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Namensetiketten für die KiTa mit DYMO

Mit dem DYMO MobileLabeler für Ordnung sorgen

16. Dezember 2017
Namensetiketten für die KiTa mit DYMO | Mit dem DYMO MobileLabeler für Ordnung sorgen | ivy.li
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In der Garderobe der KiTa hängt an gefühlt jedem zweiten Haken die gleiche Regenhose, die Gummistiefel sehen alle gleich aus und bei den Schneeanzügen, die langsam Einzug halten, haben fast alle Eltern auch im gleichen Laden zugeschlagen. Damit am Ende des Tages jedes Kind wieder in seinen eigenen Sachen nach Hause geht, sollte auf jedes Kleidungsstück ein Name. Ich war ausgesprochen vorbildlich und habe zum KiTa-Start jedes Kleidungsstück mit einem Namensetikett versehen. Jetzt, drei Monate später, habe ich zum ersten Mal in die Kiste mit den Fundsachen geschaut. Plötzlich wächst das Kind, es braucht neue Sachen und die Namensetiketten sind aufgebraucht. Klassiker.

Bei uns kommt der Name aber nicht nur auf Kleidung. Unser Kind nimmt jeden Tag etwas von zuhause mit in die KiTa. Es ist unmöglich ihm sein aktuelles Lieblingsobjekt Morgens an der Haustür wieder abzunehmen, also kommt es mit. Meistens ist es sein heiß geliebter Ball. Den kennen in der KiTa schon alle und er findet auch ohne Beschriftung immer wieder seinen Weg zu uns zurück. Seit neuestem müssen aber auch mal eine Bürste, ein Buch, oder ein Schneebesen mit. Die brauchen dringend ein Namensetikett. Gerade Bücher verschwinden schnell mal in den Untiefen der KiTa-Bücherkisten.

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Etiketten mit dem DYMO MobileLabeler drucken

Weil ich viel zu verplant bin um immer einen großen Vorrat an Aufklebern zuhause zu haben und auch nicht jedes einzelne Buch und Spielzeug vorsorglich beschriften möchte, kommt mir der kleine DYMO MobileLabeler gerade recht. Damit drucke ich einfach ganz fix vor der KiTa ein neues Etikett und zack, jeder weiß, dass ich die Mama des Kindes bin, das als heutiges Lieblingsspielzeug eine Bürste auserkoren hat.

Zum Drucken muss ich nicht das Notebook aufklappen, sondern kann ganz einfach von meinem Smartphone aus mit der App DYMO Connect ein Etikett drucken. Der kleine Drucker läuft mit einem Akku und kann so auch in unserem Flur stehen. Wir wohnen in einem nigelnagelneuen Neubau und scheinbar ging man bei der Planung davon aus, dass zukünftig in einem Flur keine Steckdosen mehr gebraucht werden. Die einzige Steckdose ist so doof platziert, dass man sie nur nutzen kann, wenn man das Stromkabel quer durch den Raum legt.

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Über Bluetooth werden die Daten von Smartphone oder Tablet direkt zum Drucker übertragen. Wenn mal mehr als der Name unseres Kindes auf das Etikett soll, korrigiert mich eine Rechtschreibprüfung in der App. Zum Glück, denn ich tippe manchmal zu schnell für manche Buchstaben. Die wollen dann einfach nicht mehr mit ins Wort. Wer lieber ganz in Ruhe am Rechner sitzt und Etiketten designt, kann den Drucker natürlich auch mit einem USB-Kabel anschließen.

Egal ob per App oder vom Rechner aus, bei der Gestaltung der Etiketten kann man ordentlich rumspielen. Neben einer großen Auswahl an Schriftarten, kann ich Bilder, Emojis, Barcodes und QR-Codes drucken. Sollte also zufällig eines der anderen KiTa-Kinder mit einem Handy und einem QR-Code-Scanner ausgestattet sein, kann es theoretisch mein Kind scannen und mich automatisch anrufen. 😉 Das ist natürlich Quatsch, neben ganz normalem Text, packe ich lediglich ab und an kleine Grafiken auf die Etiketten, damit die Erzieher immer mal wieder etwas zum Schmunzeln haben. Der MobileLableler druckt zwar keine bunten Bilder, aber mit bunten Etikettenband kann man Farbe ins Spiel bringen.

Namensetiketten für die KiTa mit DYMO | Mit dem DYMO MobileLabeler für Ordnung sorgen | ivy.li

Seit Tom morgens den Sohn für die KiTa fertig macht, gibt es auch Etiketten im Kleiderschrank, damit er schnell alles findet. Vielleicht habe ich es mit den Etiketten ein bisschen zu gut gemeint, aber hej, man weiß ja nie.

Namensetiketten für die KiTa mit DYMO | Mit dem DYMO MobileLabeler für Ordnung sorgen | ivy.li

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit DYMO entstanden.

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7 Kommentare

  • Antworten Philipp 16. Dezember 2017 um 10:54

    Das Ding sah ich letztens auf Amazon und wollte es, als großer Label-Fan, auch direkt kaufen, aber 90€ sind mir dann doch etwas happig, wenns das Ding ohne fancy schmancy Bluetooth für 20 Mark gibt. 🙈

    • Antworten Ivy 16. Dezember 2017 um 21:35

      Du kannst bei mir mal zum Drucken rüberkommen. <3 Ganz ohne Kabel und Bluetooth, aber dafür mit Muckikraft, macht der DYMO Omega die schönsten Etiketten und kostet nicht mal 10 €.

  • Antworten Kati Z 16. Dezember 2017 um 13:30

    Das könnten wir sehr gut gebrauchten. 😍

  • Antworten Anne 17. Dezember 2017 um 8:53

    Die Bilder auf den Klebern im Schrank! So eine tolle Idee!

  • Antworten Caro 12. Januar 2018 um 14:30

    Hallo Ivy,
    erstmal ein Riesen Lob an deinen tollen Blog, ich schau immer gerne bei dir vorbei 🙂
    Da meine Textiletiketten jetzt aufgebraucht sind (Krippenkind, du kennst das ja) such ich nach ner neuen Lösung – die hübschen bunten mit Name und Bild gehen mit der Zeit ganz schön ins Geld 🙈
    Mich würde deine Erfahrung zu den Etiketten interessieren. Halten die auf der Kleidung gut, auch mit waschen etc.?
    Liebste Grüße Caro

    • Antworten Ivy 13. Januar 2018 um 22:54

      Dankeschön. <3 Die Etiketten überleben bei uns einen Waschgang, mehr aber auch nicht. Bis jetzt haben wir aber auch noch keine Klebeetiketten gefunden, die mehrere Waschgänge überleben. Am besten halten Bügeletiketten.

  • Antworten Gustav Sucher 4. September 2018 um 12:23

    Das mit den Namensetiketten ist ein super einfall! Meine Kinder streiten sich gerne was wem gehört. Mit diesem Trick hört das sicherlich auf. Danke für die Inspiration. Ich wusste auch nicht, dass das Tablet direkt zum Drucker übertragen kann.

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