Links zum Style 💁🏻 Zum Rezept 🍳 Zum Gewinnspiel 🎁
Baby

Unsere Baby-Erstaustattung

Was wir am Anfang wirklich brauchten

3. August 2016

Im Geburtsvorbereitungskurs wurde uns eine ellenlange Liste mit Dingen in die Hand gedrückt, die man unbedingt braucht wenn das Baby nachhause kommt. Brav und unerfahren haben wir so ziemlich alles davon besorgt und horten jetzt in irgendwelchen Schubladen Dinge, die irgendwer vielleicht wirklich ganz dringend braucht, wir aber nicht. Babyhandtücher sind wirklich niedlich, aber normale tun auch ihren Dienst, statt einem Badethermometer sagt uns ein Bratenthermometer ob das Badewasser well done ist und das coole Babyphone mit Kamera filmt primär uns, wie wir Wäsche abnehmen und wieder aufhängen.

Das man am besten genügend Spucktücher haben sollte um im jeden Raum mindestens 5 liegen zu haben und das ausreichend passende Babykleidung vorhanden sein sollte, dürfte jedem klar sein. Übrigens sehen Babys in Kleidung die eine Nummer zu groß ist extrem niedlich aus. Man kann da also getrost auf Nummer sicher gehen und lieber zu große, als zu keine Kleidung besorgen. Und Kinder wachsen wirklich schrecklich schnell, dass sagen Eltern nicht einfach nur bloß so vor sich hin. Und Spucktücher/Mullwindeln müssen nicht die unglaubliche hübschen von aden + anais sein. Die sind super zum zudecken, für die Spuckeaction tun es aber auch die langweiligen weißen, die man im 10 Pack für ein paar Euro bei Amazon bekommt.

Für die einen ist ein separates Babybett wichtig, andere brauchen ein Beistellbett und wieder andere bevorzugen das Familienbett. Das eine Kind wird lieber getragen, ein anderes schläft am besten im Kinderwagen ein. Jedes Kind und jede Familie ist anders und hat andere Bedürfnisse, deshalb mag meine Liste an Dingen für den einen überhaupt nicht passen, für den anderen passt sie vielleicht perfekt. Ich fand und finde es allerdings sehr spannend was andere Familien nutzen und brauchen und halte immer meine Augen auf für etwas neues, deshalb teile ich meine Top Produkte mit euch.

Die perfekte Erstausstattung für unser Baby| ivy.li

Autositz

Wer mit dem Auto aus dem Krankenhaus nach Hause möchte kommt um einen Autositz nicht herum. Wir haben uns durch etliche Testberichte gelesen und letztendlich hat der Cybex Cloud Q seinen Weg zu uns in Auto gefunden. Sicherheit, Bedienung und Optik haben uns überzeugt. Wichtig ist allerdings zu sagen, dass kein normaler Kindersitz für einen längeren Aufenthalt von kleinen Babys gedacht ist. Die Haltung der kleinen darin ist nicht wirklich förderlich für ihre Entwicklung. Den Cybex kann man außerhalb des Autos in eine Liegeposition bringen, was eindeutig besser für kleine Babykörper ist. Inzwischen gibt es auf dem Markt auch einen Babyschale die während der Fahrt in der Liegeposition bleiben kann. Aufgrund des Preises würde ich den allerdings nur empfehlen, wenn man wirklich viel mit dem Kind unterwegs ist. Wenn man einmal die Woche für eine halbe Stunde im Auto sitzt, reicht auch ein normaler.

Tragetuch

Als Kind trug ich mit Freunden kleine Katzenbabys (fragt nicht) und Puppen im Tragetuch durch die Gegend und ab etwa da war mir schon vollkommen klar, dass ich meine Kinder auf jeden Fall tragen möchte. Glück gehabt, dass Jonah das Tragen im Tuch wirklich gerne mag. Wenn er im Tuch schläft klingt er auch etwa genauso zufrieden wie die kleinen Babykätzchen. Er schnurrt zwar nicht brummt aber glücklich und entpannt, oft auch live auf Snapchat.

Tragetücher sind nicht nur praktisch weil man mobil ist und beide Hände frei hat, es fördert auch die Bindung zwischen Eltern und Kind und trägt zu einer gesunden körperlichen Entwicklung bei. Im Tragetuch kann das Kind den Herzschlag der Eltern hören, deren Duft einatmen und die Wärme spüren. Es fühlt sich sicher und geborgen an. Bei Einschlafproblemen und Pupsis ist es eine kleine Wunderwaffe.

Wir haben sowohl das elastische Sling Tragetuch von manduca, als auch ein Ring Sling von fannibaby. Für den Anfang sind beide klasse. Das elastische Tuch ist gerade für absolute Neulinge perfekt und preislich kann man beim Ring Sling nicht viel falsch machen, wenn man gucken möchte ob es vielleicht zu einem passt. Aktuell schaue ich mich nach einem hübschen, gewebten, Tragetuch um. Allerdings habe ich bis jetzt noch keines gefunden, das mir optisch wirklich gefällt.

Wir haben uns sagen lassen, dass Tragetücher für Neugeborene am besten geeignet sind und Babytragen, trotz neugeborenen Einsatz, erst genutzt werden sollten, wenn das Baby schon etwas größer ist. Am besten gönnt ihr euch eine Trageberatung und schaut, was am besten zu euch passt. Jeder ist schließlich anders.

Schlafsack

Um den plötzlichen Kindstot vorzubeugen wird empfohlen Babys nicht unbeaufsichtigt mit einer Decke zuzudecken, sondern sie in einem Schlafsack schlafen zu lassen. Die haben gegenüber Decken auch den Vorteil, dass das Kind sie nicht einfach wegstrampeln kann. Und Jonah strampelt echt gerne. Wir bekamen von Freunden das Baby-Mäxchen von Alvi geschenkt und sind damit vollkommen zufrieden. Aktuell schläft Jonah nur im Innenschlafsack, da bei uns im Schlafzimmer immer eine angenehme Temperatur herrscht. Für den Winter kommt einfach der Übersack wieder dazu.

Dreieckstücher

Ich habe mich immer gefragt warum manche Babys mit Halstüchern durch die Gegend geschoben werden, bis ich verstanden haben, dass die Dinger kein fesches Accessoire sind sondern kleine Schutzschilder für Babyspucke, die immer seinen Weg aus dem Mund findet. Bis wir das merkten, haben wir Jonah täglich fast einmal durch den gesamten Bodyvorrat gewechselt. Dreieckstücher sind einfach der Hammer und man kann eigentlich, wie bei Spucktüchern, gar nicht genug davon haben.

Babydecke

Für Kuschelzeiten auf dem Sofa oder Touren im Kinderwagen haben wir uns eine Babydecke aus Merinowolle von Hessnatur zugelegt. Sie ist nicht nur kuschelig weich, Merinowolle wirkt auch noch temperaturausgleichend und wir können Jonah darin sowohl in den wärmeren, als auch in den kälteren Jahreszeiten einkuscheln.

Wickelkommode

Klar kann man auch auf dem Bett, dem Boden oder dem Sofa wickeln, wir wollten aber für den Anfang einen festen Platz dafür haben. Bei uns steht keine klassische Wickelkommode im Kinderzimmer, sondern eine Malm Kommode von Ikea mit einem Wickelausatz, den wir bei Dawanda kauften. Der Stauraum in der Kommode reicht für alles, was wir momentan brauchen und sollten wir oder Jonah keinen Bock mehr auf die Wickelkommode haben, müssen wir bloß den Aufsatz abnehmen und haben eine ganz normale Kommode.

Heizlüfter

Kleine nackte Babys frieren schnell und damit Wickeln für alle kein Horrotripp wird, sollte man für ausreichend Wärme sorgen. Im Sommer ist das meisten kein Problem, gerade nicht in Altbauten. Wir haben aber eine verdammt gut isolierte Neubauwohung und auch im Sommer ist es hier immer angenehm kühl. Also musste eine Wärmequelle für die Wickelkommode her. Wir entschieden uns gegen einen Heizstrahler den wir an der Wand hätten befestigen müssen und für einen Heizlüfter. Der ist für Nasszellen geeignet und kann auch gefahrlos bei kleinen Wildpinklern eingesetzt werden. Neben der Wärme findet Jonah auch das Geräusch ziemlich geil und er beruhigt sich schnell, wenn wir ihn anschalten.

Mandelöl

Wir brauchen keine Feuchttücher, Babylotions und Cremes, bei uns auf der Wickelkommode steht ein Schälchen mit frischem Wasser und eine Flasche Mandelöl. Wenn beim Po sauber machen mal Wasser nicht reichen sollte, kommt einfach etwas Mandelöl mit auf das Tuch und schwupps, alles ist wieder sauber. Ein gesunder Babypo bleibt auch auch ohne eine dicke, weiße Schicht zart und weich. Abends kommt das Öl auch bei einer entspannenden Babymassage zum Einsatz. Wer mag, kann auch einen tropfen davon mit ins Badewasser geben.

Die perfekte Erstausstattung für unser Baby | ivy.li

Neben den Dingen oben, die wir wirklich täglich brauchen, gibt es noch ein paar Dinge die noch nicht oft zum Einsatz kamen, die uns die erste Zeit aber trotzdem erleichtert haben und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den kommenden Monaten immer öfter gebraucht werden.

Milchpumpe

Auch wenn man erst ab dem dritten Monat Fläschchen zum Einsatz kommen lassen soll um einer Saugverwirrung vorzubeugen, kam bei mir die Milchpumpe schon gleich in den ersten Tagen Zuhause zum Einsatz. Ich produzierte so viel Milch, dass ich nicht mehr wusste wohin damit. Meine Brüste waren steinhart und schmerzten fürchterlich. Unter der Dusche ausstreichen brachte kaum Linderung, also pumpte ich ab. Gott, tat das gut. Inzwischen brauche ich sie nicht mehr und die Pumpe wartet jetzt auf ihren ersten richtigen Einsatz. Jonah und meine Brüste haben sich nämlich ziemlich gut eingespielt. Die Milch haben wir in kleinenMilchbeuteln eingefroren, sie ist einfach zu schade um sie zu verschwenden. Im Gefrierfach hält sich Muttermilch etwa drei Monate. Sie muss auch nicht im Fläschchen landen, im Badewasser für den Kleinen macht sie sich auch hervorragend.

Wir haben von Medela die elektrtrische Milchpumpe Swing bekommen, die u.a. auch extra für den Einsatz bei wunden, oder entzündeten Brustwarzen geeiegnet ist. Das gleichmäßige Pumpen war für meine gereizten Brustwarzen angenehm, sie ist fix, ich musste also nicht Stundenlang rumsitzen und abpumpen und außerdem läuft sie auch im Akkubetrieb, ich konnte mich also damit hinsetzten, wo ich will. Im Normalfall braucht man aber erst dann eine Milchpumpe, wenn man auch damit Anfangen möchte die Flasche zu geben.

Sterilisator

Für die Milchpumpe, Schnuller und irgendwann mal für Fläschchen haben wir uns den Sterilisator von Avent zugelegt. natürlich kann man auch in einem Topf sterilisieren, aber ich habe keine Lust immer daneben zu stehen um aufzupassen das nichts schmilzt und der Sterilisator verbraucht auch viel weniger Wasser.

Beistellbett

Das erste Jahr über soll Jonah auf alle Fälle mit bei uns im Zimmer schlafen. Der eigentlich Plan war, dass er in einem Beistellbettchen schläft. Natürlich ging unser Plan nicht wirklich auf. Jonah schläft äußerst selten eine ganze Nacht in seinem Bettchen und viel lieber auf oder neben mir. Trotzdem würde ich das Bett immer wieder anschaffen. Ab und an schläft er nämlich doch darin, wenn auch nur für ein oder zwei Stunden. Aber das sind ein paar Augenblicke in denen ich mich in meiner Betthälfte breit machen kann und das brauche ich ab und an. Außerdem ist das Beistellbettchen eine hervorragende Ablage für Spucktücher, Bücher und mein iPhone, wenn Jonah mal wieder bei mir schläft. Wir haben schon relativ früh bei irgendeiner Amazonaktion sehr günstig ein Babybay geschossen und uns gleich für die Maxi-Variante entschieden, damit er auch noch genug Platz darin hat, wenn er etwas größer ist.

Gefühlt habe ich zu viel und doch zu wenig zu den einzelnen Sachen geschrieben. Wenn ihr noch Fragen habt oder über einzelne Dinge mehr erfahren wollt, sagt mir gerne bescheid. Auf Snapchat berichtete ich ja bereits über unsere kleine Biowindelodyssee und wurde inzwischen mehrfach gefragt, ob ich nicht einen kleinen Bericht darüber schreiben könnte. Der und ein Posting über unsere Stillgeschichte kommt auf alle Fälle in den nächsten Wochen.

Dir könnte ebenfalls gefallen

12 Kommentare

  • Antworten Christopher 3. August 2016 um 22:41

    Schöne Liste, viel mehr haben wir auch nicht. Sterilisieren im Topf geht übrigens ganz gut, obwohl ich am Anfang auch keine Lust auf den Topf, sondern mehr auf so einen Sterilisator hatte (Technik, Technik!). Aber schmelzen tut da nix und Wasser kostet ja auch was nichts hier in Deutschland. Also: im Topf geht es auch ganz wunderbar.

    Neben Mandelöl bekommt so einem Babypo auch super ganz normales Olivenöl. Das hat man ja eh zu Hause.

    Unser Jove ist jetzt 4 Monate alt und ich bin froh, dass wir eine Manduca haben. Aus dem Tuch steigt er mittlerweile fast raus, wenn er schlechte Laune oder andere Pläne hat als wir. Das schafft er in der Manduca nicht. Ein Tuch war am Anfang aber trotzdem schicker. Der Neugeboreneneinsatz hat Jove nie so richtig gefallen.

  • Antworten Christopher 3. August 2016 um 22:42

    Sehe ich jetzt erst, Jonah passt ja in die Lillydoo-Windeln! Schick, schick!

  • Antworten Christina 8. August 2016 um 9:07

    Ich muss ein wenig schmunzeln, dass es euch mit eurem Beistellbett auch so geht. Ich bin auch so froh, wenn ich meine Betthälte mal ein paar Stunden für mich allein habe. Liegt die Kleine mit im Bett, verhindert es aber immernoch, dass sie – oder auch ich – aus dem Bett fallen. 😉

    Was wir im Nachhinein noch angeschafft haben und total praktisch ist: Waschbare „Einlagen“ für Babybett, Kinderwagen oder auch mein Bett, wenn ich im Liegen stille. Ich weiß gar nicht, wie sie richtig hießen. Sie haben einen Wasserundurchlässigen Kern, sodass aus dem Mind laufende Milch oder größere Spuckattacken nicht sofort auf die Matratzen gehen. Sehr praktisch. Gibt es im Drogeriemarkt und kann man anfangs auchh getrost einmal durchschneiden. 🙂

  • Antworten Janet 6. Januar 2017 um 15:21

    Hallo Ivy. Hättest du vielleicht auch einen Tipp bezüglich eines Stillkissens? Es gibt nicht gerade viele zum „anfassen“ in Babygeschäften und die schiere Menge, die ich übers Internet so finde, lässt mich immer unsicherer werden…

    Herzliche Grüße und alles Gute für euch

    Janet

    • Antworten Ivy 6. Januar 2017 um 18:49

      Wir kauften uns das Stillkissen von Bruin, weil es bei Öko-Test so gut anschnitt, aber es war ein totaler Fehlkauf. :/ Ich hatte meistens einfach ein normales Kissen als Stillhilfe.

  • Antworten Lisa 11. Januar 2017 um 14:48

    Hallo Ivy, ich habe den Eindruck das du vor deinen Einkäufen sehr gut recherchierst 😉 und viele Dinge berücksichtigst. Vielleicht kannst du mir ja verraten welches Babybett ihr habt, auch wenn ihr es vielleicht noch nicht nutzt?
    Kann man bei diesem Stangen entfernen und ist auch ein Umbau zum Kinderbett möglich?

    Viele Grüße

    Lisa

    • Antworten Ivy 12. Januar 2017 um 8:24

      Das ist tatsächlich das einzige, worüber ich mir weniger Gedanken mache. Wir kauften uns eines von Ikea. Und das dient momentan auch bloß als Wäscheablage.

  • Antworten Astrid 15. Mai 2017 um 16:02

    Hallo Ivy,
    ich erwarte gerade mein erstes Kind und finde deinen Blog und deine Tips unglaublich hilfreich 🙂 Wir möchten auch gern ohne Feuchttücher aus der Drogerie wickeln und wollen auf Wasser und Öl setzen. Kannst du mir praktische Tips geben, was ihr für Waschlappen verwendet habt? Ich habe vor, einfache Waschläppchen zu nehmen, die man dann waschen kann. Aber wie habt ihr das gemacht, wenns mal eine größere Explosion in der Windel gab? Zunächst mit einem Papiertuch abgewischt? Denn das möchte man ja nicht unbedingt alles im Waschlappen haben…

    Viele Grüße
    Astrid

    • Antworten Christopher Felix 15. Mai 2017 um 19:18

      Wir machen das immer ganz pragmatisch.
      Einmal mit dem oberen Windelstück das ganz Grobe aufnehmen. Dann geht es weiter: Küchenrolle, nasser Waschlappen, Wattepad mit Öl, Fertig. Klappt bisher immer super.
      Feuchttücher nutzen auch wir wirklich nur unterwegs.

      Und an Waschlappen nehmen wir ganz einfache, die sind noch von meiner Mutti. Und das meiste, was das Kind so absondert, geht auch aus einem Waschlappen wieder raus. Man darf nur nicht zu lange warten… 🙂

      Viel Spaß!
      Christopher
      http://www.christopherfelix.de

    • Antworten Ivy 16. Mai 2017 um 15:15

      Wir machen das ähnlich wie Christopher. Erstmal wird mit der Windel das Gröbste weggewischt und wir haben von Bundi Baby (gibt es sicher auch von anderen Drogerien) einmal Waschlappen für Babys, die ganz weich sind und die wir am Anfang immer in drei Teile schnitten, weil der Babypo so klein war, dass wir kein ganzes brauchten und auch nicht so viel Müll verursachen wollten. Die sind so weich, dass wir auch keine Wattepads brauchen. Für die Katzenwäsche und Pipi haben wir Waschlappen von Ikea benutzt. Oh und wir haben noch so kleine Mullwaschlappen. Und auch nach 11 Monaten fahren wir mit Wasser und Öl sehr gut.

  • Antworten Christopher Felix 17. Mai 2017 um 19:12

    Oh man, ich seh gerade die Bilder oben… kleiner Babyjunge, das ist schon noch mal eine andere Welt gewesen… <3

  • Antworten Jannike 14. August 2017 um 17:15

    Hallo Ivy,
    danke für die tollen Blogs und die darin enthaltenen Tipps! Zu eurer Erstaustattung würde mich auch noch interessieren, was für eine Matratze ihr für das Bett ausgewählt habt? Bei meiner ersten Recherche war ich gleich überfordert mit all den (zum Teil widersprüchlichen) Artikeln was zu beachten ist, ob Naturfaser oder kein Naturfaser, usw…. Gerne würde mich da eure Erfahrung interessieren.
    Viele Grüsse, Jannike

  • Kommentar schreiben

    E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren. Auch möglich: Abonnement ohne Kommentar abschließen.