Links zum Style 💁🏻 Zum Rezept 🍳 Zur Anleitung 🔨 Zum Gewinnspiel 🎁
Gesund Nachhaltigkeit

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

Einfach anfangen mit der #provamelchallenge

12. Juni 2019
Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit | Einfach anfangen mit der #provamelchallenge
Anzeige*

Den ersten Schritt zu mehr Nachhaltigkeit habe ich vor ein paar Jahren ganz unbewusst und egoistisch getan. Weg von Silikonen und Parabenen für meine Haut und Haare. Naturkosmetik zog ein und blieb. Stück für Stück habe ich mich mehr mit den Inhaltsstoffen auseinander gesetzt. Mit den Auswirkungen auf mich und zwangsläufig auch irgendwann mit denen auf unsere Umwelt. Und das Wissen hat gesessen. Was wir ganz locker flockig jeden Tag nutzen, was und wie wir konsumieren und für so normal halten, sägt gewaltig an unserer Zukunft. Und an der unser Kinder. Und meinen Kindern wünsche ich eine rosige Zukunft auf einem Planeten, der noch lange eine sichere Heimat für sie ist.

Keiner verlangt, dass wir von heute auf morgen alles ändern, das wäre utopisch und, würden wir auf einmal alles weniger Nachhaltige entsorgen und gegen gute Alternativen tauschen, auch ziemlich unnachhaltig. Aber wir sollten jetzt anfangen, die ersten Schritte in Richtung eines nachhaltigeren Lebens gehen, uns mehr Gedanken machen, mehr über unseren sehr bequemen Schatten springen, mehr mit anderen darüber reden und, na ja, einfach mal machen. Als Partner in Crime stand uns dabei in den letzten Wochen Provamel zur Seite.

Jeder Anfang ist … eigentlich ganz leicht.

Die Wattepads aufbrauchen und gegen waschbare austauschen, den Kaffee-To-Go in einem wiederverwendbaren Becher trinken, öfter das Auto stehen lassen, den Einkauf in Stoffbeutel packen, statt in Plastiktüten, die Äpfel im Supermarkt lose kaufen, statt im Plastikbeutel oder einfach mal auf dem Wochenmarkt die Produkte aus der Region kaufen. Klar, ich in Elternzeit kann ganz entspannt tagsüber über den Wochenmarkt schlendern, aber es gibt z.B. in Hamburg den Nachtmarkt auf dem Spielbudenplatz, der geht bis 23 Uhr und das schafft man auch nach der Arbeit. Ich habe das vor ein paar Jahren für euch getestet. 😉 An lauen Sommerabenden macht das sogar doppelt Spaß.

In fast allen Haushalten hat das Leitungswasser eine gute Qualität, auf teures Wasser aus Plastikflaschen zu verzichten ist also wirklich kein großes Ding. Sprudel bekommt man auch zuhause in sein Glas. Legt doch in der Woche öfter vegetarische oder vegane Tage ein, reduziert tierische Lebensmittel Stück für Stück und probiert mal euren Kaffee mit Haferdrink, ich liebe es und finde ihn inzwischen mit etwas anderem richtig komisch.

So ein Kaffee ohne Kuhmilch, eine Nudelsoße ohne Fleisch oder ein Frühstück ohne Rührei tut unserem Klima richtig gut. Steigen wir alle auf eine vegetarische Ernährung um, würden wir satte 63% der Treibhausgase einsparen. Tauschen wir den Joghurt jetzt noch alle gegen eine pflanzliche Joghurtalternative aus und leben vegan, sind es sogar 70%. Das ist eine ordentliche Hausnummer.

#jederschrittzählt

Keiner verlangt, dass wir von einem auf den anderen Tag die Welt im Alleingang retten, aber #jederschrittzählt. „Aber die anderen machen doch auch nichts, dann bringt es doch gar nichts, wenn ich was mache.“ ist Quatsch. Einer muss anfangen. Denn jeder der etwas tut, lebt automatisch anderen vor, dass es auch anders geht, regt an darüber nachzudenken und vielleicht auch dazu, es einfach selbst mal auszuprobieren. Ich kenne inzwischen mehr Menschen, die Pflanzendrinks in ihrem Kaffee trinken als Kuhmilch, in meinem Freundeskreis hat inzwischen fast jeder einen wiederverwendbaren To-Go-Becher im Rucksack und geht mit Stoffbeuteln einkaufen. Damit haben nicht alle gleichzeitig angefangen, aber nach und nach sind immer mehr dazugestoßen.

Kleine und große Challenges, wie die #jederschrittzählt-Kampagne von Provamel, sind hervorragende Anstupser um endlich mal loszulegen, oder noch etwas weiter zu gehen. Zusammen mit anderen fällt es oft leichter, Neues auszuprobieren und Gewohntes zu überdenken. Wusstet ihr, dass einzelne Bananen im Supermarkt am Ende des Tages oft in der Tonne landen? Nein? Ich auch nicht. Das habe ich durch die tollen Beiträge der anderen Teilnehmer der #provamelchallenge gelernt und kaufe jetzt nicht mehr nur die braunen Bio-Bananen, die auch öfter in der Tonne landen (dabei kann man mit denen so leckeres Bananenbrot backen), sondern nehme auch die alleingelassenen mit. Unter dem Hashtag und auf der Instagramseite von Provamel findet ihr viele weitere Anregungen und Tipps um Schritt für Schritt durchzustarten.

Provamel ist auch sonst ein guter Partner für den Start zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag und man damit anfangen möchte, weniger Tierprodukte und mehr pflanzliche Alternativen zu nutzen. Provamel stellt zu 100% rein pflanzliche Produkte in Bio-Qualität her, verzichtet dabei komplett auf Gentechnik und bezieht alle Rohstoffe von örtlichen Bio-Landwirten aus Europa. Bereits seit 2010 wird sogar CO2-neutral produziert.

Ein einfach leckeres Rezept für mehr vegane Mahlzeiten

Eines unser aktuellen Lieblingsrezepte, was sicher einmal die Woche nachgekocht wird, ist vegane Linsen-Bolognese. Ganz einfach und ohne viel Schnick Schnack, die kann köcheln, während ich mit den Kids Abends etwas runter komme. Und das Beste: aus irgendeinem magischen Grund isst der große Sohn sie auch richtig gerne, obwohl er sonst zu Nudeln nur Soße ohne Stückchen mag. Und in der Linsenbolo sieht man sogar noch das Gemüse. Es gibt inzwischen auch veganen Parmesanersatz und viele schwören auch auf Hefeflocken, die mag ich darauf aber gar nicht. Noch mehr leckere Rezepte findet ihr zum Beispiel hier.

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit | Einfach anfangen mit der #provamelchallenge

Vegane Linsen-Bolognese

Zutaten

  • 150 g rote Linsen
  • 600 g geschälte Tomaten
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Provamel Haferdrink
  • 100 g Möhrchen
  • 80 g Knollensellerie
  • 2 Zwiebeln
  • 3 großen Knoblauchzehen
  • Ein großer Schuss Balsamico
  • Traubensirup oder Ahornsirup zum Süßen
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Etwas Salz, falls es euch durch die Brühe nicht salzig genug ist

Zubereitung

  1. Das Gemüse ganz fein hacken.
  2. Die Zwiebeln und den Knoblauch mit etwas Olivenöl in der Pfanne anschwitzen.
  3. Danach die Möhrchen und den Sellerie dazugeben und leicht anbraten.
  4. Anschließend die Linsen dazugeben.
  5. Mit Brühe und den gehackten Tomaten ablöschen.
  6. Jetzt kommt der Haferdrink dazu. Der macht alles schön cremig.
  7. Das alles lasst ihr jetzt gute 30 Minuten zugedeckt köcheln.
  8. Anschließend mit Balsamico und Traubensirup/Ahornsirup abschmecken. Ich mag davon ganz gerne einen etwas größeren Schuss

*Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Kooperation mit Provamel entstanden.

Dir könnte ebenfalls gefallen

2 Kommentare

  • Antworten Insa 12. Juni 2019 um 19:56

    Die Blognese ist so lecker! Ich habe sie aus deinen Instastories nachgekocht und schwärme jetzt allen davon vor!

  • Antworten Sarah 12. Juni 2019 um 20:18

    Ich gehe ohne Stoffbeutel gar nicht mehr aus dem Haus und meiner Mama habe ich jetzt einen Thermobecher geschenkt, damit sie ihren täglichen Kaffee nicht mehr im Pappbecher trinkt.

  • Kommentar schreiben

    E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren. Auch möglich: Abonnement ohne Kommentar abschließen.

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.