Aktuelle Kategorie

Salzig

Salzig Zu Tisch

Raw Nori & Summer Rolls

Frisch, leicht, lecker und vegan

6. September 2015

Heute ist ein lazy day auf dem Sofa. Ich habe meine neue Lieblingsserie „Heiter bis tödlich – Morden im Norden“ weitergeguckt und dabei Kram bei ebay eingestellt (kauft alles hier), während Tom irgendwo Rad fuhr und gefühlt noch dünner wieder heim kam. Jetzt liegen wir zusammen vollgefressen hier und gucken Indianer Jones. <3

Ich habe mich heute erfolgreich der frische Luft entzogen und um den Tag nicht vollkommen ungesund davonkommen zu lassen, gab es zum Abendessen massig Gemüse in handlichen kleinen Paketen die man sich gemütlich mit den Fingern in den Mund schieben konnte. Was will man mehr. So gesund und so lecker!

Rezept:

Röllchen:

  • 5 Möhrchen
  • 1 Paprika
  • 1/2 Gurke
  • 1 Zucchini
  • 1/2 kleiner Rotkohl
  • 6 Noriblätter und/oder Reispapier

Soße:

  • 1 EL Tahini
  • Chilipulver (je nach Geschmack)
  • 1/2 EL Miso
  • 2 Datteln oder 1 TL Xylitv
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  1. Für die Soße einfach alle Zutaten zusammen rühren, bis sie schön cremig ist. Wenn ihr Datteln statt Xylit nehmt, kommt natürlich alles in den Mixer.
  2. Für die Röllchen schneidet ihr das Gemüse in feine Streifen. Bei den Möhrchen und der Zucchini geht das super mit einem Julienne Schäler.
  3. Für die Norivariante legt ihr einfach das Gemüse in einer Linie in die Mitte des Blattes und rollt dann alles schön fest ein. Damit die Rolle hält, solltet ihr eine Seite mit etwas Wasser anfeuchten.
  4. Das Reispapier müsst ihr vorher einzeln kurz in lauwarmen Wasser einweichen. Danach legt ihr wieder das Gemüse in die Mitte, lasst aber an beiden Seiten etwas Platz. Danach klappt erst die kurzen Seiten über die Füllung, danach rollt ihr das Röllchen fest zusammen. Wie einen Burrito!

Egal on Nori oder Reispapier, am Ende schneidet ihr die Röllchen in der Mitte durch.

Oh, eigentlich kauften wir für das Essen noch eine Avocado, vergaßen sie aber vollkommen. Schmeckte aber auch ohne super gut! Tom machte sich übrigens noch etwas Omlett mit rein.

Raw Nori & Summer Rolls | Vegan | Rezept | Food | ivy.li Raw Nori & Summer Rolls | Vegan | Rezept | Food | ivy.liRaw Nori & Summer Rolls | Vegan | Rezept | Food | ivy.li Raw Nori & Summer Rolls | Vegan | Rezept | Food | ivy.li

Salzig Zu Tisch

Risotto mit Quinoa und Shiitake

23. Juni 2015
Risotto mit Quinoa und Shiitake | ivy.li | Food | Rezept

Das erste was Tom und ich zusammen kochten war Risotto. Wir mögen das beide ziemlich gerne, kochten es aber bis heute nicht noch einmal. Da inzwischen Reis nicht mehr auf unserem Speiseplan steht (ausser wir gehen Sushi essen …) überlegten wir uns für das Risotto Comeback etwas anderes. Quinoa ersetzt Reis schon bei uns eine ganze Weile, warum also nicht auch im Risotto?

Zum Comeback gab es auch noch eine Premiere. Ich mochte Jahrelang keine Pilze. Als kleines Kind bekam ich die immer bei meiner Tagesmutter und entwickelte die furchtbare Abneigung dagegen, bis ich letztes Jahr bei Pablo den Geschmack an Champignons gefunden habe. An andere Pilze traute ich mich aber noch nicht ran. Beim letzten Shoppingtrip bei Alnatura blieb Tom vor den Shiitake stehen. Sie sahen wirklich gut aus und ich fühlte mich bereit eine weitere Pilzsorte zu testen. UND OMG SIND DIE LECKER. Als nächstes möchte ich unbedingt Pfifferlinge testen!

Hier das Rezept für 2 Personen:

  • 200 g Quinoa
  • 500 ml Brühe
  • 200 ml Weißwein
  • 100 g Parmesan
  • 100 g Shiitake
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • Ein Bund Thymian
  • Salz & Pfeffer
  1. Als erstes wascht ihr den Quinoa in einem Sieb unter laufendem Wasser ab. Das nimmt ihm die Bitterstoffe.
  2. Anschließend schneidet ihr die Zwiebeln und die Knoblauchzehen. Eine der beiden Knoblauchzehen legt ihr beiseite, die kommt später zu den Pilzen. Die andere Zehe und die Zwiebeln gebt ihr in einen heißen Topf mit Butter und schwitzt alles kurz an.
  3. Danach gebt ihr den Quinoa dazu, lasst ihn noch mal für ein paar Minütchen mit andünsten und löscht alles mit der Hälfte des Weins ab. Danach kommt die Brühe und ein Teil des Thymians dazu. Lasst alles mit einem Deckel bei mittlerer Hitze für etwa 20 bis 25 Minuten köcheln, bis der Quinoa weich ist.
  4. In eine Pfanne mit einer kleinen Menge Butter gebt die Pilze, die Knoblauchzehe und den Rest Thymian, dünstet alles an und gießt es mit der anderen Hälfte de Weißweins ab und lasst es einkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Zum weichen Quinoa die restliche Butter und den Parmesan geben und einmal ordentlich umrühren.
  6. Ihr könnt die Pilze mit zum Quinoa geben und unterrühren, oder einfach auf dem Teller über das Risotto geben.
Salzig Zu Tisch

Schnelle Sriracha-Soße

Scharfe Soße ohne Fermentation

10. Mai 2015

Unsere Srirachasucht ist ein bisschen doll. Ein bisschen zu doll dafür, dass die Soße eigentlich ziemlich ungesund ist. Schön viel Glutamat. Omnomnom.

Darauf eine gesunde Alternative zu machen, kam ich aber nicht, bis mich letztens Irgendwer auf ask.fm danach fragte. Top Fragerin!

Schnelle Sriracha Soße | Vegan | Healthy | Rezept | Food | ivy.li Schnelle Sriracha Soße | Vegan | Healthy | Rezept | Food | ivy.li Schnelle Sriracha Soße | Vegan | Healthy | Rezept | Food | ivy.li Schnelle Sriracha Soße | Vegan | Healthy | Rezept | Food | ivy.li

Im Internet findet man ja eigentlich alles, auch genug Rezepte um vollkommen verwirrt zu sein, was genau man jetzt wie zusammen mischen soll. Ich pickte mir einen Mix aus zwei Rezepten raus und versuchte mich an einer schnellen Variante. Schnell, weil sie nicht ein paar Tage in der Sonne fermentieren muss. Allerdings finde ich das super spannend und die Tage werde ich mal eine zweite Soße ansetzten. Für heute und für jetzt essen, ist die hier aber perfekt.

Für ein kleines Testglas braucht man:

  • 100 g Chilischoten (wir nahmen Thai-Chilis)
  • 30 ml Reisessig
  • 1 Esslöffel Sojasoße (Für Glutenhasser Tamari)
  • 1 Teelöffel Agavendicksaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/3 Teelöffel Salz
  1. Die Knoblauchzehe und die Chilis kleinschneiden und Kerne und helle Membranen entfernen. Je mehr ihr davon dran lasst, desto schärfer wird die Soße. (Ich esse sehr gerne scharf, fand aber die Thai-Chilis so scharf, dass ich versuchte alles zu entfernen. Die Soße würde ich trotzdem als extra scharfe Sriracha einstufen.)
  2. Danach einfach alle Zutaten in einen Topf geben, kurz aufkochen und für ein paar Minütchen köcheln lassen. Anschließend alles mit einem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren und in ein Glas oder eine Flasche füllen. Wenn es abgekühlt ist, kann’s dann losgehen. <3

Bei uns gibt es jetzt Burger um die Soße gleich mal zu testen. Prost!