Aktuelle Kategorie

Wochenende in Bildern

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 20. und 21. Januar

Spielplatzdino

21. Januar 2018
Enthält Werbe-Links*

Hamburg zeigt sein schönstes grau, ganz vorbildlich gibt es dieses Wochenende Kaffee aus Thermobechern und wir haben einen Dino auf dem Spielplatz gesehen. So cool!

Samstag

Eine kleine Henkeltasse für das Kind war eine ganz hervorragende Idee. Er liebt es sie am Henkel anzufassen und der kleine Geist sorgt auch viel zu früh am Tag für gute Laune.

Tom wartet auf sein Eichhörnchenfreund.

Grau mit einem Rest Schneematsch. Wir laufen durch die Straßen, in der Hoffnung irgendwann beim Bio-Supermarkt anzukommen.

Läuft. Oder eher nicht. Irgendwann hatte das Kind keine Lust mehr zu Laufen und wollte in den Buggy. Wir kamen fix zum Supermarkt und der Sohn hat sich Joghurt ausgesucht. Den hält er auch die ganze Heimfahrt in der Hand. Das ist der erste Joghurt seit Jahren, der kein reiner Naturjoghurt ist. Überlegt ihr euch auch manchmal Namen für Geräusche? Wenn man Joghurtbecher drückt dann … knickern sie. Ich finde knistern, knacken und rascheln passen einfach nicht. Oder fällt mir das richtige Wort einfach bloß nicht ein?

Nach einem Mittagsschlaf und einem Besuch zweier Frauen von ebay-Kleinanzeigen, die trotz Straßennamen und Postleitzahl erst einmal in eine vollkommen andere Ecke Hamburgs fuhren, machen wir uns auf zu einem Spielplatz. Unterwegs holen wir uns noch Kaffee.

Diesmal übrigens vorbildlich. Ich habe meinen KeepCup gegen einen Thermobecher von Klean Kanteen eingetauscht und es war eine so gute Idee! Den Becher sah ich bei der lieben Belle und musste ihn mir einfach nachkaufen.


Happy Rutschparty!

Es ist echt blöd, wenn man gerne mit Sand spielen will, aber keinen Sand anfassen möchte. Der ist nass und sandig und kalt und überhaupt! Alle zwei Sekunden streckt mir das Kind seine sandigen Hände entgegen und meckert, lässt sich den Sand abklopfen und … fasst wieder Sand an. Handschuhe würden helfen, aber die sind natürlich weiterhin doof.

Wieder zuhause wird mit Oma und Opa aus Göttingen rumgealbert. Eigentlich wollten wir am Donnerstag zu ihnen fahren und über das Wochenende dort bleiben, aber das Wetter und meine fette Erkältung haben unsere Pläne durchkreuzt.

Endlich wieder Staubsaugen. Das könnte das Kind jeden Tag machen. Er liebt es!

Nachdem ich das Abendessen in den Ofen geschoben habe, hören wir noch ein bisschen Musik.

Der Teller vom Sohn. Die vegetarischen Sterne fand er uninteressant, gut für Tom und mich, uns haben sie richtig gut geschmeckt. Bis auf den Brokkoli und die lila Kartoffel (die angeschnittene Kackwurst vorne auf dem Teller) wurde alles genüsslich verspeist.

Sonntag

Hamburg ist heute Silent Hill. Den ganzen Tag.

Höhle am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

Während Tom auf seinen Rollentrainer im Keller fährt, backen der Sohn und ich Kuchen. Und naschen.

Mittagsschlaf. Um 11 Uhr. Seit gestern kommen Kuscheltiere mit ins Bett und das Kind versucht immer wieder ohne Brust einzuschlafen. Manchmal klappt es, manchmal möchte er nach einer Weile dann doch noch einmal Stillen und dabei einschlafen.

Zum Mittagessen wärme ich unser Shakshuka ohne Schnickschnack von Freitag auf.

Nach einem langen Mittagsschlaf gibt es unseren Sonntagskuchen.

Wir spazieren durch Winterhude und holen uns heißen Kaffee für den Spielplatz.

Der Sohn rutscht sich warm.

Danach legt er los und zeigt uns, dass er vermutlich mal Fußballstar wird.

Absolutes Highlight: Ein Dino auf dem Spielplatz! Ein paar Jugendliche haben ein Dinokostüm und machen damit Quatsch. Die Kinder sind begeistert und der Sohn verfolgt die Jungs und den Dino über den ganzen Platz. Er möchte nicht Papa sagen, kennt zwar die Geräusche von diversen Tieren, aber egal wie oft wir die Tiernamen sagen, er sagt sie nicht. Und was kann er sagen, was wir hier eigentlich nie sagen? Dino! „Dino, Dino, Dino, Dino.“

Zuhause gehen Tom und der kleine Dinofan in die Wanne. Die Hände sind durchgefroren und bestehen aus 60% Sand. Es gibt das restliche Gemüse von gestern und zum Nachtisch Himbeerjoghurt. Um 18 Uhr schläft das Wuselkind und wir kuscheln uns auf das Sofa. Nächstes Wochenende kaufen wir einen großen Ball. Oder ein Dinokostüm.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

*Werbe-Links | Kauft ihr etwas über diese Links, bekomme ich eine winzig kleine Provision, für euch ändert sich der Preis dadurch aber nicht. Für die Platzierung der Links werde ich nicht bezahlt.

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 13. und 14. Januar

Die erste Hafenrundfahrt

14. Januar 2018

Der Sohn ist auf seiner ersten Hafenrundfahrt, auf Opas Arm ist es spannender als auf meinem und ich glaube, ganz langsam verabschieden wir uns vom Einschlafstillen.

Samstag

Endlich kann der Sohn auch Tippitippi mit uns am Tisch machen. Mein Uraltmacbook, dass meine Mama nach mir hatte, ist jetzt an die nächste Generation weitergegeben worden. Aus, aber egal, Hauptsache Tippitippi.

Eigentlich sollte mein Papa heute die Garderobe des Sohns anbringen, also Löcher bohren, als Mann in der Familie, der eine Bohrmaschine besitzt und sie bedienen kann. Aber kurz bevor er mit dem schweren Ding in die Bahn steigt, stelle ich fest, dass die Garderobe total doof ist. Zum Glück erreiche ich ihn noch rechtzeitig. Er kommt ohne Bohrmaschine auf einen Kaffee vorbei.

Tom baut gerne irgendwas, dass irgendwas kann. Heute etwas, dass den Cryptobesitz des Kindes anzeigt. Eine Hülle wird gerade gedruckt und ein Schweinchen soll noch auf dem Bildschirm Coins einsammeln.

Wir fahren an den Hafen. Die erste Hafenrundfahrt für Tom und das Kind steht an. Der Kartenverkäufer ist mega nett, wir müssen viel weniger bezahlen, weil er uns Rabatte für Karten gibt, die wir gar nicht haben und am Ende fragt er, wie alt wir sind und ob das unser Kind sei. Er hielt mich für 21 und ich fühle mich geschmeichelt.

Auf Opas Schoß macht die Schifffahrt gleich doppelt so viel Spaß.

Wir bestellen Cappuccino und bekommen … viel süße Sahne und sehr viel süßen … Schokokaffee?

Egal, die Sahne kommt gut an.

Auf dem oberen Deck ist es unglaublich windig. Aber es ist auch so cool!

Wir holen uns Fischbrötchen und Fish & Chips. Fast hätte mir eine Möwe mein Essen geklaut.

Dieses Stückchen Backfisch wurde eine halbe Stunde lang in der Hand gehalten. Im eisigen Wind. Jeder Versuch ihm das Stück abzunehmen, damit er seine Hand in den warmen Fußsack stecken kann, wurden mit einem sehr energischen „NEIN!“ abgeschmettert. Am Ende gab es ein eiskaltes Händchen.

Wir spazieren an der Zuckermonarchie vorbei. Als ich noch in der Agentur gearbeitet habe, holte ich mir hier Mittags ab und an einen Cake-Pop und kann heute einfach nicht widerstehen.

Wir treffen ihn hier. Sehr cool!

Während ich am Abend den Sohn versuche ins Bett zu bringen, holt Tom ein Regal für das Kinderzimmer ab. Ich habe es bei ebay Kleinanzeigen gefunden und freue mich so riesig darüber. Seit 2016 gibt es diese Kollektion bei Ikea nicht mehr, dabei ist sie so schön!

Ich schreibe noch am Post 1000 Fragen an dich selbst #2 und löffel dabei Cashewmus, danach geht es mit einem Buch zum Sohn ins Bett.

Sonntag

Wir hören das Sams, frühstücken auf dem Fußboden und sind müde.

Tom wagt sich mit dem Rennrad an den Deich. Minusgrade, aber Sonne. Wärend er sich vermutlich alles abfriert, wird geklettert.

Und musiziert.

Der Pulli ist von ARMEDANGELS aus der limitierten Kids Collection. Wir haben ihn zugeschickt bekommen und Rosa ist einfach die Farbe des Sohns. Die Nachhaltige Kinderkleidung macht unseren Nachmittagskaffe (weiter unten) etwas weniger schlimm.

Mittags schläft der Sohn ohne Brust ein. Er stillt, möchte dann aber neben mir auf dem Kissen liegen und schläft mit meiner Hand auf seinem Bauch ein. Gestern Nacht ist er initial auch so eingeschlafen. Was geht denn da ab?
Ich mache mir einen Earl Grey Latte. Fancy. Tatsächlich schmeckt es viel intensiver als bloß aufgebrühter Tee mit Milch. Daumen hoch. Das Teepulver habe ich von Kissa zur Verfügung gestellt bekommen. Mit dem Tee in der Hand backe ich Kuchen, während Tom vollkommen eingefroren nach drei Stunden wieder kommt. Eigentlich wollte er ihn backen, aber ich glaube, seine Finger sind erfroren. Ach ja, es gibt kein Foto von einem perfekten Marmorgugelhuof, weil ich es verwackelt habe.

Wir packen uns alle dick ein und gehen raus in die Sonne. Tom holt sich unterwegs einen Dürüm mit scharfer soße und das Kind schläft nicht nur ohne stillen ein, es isst heute auch richtig gut und viel. Er beißt wie ein großer von Papas Essen ab und scheint auf Rohe Zwiebeln und scharfe Soße zu stehen.

Auf diesem Bild vereinen wir drei das Gegenteil von Nachhaltigkeit. Der Sohn bestand vehement auf einen Quetschi, ich habe keine Lust auf Tränen und weil wir Eltern sehr müde sind und dadurch vergesslich, gibt es Kaffee aus Pappbechern und nicht aus unserem Keepcup.

Bevor es nach Hause geht, wird noch gerutscht und mit Sand gespielt. Mit eiskalten Händen, weil Handschuhe in jeder Form immer noch kacke sind. Wusstet ihr, dass man mit Sand spielen kann, ohne Sand zu berühren? Der Sohn kann es. Es braucht eine Portion Überredungskunst, damit es zurück in den Buggy geht, aber irgendwann kommen wir daheim an. Der Sohn springt mit Tom in die Wanne, während ich Abendessen mache. (Freitag kochten wir mit Freunden und es ist noch Reis mit gemüse übrig geblieben. Das wärme ich auf. ich bin Meisterköchin.) Der Sohn schläft wieder neben mir auf dem Kissen ein und ich gucke mit Tom bad Moms.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 06. und 07. Januar

Hallo 2018

7. Januar 2018

Das erste Wochenende in diesem Jahr. Mit Regen und Sonne, Pho, Waffeln, einer dicken Lippe und ganz viel Spaß.

Samstag

Tüdelü mit einer 3,5 Stündigen Unterbrechung ab 6 Uhr, schläft der Sohn bis 10:18 Uhr. Man muss nur wissen, wie man alles richtig formuliert und schon klingt es nach ausschlafen am Wochenende.

Während des zweiten Schlafteils guckt Tom Black Mirror. Mit mir kann er die Serie leider nicht gucken. Ich finde sie unglaublich gut, so gut, dass ich mir alles gezeigte als mögliche Zukunft verdammt gut vorstellen kann und mich nach jeder Folge sehr lange sehr schlecht fühle.

Weggegangen, Platz vergangen. Tom macht sich Kaffee, Der Sohn übernimmt seinen Platz.

In einen Body passen diverse Duploteile, Walnüsse, Kastanien und Minibecher. Falls ihr euch fragt, warum unsere Bodys immer so einen ausgeleierten Ausschnitt bis zum Bauchnabel haben.

Der Sohn kapert mein myO. Das Kissen bekam ich letztes Jahr von Theraline als PR-Sample und wir lieben es. Ich schlafe keine Nacht ohne und wenn ich nicht hingucke, schnappt es sich der Sohn und baut sich ein Nest damit.

Wir fahren in die Stadt, ich kaufe mir einen neuen Bleistift und ein paar Avocados. Fun Fact: Das Kind hast alle Handschuhe die ihm passen, trägt dafür aber gerne meine.

Im Asiamarkt überlegen wir ganz kurz, ob wir Sambal Oelek brauchen, kaufen dann aber doch nur Reisnudeln.

Drei Läden und keiner verkauft reife Bananen. Nummer vier hatte eine hand voll okay reifer. Was ist euer Problem?

Aus der Stadt haben wir uns Sushi zum Mittag mitgenommen. Wir machen es uns alle auf dem Fußboden vor der offenen Küche gemütlich und genießen unser Essen. Einen schönen Text über das Essen abseits vom Tisch und Tischmanieren, gibt es bei urnaturaen.

Überall in der Wohnung liegen Socken herum. Meistens 5 Paar von Tom. Er hat ein Sockenproblem. Für den Sohn ist jedes Paar eine Verlockung. Er liebt Socken und möchte sie gerne alle anziehen.

Staubsaugen ist eine neue Leidenschaft. 5 Stunden die gleiche Stelle. Wehe man nimmt ihm den Sauger ab um die anderen 75 qm der Wohnung saugen zu wollen. Staubsaugen kann bei uns ganze Nachmittage füllen. (Die Nachbarn können ruhig mal ihre ganzen Pakete abholen und ich vielleicht mal zum Altpapier gehen.)

Ich bin scheinbar das gemütlichste Möbelstück in der Wohnung. Natürlich haben wir beim Snacken wieder alles vollgekrümelt.

Vor dem Schlafengehen werden noch ein paar runden auf Papas Rücken geritten.

Wir gönnen uns heute wieder unsere Pho. Die Brühe hat Tom gestern schon gekocht. Ich mache mir noch Pilze rein. So lecker!

Sonntag

Der Lernturm hat eine ganze Zeitlang seinen festen Platz in der Küche verloren und stand immer im Kinderzimmer am Fenster, weil der Sohn so gerne rausschaute und in der Küche kletterte er immer auf einen Tritt um zuzugucken. Jetzt wird der Lernturm wild durch die Wohnung geschoben. Obwohl er die gleiche Höhe wie der Tritt hat, mag er seinen Turm lieber. In der Küche gab es heute damit einen ersten Unfall. Schneller als Tom gucken konnte fasste die kleine Hand auf den Herd. So schnell wie sie darauf lag, war sie auch schon wieder weggezogen und der Hand sieht man nichts an, aber der Sohn hat bitterlich geweint, sich sehr erschrocken und streckte uns den ganzen Vormittag über immer wieder seine kleine Hand entgegen, damit wir pusten können.

Zum Frühstück gibt es heute Waffeln. Die gehen immer und helfen fast noch besser als Pusten. Mit Cashewmus und Schokocreme von Rapunzel.

Nach Papas Socken, ist heute Papas T-Shirt dran.

Zum Mittag gibt es heute die restliche Pho. Diesmal extra hübsch angerichtet.

Der Himmel ist blau und die Sonne scheint. Wir gehen nach dem Mittag raus und spazieren quer durch Winterhude. Unterwegs machen wir kurz Fotos. Dem Sohn gefällt es.

Wir holen Kaffee und leckeren Kuchen für unterwegs.

Am Wasser tummeln sich ganz viele Gänse, Tauben und Möwen. Hat schon einmal jemand darüber nachgedacht Wasservögel als Kinderbetreuer anzulernen? Das Kind ist immer hin und weg, wenn wir sie sehen oder hören.

Auf einem kleinen Spielplatz wird gerutscht, gewippt, geklettert und gesprungen. Der Spielplatz ist etwas abseits und scheinbar immer leer, obwohl die Rutsche perfekt für ganz kleine Kinder ist, weil sie so gut alleine heraufklettern können. Der große Spielplatz an der Straße ist dafür immer voll. Naja, so muss ich zumindest nicht mit anderen Eltern reden und der Sohn kann so oft rutschen wie er will.

Zuhause gibt es heißen Ingweraufguss mit Zitrone und Honig. Der Sohn moppst sich wieder den Stuhl von Tom. Von da aus kann man ganz hervorragend an die restlichen Waffeln, die auf dem Küchentresen liegen. Danach gucken wir zwei Folgen Peppa Wutz. Der Sohn liebt diese Serie und zeigt mit seinem Finger auf den Fernseher und macht „chrrrchrrr“ (sein Schweinchengrunzen). Alles andere was auf diesem Ding läuft interessiert ihn nicht und nach zwei Folgen hat er meistens mehr Lust auf spielen und rutscht wieder vom Sofa herunter und steigt auf sein Kletterdreieck. So kann es ruhig bleiben.

Die Hand auf dem Herd ist heute nicht genug. Beim Klettern rutscht der Sohn ab und beißt sich vor schreck auf die Lippe. Pusten hilft aber innerhalb von zwei Minuten.

Abends baden Tom und der Sohn zusammen. Ich bin mir sicher, dass ein Liter Badewasser getrunken wurden.

Beim Einschlafstillen legt sich Tom zu uns und wir schlafen alle drei ein. Das passiert mir wirklich ständig. Danach aufwachen ist immer ganz hart. Mir ist kalt und ich brauche richtig lange um wieder wach zu werden, aber ich habe so viel vor und zu tun, dass ich nicht einfach mit im Bett liegen bleiben kann.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember

Tschüss 2017

31. Dezember 2017
Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Das letzte Wochenende in 2017. Das Jahr ging unglaublich schnell vorbei. Die letzten Wochen so plötzlich, dass ich mir gar keine Gedanken über einen Jahresrückblick oder Vorsätze für das neue Jahr gemacht habe. Aber ich habe die letzten zwei Tage im Jahr unscharfe Fotos gemacht.

Tom ist krank, ich bin krank, der Sohn ist mega gut drauf und voller Energie.

Samstag

Wir kaufen auf dem Bio-Markt ein paar Kleinigkeiten ein. Frische Nudeln für unser Mittagessen und einen kleinen Vorrat an Äpfeln.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Vor ein paar Wochen sah ich in der Ecke beim Vorbeifahren einen ganz kleinen Rumpelladen mit Körben. Heute fiel er mir wieder ein. An der Tür hängt ein Zettel, dass man im Hauseingang klingeln und warten soll. Wir klingeln und warten und spazieren mit vier geflochtenen Schalen für den Sohn wieder zurück zur Bahn. Der Laden gehört einem 88-jährigen Opi, der im Keller seiner Tochter gerade beibringt Körbe zu flechten. Im neuen Jahr kaufe ich da sicher noch einen Korb.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Mittags fällt der Sohn in einen langen und tiefen Mittagsschlaf und ich packe meine COS-Bestellung aus. Ein roter Wollschal, gemütliche und schlichte Hosen und ein Pullover.

Morgen ist Silvester, fast vergessen, was das bedeutet. (Ihr dürft mir übrigens auf twitter folgen)

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Ich sortiere zu klein gewordene Kleidung aus (SO VIEL!) und der Sohn sortiert Walnüsse aus dem Garten meiner Mutter.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Danach spazieren wir zum Edeka und kaufen noch Kaffee für morgen früh. Der Sohn nimmt seinen Koffer mit. Wir gehen durch die Tiefgarage und bringen noch Altpapier weg.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Papa und Sohn duschen zusammen, danach wird mit den Großeltern aus Göttingen geredet. (In dem Sack ist die aussortierte Kleidung. Im Keller steht eine riesige Kiste, in die alles rein kommt und die ich dringendst sortieren muss.)

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

„Ein, ein, ein“ und Sprung. Seit Tagen liebt der Sohn es auf Dinge hinaufzuklettern und wieder herunter zu hüpfen. Auf das weiche Bett oder in unsere Arme, wenn er auf den Wohnzimmertisch klettert oder von den oberen Sprossen des Kletterdreiecks springen will.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Es ist 20:30, ich bringe das Kind ins Bett und Tom macht uns Blade Runner fertig.

Sonntag

Ich kann noch etwas im Bett bleiben, während der Sohn mit dem Papa auf dem Küchenfußboden ein … Picknick macht. Es gibt leckeres Sauerteigbrot von Gaues.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Gegen 9 Uhr möchte das Wuselkind noch einmal ein kleines Nickerchen einlegen. Danach frühstücken wir noch einmal zusammen. Aufbackbrötchen, ganz warm mit Butter und Parmesan. Als ich klein war, habe ich diese Kombi geliebt!

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Tom will sich dehnen, der Sohn möchte, dass er alle seine Socken anzieht, die er in der Wohnung verteilt liegen lässt.

Ich möchte mein COS-Paket packen, aber der Karton gehört jetzt dem Kind.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Wir alle haben husten. Nachts ganz schlimmen Reizhusten. Ich mache neuen Hustensaft, während der Sohn einen Mittagsschlaf macht.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Das Wetter ist schon den ganzen Tag nass und windig. Wir gehen trotzdem im strömenden Regen raus.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Auf dem Platz vor unserem Haus schießen die kleinen Kinder mit ihren Eltern schon Raketen ab. Wir gucken zu. Bei jedem Knall sagt der Sohn ganz theatralisch „Oh nein.“. Den Glitzer mag er trotzdem. Und die Pfützen.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Vor dem Schlafengehen wird wieder geklettert und gesprungen. Heute vom Bobby Car.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Trotz lautem geböller schläft das Kind beim Stillen ein. Mal gucken, wie lange das gut geht. Wir gönnen uns auf dem Sofa Ofenkäse mit Walnuss-Ciabatta und Möhrchen. Zum Nachtisch gibt es Zwiebelsaft und Erkältungstee.

Wochenende in Bildern 30 und 31. Dezember | ivy.li

Bei Timehop werden mir die Silvester der letzten Jahre angezeigt. Sekt, Moscow Mules, dunkler Lippenstift und hohe Schuhe. Dieses Silvester ist ganz anders. Und trotzdem schön. Sogar mit Husten. Nächstes Jahr möchte ich trotzdem wieder roten Lippenstift tragen. Hohe Schuhe müssen nicht sein.

wib_wochenende_in_bildern_familienwochenende_hamburg_30.12-31.12_silvester_zwiebelsaft

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und ein wundervolles neues Jahr.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Hohoho

24. Dezember 2017
Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Hohoho, es ist Weihnachten, wir haben keinen Baum, dafür aber Fieber und uns alle ganz doll lieb.

Samstag

Wir sind wieder Team 5 Uhr. Von Null auf gleich lacht uns der Sohn im Bett an, zieht uns die Decken vom Körper, versucht uns an der Armen aus dem Bett zu ziehen und lacht jedes mal total aufgeregt, wenn wir sagen, dass er schon mal vorgehen soll. Er geht natürlich nicht vor.

Wer so früh in den Tag startet, ist gegen 10 Uhr vollkommen fertig. Wir kauften ein paar Sachen im Supermarkt am Ende unserer Straße ein, die uns noch für Weihnachten fehlten. Wieder daheim angekommen ist der Sohn so müde, dass er ganz dringend ins Bett muss. Aber am liebsten würde er noch mit Papa zum Markt fahren und frische Nudeln kaufen. Den Walkoverall lässt er auch beim Schlafen nicht los, bereit jederzeit wieder loszugehen.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Während das Kind schläft, hänge ich noch ein bisschen Deko auf.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Papa ist wieder da und das Kind wird wach. Aus dem Schlafzimmer kommt der kleine Puppenpapa mit Püppi angelaufen.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Snacktime! Es gibt Apfelscheiben und Milchschaum. Für uns hat er Milchschaum auch einen Schuss Kaffee.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Wir fahren in die Stadt, ein bisschen über den Weihnachtsmarkt bummeln und die Weihnachtsparade angucken.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Während ich das Bad putze, wird im Wohnzimmer ein Katzentempel mit Lego Duplo gebaut.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Wir gucken Tim Mälzer und der backt einen Butterkuchen mit Zimtbutter, Apfel und Hefe. Spontan statte ich dem Supermarkt noch einen Besuch ab.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Ich bringe den Sohn ins Bett und Tom und ich wollen uns zum Abendessen Brot gönnen. Natürlich ist es schimmelig. Ich spaziere nochmal zum Supermarkt, bevor wir uns gemütlich aufs Sofa werfen.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Sonntag

In der Nacht hat der Sohn Fieber bekommen, ist dafür aber trotzdem um 5 Uhr mit blendender Laune aufgestanden. Gemeinsam mit Papa wird wieder mit Lego Duplo gespielt. Ich glaube. Tom baut einen Katzenroboter, der die Weltherrschaft an sich reißen will, für den Sohn sind alle Steine und Gebilde Autos und Hubschrauber.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Mit der gestern spontan gekauften Hefe setze ich einen Teig an.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Das Kind wird kuschelig und wir gucken ein paar Minuten Hook. Einer meiner Lieblingsfilme aus der Kindheit.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Der Kalender für das nächste Jahr wird aufgehängt. <3 Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Nachdem wir alle drei eine kleine Runde geschlafen haben, kommt meine Oma und während wir einen Kaffee trinken, kümmere ich mich um den Kuchen.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Die Nachbarin meiner Oma hat Kekse für den Sohn gebacken. Die schmecken sogar besser als seine geliebten Weintrauben und die Zimtbutter auf dem Kuchen.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Mein Vater trudelt ein und wir packen ein paar geschenke aus. Zwei für den Sohn, eines für meine Oma. Das Kind bekommt eine neue Tonies Figur und eine Brio Eisenbahn und ist begeistert.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Meiner Oma haben wir eine Philipps Airfry geschenkt und ich bin ein bisschen neidisch.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Das Fieber schlägt zu und der Sohn hängt eine Runde auf Opas Armen ab. Die neue Eisenbahn darf natürlich nicht losgelassen werden.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Draußen ist es schon dunkel und nach einem kleinen Nickerchen ist der Sohn wieder fit. Wir bringen meine Oma zum Taxi und spazieren mit meinem Vater zur Bahn. Wieder zurück gönne ich meinen Schuhen eine kleine Putzeinheit. Das macht man doch so an Weihnachten, oder?

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Tom und ich packen unsere Geschenke später auf dem Sofa aus. Ich habe warme Fäustlinge mit Kaschmir bekommen und er fancy Socken und einen Fidget Spinner, der dürfte aber inzwischen irgendwo im Kinderzimmer ein neues Zuhause gefunden haben.

Wochenende in Bildern 23 und 24. Dezember

Das Kind schläft, wir liegen mit dicken Nudelbäuchen träge auf dem Sofa. Genießt die Feiertage und entspannt euch.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Kein Wochenende ohne Bazillen

17. Dezember 2017
Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Wir haben nichts vor. Gar nichts. Zum Glück. Scheinbar ist es eine Wochenendregel, dass immer einer krank ist. Für das nächste wünsche ich mir eine Ausnahme. Halt, lieber eine neue Regel! Am Wochenende sind immer alle fit und gesund und haben Spaß miteinander. Außerdem scheint die Sonne.

Samstag

Wir haben uns zwei neue Kaffeetassen gekauft und starten heute mal mit Kaffee in den Tag. Guten Morgen Wochenende.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Der Vorteil an einem Frühaufsteherkind? Im Supermarkt sind die Obst- und Gemüseregal noch voll. Wir erledigen den Wochenendeinkauf und der Sohn hilft fleißig mit. Er liebt den Budni bei uns in der Straße. Er ist mit allen Angestellten per du und es ist immer leer genug, damit er an der Kasse alles selbst aufs Band legen kann, oder um noch ganz lange zum Abschied zu winken.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Neues Hobby: Alles aufschließen. Er weiß schon ganz genau, welcher Schlüssel in welches Schloss gehört, nur rankommen klappt noch nicht alleine.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Die neue Windellieferung wird ausgepackt und mit dem Karton Rennauto gespielt. Papa ist der beste Antrieb.

Wir brauchen einen Trockner, oder eine größere Wohnung. Es steht aktuell IMMER ein voller Wäscheständer in der Wohnung.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Seit Wochen hasst der Sohn Draußen. Inzwischen ist er wieder okay damit, Overall, Mütze und Schuhe anzuziehen, aber draußen sein ist immer noch verhasst. Bloß auf dem Arm ist es erträglich. Aber heute ist ein Wunder passiert. Leute, das Kind wollte raus! Er wollte RAUS! Draußen fing es gerade wieder an zu regnen und das Wuselkind stand an der Terrassentür und versuchte sie aufzumachen. Ich ging davon aus, dass er eh nicht rausgehen will und machte sie ihm auf. Und dann ging er einfach raus und zu seinem Sack mit Sandspielsachen. Ich habe ihm fix Gummistiefel und Schneeanzug angezogen und dann ist er los und ab in die Sandkiste. Ich glaube, so langsam freundet er sich wieder mit Draußen an. YAY!

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Ganz hoch im Kurs stehen gerade Walnüsse aus dem Garten meiner Mama und ein Trinkbecher mit einer Öffnung, die perfekt für Walnüsse ist. Er stopft sie nacheinander in den Becher und zählt mit. „Ein, Eiiin, Ein …“. Neun mal passt Ein rein. Danach wird der Becher wieder ausgeleert und von vorne angefangen zu zählen.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Wir gammeln noch rum, Abendessen findet der Sohn gerade immer blöd und stillt sich dann am Ende des Tages in den Schlaf.

Sonntag

YAY! Wieder einer krank. Diesmal ist es Tom und ganz klischeehaft hat er eine Männergrippe. Er bleibt den ganzen Tag im Bett und ich bin schrecklich unsensibel, weil ich mich mit meiner letzten Magen-Darm-Grippe und einer fetten Sinusitis, die mir so viel Schmerz und Schwindel bereitet hat, nicht einfach mal hinlegen konnte. Der Sohn und ich starten den Tag mit Musik.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Danach wird gekuschelt, mit Duplo gespielt und Trickfilme geguckt (jaja).

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Wir legen uns Mittags zusammen ins Hausbett im Kinderzimmer. Bis das Telefon klingelt.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Ich stelle immer die Fußbodenheizung höher, Tom wieder weiter runter. Könnt ihr euch auch nicht auf eine Raumtemperatur einigen?

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Mal gucken ob das Kind draußen wirklich wieder mag. Jap. Läuft. Wir gehen raus und spazieren einmal zur KiTa und wieder zurück. Unterwegs treffen wir ein anderes Kind aus der Gruppe mit seinem Papa. Der andere Junge scheint unser Kind unglaublich lieb zu haben, denn er kommt immer wieder vorbei um ihn ganz fest zu umarmen, zu streicheln und sein Gesicht an seines zu schmiegen. Mir und seinem Papa wird ganz warm ums Herz. Unser Wuselkind ist überfordert und schaut ausdruckslos auf seinen Ball. Mit genügend Abstand hat er sich aber doch noch zum Winken und Lippenspitzen für einen Luftkuss hinreißen lassen.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Wieder daheim lasse ich uns Badewasser ein. Der Sohn ist schon ganz ungeduldig und versucht sich selbst aus seinen Sachen zu schälen.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Nach dem Bad geht es bald ins Bett und ich werde gleich noch noppenlose Socken mit Noppen versehen.

Wochenende in Bildern 16 und 17. Dezember

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3

Alltag Familie Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern 18. und 19. November | Ein Familienwochenende in Hamburg

Raus aus dem Flow

19. November 2017

Ich bin raus aus dem Flow. Ich nehme mir jedes Wochenende vor Fotos zu machen und denke dann immer erst wieder daran, wenn der Moment für ein passendes Foto vorbei ist. Das liegt gar nicht daran, dass ich keine Lust habe, aber bei mir steckt gerade der Wurm drin. Leere Textdokumente machen mir Angst und ich meine tausend Gedanken und Ideen wollen sich einfach nicht in richtige Worte fassen. Um wieder reinzukommen, gibt es wieder ein Wochenende in Bildern, mit wenig Bildern, aber immerhin mit ein paar Bildern. Und beim nächsten mal sind wir dann wieder richtig im Flow.

Samstag

Wir liegen noch im Bett, während der Sohn durch die dunkle Wohnung tingelt. Im Kinderzimmer haben wir eine smarte Lampe, die sich über Alexa steuern lässt. Aus dem Bett heraus ändern wir immer wieder die Farbe und jedes mal wird es mit einem langen „Ohhhhhhhhh“ kommentiert. Wir haben uns so ganz sicher fünf Minuten mehr Zeit zu zweit im Bett organisiert, bevor sich das Kind mit seiner kleinen Kinderukulele auf uns herumturnt und uns etwas vorklimpert.

Unser Wochenendeinkauf fällt klein aus. Ein paar Bananen, etwas Gemüse, eine große Mango und frische Milch. Im Supermarkt bei uns in der Straße sind so früh fast nur Eltern mit Kindern unterwegs.

Wir fahren in die Stadt. Tom möchte sich ein neues Hemd kaufen. Unterwegs schlummert das Wuselkind ein und ganz in Ruhe kann bei COS ein neues Hemd gefunden werden. Leckeres Brot aus Sauerteig, drei der besten Schokocroissants und ein Rosinenbrötchen kommen noch mit uns mit. Über letzteres freut sich der Sohn riesig, nachdem er wieder aufgewacht ist.

Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Sofa bringen mich meine zwei liebsten Menschen mit dem Auto zum Elternblogger-Stammtisch. Ich bringe Kuchen mit.

Währenddessen ist Tom mit dem Kind unterwegs. Ich hätte gerne einen Lammfellsack und Wollwalkjacke und Mütze in meiner Größe.

Auch wenn es nicht danach aussieht, wir haben mehr gemacht, als nur zu essen.

Ich scheine stark vermisst zu werden. Abends besteht der Sohn darauf, mein Schlaf-T-Shirt anzuziehen.

Ich bin gar nicht so spät Heim gekommen. Es ist noch nicht ganz 18 Uhr, aber die kleine Maus schon sooo müde, dass ich mir nur schnell eine bequeme Hose anziehe und ihn dann direkt ins Bett bringe. 10 Minuten Einschlafstillen, dann gibt es für Tom und mich frisches Brot und „A Cure for Wellness“.

Sonntag

Fünf Uhr, der Sohn baut mit dem Papa einen NSA Surveillance Truck aus Lego Duplo.

Wir sind zum Frühstück bei Freunden eingeladen. Der Tisch ist so schön gedeckt und wir genießen frisch gepressten Saft, Obstsalat, Brötchen und Croissants.

Die Katze hat sich unter dem Bett in Sicherheit gebracht. So ein kleiner Mensch ist ihr nicht ganz geheuer. Der Sohn winkt ihr regelmäßig unter dem Bett zu und ruft begeistert „Hallo“.

Mit Snacks lässt sie sich ganz kurz hervorlocken und zwei mal streicheln.

Scheinbar bereitet sich das Kind wieder auf den nächsten großen Schritt vor (ich tippe natürlich wieder aufs Fliegen) und schläft nachts unruhig und kommt tagsüber schwer runter. Statt einem Mittagsschlaf gibt es eine müde Party. Sekundenkuscheln wechselt sich mit Turbosprints durch den Flur, lautem Lachen und Quengeln ab. Stillen und Tragen hilft nicht, erst ein Bad schafft die Magic. Um 17:20 Uhr schläft das Wuselkind im Bett ein.

Die Duftlampe hüllt das Wohnzimmer in Elfentraum von Primavera und wir lassen den Tag mit einem Stück Kuchen ausklingen.

Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen. <3