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Unser zweites Wohnzimmer im Grünen mit Tchibo

Terrassenupdate und easy peasy rote Grütze mit Vanillesoße

18. Mai 2018
Unser zweites Wohnzimmer im Grünen mit Tchibo | Terrassenupdate | Happy Terrassenlife mit den neuen Möbeln
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Letztes Jahr ist ein Rotkehlchenpaar in unsere Pflanzenregal eingezogen und hat ein Nest in einem umgekippten Blumenkasten gebaut. Der Plan war, einfach etwas später mit der Aktion „schöne Terrasse“ zu beginnen, wenn die kleinen Vögel fertig mit brüten sind. Tja, wusstet ihr, dass Rotkehlchen locker 5 Mal hintereinander brüten? Wir hatten also letztes Jahr ein leeres Pflanzenregal auf der Terrasse stehen, aus dem gelegentlich ein Vögelchen flog und etwas Unkraut wuchs, das scheinbar in der Tüte mit der Pflanzenerde auf seinen großen Auftritt wartete. Das war das Highlight unserer Terrasse. Mit etwas Sicherheitsabstand zum Nest schlug ich an schönen Tagen eine Picknickdecke auf und chillte mit dem Sohn auf dem Fußboden. Ich würde sagen, wir hatten die traurigste Terrasse im ganzen Innenhof.

Ganz am Anfang hatten wir Terrassenmöbel. Einen Tisch, zwei Stühle und eine Bank. Weil mein Mann so gerne auf der Terrasse essen wollte. Wir haben den Tisch vielleicht zwei Mal benutzt, auf den Stühlen lagen unsere Beine, wenn wir versuchten bequem auf der Bank zu entspannen. Ich wollte gemütliche Loungemöbel, aber „wo sollen denn unsere Eltern sitzen, wenn sie uns mal besuchen?“. Also meine Mama saß letztens ganz entspannt mit mir auf unser Terrasse und liebt die neuen Möbel. Aber das ist wie mit dem Bücherregal, das ich unbedingt wollte, er furchtbar doof fand und als ich es dann knapp zwei Jahre später in einer Nacht und Nebelaktion einfach bestellte und liefern ließ, dann doch richtig richtig schön fand. „Das wirkt hier zuhause ja ganz anders.“

Die Ausgangssituation

Wir wohnen in einem Neubau, unsere Terrasse ist mit einfachen Pflasterseteinen ausgelegt, schließlich will man seinen Mietern für die extrem hohen Mieten ja etwas bieten. Mal davon abgesehen ist es aber wirklich schön bei uns. Die Terrasse schließt an einen Streifen Rindenmulch an, auf dem kleine Blumen und ein paar Felsenbirnen wachsen, danach kommt direkt die Sandkiste mit einem kleinen Spielplatz. Das ist einfach perfekt mit Kind, denn wir können gemütlich auf der Terrasse sitzen und der Sohn spaziert schon mal mit seinem Eimer vor um mit den ganzen anderen Kindern im Innenhof zu spielen. Neben der Terrasse ist noch eine Miniwiese, da trocknet unser Wäsche in der Sonne besonders gut und bald soll dort ein kleines Planschbecken seinen Platz finden, damit ich nicht ständig neues Wasser zum planschen und in einer kleinen Kiste heraustragen muss.

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Der Plan

Ich habe alle Möbel verkauft. Mit ebay-Kleinanzeigen war das an einem Wochenende erledigt. Alles was blieb sind ein Johannesbeerstrauch aus dem Garten meiner Mutter, ein paar Erdbeeren in einem Kasten und eine kleine Tomate. Und ein Teppich, den ich irgendwann kaufte, um nicht immer wieder die Picknickdecke rausholen zu müssen.

Ansonsten war die Terrasse leer und bereit für einen Neustart. Diesmal ohne Esstisch und unbequeme Stühle, auf denen dann eh wieder nur unsere Füße liegen werden.

Ich wollte ein kleines Wohnzimmer für draußen. Schließlich verbringe ich mit unserem Kind eigentlich jeden Nachmittag in der Woche im Innenhof, wenn wir nicht gerade mit Bus und Bahn zu Freunden unterwegs sind. Die Terrasse sollte ein weiterer Wohnraum werden.

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Unser Outdoor-Wohnzimmer von Tchibo

„Bitte einmal eine hübsche Terrasse und einen Kaffee zum mitnehmen!“ Wir haben unsere Terrassenmöbel bei Tchibo gekauft und ich bin zum ersten Mal froh, einen Newsletter abonniert zu haben. Ich habe mich auf den ersten Blick in einen wunderschönen Schaukelstuhl verliebt und sah mich schon auf einem Gartensofa gemütlich die nackten Beine in der warmen Sommerluft hochlegen.

In der Realität habe ich selten genug Platz auf dem Sofa, denn unser Sohn hat es zu seinem absoluten Lieblingsplatz auserkoren. Sobald wir aus der KiTa nach Hause kommen, rennt er zur Terrassentür und ab auf das Gartensofa. Erst wird dort etwas gesnackt, dann werden alle Bücher nach draußen gebracht und die Lesestunde wird im Outdoor-Wohnzimmer genossen. Sogar die Sandkiste ist jetzt kaum mehr spannend. Von der Terrasse aus wird lieber den Kindern erstmal eine Weile zugeschaut, bis das bequeme Sofa verlassen wird.

Statt nur einem Schaukelstuhl sind es gleich zwei geworden. Eine ziemlich gute Idee, neben Kind und Büchern ist nämlich für mich selten noch Platz, auf der gemütlichen Bank. An richtig heißen Tagen komme ich mir ein bisschen vor wie eine alte Oma in den Südstaaten, die auf ihrer Terrasse schaukelt. Fehlt nur noch ein guter Eistee.

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Minze für frische Drinks, Basilikum und fancy Thymian haben zusammen mit meinem neuesten Gartencenterfund Lakritzkraut Platz im neuen Pflanzenregal gefunden. Das Holz in Kombi mit den weißen Kästen sieht warm und wohnlich aus. Nicht so zweckmäßig wie unser vorheriges aus grauem Metall. Auf wenig Raum haben wir viel Platz für unseren Kräutergarten.

Wenn es draußen dunkel wird, kommt das Licht aus einer Laterne mit warmen LED-Licht. Ganz praktisch, auf ihr kann man auch seinen Tee abstellen, wenn der Tisch mit diversen Spielsachen belagert wird.

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Lieferung, Aufbau und Rückgabe

Keine Woche nach dem Klick auf „Bestellen“ stand unser Hausflur voll mit Paketen. Mit Hermes kamen alle großen Pakete, eine kleine Lampe kam einen Tag später mit DHL. Ich hatte mich seelisch schon darauf eingestellt einen Termin mit einer Spedition ausmachen zu müssen und in dem traumhaften Zeitraum von 8 bis 20 Uhr meine Wohnung nicht mehr verlassen zu können. Der Versand lief schon mal hervorragend.

Der Aufbau aller Möbel war innerhalb eines Mittagsschläfchens fast erledigt. Wenn man sich an die Anleitung hält, dann muss man auch am Ende nicht noch einmal die Schaukelstühle auseinander nehmen, weil sie irgendwie schief sind. Aber das würde mir natürlich NIEMALS passieren …

In meinem Terrassenfieber bestellte ich ein Gartensofa zu viel. Irgendwie habe ich unsere Terrasse beim Ausmessen etwas größer gemacht, als sie eigentlich ist. Oder aber: Ich habe extra etwas zu viel bestellt um für auch die Rückgabe zu testen! Die läuft wirklich easy. Statt mit Hermes ging das große Sofa mit DHL zurück. Das Versandetiket lag schon bei, ich musste es nur noch außen am Paket ankleben. Online habe ich bei DHL eine Abholung vereinbart und zwei Tage später holte unser DHL-Bote die Pakete zwischen 8 und 13 Uhr ab. Das geht übrigens auch an einem Samstag. Weil mich interessierte was passiert, hätte ich den Karton nicht mehr gehabt, rief ich bei Tchibo an. Wäre auch kein Problem gewesen, meinte die nette Dame am anderen Ende der Leitung. Dann wäre eben doch die Spedition gekommen. Knapp eine Woche nach der Abholung, war das Geld wieder auf meinem Konto.

Kein Quatsch auf der Terrasse

Tchibo benutzt für seine Möbel Hölzer mit dem FSC-Siegel und setzt sich damit für eine nachhaltige und verantwortungsvoll Bewirtschaftung der Wälder ein. Dazu gehört, dass nicht mehr Bäume gefällt werden, als nachwachsen können und das alle Produktionsschritte umweltgerecht sind und alle Beteiligten, egal ob Mensch, Tier oder Baum fair behandelt werden. Natürlich ist auch die Pappe für das Verpackungsmaterial mit dem FSC-Siegel ausgestattet.

Wer mehr über Tchibo und ihren Nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen wissen möchte, findet hier weitere Informationen.

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Kein Sommer ohne rote Grütze mit Vanillesoße

Was für mich einfach zum Sommer dazugehört: kalte rote Grütze mit Vanillesoße. Erstmal mit den restlichen Beeren aus dem Garten meiner Mutter, die ich letztes Jahr eingefroren habe und die der Supermarkt hergibt, nächstes Jahr hoffentlich endlich mit den ersten selbst geernteten Johannisbeeren von der Terrasse.

Rote Grütze mit Vanillesoße ohne Ei | Einfach und lecker | Das perfekte Essen an heißen Sommertagen | Ohne raffinierten Zucker | Mit Xylit/ Birkenzucker gesüßt | Sommeressen | #rezept | gesunder Nachtisch | Familienessen | Das Rezept findet ihr auf https://ivy.li

Rote Grütze

Zutaten

  • 300 g Sauerkirschen
  • 150 g Brombeeren
  • 250 g Heidelbeeren
  • 350 ml trüben Apfelsaft
  • 2 EL Birkenzucker
  • ⅓ TL gemahlene Vanille
  • 20 g Speisestärke

Zubereitung

  1. Benutzt ihr wie ich tiefgefrorene Beeren, solltet ihr sie vorher auftauen lassen, frische Beeren müssen noch gewaschen werden.
  2. Vom Apfelsaft 5 Esslöffel abnehmen und in einer kleinen Schüssel mit der Speisestärke verrühren.
  3. Den restlichen Saft mit dem Birkenzucker und der gemahlenen Vanille aufkochen und die Stärkemischung einrühren. Dabei den herd ausschalten.
  4. In den angetickten Apfelsaft die Beeren geben und alles gut umrühren.
  5. Die Beeren brauchen nicht zu kochen. Sie sollen bissfest bleiben und ihnen reicht die Restwärme.

Vanillesoße ohne Ei

Zutaten

  • 150 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne
  • 10 g Speisestärke
  • 1 TL Birkenzucker
  • 1 gestrichenen EL gemahlene Vanille

Zubereitung

  1. Von der Milch drei Löffel abnehmen und in einer Schüssel mit der Stärke verrühren.
  2. Die restliche Milch mit der Sahne, dem Birkenzucker und der gemahlenen Vanille aufkochen.
  3. Die Stärkemischung unterrühren und unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen, bis die Soße angedickt ist.

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*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Tchibo entstanden.

DIY für Zuhause Einrichtung

Adventskranz mit Ostheimer Waldtieren und Bienenwachskerzen

Der Notfall-Adventskranz für alle Vergesslichen und Erkältungsopfer

29. November 2017
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Für dieses Jahr nahm ich mir vor, einen schönen Adventskranz selbst zu basteln. Klassisch aus Tannenzweigen oder richtig im Trend, mit Eukalyptus. Auf Pinterest sammelte ich auf einem Board massig Inspirationen und war mir ganz sicher, dass dieses Jahr rechtzeitig ein Adventskranz auf dem Tisch stehen wird. Aber wie das so mit Vorsätzen ist, irgendwas kommt meistens dazwischen.

Erst türmten sich die Termine und ich kam einfach nicht dazu alles einzukaufen und mich mit Schere und Draht an den Tisch zu setzen. Und dann, als endlich eine ruhige Woche anstand, hat der Kita-Bazillus zugeschlagen und alles lahm gelegt. Aus dem Wuselkind wurde ein Kuschelkind mit Fieber und Bronchitis, das auf mir lebte. Keine Ahnung wo er anfing und ich aufhörte. Wir klebten aneinander. Jetzt ist das Fieber weg, der Husten klingt nicht mehr ganz so arg nach kettenrauchendem Opa mit einer Whiyskileidenschaft und ich darf sogar wieder mit etwas Abstand neben ihm sitzen. Dafür hat es mich jetzt erwischt. Fieber, Husten und Schnupfen und meine Glieder sind so schwer wie Beton.

Der Weg zum Bastelladen ist mir zu weit, der Eukalyptus in der Vase vertrocknet und ich kann nur ganz schlecht eingehüllt in eine Wolldecke mit Schere und Draht rumhantieren. Dafür müssten schließlich die Hände unter der Decke hervor.

Also habe ich einen Notfall-Adventskranz gezaubert. Ohne Schere, Draht und Eukalyptus. Und wisst ihr was, ich mag ihn viel lieber als den, den ich eigentlich vorhatte zu basteln. Und ich musste dafür nicht einmal vor die Tür.

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Für den Kranz, der eigentlich gar keiner ist, habe ich einen Teil meiner Herbstdeko einfach weiterverwendet. Die Kastanien, Eicheln und Tannenzapfen lagen also schon auf dem Holzteller. Statt einer Kerze, stehen jetzt vier Bienenwachskerzen darauf, die riechen so gut und passen farblich in mein Konzept, dass ich mir aus dem Ärmel geschüttelt habe: Advent im Wald. Aus dem Kinderzimmer entwendete ich ein paar der Ostheimer Holztiere und drei kleine Tannen fanden sich auch noch in meiner Basteltüte. Die kaufte ich vor einer Weile bei Søstrene Grene, ohne zu wissen wofür. Ich nenne es einfach mal hellseherische Kaufintention.

Wichtig ist, dass ihr die Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen lasst und zwischen Kerzen und Deko genug Platz ist. Ich nehme in Kauf, dass der Teller und ein paar Kastanien geschmolzenes Wachs abgekommen werden, aber mit ein wenig heißem Wasser lässt sich das später wieder gut reinigen.

Ihr braucht auch einen Notfall-Adventskranz? Ich habe euch alle benötigten Teile einmal aufgelistet und verlinkt, was man online bekommen kann.

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Ostheimer Waldtiere gibt es zum Beispiel bei Amazon*, die Miniaturtannen findet ihr bei Søstrene Grene oder in einem Spielwarenladen. Den Holzteller habe ich bei H&M Home gekauft, die Bienenwachskerzen gibt es in der Drogerie. Bei DM gibt es gerade eine große Auswahl, im Bioladen oder Reformhaus findet man aber auch immer welche. Für Kastanien, Eicheln und Tannenzapfen müsst ihr einen kleinen Spaziergang machen, oder schaut mal in die Jackentaschen eurer Kinder. In Body des Wuselkindes fand ich letzten zwei Kastanien und einen Stein.

*Affiliate-Link | Kauft ihr etwas, bekomme ich eine kleine Provision. Für die Platzierung der Links werde ich nicht bezahlt.

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7 Tipps für mehr Ordnung mit Kleinkind

Kleine Tipps um Zuhause nicht im Chaos zu versinken

23. Juli 2017
7 Tipps für mehr Ordnung mit Kleinkind | Aufräumen | Aussortieren | Auswahl treffen | Spielsachen | Bücher | Stauraum | ivy.li

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Regalraum entstanden.

Ich bin nicht die ordentlichste Person. Ein gewisses Maß an geordnetem Chaos brauche ich um mich herum damit ich mich wohl fühle. Ein bisschen Zeug muss bei mir rumstehen und auch wenn ich all die cleanen Instagramzuhause wirklich hübsch finde, dass bin einfach nicht ich.

Aber gerade mit Kind in einer doch recht kleinen Wohnung braucht es Ordnung, sonst verliert man den Überblick und wenn es ganz schlimm kommt auch das Lieblingsspielzeug oder kassiert einen blaue Fleck, weil man über irgendwas gestolpert ist. Viel Zeit um immer fleißig Aufzuräumen gibt es aber auch nicht, obwohl im Terminkalender an manchen Tagen nur ganz fett „Spielplatz“ eingetragen ist.

Was mir hilft um die Wohnung nicht in ein vollkommenes Chaos versinken zu lassen?

Ordentlich in den Tag starten

Ich starte in den Tag nicht nur besser wenn ich das Bett gleich nach dem Aufstehen mache, ich bin tagsüber auch ordentlicher. Das ist wie mit dem Sport am Morgen oder einem gesunden Frühstück. Startet man den Tag schon so wie man ihn sich auch Tagsüber wünscht, fällt es einem viel leichter sich weiterhin entsprechend zu verhalten.

7 Tipps für mehr Ordnung mit Kleinkind | Routine | ordentlich starten | Bett machen | ivy.li

Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen

Klingt blöd, stimmt aber. Und mit morgen meine ich auch gleich oder nachher. Dinge einfach sofort erledigen, wegräumen, zusammenlegen etc. verhindert, dass man es immer weiter aufschiebt. Logisch. Außerdem lädt etwas liegen gelassenes dazu ein noch mehr liegen zu lassen.

Wir haben keine Geschirrspülmaschine, schmutziges Geschirr in der Spüle oder auf der Arbeitsfläche nervt, sieht doof aus und demotiviert mich total. Ich wasche lieber direkt meine Kaffeetasse ab statt noch mehr benutztes Geschirr anzusammeln. Außerdem finde ich es mit Kleinkind viel einfacher schnell einen kleinen Abwasch zu erledigen, als einen großen. Denn das Kind verliert gerne mal genau dann die Lust daran sich mit allem anderen zu beschäftigen während ich in der Küche stehe und möchte genau jetzt auf den Arm und alles von da aus beobachten. Die Wahrscheinlichkeit dass das beim Abwaschen einer Tasse passiert ist einfach geringer und wenn, bin ich noch vor der ersten Träne fertig. Keine Sorge, ich lasse nicht endlos Wasser laufen und benutze meine Kaffeetasse gerne öfter am Tag bevor ich sie wasche.

Alles braucht seinen Platz

Wir haben keine riesige Wohnung und damit nicht alles im Chaos versinkt ist es wichtig, dass alles seinen Platz hat. Und damit meine ich nicht alles in einen Schrank stopfen und die Tür schnell zuwerfen. Wir haben uns im Wohnzimmer sogar gerade ganz bewusst für ein offenes Regal entschieden und unser Bücherregal mit Türen im unteren Bereich dagegen ausgetauscht. Tatsächlich hat uns dieser kleine Teil nämlich dazu hinreißen lassen immer mal wieder einfach etwas schnell reinzuwerfen und hinter den Türen verschwinden zu lassen. Jetzt gibt es für jede Art von Kleinkram (Schreibwaren, Kabel und Ladegeräte, Bastelsachen und Nähzeug) kleine und große Schachteln. Die sorgen nicht nur für Ordnung sondern machen sich auch optisch hervorragend im Regal. Eines der unteren Fächer gehört ganz alleine dem Sohn. Darin sind seine Bücher und eine Box mit aktuellen Spielsachen (weiter unten findet ihr noch ein paar mehr Infos dazu).

7 Tipps für mehr Ordnung mit Kleinkind | Kisten | Stauram | Kleinkram | Schachteln | Unterlagen | ivy.li

Unser Regal ist übrigens das Regalsystem Bücherregal YOMO von Regalraum. Mit fünf Fächern in der Höhe nimmt es nicht die ganze Wand ein und lässt den Raum dadurch nicht so gedrungen wirken. Für Räume mit einer normalen Deckenhöhe ist das perfekt. Außerdem komme ich noch an alle Fächer ran und muss nicht wie bei unserem Kleiderschrank zum Tritt greifen. Das Regal hat genug Platz für unsere Bücher, Ordner und Unterlagen, Schreibwaren und Papier und kleine Erinnerungsstücke. In der Wohnung ist es unser einziger Stauraum neben der kleinen Vorratskammer für Lebensmittel und Wäsche und unserem Kleiderschrank. Wir kommen damit prima aus.

Das Regal steht fest und an ihm ist nicht zu rütteln. Optimal für einen Haushalt mit Kletterkind, aber ohne Bohrmaschine um schnell mal ein Regal an der Wand zu befestigen.

7 Tipps für mehr Ordnung mit Kleinkind | Dtauram | Bücherregal Yomo | ivy.li

Brauchen wir das noch? Nein? Aussortieren!

Ich gehe immer mal wieder meine Sachen durch und gucke, ob ich sie wirklich noch brauche. Wenn nicht, kommen sie weg. Ist es noch gut landet es bei ebay Kleinanzeigen (gerne auch mal für einen Euro oder zu verschenken, Hauptsache es kommt weg und muss nicht weggeworfen werden), ist es bloß nur noch unbrauchbarer Ramsch der seinen sentimentalen Wert verloren hat, dann landet es in der Tonne.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich keinen Nippes habe, Kleidung die ich seit Monaten nicht getragen habe oder ein Diadem, das ich nur an ganz schlechten Tagen rauskrame um mich kurz wie eine Prinzessin zu fühlen. Aber mein unbenutzter Kram von dem ich mich nicht trennen mag hält sich in Grenzen. Ein gewisses Maß an überflüssigen Quatsch brauche ich einfach um mich wohl zu fühlen. Der hat dann aber auch seinen Platz.

Die Frage stelle ich mir nicht nur bei meinen Sachen, sondern auch bei denen vom Kind. Nicht mehr bespieltes Spielzeug wird aussortiert. Bis jetzt landeten aber erst ein geschenkter Beißring und ein Greifling in der Kiste im Keller, denn wir achten darauf, dass sich gar nicht erst zu viel Spielzeug ansammelt.

Die Spielzeugflut in Grenzen halten

Mit Kind eröffnet sich eine ganz neue Welt an Dingen mit denen man sich seine Wohnung vollstellen kann. Bevor etwas bei uns einzieht fragen wir uns erst ob wir das auch wirklich brauchen, bzw. ob unser Kind das wirklich braucht. Das gilt natürlich nicht nur für Spielzeug, sondern auch für Möbel und Kleidung. Klar laufe ich dann und wann an dem niedlichsten Body der Welt vorbei und er muss einziehen obwohl wir eigentlich genug haben, aber es hält sich alles im Rahmen und ich kaufe grundsätzlich so ein, dass der Sohn lange etwas von den Kleidungsstücken hat.

Bei Spielsachen haben wir gleich zu Beginn an die Familie kommuniziert, dass Geschenke immer mit uns abgesprochen werden sollen. Wir brauchen keinen halben Spielzeugladen in der Wohnung und haben unsere eigenen Vorstellungen davon mit was unser Kind spielen soll und was nicht. Gibt es von Oma und Opa einfach so ein neues Spielzeug, bleibt es bei Oma und Opa und wird dort bespielt.

Und seien wir ehrlich, ein Kind braucht gar nicht so viel. Ein Bauklotz ist für ein Kind weitaus mehr als nur ein Bauklotz und kann auf so viele Weise bespielt werden. Und gerade bei Babys und Kleinkindern sind Alltagsgegenstände die besten Spielsachen. Unser Sohn liebte als Baby den Schneebesen aus der Küche und gerade räumt er am liebsten die Wäscheklammern ein und aus oder versucht das Telefon zu stibitzen.

7 Tipps für mehr Ordnung mit Kleinkind | Kinderzimmer | Spielsachen | Spielzimmer | Minimalismus | ivy.li

Täglich eine Auswahl treffen.

Wenn wir schon mal bei den Spielsachen sind, machen wir gleich weiter damit. Der Sohn hat ein Spielzimmer mit einem tollen Bodenbett zum in die Kissen werfen, einer Motorikwand mit Schlössern und Türgriffen zum herumprobieren und einem großen Kletterdreieck. Inzwischen sind wir immer öfter auch mal dort oder das Kind verbringt ein paar Minuten ganz alleine in seinem Reich. Aber die meiste Zeit des Tages ist er dann doch am liebsten ganz nah bei uns und auch wenn seine liebsten Spielzeuge immer noch Alltagsgegenstände sind, ein paar Spielsachen mag er dann doch gerne bespielen. Damit aber das Wohnzimmer (Küche, Essbereich und Wohnzimmer sind bei uns offen) Abends fix aufgeräumt ist kommt jeden Tag nur eine kleine Auswahl an Spielsachen in einer Box mit Deckel aus dem Spielzimmer mit.

Die Box sorgt übrigens nicht nur schnell für Ordnung, sondern ist auch ein beliebtes Spielzeug. Aus- und einräumen ist nämlich der Hit!

Das nur eine kleine Auswahl mitkommt hat übrigens nicht nur etwas mit der Ordnung zu tun. Babys und Kinder sind schnell von einer zu großen Auswahl überfordert. Vieles wird dann nur kurz bespielt und die Überforderung kann auch auf das Gemüt schlagen und die Laune sinkt.

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Teamarbeit

Wenn man selbst nicht die ordentlichste Person ist, aber man gerne ein gewisses Maß an Ordnung um sich herum hat, hilft der passende Partner. Wirklich. Ich meine jetzt nicht, dass man einen Monk heiraten soll, aber einen Partner zu haben der gerne mal etwas wegräumt, wenn man sich an seine eigenen Tipps nicht hält hilft wirklich. Manchmal bin ich Morgens noch so müde dass ich einfach ins Bad taumle ohne das Bett zu machen und an manchen Abenden möchte ich das Sofa nicht mehr verlassen um meine Eisschüssel abzuwaschen. Tom übernimmt im Haushalt genauso einen Teil der Aufgaben wie ich. Schaffe ich also mal das eine oder andere nicht, macht er es. Gerne auch mal etwas ordentlicher als ich.

Einrichtung Lieblinge Mama trägt

Christmas Whishlist

Meine ganz persönliche Wunschliste für Weihnachten

13. Dezember 2016
Enthält Werbe-Links*

„Was wünscht du dir denn zu Weihnachten? Also etwas, nur für dich.“ Das hat mich meine Schwiegermutter letztens am Telefon gefragt. Meine Mutter hakte auch schon nach und seit Monaten versucht mein Mann herauszufinden was ich mir wünsche. Ja, aber was wünsche ich mir denn eigentlich? Mehr Zeit, mal wieder mehr als nur zwei Seiten eines Buch in der Woche lesen (schließlich kaufe ich mir gefühlt wöchentlich eines, das dann den Bücherturm noch etwas erhöht und einstauben darf), meine Familie öfter sehen, weniger Haarausfall.

Kaum aufgeschrieben gehen sogar ein paar meiner Wünsche langsam in Erfüllung. Ich haare zwar immer noch wie eine Perserkatze die gerade ihr Sommerfell verliert, aber am Wochenende konnten Tom und ich einfach auf dem Sofa rumliegen, nichts tun, lesen und genießen, dass Jonah sich über eine Stunde hervorragend mit sich selbst und seinen Füßen beschäftige. Das ist in fast 6 Monaten das erste Mal und zeigt uns vielleicht, dass wir doch nicht immer den Alleinunterhalter spielen müssen und als Familie auch mal ruhige Minuten zusammen verbringen können, ohne dass das jüngste Mitglied schläft. Das ich kein Kuschelbaby habe, kann ich inzwischen akzeptieren. Und seit Freitag reden meine Tante und ich wieder miteinander. Ich war furchtbar blöd, tat ihr weh und der Kontakt brach ab. Das war schrecklich.

Aber das sind alles keine Dinge die man verpacken und unter den Weihnachtsbaum legen kann. Also überlege ich seit Wochen was ich mir zum anfassen wünsche. Und was soll ich sagen, wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat sich nur damit zu beschäftigen, fällt einem wieder ein, dass man eigentlich schon lange ein Tuch anhimmelt oder mit einem Schal liebäugelt.

Ich wünsche mir mehr Zuhause. In den letzten Monaten wurde unsere Wohnung zum Zuhause eines Babys, dass immer mehr Platz einnimmt. Das ist großartig, ich liebe es, liege auch gerne mal auf der weichen Krabbeldecke oder verstecke mein Gesicht im weichen Fell, aber so langsam fange ich an auch mal wieder auf Pinterest nach mehr als nur Kinderkram zu gucken und oh, was gibt es alles Schönes.

  1. Eine weiche Kuscheldecke unter der wir uns an gemeinen Tagen mit viel Regen, Schnee und Frost verstecken können, wenn der Tag einfach nicht hell werden will. Die Wolldecke von by Lassen hat es mir ganz besonders angetan. Seit Jonah da ist mag ich Wolle immer lieber und versuche immer mehr weiche und warme Naturtextilien in unser Zuhause und in meinen Kleiderschrank zu bringen
  2. Makramee hat es mir schon in der Schwangerschaft angetan und ich nahm mir vor mich da reinzufuchsen und uns einen wunderschönen Wandbehang zu machen. Ich habe ein ganzes Pinterestboard mit Anleitungen und Inspirationen. Tja, während der Schwangerschaft schaffte ich es nicht und sein wir ehrlich, in den nächsten Jahren werde ich dafür vermutlich auch keine Zeit finden. Das Gute ist ja, dass es genug Menschen gibt die das verdammt gut können und verkaufen. Wirklich schön und gar nicht mal so teuer ist dieser Wandbehang von House Doctor und er würde sich ziemlich gut im Schlafzimmer oder an der Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich machen.
  3. Unsere Avocadopflanzen werden immer größer und neben hübschen Blumentöpfen stehen ein paar unsere Pflanzen auch in hippen Papptüten. Um unsere Sammlung noch etwas instagramtauglicher zu machen, fehlt noch ein Seegraskorb. Der von Bloomingville gefällt mir gut, Ikea und Co. haben aber inzwischen auch wirklich schöne. Und ich habe ja einen kleinen Fable für Dinge aus Seegras.
  4. Ich liebe Schaukelstühle aus Rattan und träumte immer davon auf einem in einem wunderhübschen Wintergarten zu sitzen, aber warum auf den Wintergarten warten? Bloomingville hat einen ziemlich hübschen Schaukelstuhl im Sortiment.

Ich trage Jonah wirklich gerne, zu hause um mal etwas im Haushalt zu schaffen und draußen um mit ihm durch die Welt zu spazieren und U-Bahn zu fahren, weil hier weit und breit kein funktionierender Fahrstuhl zu finden ist. Unsere Trage von Storchenwiege ist der Hammer, aber ich vermisse es manchmal ein Tuch zu binden und irgendwie verteilte auch keine der getesteten Tragen das Gewicht so gut wie ein Tragetuch.

  1. Das Sonnengelbe Tuch von Didymos hat es mir ganz besonders angetan. Ich kaufte sogar extra keinen Wollwalkanzug für Jonah in gelb, weil ich mir immer vorgestellt habe mit ihm in diesem Tuch unterwegs zu sein. Also, wenn das nicht unter dem Weihnachtsbaum landet, schenke ich es mir selbst.
  2. Ich würde gerne noch mal einem Ring Sling eine Chance geben. Wir hatten ganz am Anfang eines, aber das Material war so starr auch nach mehrmaligem Waschen, es ließ sich nicht richtig durch die Ringe ziehen und es schmiegte sich nicht an Jonah an. Das DidySling von Didymos sieht nicht nur schön aus, sondern auch weich und anschmiegsam. Jonah mal schnell Daheim ins Tuch legen und Staubsaugen oder eine Einschlafrunde durch den Park drehen ohne ein müdes und schlecht gelauntes Baby in die Trage zu friemeln, wäre an manchen Tagen eine Erleichterung. Und ich will unbedingt noch mal einem Ring Sling eine Chance geben!

Ich häufe gerne Tassen, Teller und Schalen an. Auf unserem Tisch muss nichts zusammenpassen. Und mein Kakao mit Sahne und der Matcha-Latte mit ordentlich Milchschaum schmecken aus hübschen Bechern einfach besser.

  1. Apropos Milchschaum. Ich Schäume mit einem kleinen Milchaufschäumer per Hand, die Milch wird auf dem Herd warm gemacht. Ratet mal, was hier öfter mal überkocht. Ich fragte mich durch meine Twitterblase und fast alle empfahlen mir den Milchschäumer Aeroccino 3 von Nespresso, sogar die Kaffeehipster.
  2. Tassen und Becher gehen immer. Ich kann ganz schwer an wirklich hübschen Exemplaren vorbei gehen und seit am Wochenende (LINK) meine Lieblingstasse zu Bruch ging, brauche ich ganz dringend ein paar neue Tassen um über den Verlust hinwegzukommen. Ich habe zwar schon drei hübsche, blaue Tassen, aber die hier von Bloomingville (huch, schon wieder was von Bloomingville) ist so schön, dass sie eindeutig nicht eine blaue Tasse zu viel wäre. Mehr wirklich hübsche Tassen und Becher habe ich übrigen hier (LINK) zusammengestellt.
  3. Wenn man über Hamburgs Designmärkte spaziert begegnet man immer den schönen Dingen von Sinikka Harms oder dem SUNTREE studio und ich bin verliebt in alle Teller, Tassen, Schalen, Becher und Kannen. Kommt alle zu mir!

Ich möchte in meinem Kleiderschrank nur noch Dinge haben, die ich wirklich mag und die wertig sind. Gut, ein paar Teile die einfach nur hübsch sind, werden sich immer darin finden, aber primär möchte ich nur noch in langlebige Teile investieren.

  1. Ich habe das ja schon oben erwähnt, ich liebe seit es Jonah gibt Wolle. So weich und warm. Ich habe schon wirklich schöne Wollpullover, was mir noch fehlt ist ein weicher Cardigan, der nicht so super dick ist, dass ich darin aussehe wie eine Kugel. Die Strickjacke von Comma ist da definitiv eine meiner Lieblinge.
  2. Flauschige Schals sind beim Tragen eher unpraktisch, aber wie gut sind denn bitte Musselin Tücher? Weich, warm und wenn es mal hart auf hart kommt, kann man auch Jonah darin einwickeln, oder seine Spucke abwischen. Eines in rosa habe ich bereits, mit dem senfgelben Tuch von Wayda liebäugle ich schon eine ganze Weile.

Was wünscht ihr euch zu Weihnachten, mal abgesehen von Weltfrieden und ganz viel Liebe?

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Einrichtung Lieblinge

Whishlist Becherliebe

Tee schmeckt am besten aus besonders schönen Bechern.

24. April 2016

Tassen und Becher, Freunde. Ich sag’s euch, Tassen und Becher. Besonders schöne kann ich einfach nicht links liegen lassen. Kunsthandwerksmärkte sind mein Laster. An kleinen Keramikstände kann ich nicht einfach vorbeigehen. Letzten Samstag war wieder so ein Tag, an dem ich mich auf der Frühjahrsmesse in der Koppel 66 ein paar mal schwer verliebte und nicht mit leeren Händen nach Hause gehen konnte. Mein neuer Schatz ist federleicht, ganz glatt und lässt mich knapp zwei Tassen Tee auf einmal trinken.

Bei Mama daheim gab es kaum eine Tasse die zu einer anderen passte, mal abgesehen vom kitschigen Weihnachtsservice mit niedlichen Rentieren und einem Weihnachtsmann mit dicker, roter Nase. Tees schmeckten schon immer besser, wenn der Becher besonders schön und besonders einzigartig war. Heimlich zog übrigens auch eine Lieblingstasse meiner Mama mit mir aus und eröffnete meine eigene Sammlung. Ich finde, Tassen und Becher kann man nie genug haben. Gut, hübsche Schüsseln und Teller gehen auch immer, aber das ist eine andere Geschichte.

Die schönsten kleinen lokalen Töpfereien haben allerdings meistens die hässlichsten Internetseiten und bieten keinerlei Möglichkeiten online zu stöbern, oder zu bestellen. Also muss man Ausschau nach Märkten halten, in Werkstätten fahren die meistens weit ab vom Schuss liegen und Öffnungszeiten haben die sich nach der Laune des Künstlers richten, oder online nach richtig hübschen Bechern suchen, denen man nicht die Massenproduktion ansieht, bzw. den Etsyshop finden, der nicht nur Standartbecher mit „witzigen“ Sprüchen vertreibt. Eine klitzekleine Auswahl meiner knapp 40 Becherlangen Wunschliste gibt es heute hier.

Oh, übrigens kommt mein neuer Becher von Christiane Landbeck.

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