit einfach nicht mehr ernst nehmen. Wow, ich bin 28 Jahre alt und eine Mütze bringt mich aus dem Konzept. Ich musste lachen. Und übertrieb am Wochenende einfach maßlos. Klar bin ich eines der coolen Kids und kann Luftzipfel-Mützen, Print-T-Shirts und Motivsocken in Sneaker tragen.

Jeans – Urban Outfitters | T-Shirt – Stay Home Club
| Mütze – Urban Outfitters | Jacke – Rains | Schuhe – Nike *PR-Sample von ONYGO
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Hohoho ich bin die Wondermama 💁🏻

Mein Weihnachtsoutfit

22. Dezember 2016

Die Feiertage verbringe ich in Jogginghose und Kuschelsocken. Sowohl zuhause, als auch bei meinen Schwiegereltern. Damit lässt sich auch viel besser auf dem Boden rumturnen und vor dem Kamin kuscheln. Gut, ein bisschen Weihnachtsstimmung verbreitet mein Outfit schon, die Socken haben ein Weihnachtsmuster!

Für den Besuch bei meiner Oma in ihrer kleinen Puppenstube in Pastelltönen und Blümchenmuster werfe ich mich dieses Jahr allerdings in Schale. Schön machen, ist ja auch mal ganz schön. Gut, ich trage kein Samtkleid und keinen Glitzer, aber für mich ist das hier mein perfektes Outfit für Weihnachten.

Rock – Modström (ähnliche hier, hier & hier) | Shirt – Mère Soeur | Schuhe – Adidas | Strumpfhose – H&M

Den Rock habe ich schon seit einem, vielleicht sogar schon seit zwei Jahren im Kleiderschrank, aber der Trend scheint noch nicht vorbei zu sein, denn ähnliche Modelle begegnen mir immer wieder in Onlineshops. Der Rock ist aus einem knautschresistenen Material und zerknittert nicht, auch wenn ich den ganzen Tag mit Jonah tobe, oder auf auf dem Sofa rumrutsche, um noch etwas Platz für ein weiteres Stück Kuchen zu schaffen.

Das Oberteile ist ein Geschenk an mich selbst. Ich folge Mère Soeur schon einer ganzen Weile auf Instagram, liebe den Pony der Gründerin und klickte mich etliche Male durch ihren Shop. Vor drei Wochen bestellte ich mir dann einfach ein paar Shirts, auch wenn ich die Versandkosten albern finde.

Ich gehe in meiner Rolle als Mutter total auf. Ich fühle mich wohl und möchte am liebsten der ganzen Welt zeigen, wie geil ich mein Leben mit Baby und Familie finde. Und wie beeindruckt ich von mir selbst und allen anderen Müttern bin, weil wir das alles wuppen. Wir sind eben echte „Wondermamas”. Und gerade zu Weihnachten, wenn irgendwie doch vieles an den Müttern hängen bleibt, auch wenn der Partner, der perfekte gleichberechtigte Partner ist. Man ist als Mama in Elternzeit doch meistens diejenige, die Geschenke besorgt, weil man keine Arbeitszeiten hat die sich mit den Öffnungszeiten der Geschäfte kreuzen und man kann auch viel besser den Weihnachtsbraten vorbereiten, wenn man nicht im Büro sitzt. Und wenn wir schon mal beim Braten sind, stillen geht in dem Shirt natürlich auch. Einfach hochziehen, Brust raus, Baby dran und fertig.

Das letzte mal trug ich vor der Schwangerschaft hohe Schuhe und das muss verdammt lange vor der Schwangerschaft gewesen sein, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Trotzdem sind im Keller noch ein paar Pumps und Stiefel, obwohl ich mich auch in den nächsten Monaten nur in Sneakern und Gummistiefeln sehe. Wenn es nicht gerade Chucks sind, kann ich in alle ganz easy reinschlüpfen, wenn ich Jonah in der Trage habe. Bei manchen ohne, bei anderen mit Hilfe eines langen Schuhanziehers, der übrigens eine der guten Investitionen während der Schwangerschaft war. Außerdem kann ich in flachen Schuhen auch mal den ganzen Tag sieben Kilo Baby mit mir herum tragen, ohne das mir am Abend die Füße wehtun.

Die Strumpfhose ist übrigens noch aus meiner Schwangerschaft, damit nichts am dicken Kuchenbauch zwickt.

Hohoho frohe Weihnachten Schnubbis. <3