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Mahlzeiten Süßes

Müsli ohne Zucker | Granola Rezept mit Banane und Nüssen

Banana Granola Rezept 2.0

5. Januar 2018
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Unser liebstes Müsli ist ein Müsli ohne Zucker. Wöchentlich mache ich Nachschub von unserem Granola (Knuspermüsli) mit Bananen, die dem ganzen Müsli genug Süße geben. Die erste Version unseres Banana Granola ging Anfang 2016 online und im Laufe der Zeit haben wir das Rezept immer weiter optimiert, es wird Zeit für eine Version 2.0. Unser extra nussiges Müsli mit Banane ist so so gut!

Wir sind zuhause alle eher die Müslitypen. Am Wochenende darf es gerne mal ein knuspriges Brötchen sein und für Unterwegs und Abends ein richtig gutes Brot, aber Morgens starten wir alle lieber mit Müsli, Overnight Oats oder Porridge. Während meiner Schwangerschaft war Granola mit Joghurt und Obst auch eines meiner liebsten Abendessen und als Snack Abends vor dem Fernseher macht sich diese Kombi auch richtig gut.

Müsli ohne Zucker

Gerade morgens muss der Tag nicht schon mit einer Portion Zucker anfangen. Ab und an ein zuckersüßes Müsli, gekauft oder selbstgemacht ist okay, aber eben nur ab und an und nicht als regelmäßiger Start in den Tag. Müsli mit Zucker ist eine Nascherei, kein gesundes Frühstück. Zum Müsli gibt es bei uns immer Obst, das bringt in der Regel schon eine eigene Süße mit und macht eine extra Portion Zucker im Müsli überflüssig. Außerdem gibt es so viele Alternativen zum herkömmlichen Zucker.

Reife Bananen mit braunen Flecken

Unser zuckerfreies Granola kommt mit der Süße reifer Bananen aus. Und mit reif, meine ich wirklich reif, mit braunen Stellen und nicht nur ein bisschen gelb. Ich weiß, reife Bananen scheinen der Mehrheit der Bevölkerung Angst zu machen und im Supermarkt werden sie aussortiert, weil grüne Bananen sich besser verkaufen, aber es lohnt sich die unschönen Bananen zu nehmen oder unreife Bananen zuhause nachreifen zu lassen. Übrigens bekommt man in einigen Supermärkten reife Bananen zum halben Preis. Im Biomarkt bekam ich sogar schon mal zwei Kilo geschenkt, weil die Bananen ein paar braune Sprenkel hatten. Wenn es sich nicht gerade um Stoßstellen handelt, finden sich die braunen Stellen übrigens nur auf der Schale und nicht auf der geschälten Banane wieder.

Reife Bananen haben einen höheren Zuckergehalt, sind dadurch aber weitaus besser zu verdauen. Sie tun der Verdauung richtig gut und stärken mit einer höheren Menge an Antioxidantien, im Gegensatz zu eher unreifen Bananen, das Immunsystem. Außerdem enthalten reife Bananen TNF (Tumornekrosefaktor), ein Stoff, der krebshemmende Eigenschaften hat. Der hohe Anteil an Kalium und Magnesium hilft bei Stress helfen bei Muskelkrämpfen.

Reife Bananen lassen sich als Süßungsmittel gut in vielen verschiedenen Rezepten einsetzen, nicht nur in unserem Müsli ohne Zucker. Ich backe gerne mit Bananen, nicht nur für unser Kind und in Smoothies, besonders in grünen, schmecken reife Bananen richtig gut.

Was hat sich beim Banana Granola 2.0 geändert?

Im Gegensatz zur ersten Version enthält das Granola viel mehr Nüsse. Sie werden hier sehr gerne einfach herausgenascht und damit alle genug Nüsse ab bekommen, habe ich die Menge erhöht. Dafür fallen allerdings die Sonnenblumenkerne weg. Ich mag den Geschmack nicht wenn sie zu stark geröstet sind und das passiert im Müsli einfach ab und an. Ich weiß nicht ob ich ganz alleine auf der Welt mit meiner Abneigung gegen diesen Geschmack bin, oder ob es da draußen noch Leute gibt, die jeden Tropfen Sonnenblumenöl unangenehm aus allen Speisen herausschmecken und für die stark geröstete Sonnenblumenkerne nach ranzigem Fett schmecken. Schreibt mir gerne einen Kommentar, wenn es euch auch so geht, dann fühle ich mich nicht so allein.

Ich probiere gerne herum und verändere Rezepte von mir um sie zu optimieren oder daraus etwas neues zu machen. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Bei dieser extra nussigen Variante unseres Knsupermüslis mit Bananen hat es alles noch leckerer gemacht.

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Extra nussiges Knuspermüsli mit Banane

Zutaten

  • 120 g Haferflocken
  • 150 g Cashews
  • 120 g Pecannüsse
  • 50 g Kokosraspel
  • 50 g Kürbiskerne
  • 50 g Kokosöl
  • 2 – 3 TL Zimt
  • 2 reife Bananen
  • Eine Prise Salz

Zubereitung

  1. Die Bananen schälen und in einer großen Schüssel zusammen mit dem Kokosöl, dem Zimt und einer Prise Salz mit einer Gabel zermatschen.
  2. Haferflocken, Kürbiskerne, Kokosraspel, Pecannüsse und Cashews dazu geben und alles ordentlich umrühren. Alles sollte etwas von der gematschten Banane abbekommen.
  3. Verteilt die Masse auf einem Blech mit Backpapier. Achtet darauf, dass es keine zu großen Stücke gibt, die werden sonst nicht knusprig.
  4. Das Granola geht jetzt für 30 bis 40 Minuten (je nach Ofen) in den Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze.
  5. Behaltet das Müsli immer im Auge und wendet es mindestens alle 10 Minuten, damit alles schön braun wird und nicht schwarz.
  6. Bevor ihr das Müsli in ein Vorratsglas tut, sollte es vollkommen ausgekühlt sein.

Das nussige und knusprige Müsli ohne Zucker macht sich natürlich nicht nur zum Frühstück mit Joghurt und Obst gut, auch auf Eis ist es richtig lecker und als Streusel auf einem richtig gute Apfelkuchen macht es auch eine gute Figur. Wenn ihr mögt, schreibe ich euch gerne das Rezept dafür auf.

In einem schönen Glas mit hübschen Etikett ist es außerdem eine schöne Geschenkidee.

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4 Kommentare

  • Antworten Simone 6. Januar 2018 um 7:41

    Hallo Ivy, die Idee das Granola mit der Banane zu süßen ist klasse. Ich mache fast wöchentlich eine neue Ration für uns und probiere auch immer gerne mal eine neue Variante. Sehr lecker finde ich dabei auch gepoppten Amaranth und Buchweizen! Sonnenblumenkerne dagegen müssen auch bei mir nicht unbedingt sein 😉

  • Antworten Jenny 11. Januar 2018 um 16:41

    Tolle Idee! Das muss ich auch mal probieren. Ich esse nämlich so gerne Haferflocken mit Nüssen, Banane, Joghurt und Milch. Wozu braucht man denn das Kokosöl?

  • Antworten Alice 15. Januar 2018 um 20:46

    Oh Ivy, vielen Dank für das Rezept! Wie lecker dieses Müsli ist! Eventuell habe ich gerade das halbe Blech frisch aus dem Ofen gegessen 😀

    • Antworten Ivy 16. Januar 2018 um 9:45

      😀 Das passiert uns auch immer wieder! Es freut mich sehr, dass dir das Rezept schmeckt.

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