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Jahreswechsel

Rückblick und Ausblick mit viel Liebe

29. Dezember 2016

Dieser Post ist in Kooperation mit Stokke® entstanden.

Die Woche ist zur Hälfte rum, also wenn man das ganze Wochenende mit einbezieht. Dann ist gar nicht Mittwoch die Mitte, sondern Donnerstag. Das ist mir gerade erst aufgefallen. Bitte sagt, dass ihr das auch noch nie bemerkt habt.

Mit der Woche geht auch das Jahr zuende und ein neues fängt an. Das ging unglaublich schnell. Viel schneller als die Jahre vorher, von denen ich schon immer gedacht habe, sie würden wie im Flug vergehen. In der Schulzeit zog sich das Jahr wie Kaugummi. Es hat immer ewig gedauert, bis die nächsten Sommerferien kamen. Und jetzt habe ich gefühlt ein Baby zuhause, dass viel zu schnell groß wird, obwohl es doch gestern erst zur Welt gekommen ist.

2016 war, sieht man sich die Nachrichten an, ein furchtbares Jahr, privat war es für mich aber eines der schönsten Jahre und genauso möchte ich es auch in Erinnerung behalten und verabschieden um in eine neues, großartiges Jahr zu starten.

Dieses Jahr wurden wir zu einer Familie und das ist so ziemlich das schönste, was so ein Jahr zu bieten haben kann. Was will man mehr? Wir haben im Frühjahr in kleinem Kreis geheiratet und im Sommer kam unser Kind zur Welt. Ich war noch nie so glücklich und spürte so viel Liebe. Ich lernte mich selbst neu kennen, stieß an meine Grenzen und wuchs über sie hinaus. Jeden Tag durfte ich neben meinem Mann und meinen Kind einschlafen und wieder aufwachen. Kein Tag glich dem anderen und war immer wieder ein Abenteuer.

Ich lernte neue Menschen kennen und musste einige gehen lassen, die mit mir und meinem neuen Leben nicht klar kamen. Dafür wurden aus Bekannte Freunde und das Internet zeigte mir mal wieder, wie großartig es sein kann und was für wundervolle Menschen es gibt die mir und meinem Leben folgen und mich mit Glückwünschen zur Geburt und immer wieder lieben und unterstützenden Worten aufmunterten, wenn ich gerade nicht damit rechnete oder sie wirklich brauchte. Die paar negativen Kommentare und Vorwürfe gingen in der Flut an digitaler Liebe einfach unter.

Ich wurde dieses Jahr Mutter und habe mich sehr verändert und bin doch weiterhin die geblieben, die ich immer war. Mein Leben dreht sich nun um meine Familie, um mein Kind, das mich eine vollkommen neue Ebene der Liebe erfahren ließ. Ich liebe mein Leben und ich gehe in meiner neuen Rolle als Mutter vollkommen auf. Was allerdings keineswegs bedeutet, dass ich mich nur noch als solche sehe, aber meine Prioritäten haben sich verschoben und mich machen andere Dinge glücklich als noch die Jahre davor. Unser Kind Abends zwischen uns liegen zu haben, seinen ruhigen Atem zu hören und seinen ganz besonderen Duft einzuatmen, während ich seine weichen Wangen küsse lässt jeden Tag zu einem guten Tag werden, auch wenn er manchmal mit wenig Schlaf, der ein oder anderen Träne und einer chaotischen Wohnung startete.

Für 2017 wünsche ich mir aber trotzdem mal ein entspannendes Bad mit Netflix und mir ganz allein.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beginnt ein neues Jahr, in das wir vermutlich schlafend und mit schönen Träumen starten werden. Ich freue mich darauf, wie auf jeden Tag der vor uns liegt. Tage voller Liebe.

Ich wünsche euch allen ein wundervolles neues Jahr.

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Momstyle | Gemütlich durch Herbstlaub strollern

#xplorymoments in Leggings und Cape

23. November 2016

Ich habe mir letzte Woche fast die Finger abgefroren und sehnlichst auf das Winter-Kit für unseren Stokke Xplory gewartet und jetzt? Jetzt sind es fast 13 Grad und die Handschuhe, die ich noch panisch im obersten Fach meines Kleiderschrankes heraus kramte, liegen nun einsam neben dem Wintermantel an der Garderobe und das Winter-Kit hat seinen Karton auch noch nicht verlassen. Nagut, dann eben doch noch kein Winter. Ich bin fein damit. Herbst kann ich auch. Dann hole ich eben meine geliebten Capes noch mal raus und spaziere mit Jonah in Kinderwagen die zehnte Runde durch Herbstlaub und zeige noch mal allen meinen neuen Wollpullover, der unter einem Cape eh viel besser zur Geltung kommt, als unter einem langen Mantel. Den schenkte mir mein Mann übrigens vorletztes Wochenende, bei einer kleinen Shoppingtour, die er mit „Sag mal, hast du nicht mal wieder Lust shoppen zu gehen.“ Samstag Morgens initiierte.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Pullover – & other Stories (ähnlicher hier) | Cape – Tom Tailor Denim (ähnliches hier) | Leggings – H&M | Schuhe – Converse

Seit ich Mama bin, müssen meine Outfits in erster Linie praktisch sein. Dann hübsch. Ich muss mich in meiner eigenen Haut schließlich noch wohl fühlen. Vor einigen Wochen sortierte ich deshalb meinen Kleiderschrank radikal aus. Neben Kleidern in denen man auch mit viel Fantasie nicht stillen konnte, landeten auch so ziemlich alle meine Jeanshosen in einer großen IKEA-Tüte. Ich passe nicht mehr in alle hinein und wenn man den Großteil des Tages auf dem Fußboden verbringt, sind sie auch nicht wirklich bequem und ich habe einfach keine Lust zuhause immer in eine Jogginghose zu springen, obwohl ich weiß, dass ich heute sicher noch mindestens zwei Mal mit meinem Kind frische Luft schnappen muss.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Also sind ein paar Leggings eingezogen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich verachtete die labbrigen Dinger bis vor ein paar Monaten noch. Tja, so kanns kommen. Plötzlich hat man ein Baby und vier Leggings. Alle etwas fester, mit einer Ziernaht, damit ich mir nicht ganz wie ein Teanager vorkomme der Leggings mit einem Bauchfreien Top kombiniert. Ich bilde mir ein, dass die Naht irgendwie mehr nach echter Hose aussieht. Jetzt kommt aber bloß nicht mit Jeggings, die finde ich weiterhin albern. Unter einem langen Pullover fällt aber eh nicht auf, ob es eine echte Hose, eine Strumpfhose oder eine Leggings ist. Da weiß nur ich es und fühle mich ein bisschen schmutzig, weil ich den Modegeschmack der Vergangenheitsivy hintergehe. Gleichzeitig möchte ich einen Spagat machen, weil ich es in der Hose könnte, so viel Bewegungsfreiheit habe ich. Nicht, dass ich so gelenkig bin, aber meine Hose würde es jetzt durchaus zulassen.

Herbst | Outfit | Fashion | Stokke | #xplorymoments

Es hat übrigens auch nur zwei Tage gedauert, da trug ich zur Leggings auch schon das erste normal lange T-Shirt. Lange Kuschelpullover sind nämlich nur etwas für Spaziergänge mit dem Kinderwagen, aber nicht für lange Touren mit der Trage, in der man Unterwegs auch fix sein Kind stillen möchte.

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Wochenende in Bildern 22. und 23. Oktober

Herbstliche #xplorymoments

23. Oktober 2016

Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Stokke® entstanden.

Samstag

Jonah wacht seit ein paar Wochen immer gegen 5 Uhr auf. Zum Glück ist Tom ein Frühaufsteher und spielt mit ihm noch ein Stündchen im Wohnzimmer, während ich mich noch mal umdrehe. Danach gönne ich mir einen Brennesseltee und geselle mich zu Jonah auf den Fußboden (Fußbodenheizung <3), während Tom den Großeinkauf erledigt. Eigentlich liebe ich es Lebensmittel einkaufen zu gehen, aber Jonah muss nicht unnötig Autofahren und wir überlassen das dem Papa.

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Ich vergesse natürlich wieder etwas zu Frühstücken, aber das ist okay. Wir gehen ziemlich früh Mittagessen. Auf dem Weg sammeln wir noch ein paar Blätter für ein kleines Kinderzimmerprojekt.

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Wir nehmen unseren Stokke Xplory mit und Jonah schläft ein, kurz nachdem wir losgegangen sind und wacht auch erst wieder zuhause auf. In dem kuscheligen Fleece-Schlafsack würde ich auch gerne ein kleines Nickerchen machen.

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Natürlich landen wir wieder bei Quán dò. Der Weg ist eine perfekte Spazierganglänge und das Essen ist verdammt lecker. Die Kellnerin kennt mich auch schon ziemlich gut.

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Auf dem Rückweg kommen wir an einem Partylädchen vorbei und ich verliebe mich in diesen süßen Luftballon.

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Wieder daheim springt Tom aufs Rennrad und ich mache zusammen mit Jonah (er liegt auf dem Küchenfußboden und unterstützt mich mit seinem Lächeln) neues Banana Granola.

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Relativ spät gönnen wir uns einen Quarkstollen, den wir unterwegs beim Bäcker holten. Draussen hat es inzwischen angefangen zu regnen und wir kuscheln uns alle auf dem Sofa ein. Für Jonah geht es danach ab in die Wanne und anschließend bekommt er von uns beiden noch eine kleine Massage.

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Ich bin noch pappsatt vom Stollen, also gibt es zum Abendbrot für mich nur eine hübsche lila Karotte aus der Sannmann Kiste und einen Apfel.

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Die besten Samstage sind seit gefühlt immer die, an denen Asterix im Fernsehen läuft. Und dann erwischen wir auch noch meinen absoluten Lieblingsteil.

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Seit ein paar Tagen findet man Jonah nur mit einem Finger im Mund und unglaublich viel Sabber im Gesicht vor. Ich ging immer davon aus, dass als erstes Schneidezähne kommen, aber ich sah bei ihm vorne nie etwas. Tom entdeckte aber oben rechts eine kleine weiße Stelle. Und genau da schiebt sich Jonah am liebsten die Finger in den Mund. Vielleicht wird er jetzt ein richtiger kleiner Milchvampier und bekommt einen kleinen Eckzahn. Mal gucken, ob da wirklich ein kleiner Zahn kommt.

Abends im Bett bestelle ich mir noch neue Bettwäsche aus Leinen. Mein Geschenk an mich selbst, weil ich mich so mag.

Sonntag

Ich wache mit furchtbaren Kopfschmerzen auf und brauche erstmal einen Tee und danach viel frische Luft, damit mir mein Kopf nicht platzt. Wir packen Jonah in den Kinderwagen und drehen eine große Runde durch den Park. Mein Frühstück kommt mit.

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Der Park ist noch ganz leer und etwas Nebel liegt über der großen Wiese.

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Auf dem Rückweg sammele ich noch ein paar Kastanien.

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Wieder zurück presse ich noch ein paar Blätter. Zum Glück liebe ich dicke Fantasyromane („Töchter der Schwäne“ eignet sich hervorragend) und im Regal finden sich auch noch dicke Wälzer aus Toms Studium. Wow, der Klappentext von „Informationsmanagment“ liest sich kein bisschen spannend.

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Der Ausflug am Morgen hat noch nicht gereicht und wir ziehen noch mal mit der trage los, essen ein Eis und spazieren an der Alster zurück. Die Sonne ist noch mal rausgekommen und es ist richtig warm. Es gab Süßkartoffeleis und es war sooooo gut.

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Ich gehe unglaublich selten unsere Straße entlang, sondern nehme immer den Weg hinter den Häusern am Kanal. Dabei habe ich total verpasst, dass Edeka und Budni schon fast fertig eingezogen sind. Ich hasse Kleidung einkaufen, aber ich liebe es durch Drogeriemärkte und Lebensmittelläden zu bummeln.

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Jonah schlüpft in seine Kätzenstrumpfhose und dreht sich mit Papa noch etwas den Bauch und versucht sich als Robbe. (Sorry, das Bild musste einfach mit rein, die Strumpfhose ist so süß.)

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In der letzten Sannmann Kiste waren nicht nur lila Rüben, sondern auch ein Wirsingkohl und Pastinaken. Daraus mache ich uns einen kleinen Eintopf zum Abendessen.

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Tom brachte Samstag die ersten Mandarinen dieses Jahr mit nach Hause und ich gönne mir eine, während ich nach Wintersachen für Jonah suche. Ist ein Wollfleece- oder ein Wollwalkoverall für ein Tragekind am klügsten? Was tragen eure Babys im Winter?

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Mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne auf Geborgen Wachsen.. <3

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Die letzten Tage von Toms Elternzeit

Unsere #xplorymoment am Ende des Sommers

8. September 2016

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Bis letzte Woche Donnerstag war Tom in Elternzeit und wir hatten Jonah’s erste Wochen bei uns um ganz dick und fest zusammen zu wachsen. Aber irgendwann hört der Spaß auf (Quatsch, den gibt es natürlich immer noch) und das Geld muss wieder in die Familienkasse fließen. Ich möchte schließlich ein neues Bücherregal. Und ein Haus. Aber kein Pferd, von denen muss ich immer niesen. Also geht der Papa jetzt wieder jeden Morgen aus dem Haus und kommt erst Abends wieder. Eine krasse Umstellung für uns alle. Aber in den neuen Tagesablauf wurschteln wir uns schon noch rein und wir blicken zurück auf ziemlich schöne letzte Tage Papazeit. Natürlich war die Zeit gefühlt viel zu wenig. Jetzt sind nur noch die Wochenenden da um Hardcorefamilienaction zu betreiben. Seine letzten Tage als Vollzeitpapa nutzten wir aber noch mal ordentlich aus um die Familienzeit zu genießen und ausklingen zu lassen. Wir starteten gleich richtig schön mit einer Runde Krankenhaus. Tom legte sich mit seinem Fahrrad auf der Straße hin und brach sich den Ellenbogen. Mir blieb bei seinem Anruf das Herz stehen. Ich tingelte jeden Tag ins Krankenhaus und hatte schon gleich einen Vorgeschmack auf die Zeit, wenn er wieder Arbeiten geht. Alleine Bahn fahren. Das macht so richtig schön Spaß wenn es keinen Fahrstuhl am Bahnsteig gibt und keiner helfen mag oder der Fahrstuhl, der immer nach Bier und Urin stinkt, nicht geht und Achtung ihr werdet es kaum erraten, keiner tragen helfen mag. Von uns bis zum Krankenhaus St. Georg sind es etwa 4,8 Kilometer Fußweg, den man zum Teil an der Außenalster ablaufen kann. Jonah und ich kennen die Strecke jetzt ziemlich gut, was uns auch jetzt noch etwas bringt, denn neben dem Krankenhaus ist meine Lieblingseisdiele. Nach einer OP und mit ein paar Drähten im Arm kam er aber glücklicherweise schnell wieder nach Hause und weil alles ohne Gips heilt, kann er auch Jonah wie gewohnt durch die Gegend tragen und als Wickelprofi angeben.

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Raus aus dem Krankenhaus und rein ins Auto, ging es für uns für drei Tage nach Berlin. Unser erster kleiner Urlaub als Familie. Wir spazierten bei hervorragendem Wetter durch die Straßen von Mitte und aßen uns durch die Stadt. Wenn wir ehrlich sind, fuhren wir primär zum Essen dorthin. Und weil es Zeit wurde mir eine neue Brille auszusuchen. Im Hotel hatten wir ein Zimmer mit einem Extrabett. Leider ließ sich das nicht ans große Doppeltbett stellen, also schlief Tom alleine, während ich mir mit Jonah das große Bett teilte. So viel Platz für mich und Jonah ist schon verdammt schön. Nach dem kleinen Trip hätte ich gerne ein Familienbett, Tom hat aber keine Lust schon wieder ein neues Bett anzuschaffen. Ich muss eindeutig noch mehr nerven!

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Sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt liefen ziemlich gut. Jonah schlief viel, die Stillpausen auf irgendwelchen Raststätten peilten wir immer zur richtigen Zeit an und auch die Nächte im fremden Bett gingen richtig gut. Unsere Spaziergänge durch Berlin waren bis zum späten Nachmittag immer sehr entspannt. Es fand sich überall ein ruhiges Plätzchen zum Stillen, wobei ich zum ersten Mal live Zeuge wurde, wie sich eine Mutti über andere Mütter aufregte, die in der Öffentlichkeit stillen. Natürlich packte ich zum Protest gleich mal meine Brüste aus und warf sie auf den Tisch. Wie man das eben beim Stillen so macht.

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Wenn man mit einem Kinderwagen unterwegs ist wird man übrigens nicht für einen Touristen gehalten. Wir wurden einige Male noch dem Weg gefragt. Vielleicht sahen wir aber auch einfach verdammt hip aus. Gegen Abend fand es Jonah immer schöner getragen zu werden. Bei so vielen neuen Eindrücken die er den Tag über aufnahm vollkommen verständlich. Ich hätte ihn gerne mehr getragen, aber ich kümmerte mich nicht Rechtzeitig um einen passenden Nachvolger für unser elastischen Tragetuch, dass inzwischen nicht mehr so ganz unseren Bedürfnissen entspricht. Aber für die paar Runden am Abend reichte es noch vollkommen und Toms drahtiger Arm funktionierte zum Glück bestens.

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Wer in Berlin ist sollte unbedingt mal bei Chilees vorbei schauen und den Wasabi Burger bestellen. Übrigens liefern die auch mit deliveroo ins Hotelzimmer, wenn das Baby gerne in deinen Armen einschlafen möchte, man aber noch verdammt viel Hunger hat. Und wenn man bei Shiso Burger vorbei schaut und keinen Platz mehr bekommt kann auch im kleinen Park um die Ecke gemütlich mit Burgern Picknicken.

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Wer richtig gute Pizza will, schaut am besten mal bei Ron Telesky in Friedrichshain-Kreuzberg (glaube ich zumindest. Ich kenne mich ja nicht mal mit Hamburger Stadtteilen gut aus) vorbei. Hier gibt es keine ganzen Pizzen, dafür riesige Slices die man bei gutem Wetter in netter Gesellschaft draußen verputzen kann. Und lasst euch noch Chili-Maple Syrup drüber gießen! Wenn man Glück hat kommt auch noch ein Musiker um die Ecke der Zwischen dem Laden und der Bar nebenan Livemusik spielt. Man sollte allerdings nicht von Mitte bis zur Pizza spazieren. Ernsthaft. Da liegen Ecken dazwischen die keinen Spaß machen.

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Wieder zurück in Hamburg, spazierten wir noch mal durch alle Möglichen Ecken Hamburgs, aßen ausgiebig Eis und besuchten noch mal die Deichtorhallen. Im Haus der Photographie ist aktuell die „Visual Leader“ Ausstellung und ich wollte mal wieder einen kleinen Blick auf meinen Job werfen. Nach der Elternzeit geht es schließlich für mich zurück in die Werbung. Dank Jonah zählen wir jetzt auch als Familie und unser Ticket war günstiger als für zwei Erwachsen die alleine unterwegs sind. Kinder sind so praktisch!

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Wie unsere Zeit zu zweit zu Hause verläuft erzähle ich euch, wenn ich selbst herausgefunden habe, wie wir das so finden. Aber egal wie es läuft und was wir so machen, wir vermissen Tom schrecklich!