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Süß Zu Tisch

Mango Coconut Popsicles

Eis am Stiel aus mit Mango und Kokosnuss

23. Juli 2016
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In Hamburg ist plötzlich wieder Sommer, das Thermometer zeigt durchgehend Temperaturen über 25 °C an und auch wenn die Sonne gerade nicht scheint, ist es draußen eine Sauna. Ich würde mich am liebsten durchgehend in meiner Lieblingseisdiele aufhalten und eine Kugel nach der anderen in mich hineinschaufeln, aber der Plan gefällt unserem jüngsten Gangmitglied nicht so ganz.

Also wird bei uns gerade ein eigener Eisvorrat aufgebaut. In unserem Gefrierfach sammeln sich die verschiedensten Sorten Eis am Stiel und weil Popsicles so leicht und schnell gehen, kann man sich mit ihnen gut für die nächsten heißen Tage eindecken.

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Und sein wir ehrlich, Eis auf dem Sofa essen, Abends im Bett (Hi Papa <3), oder ganz chillig im Planschbecken auf der Terrasse ist schon ziemlich gut.

Wer Lust hat für den nächsten Eisgenuss einfach ins Eisfach zu greifen und kein Magnum rauszuholen (das mit Erdnuss schmeckt verdammt gut), für den habe ich ein kleines Einsteigerrezept für das man eigentlich nicht mehr als drei Zutaten braucht.

Meine Eisform ist übrigens von Rosenstein & Söhne und ich bin ziemlich zufrieden mit ihr. Wer sie sich auch bestellen möchte, sollte am besten gleich noch eine Packung Eisstiele dazu ordern.

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Mango Coconut Popsicles

  • 2 reife Mangos
  • Eine Dose (400 ml) Kokosnusscreme oder vollfett Kokosnussmilch
  • 1-2 EL Birkenzucker oder Reissirup
  1. Wichtig ist hier wirklich reife Mangos zu nehmen. Wenn ihr keine bekommt oder warten wollt bis eure Mangos reif sind, würde ich auf Tiefgefrorene zurückgreifen. Ansonsten müsst ihr eure Mangoschicht im Eis süßen und es schmeckt einfach nicht so intensiv.
  2. Wenn ihr Birkenzucker verwendet, am besten vorher in den Mixer geben uns zu Staubzucker mahlen. Er löst sich sonst nicht so gut auf und ihr habt kleine Zuckerkristalle im Eis. Reissirup macht sich auch ziemlich gut als Süßungsmittel. Wer lieber normalen Zucker mag kann den natürlich auch nehmen. Gesünder wird das Eis damit aber nicht.
  3. Als erstes machen wir uns an die Kokoschicht. Wenn ihr keine Kokoscreme bekommt (gibt es im Asialaden) nehmt einfach eine Dose Kokosmilch. Bitte keine Light-Versionen, bei der Milch aus der Dose kommt es uns nämlich primär auf die dicke Cremeschicht an, die sich immer oben ablagert.
  4. Einfach Kokoscreme oder -Milch in eine Schüssel geben und mit eurer süße nach Wahl ordentlich verrühren. Anschließend füllt ihr eure Eisformen bis etwa zur Hälfte mit der Masse. Danach stellt ihr die Formen für etwa 15 Minuten ohne Stiel ins Eisfach.
  5. Während die Kokosschicht anfriert kümmern wir uns um die Mangoschicht. Achtung, das wird jetzt etwas kompliziert. Scherz. Einfach die Mangos schälen, das Fruchtfleisch vom Kern trennen und ab in den Mixer damit, bis alles schön sämig ist. Ein Pürierstarb tut es natürlich auch.
  6. Nehmt die Kokosmasse wieder aus dem Eisfach und gebt nun die Mangomasse darauf. Wer gerne einen hübschen Übergang zwischen den beiden Schichten haben will, zieht einfach mit einem Löffelstiel etwas Kokosmasse nach oben.
  7. Anschließend kommt der Deckel auf die Form und die Holzstiele hinein. Steckt sie bitte nicht bis zum Anschlag nach unten, sondern lasst etwas Luft. Dadurch das wir die Kokosmasse etwas angefroren haben bleibt der Stiel schön gerade im Eis stecken.
  8. Die Popsicles sollte mindestens 4 Stunden im Eisfach stehen bevor ihr es vernaschen könnt.

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Süß Zu Tisch

Campingwecken

Süßes Hefegebäck mit einem noch süßeren Kern

8. April 2016

Zu Ostern buk der Schwiegerpapa Campingwecken. Ein kleiner Flashback in meine Kindheit. Bei meiner Oma um die Ecke gab es einen Bäcker, der noch ziemlich lange selbst in der Backstube stand und die besten und saftigsten Campingwecken überhaupt machte. Gut, vielleicht habe ich sie auch einfach nur so gut in Erinnerung, weil es immer etwas besonderes war, wenn ich eine bekam. Leider ging der Bäcker schon vor einigen Jahren in Rente und keiner seiner Kinder wollte den Laden übernehmen. Keine Campingwecken mehr für Ivy, denn bei Bäckereiketten sah ich bis jetzt noch nie eine Campingwecken und auch kleinere Bäcker, die noch selber backen, haben so gut wie nie welche im Sortiment und wenn, dann nur mit Rosinen und mit Rosinen will die doch keiner haben.

Ich weiß gar nicht, warum ich nie selbst welche buk, schwer sind sie nämlich kein bisschen. Vielleicht wollte ich sie aber auch einfach so gut in Erinnerung behalten, wie ich sie als kleines Kind fand. Uli’s waren aber so lecker, dass ich wieder richtig Lust auf mehr bekam und kurzerhand einfach selbst welche fabrizierte, die so geil süß und saftig sind, wie die guten Wecken vom alten Bäcker.

Das geile an Campingwecken ist der süße Kern, der aus einem Stück Hefeteig besteht der mit ordentlich Hagelzucker versetzt ist. Der schmilzt nämlich im Ofen und macht den Kern nicht nur süßer, sondern auch gleich etwas saftiger.

Also los, kauft schnell alles ein und lasst euren Ofen mal wieder etwas richtig leckeres machen! Bis auf die Gehzeiten geht das auch alles recht fix. Aber in denen kann man hervorragend einfach anderen Quatsch machen.

Campingwecken:

Teig:

  • 1000 g Mehl
  • 150 g Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 Eier
  • 20 g Salz
  • 2 Würfel frische Hefe (ca. 80 g)
  • 450 g Milch
  • 150 g Hagelzucker

Zum bestreuen:

  • ca. 100 g Hagelzucker
  • 2 Eigelb
  1. Werft einfach alle Zutaten für den Teig zusammen, ausser dem Hagelzucker, knetet alles ordentlich durch (oder lasst das eure geile KitchenAid machen, die ihr von euren besten Freunden geschenkt bekommen habt) bis ihr einen schönen, klebrigen Teig habt. Über die Rührschüssel legt ihr ein Küchentuch und lasst den Teig an einem warmen Ort zwischen 30 Minuten und einer Stunde gehen, bis er schön aufgegangen ist.
  2. Den aufgegangenen Teig teilt ihr in zwei Hälften. In die eine gebt ihr den Hagelzucker und knetet noch mal ordentlich, bis der Zucker gut verteilt ist.
  3. Anschließend teilt ihr beide Teighälften in jeweils 20 bis 23 gleichgroße Stücke und formt kleine Kugeln daraus.
  4. Die Teigkugeln ohne Hagelzucker macht ihr schön flach, legt dann eine Hagelzuckerteigkugel hinein und umschließt sie mit der flachen Teigkugel.
  5. Am besten verteilt ihr jetzt schon die Wecken auf einem Backblech mit Backpapier. Für die Menge an Wecken braucht ihr 2 Bleche.
  6. Die geformten Wecken müssen jetzt noch mal zugedeckt gehen. Wieder zwischen 30 Minuten und einer Stunde. Jenachdem wie warm es ist. Mit einer Stunde macht man aber nie etwas falsch.
  7. Wenn alle schön aufgegangen sind, bepinselt ihr sie mit verquirlten Eigelb und bestreut sie mit Hagelzucker. Anschließend schneidet ihr sie einmal quer durch die Mitte an, so das beim Backen später der innere Teigkern etwas herauskommen kann.
  8. Die Wecken gehen jetzt für 15 Minuten bei 160°C (Umluft) in den Ofen. Bei mir kommt Hefeteig übrigens immer in den kalten Ofen.

Wer es nicht schafft alle Wecken sofort aufzuessen (Das geht, glaubt mir.), kann sie auch hervorragend einfrieren.

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Süß Zu Tisch

Süßes Knäckebrot

Vegan, gluten- und getreidefrei und mit Xylit gesüßt

29. Juni 2015
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Eigentlich nehmen wir zur Arbeit immer eine Kleinigkeit zum wegsnacken mit. Irgendwas Süßes, das etwas länger satt macht. Bei mir ersetzt das in der Regel das Frühstück, weil ich in der Agentur erst Mittags wirklich etwas esse. Meistens sind es Quest Bars, aber weil die Post streikt und unser Paket irgendwo ist, nur nicht bei uns, überlegten wir uns was anderes. Zur Auswahl standen auch kleine Energiebällchen, aber die fühlen sich beim Essen mehr nach Süßigkeit an und das befriedigt mich morgens leider kein bisschen. So wurde es also ein getreidefreies Knäckebrot mit ein bisschen Süße, das wir heute gleich noch ein zweites mal backen, weil es so unfassbar lecker ist.

Das Rezept kommt ursprünglich aus dem Kochbuch My New Roots und ist mit Reissirup gesüßt. Wir haben dafür Xylit genommen und weil das nicht die gleiche, klebrige Eigenschaft hat wie Sirup, passten wir das Rezept ein kleines bisschen an.

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Rezept:

  1. Den Ofen (Ober- und Unterhitze) heizt ihr auf 160 Grad vor.
  2. Danach die Flohsamenschalen mit 250 ml heißem Wasser übergießen und quellen lassen.
  3. Den Birkenblütenzucker in einem Mixer zu Puderzucker klein mixen und zusammen mit den Sonnenblumenkernen, Kokosflocken, Sesamsamen, Rosinen, dem Salz und Zimt in eine Schüssel geben.
  4. Das Koksöl in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen und zusammen mit den gequellten Flohsamenschalen in die Schüssel geben und alles gut verrühren.
  5. Anschließend gebt ihr die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, streicht sie mit einem Löffel glatt und schiebt das Blech für 35 Minuten in den Ofen.
  6. Bevor ihr euch darüber hermachen könnt, sollte das süße Knäckebrot vollkommen ausgekühlt sein.

*Veganer streichen sich natürlich keine Butter auf das Knäckebrot. Das schmeckt auch ohne geil, oder mit irgendwas drauf, das keine Milch enthält.

Süß Zu Tisch

Himbeerschnitten

Raw, vegan und yummy

21. Juni 2015
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Es ist Sonntag, nach einem kurzen Workout, 40 Minuten Yoga und zu viel Grünem Tee ist es Zeit für etwas süßes. Im Gefrierfach haben wir noch ein paar Himbeerschnittchen, die wir letzte Woche machten. Sie brauchen ein bisschen länger in der Herstellung, weil sie eine gewisse Zeit kalt stehen müssen, aber sie sind ziemlich leicht zu machen und sehr lecker. Sie halten sich ein paar Tage im Kühlschrank und noch länger im Gefrierfach, also kann man sie gut an einem Sonntag zubereiten und dann über die Woche wegsnacken.

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Rezept:

Boden:

  • 125 g Walnüsse
  • 35 g Kakaopulver
  • 30 g Kokosflocken
  • 3 EL Kokosnussöl
  • 90 g Datteln

Himbeerschicht:

Schokoschicht:

  1. Als erstes ihr die Datteln in eine Schüssel und übergießt sie mit kochendem Wasser, damit sie weich werden.
  2. Danach kommen die Walnüsse, das Kakaopulver und die Kokosflocken in eine Küchenmaschine, oder ihr nehmt einen Stabmixer/Standmixer und zerhexelt alles zu feinem Mehl. Danach kommen die weichen Datteln und das Kokosnussöl dazu. Ist alles eine schöne, weiche Masse ohne große Stückchen könnt ihr den Teig in eine Form verteilen, die ihr vorher mit etwas Backpapier ausgelegt habt. Während ihr die nächste Schicht vorbereitet, stellt ihr die Form in den Kühlschrank.
  3. Für die Himbeerschicht püriert ihr einfach alle Zutaten und verteilt sie gleichmäßig auf dem Boden in der Form, die ihr natürlich dafür wieder aus dem Kühlschrank geholt habt. Da diese Schicht etwas länger quellen muss damit sie fest wird, stellt ihr sie für 1 Stunden wieder zurück in den Kühlschrank.
  4. Für die Schokoschicht schmelzt ihr bei niedriger Hitze das Kokosöl und gebt den Birkenblütenzucker und das Kakaopulver hinzu. Damit sich der Zucker leichter löst, könnt ihr in vorher mit einem Mixer zu Puderzucker zerkleinern.
  5. Lasst die Mischung ein bisschen abkühlen und gießt sie gleichmäßig über die Himbeerschicht.
  6. Das Ganze muss jetzt noch mal für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, damit alles fest wird.
  7. Die Himbeerschnitten sollten immer im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt werden. Die Schokoschicht ist wie Eiskonfekt und schmilzt bei ein bisschen Wärme.
Süß Zu Tisch

Protein Pancakes

3. Mai 2015

Ich liebe Müsli, aber es gibt Sonntage, da muss das Müsli ein Pancake sein.
Ohne Mehl und Zucker geht das übrigens auch prima. Bis auf einen etwas bananigen Geschmack, gibt es auch keinen wirklich merkbaren Unterschied zu der normalen Variante. Alle Daumen und großen Zehen hoch für diese Pancakes.

Protein Pancakes | Glutenfrei | Getreidefrei | Mehlfrei | Rezept | Food | ivy.li

Für 2 Personen braucht man:

  • 2 große, reife Bananen
  • 4 Eier
  • 3 gehäufte Esslöffel Proteinpulver
  • etwas Vanille
  • 1 Teelöffel Backpuler (muss nicht, macht es aber etwas fluffiger)
    Kokosnussöl für die Pfanne
  1. Bananen pürieren und mit den anderen Zutaten verrühren. Sollte es zu zäh sein, kann man etwas Milch (Kuhmilch, Nussmilch, Sojamilch, was auch immer man mag) dazugeben.
    Die Konsitzens sollte aber nicht zu flüssig sein.
  2. In die heiße Pfanne zwei Esslöffel Teig geben und zu einem Kreis verstreichen. Nach etwa 30 Sekunden wenden, noch mal kurz warten und fertig. <3
  3. Wer übrigens keine beschichtetet Pfanne hat (wir) der sollte etwas Kokosnussöl in die Pfanne geben.

Ich kann übrigens das Kokosöl von Rapunzel nur empfehlen.