Aktuelle Kategorie

Nachhaltigkeit

Adventskalender Kind Nachhaltigkeit Werbung

Kleine Ideen für den Adventskalender für Kleinkinder

Unser Adventskalender von Kyddo

31. Oktober 2019
Anzeige* Enthält Werbe-Links*

Letztes Jahr habe ich die letzten Türchen des Adventskalenders kurz vor knapp gefüllt und war auch mit den Weihnachtsgeschenken ziemlich spät dran. Das hat mich ungemein gestresst. Dieses Jahr habe ich tatsächlich aus meinen Fehlern gelernt (passiert ehrlicherweise nicht immer) und ich habe das ganze Jahr über Kleinigkeiten für besondere Momente und natürlich auch den Adventskalender gesammelt.

Kleine Geschenkebox

In einer Kiste (eigentlich ein ziemlich hübscher Schuhkarton von Sticky Lemon) sammle ich seit einigen Monaten dieses und jenes, was mir unterwegs über den Weg läuft und sich gut als süße Kleinigkeit für besondere Momente oder als Füllung für den Adventskalender machen könnte. Kleine Bücher, niedliche Haarspangen, bunte Murmeln, coole Tattoos und Sticker. Eben dies und das, was Kinderaugen zum glitzern bringt. Die Sachen schon so früh und über das Jahr verteilt zu sammeln, hat u.a. den Vorteil, dass ich vieles davon im Sale oder bei Rabattaktionen ergattern konnte und ich für den Adventskalender nicht plötzlich mehr ausgebe, als für die Weihnachtsgeschenke.

Kleine Ideen für den Adventskalender

Pixi Bücher

Pixi Bücher gehen bei uns eigentlich immer. Sie passen in jede Tasche, man kann sie unterwegs im Auto lesen, auf dem Ausflug, wenn man mal eine Pause braucht und natürlich auch abends im Bett, dann sogar gleich eine ganze Hand voll davon. Ich finde, sie sind eine wirklich schöne Kleinigkeit, die man in den Adventskalender oder den Nikolausschuh legen kann. Wir haben dieses Jahr ein Set mit Sticker Pixi Büchern gekauft, letztes Jahr gab es eines mit vielen Geschichten von Ritter Rost, die lesen wir auch jetzt noch immer wieder gerne.

Haarspangen und Schmuck

Wir haben einen Jungen und ja, wirklich, er mag Haarspangen und Schmuck. Er findet die Sachen cool, sie geben ihm „Fug“. Was auch immer das ist, aber es ist ihm wichtig und mit besserem „Fug“ kann er höher klettern, schneller laufen und viel besser mit Lego bauen. Also gibt es für besseren Fug Haarspangen und eine Kette von Meri Meri. Die Kette habe ich in einem kleinen Laden in Göttingen im Sale gefunden, die Haarspangen waren in einem Laden in der Schanze heruntergesetzt.

Seifenblasen

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass meine Kinder Seifenblasen jemals nicht cool fanden. Der kleine Sohn findet sie genauso toll wie der große und wir haben eigentlich immer Seifenblasen dabei. Die leeren Verpackungen bewahren wir auf und ich befülle sie zuhause ganz einfach wieder. Gerade brauche ich noch den Rest Bio Bubbles von Sonett auf, danach probiere ich es mal mit deren Spüli selbst Seifenblasenwasser zu machen.

Weihnachtsdeko

Jonah hatte letztes Weihnachten so viel Spaß mit mir zusammen die Weihnachtsdeko aufzuhängen, dass er dieses Jahr ein paar eigene Teile bekommt. Bei Kyddo habe ich den DIY-Weihnachtskranz von Fabelab gefunden. Den können wir nicht nur zusammen aufhängen, sondern auch zusammen basteln. Der kleine Teddy von Main Sauvage gehört eigentlich an einen Spielbogen, aber ich glaube, er macht sich richtig gut an unserem Weihnachtsbaum.

Zubehör für die Kinderküche

Letztes Jahr haben wir eine Kiste Holzgemüse auf einige Türchen aufgeteilt, dieses Jahr gibt es Weihnachtskekse von Fabelab und Ofenhandschuh & Topflappen von Cam Cam um die Weihnachtsbäckerei in der Kinderküche nachzuspielen.

Sticker

Gibt es Kinder, die keine Sticker mögen? Hier sind alle stickerverliebt. Die schönen Sticker von Krima und Isa mit Robotern und Raketen haben wir von einer Freundin im Sommer für das Kinderzimmerfenster bekommen, jetzt gibt es sie auch, um mit ihnen kleine Kunstwerke zu verschönern. Ich mag die Sachen von Krima und Isa wirklich sehr und das sage ich nicht nur, weil eine liebe Nachbarin dort arbeitet. <3

Badespaß

Bis 2 ½ fand Jonah jegliche Badezusätze doof, ganz besonders Schaum. Ich weiß nicht was dann passiert ist, aber plötzlich fand er es große Klasse und jetzt kann er gar nicht genug von bunten, schaumigen und sprudeligen Badewasser bekommen. Lasse hat gar keine andere Wahl, als es auch toll zu finden. Im Alnatura gibt es bei uns eine schöne Auswahl an Badezusätzen für Kinder, die natürlich und bio sind und ordentlich Badespaß garantieren. Bei Kyddo habe ich dann noch ein Origami-Boot von Oli&Carol für ordentliche Badewannenabenteuer gefunden.

Tattoos

Am liebsten würde das große Kind fast jeden Tag geschminkt werden. Mein Talent und meine Lust halten sich aber in Grenzen. Coole Tattoos gehen zum Glück auch klar. Meri Meri hat immer unglaublich süße und witzige Motive.

Lieblingsserie

Ich dachte wirklich, ich komme um Merch drum herum. Aber vor ein paar Monaten ist Cat Boy von PJ Masks bei uns eingezogen (Tom hat aus der Spielfigur eine Tonies Figur gebastelt) und sie wird so sehr geliebt! Jetzt wünscht er sich Eulette, Gecko und natürlich auch den Nachtninja und Luna Girl. Er mag die Serie schon so lange und ich glaube, die Liebe wird noch eine Weile anhalten, also ziehen noch vier weitere kleine Plastiksuperhelden und nächtliche Schurken bei uns ein und machen das Kind hoffentlich sehr glücklich. Die Sets gab es vor einer Weile in einem Spielwarenladen im Sale, weil der Laden umgebaut hat. Online sind sie auch gerade reduziert.

Schätze

Beim Sommerfest in der KiTa hat er Glassteine und Edelsteine in der KiTa-Sandkista bei der Schatzsuche gefunden und fand auch noch lange nach dem Fest dort welche. Seine Schätze sammelt er in einer Dose und guckt sie sich jeden Tag an. In den kleinen Wallnüssen sind Edelsteine versteckt. Die Zaubernüsse kann man mit einer Heißklebepistole selber machen, oder man kauft sie z.B. bei echtkind.

Nascherein

Süßes geht natürlich immer. Weil es zum Nikolaustag und Weihnachten ganz bestimmt Schoki geben wird, gibt es im Adventskalender dieses Jahr nur ein paar Fruchtgummis aus 100% Frucht. Die Fruchtsancks von N.A! sind mega lecker! Ihr findet sie u.a. bei dm.

Adventskalender „Etoile“ von Konges Sløjd

Wie letztes Jahr und auch die kommenden Jahre, benutzen wir dieses Jahr wieder den Adventskalender „Etoile“ von Konges Sløjd. Es gibt ihn exklusiv nur bei Kyddo und er ist eine Zusammenarbeit von Marke und Shop. Der Kalender ist aus Baumwoll-Canvas, schön stabil und hat mit 70 x 125 cm eine gute Größe um an der Wand oder Tür zu hängen und die einzelnen Taschen sind groß genug um in den nächsten Jahren auch die kleinen Geschenke für zwei Kinder zu verstecken. Noch bekommt die kleine Rübe mit einem Jahr keinen Adevntskalender, darf aber natürlich beim Badespaß des großen Bruders, der sich in manchen Täschchen versteckt, mitmachen.

Mit einer feinen Lichterkette aus Draht mit LEDs und der schönen Sternengirlande von Numero 74 kommt gemütliche Weihnachtsstimmung auf und ich freue mich schon richtig, endlich wieder alles hinzuhängen. Letztes Jahr hing der Adventskalender noch im Wohnzimmer, jetzt ist das Kinderzimmer groß genug und er findet dort seinen Platz. Nur eine Etage höher, damit nicht der kleine Sohn heimlich die unteren Taschen leer räumt.

*Werbe-Links | Kauft ihr etwas über diese Links, bekomme ich eine winzig kleine Provision, für euch ändert sich der Preis dadurch aber nicht. Für die Platzierung der Links werde ich nicht bezahlt.

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit kyddo entstanden.

Gesund Nachhaltigkeit

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

Einfach anfangen mit der #provamelchallenge

12. Juni 2019
Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit | Einfach anfangen mit der #provamelchallenge
Anzeige*

Den ersten Schritt zu mehr Nachhaltigkeit habe ich vor ein paar Jahren ganz unbewusst und egoistisch getan. Weg von Silikonen und Parabenen für meine Haut und Haare. Naturkosmetik zog ein und blieb. Stück für Stück habe ich mich mehr mit den Inhaltsstoffen auseinander gesetzt. Mit den Auswirkungen auf mich und zwangsläufig auch irgendwann mit denen auf unsere Umwelt. Und das Wissen hat gesessen. Was wir ganz locker flockig jeden Tag nutzen, was und wie wir konsumieren und für so normal halten, sägt gewaltig an unserer Zukunft. Und an der unser Kinder. Und meinen Kindern wünsche ich eine rosige Zukunft auf einem Planeten, der noch lange eine sichere Heimat für sie ist.

Keiner verlangt, dass wir von heute auf morgen alles ändern, das wäre utopisch und, würden wir auf einmal alles weniger Nachhaltige entsorgen und gegen gute Alternativen tauschen, auch ziemlich unnachhaltig. Aber wir sollten jetzt anfangen, die ersten Schritte in Richtung eines nachhaltigeren Lebens gehen, uns mehr Gedanken machen, mehr über unseren sehr bequemen Schatten springen, mehr mit anderen darüber reden und, na ja, einfach mal machen. Als Partner in Crime stand uns dabei in den letzten Wochen Provamel zur Seite.

Jeder Anfang ist … eigentlich ganz leicht.

Die Wattepads aufbrauchen und gegen waschbare austauschen, den Kaffee-To-Go in einem wiederverwendbaren Becher trinken, öfter das Auto stehen lassen, den Einkauf in Stoffbeutel packen, statt in Plastiktüten, die Äpfel im Supermarkt lose kaufen, statt im Plastikbeutel oder einfach mal auf dem Wochenmarkt die Produkte aus der Region kaufen. Klar, ich in Elternzeit kann ganz entspannt tagsüber über den Wochenmarkt schlendern, aber es gibt z.B. in Hamburg den Nachtmarkt auf dem Spielbudenplatz, der geht bis 23 Uhr und das schafft man auch nach der Arbeit. Ich habe das vor ein paar Jahren für euch getestet. 😉 An lauen Sommerabenden macht das sogar doppelt Spaß.

In fast allen Haushalten hat das Leitungswasser eine gute Qualität, auf teures Wasser aus Plastikflaschen zu verzichten ist also wirklich kein großes Ding. Sprudel bekommt man auch zuhause in sein Glas. Legt doch in der Woche öfter vegetarische oder vegane Tage ein, reduziert tierische Lebensmittel Stück für Stück und probiert mal euren Kaffee mit Haferdrink, ich liebe es und finde ihn inzwischen mit etwas anderem richtig komisch.

So ein Kaffee ohne Kuhmilch, eine Nudelsoße ohne Fleisch oder ein Frühstück ohne Rührei tut unserem Klima richtig gut. Steigen wir alle auf eine vegetarische Ernährung um, würden wir satte 63% der Treibhausgase einsparen. Tauschen wir den Joghurt jetzt noch alle gegen eine pflanzliche Joghurtalternative aus und leben vegan, sind es sogar 70%. Das ist eine ordentliche Hausnummer.

#jederschrittzählt

Keiner verlangt, dass wir von einem auf den anderen Tag die Welt im Alleingang retten, aber #jederschrittzählt. „Aber die anderen machen doch auch nichts, dann bringt es doch gar nichts, wenn ich was mache.“ ist Quatsch. Einer muss anfangen. Denn jeder der etwas tut, lebt automatisch anderen vor, dass es auch anders geht, regt an darüber nachzudenken und vielleicht auch dazu, es einfach selbst mal auszuprobieren. Ich kenne inzwischen mehr Menschen, die Pflanzendrinks in ihrem Kaffee trinken als Kuhmilch, in meinem Freundeskreis hat inzwischen fast jeder einen wiederverwendbaren To-Go-Becher im Rucksack und geht mit Stoffbeuteln einkaufen. Damit haben nicht alle gleichzeitig angefangen, aber nach und nach sind immer mehr dazugestoßen.

Kleine und große Challenges, wie die #jederschrittzählt-Kampagne von Provamel, sind hervorragende Anstupser um endlich mal loszulegen, oder noch etwas weiter zu gehen. Zusammen mit anderen fällt es oft leichter, Neues auszuprobieren und Gewohntes zu überdenken. Wusstet ihr, dass einzelne Bananen im Supermarkt am Ende des Tages oft in der Tonne landen? Nein? Ich auch nicht. Das habe ich durch die tollen Beiträge der anderen Teilnehmer der #provamelchallenge gelernt und kaufe jetzt nicht mehr nur die braunen Bio-Bananen, die auch öfter in der Tonne landen (dabei kann man mit denen so leckeres Bananenbrot backen), sondern nehme auch die alleingelassenen mit. Unter dem Hashtag und auf der Instagramseite von Provamel findet ihr viele weitere Anregungen und Tipps um Schritt für Schritt durchzustarten.

Provamel ist auch sonst ein guter Partner für den Start zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag und man damit anfangen möchte, weniger Tierprodukte und mehr pflanzliche Alternativen zu nutzen. Provamel stellt zu 100% rein pflanzliche Produkte in Bio-Qualität her, verzichtet dabei komplett auf Gentechnik und bezieht alle Rohstoffe von örtlichen Bio-Landwirten aus Europa. Bereits seit 2010 wird sogar CO2-neutral produziert.

Ein einfach leckeres Rezept für mehr vegane Mahlzeiten

Eines unser aktuellen Lieblingsrezepte, was sicher einmal die Woche nachgekocht wird, ist vegane Linsen-Bolognese. Ganz einfach und ohne viel Schnick Schnack, die kann köcheln, während ich mit den Kids Abends etwas runter komme. Und das Beste: aus irgendeinem magischen Grund isst der große Sohn sie auch richtig gerne, obwohl er sonst zu Nudeln nur Soße ohne Stückchen mag. Und in der Linsenbolo sieht man sogar noch das Gemüse. Es gibt inzwischen auch veganen Parmesanersatz und viele schwören auch auf Hefeflocken, die mag ich darauf aber gar nicht. Noch mehr leckere Rezepte findet ihr zum Beispiel hier.

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit | Einfach anfangen mit der #provamelchallenge

Vegane Linsen-Bolognese

Zutaten

  • 150 g rote Linsen
  • 600 g geschälte Tomaten
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Provamel Haferdrink
  • 100 g Möhrchen
  • 80 g Knollensellerie
  • 2 Zwiebeln
  • 3 großen Knoblauchzehen
  • Ein großer Schuss Balsamico
  • Traubensirup oder Ahornsirup zum Süßen
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Etwas Salz, falls es euch durch die Brühe nicht salzig genug ist

Zubereitung

  1. Das Gemüse ganz fein hacken.
  2. Die Zwiebeln und den Knoblauch mit etwas Olivenöl in der Pfanne anschwitzen.
  3. Danach die Möhrchen und den Sellerie dazugeben und leicht anbraten.
  4. Anschließend die Linsen dazugeben.
  5. Mit Brühe und den gehackten Tomaten ablöschen.
  6. Jetzt kommt der Haferdrink dazu. Der macht alles schön cremig.
  7. Das alles lasst ihr jetzt gute 30 Minuten zugedeckt köcheln.
  8. Anschließend mit Balsamico und Traubensirup/Ahornsirup abschmecken. Ich mag davon ganz gerne einen etwas größeren Schuss

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Provamel entstanden.