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Sicher schlafen im Familienbett

Worauf man mit Baby im Familienbett achten sollte

14. Dezember 2016
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Dieser Post enthält Werbung und ist in Kooperation mit Alvi entstanden.

Wir schlafen seit der Geburt unseres Kindes im Familienbett. Bereits auf der Wochenbettstation hat sich das Beistellbett als praktische Ablage für Wasserflasche und Kindle, aber nicht als Schlafplatz für unser Baby herausgestellt. In der ersten Nacht legte mir eine Nachtschwester unser Kind neben mir ins Bett und seitdem ist es sein fester Platz.

Damit der Schlaf im Familienbett sicher für unser Baby ist, gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte.

Übrigens verriet uns der Kinderarzt im Krankenhaus, nachdem er seine Pflicht tat und uns darüber informierte, dass unser Baby immer im eigenen Bettchen schlafen sollte, dass er mit seinen Kindern auch im Familienbett schläft.

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Worauf man im Familienbett achten sollte

Einfach das Baby mit ins Bett nehmen und schön mit einem in die eigene Decke kuscheln sollte man natürlich nicht. Damit der Schlaf im Familienbett sicher ist, sollte man ein paar Dinge beachten.

Das Familienbett ist nur für Nichtraucher

Raucher sollten auf das Familienbett verzichten Studien haben bewiesen, dass das Risiko für den Plötzlichen Kindstod (SIDS) mit einem Raucher im Bett höher ist. Ausgeatmete Luft enthält immer noch Nikotinreste und auch der Körper dünstet diese aus. Sich als Raucher die Zähne putzen und Hände waschen bevor man ins Familienbett geht, reicht also nicht aus. Generell bin ich der Meinung, dass man mit einem Kind das Rauchen sein lassen sollte.

Kein Alkohol- oder Drogenkonsum

Nach dem Konsum von Alkohol sollte man sich selbst, oder das Kind, aus dem Familienbett ausquartieren. Der Schlaf nach ein paar Gläschen Alkohol ist unruhiger und tiefer. Das Risiko sich im Schlaf über das Kind zu rollen, den Arm beim Drehen auf das Baby zu legen, oder nicht auf die Signale des Babys reagieren zu können, ist zu groß.

Gleiches gilt für starke Schmerz- oder Beruhigungsmittel und Drogen. Wer an Schlafstörungen oder Depressionen leidet, sollte auch vom Familienbett absehen.

Eine feste Matratze

Die Matratze sollte fest sein und das Laken nicht lose. Ein Wasserbett ist also als Familienbett vollkommen untauglich. Bei weichen Matratzen kann auch schon ein kleines Baby leicht einsinken, was bei einem Bauch- oder seitenschläfer dazu führen kann, dass es nicht mehr genug Sauerstoff bekommt. Wenn ein Elternteil etwas schwerer ist, gibt eine weiche Matratze außerdem nach und das Baby kann ungünstig an einen heran rutschen.

Die richtige Temperatur

Das Schlafzimmer sollte nicht zu warm sein. Optimal liegt die Temperatur zwischen 16 °C und 18 °C. Allgemein sollte das Baby nicht zu warm angezogen sein, denn im gemeinsamen Bett ist es immer etwas wärmer. Ob es eurem Kind zu warm ist, kann man ganz gut im Nacken fühlen.

Wir wohnen in einem sehr gut isolierten Neubau. Bei uns sind auch im Winter ohne heißen immer zwischen 19 und 21°C und unser Kind ist im Schlaf ein kleiner Heizblüter. Wir passen die Kleidung einfach entsprechend an und verzichten auf eine Schicht.

Rausfallschutz

Auch wenn man es diesen kleinen Babys am Anfang gar nicht zutraut, es dauert nicht lange, dann rollen sie sich durch die halbe Wohnung. Damit es nicht aus dem Bett fällt, kann man an den Seiten ein Rausfallschutz anbringen. Sobald sich das Baby daran allerdings hochziehen kann, sollte man sich nach einer anderen Lösung umschauen, da sonst die Gefahr besteht, dass es darüber „klettert“ und der Sturz vom Bett noch etwas höher ausfällt.

Wir schlafen inzwischen auf einem Bodenbett und wir Eltern dienen Nachts an beiden Seiten als Rausfallschutz. Schläft das Baby an der Seite, lege ich ein Stillkissen an den Bettrand. Das reicht um nicht vom Bett zu rollen, lässt sich aber ganz leicht erklimmen, wenn der Babysohn aus dem Bett klettern möchte.

Mütter haben meistens einen leichteren Schlaf, daher sollten kleine babys, gerade in den ersten Monaten, auf der Seite der Mutter schlafen und noch nicht in der Mitte. Mein Mann hat sich als regloses Brett herausgestellt, dass sich nicht bewegt und bei kleinen Signalen aufwacht, daher haben wir es für uns als Sicher erklärt, wenn der Sohn zwischen uns liegt.

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Unser Schlafsack-Liebling von Alvi

Ziemlich weit oben auf unserer Baby-Wunschliste stand das Baby-Mäxchen von Alvi, welches wir auch promt von Freunden aus Madrid geschenkt bekamen bekamen. Unser Babysohn schläft seit seiner Geburt darin. Wächst er aus einer Größe heraus, kommt die nächste. Für uns ist das Baby-Mäxchen die optimale Variante eines Schlafsacks.

Das Baby-Mäxchen wird aus reiner Baumwolle hergestellt und besteht aus drei Teilen. Es gibt den dünnen Innensack mit langen Ärmeln, der immer in zwei Größen kommt und dadurch mitwächst und den wattierten Außensack. Die Kombination ist perfekt für die kalte Jahreszeit, im Sommer schläft unser Kind nur in dem Innensack.

Sowohl der Innen-, als auch der Außensack haben einen umlaufenden Reißverschluss, dadurch kann man fix in der Nacht wickeln, ohne das Baby dabei aus dem Schlafsack friemeln zu müssen. Außerdem stört weder ein Reißverschluss auf der Vorderseite, noch eine Naht auf der Rückenseite, wenn auf dem Bauch, oder dem Rücken geschlafen wird. Und auch Seitenschläfer stört nichts, da der Reißverschluss erst weiter unten beginnt. In dem Sack ist zudem genug Platz um ordentlich zu strampeln und zu turnen. Unser Sohn hat das mal für euch getestet und rollt sich jetzt seit 6 Monaten darin durch unser Bett.

Den Außensack gibt es in unterschiedlichen Designs und lässt sich, so wie auch der Innensack, separat kaufen, falls man mal etwas Abwechslung, oder mehr Innensäcke zum Wechseln braucht.

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15 Kommentare

  • Antworten Jessica 15. Dezember 2016 um 12:10

    Was meinst du damit, dass ihr einneues Bett braucht, aber dir die Familienbetten nicht gefallen? Wie groß sind die denn? Wir schlafen auf 2mx2m, nen ganz normales Bett und es reicht vollkommen.
    Wir haben auch ein Beistellbett. Ich hab sie die erste Nacht reingelegt und mich unwohl gefühlt. Sie war auch unruhig. Also hat sie die ersten 10 Wochen dicht neben mir geschlafen. Dann bekam ich langsam den Eindruck, dass sie gern ihren Platz hat. Sie hat dann ganz lang in ihrem Beistellbett geschlafen, ist dort ganz ruhig eingeschlafen. Nur nach dem stillen in der Nacht wollte sie zu mir. Irgendwann ließ auch das nach und sie schlief die ganze Nacht im Bettchen. Aber jetzt aktuell, seitdem sie rumkugeln kann, zeigt sie wieder ganz deutlich, dass sie ganz nah bei uns sein möchte. Und es fühlt sich richtig an eben weil sie es braucht. Ich kann mit beiden Varianten super schlafen, hauptsache es geht ihr gut. Wenn nicht, wach ich auch auf, wenn sie in ihrem Bett schläft. Instinkte und so. Ich genieße es solang es geht. Ich glaube, irgendwann will sie von allein in ihr Zimmer, von daher mach ich mir da auch keinen Kopf. Wir fühlen uns wohl 🙂

    • Antworten Ivy 16. Dezember 2016 um 20:19

      Familienbetten sind in der Regel um einiges größer als 200 x 200 cm. Die gehen gerne auch mal über drei Meter in die Breite. Bei meinen Schwiegereltern schlafen wir auf 200 x 200 cm und es ist schon mehr Platz als bei uns, aber da geht noch was. Wir haben alle drei gerne Mal etwas Platz für uns und machen uns breit.

  • Antworten Miri 15. Dezember 2016 um 16:18

    Bei uns hat auch der Kindle ein eigenes Beistellbett 🙂 Mein Freund hat das extra vor der Geburt noch gebaut, aber das Kind schläft mittlerweile seit fast elf Monaten direkt neben uns. Und wenn Zähne kommen, dann auch mal direkt auf uns. Wir lieben unser Familienbett auch, wobei es bei uns nochmal deutlich enger ist, als bei Euch: Unser Bett ist nämlich nur 1,40 breit. Das bedeutet, dass ich nachts schon manchmal im Beistellbett lande (das auch zu rumkugel-Zeiten ein prima Rausfallschutz war!), was jetzt nicht mega bequem ist, aber auch weniger nervig als man denken könnte 🙂

    • Antworten Ivy 16. Dezember 2016 um 20:21

      Mehr als mein Po passt in unser Beistellbett nicht rein. 😀 Als Rausfallschnutz ist es auch ziemlich gut, wobei sich Jonah letztens daran vorbei gerollt hat. :/
      Plant ihr ein größeres Bett zu kaufen, oder seid ihr so glücklich?

  • Antworten Lilli 15. Dezember 2016 um 22:17

    Wir haben einfach ein zweites etwas schmäleres Bett in der gleichen Höhe gekauft und dazu gestellt. Sieht zwar nicht so mega aus, aber das ist ja nebensächlich wenn man dafür insgesamt 3.20m zum ausbreiten hat. 🤘Und wenn meine Kinder (2 u. 4 Jahre ) dann mal keine Lust mehr darauf haben bei uns zu schlafen, kommt das schmälere Bett einfach ins Kinderzimmer. 💁

    • Antworten Ivy 16. Dezember 2016 um 20:22

      Daran dachten wir auch schon, aber das passt bei uns leider nicht rein. Wir könnten dann weder die Fenster öffnen (bodentief) noch die Schubladen vom Schrank.

  • Antworten MiriMari 16. Dezember 2016 um 12:37

    Wundervolle Fotos von Jonah.
    Wir haben ein Beistellbett, aber unserer Tochter (jetzt 3 1/2 Monate) hat ziemlich schnell deutlich gemacht, dass sie da mal so 5 Minuten chillt, aber auf gar keinen Fall alleine schläft. In unserem 140-Bett war es wirklich super eng. Also haben wir uns ein neues Bett angeschafft in 180-Breite. Sie liegt mittlerweile nachts zwischen uns auf unserer Decke (die ist 220*240), so dass man sie nicht aus Versehen zudeckt (so die Theorie) und genießt die Nähe. Auch tagsüber ist mein Bauch ihr Lieblingsplätzchen für ein Nickerchen, falls sie sich erbarmt, zu dösen. 🙂

    • Antworten Ivy 16. Dezember 2016 um 20:24

      Der Sohn schlief auch die ersten Monate Tag und Nacht auf uns und ich vermisse das so sehr. Es ist soooo ein schönes Gefühl wenn das Baby auf einem schläft. Genieße jeden Moment!

  • Antworten Sindy 17. Dezember 2016 um 0:25

    Wir benutzen auch den Schlafsack von Alvi und ich finde den so toll. Leider wächst unsere Tochter aus den kleinen Größen super schnell raus.
    Wir schlafen auch im Familienbett auf 180×200 cm. Allerdings ist unser Baby auch erst 5 Wochen alt, da geht das mit dem Platz noch 😀 anfangs (also bevor das Baby geboren wurde) dachte ich, das sie neben unserem Bett in ihrem Kinderbett schlafen wird. Allerdings hat sie schon im Krankenhaus gezeigt, das sie viel Körperkontakt braucht. Seitdem schläft sie mit im Bett, das wir extra umgestellt haben, sodass sie zwischen mir und der Wand liegt und nicht rausfallen kann. Ich schlafe so auch viel besser und ruhiger. Und es ist so praktisch zum Stillen – wie du auch schon geschrieben hast. Ich bin total glücklich wie es ist und finde es schade, dass einem von Ärzten immer noch suggeriert wird, das man eine Gefahrensituationen für das Kind macht, wenn es nicht im eigenen Bett schläft.

  • Antworten Christina 18. Dezember 2016 um 21:31

    Hallo,
    Team Familienbett!
    Die ersten vier Monate hat unsere Motte in ihrem Zimmer, im Kinderbett geschlafen. Ist nachts nur zweimal zum Stillen wach geworden. Von jetzt auf gleich hat sie es nicht länger als ein, zwei Stunden ohne wach zu werden geschafft und da war es für mich und sie entspannter sie mit in unser Bett (2*2m) zu nehmen. Da schläft sie bis heute, mit fast zwei, am besten. Übrings auch im alvi Schlafsack! 🙂

  • Antworten Ulrike 15. August 2017 um 22:46

    Ha, ich musste diverse Male schmunzeln beim Lesen und dachte, du hättest heimlich in unser Schlafzimmer geschaut 😉 Wir schlafen auf aktuell 140×200 und es wäre super ein größeres Bett zu haben, aber die Matratze ist relativ neu und die Hoffnung da, dass es mit dem eigenen Babybettchen doch noch klappt. Naja, ein neues Bett kommt dann beim nächsten Umzug in was Größeres und dann suche ich auch wieder Pinterest auf 😂

  • Antworten Sarah 14. Oktober 2017 um 11:45

    Bei uns ist es wie bei euch! Wir haben alles… ein Gitterbettchen im Kinderzimmer, ein Beistellbett und einen Stubenwagen. Sogar eine Federwiege wurde angeschafft. Meine kleine Frida schläft aber auch am liebsten bei mir. Auch tagsüber schlummert sie beim stillen am besten bei mir ein. Im Krankenhaus war es schon genau so. Das Beistellbett dort haben wir nur genutzt, um die kleine zur Wickelstation zu schieben. In ihren zahlreichen Betten liegt Frida tagsüber nur, wenn ich Wäsche mache, aufs Klo muss oder sie wirklich ganz tief schläft und es nicht merkt, wenn ich sie ablege. Nachts wird ebenfalls im Liegen gestillt. Schläft sie ganz tief, lege ich sie manchmal ins Beistellbett (sonst Ablage für Kindle, Handy, etc), nach max. 2 Stunden ist aber Mama wieder angesagt.
    Ich bin glücklich wie es ist und freue mich, dass mein Baby nachts 8-10 Stunden schläft und ich trotz 2-3 mal aufwachen nachts, morgens ausgeruht bin 🙂

  • Antworten Anna 4. November 2017 um 22:16

    Welch schöne Fotos!
    Mein Mann und ich haben ein 160x200m Bett. Bei Kindchen Nr. 1 haben wir einen provisorischen Anbau mit einer zusätzlichen 90cm Matratze gemacht. Da wir nun zu viert sind und eine weitere, zusätzliche 90cm Matratze angebaut haben, haben wir einen Unterbau aus Holz gebaut. Den sieht man nicht, ist auch nicht so hoch damit sich die Kinder nicht verletzen, falls sie beim toben mal runter fallen sollten. Die Masse unseres Familienbettes sind jetzt 340x200cm. Der ältere (bald 2) schläft in einer Fixdecke, damit er nicht die ganze Nacht über das ganze Bett krabbelt. Die kleine Maus schläft neben mir, braucht viel Nähe aber möglichst keinen Körperkontakt. Ist wohl eher der Freiheitstyp :).
    Für uns ist das Familienbett optimal und wir würden es nie mehr hergeben.

  • Antworten Andrea 25. November 2017 um 5:44

    Durch Zufall bin ich auf Deinen Blog gestoßen und auch gleich bei diesem Artikel gelandet. Und es ist so witzig, denn ganz genauso war es bei uns . Im März diesen Jahres kam unser Baby-Mädchen auf die Welt und es wurde auch ein tolles Zimmer fertig gemacht (das Kind befindet sich nur zum Windeln wechseln darin, sonst ist es auch ein tolles „Wäsche-Zimmer“ *hust*) und ein Beistellbettchen haben wir auch. Auch darin hat sie noch nie gelegen, und somit ist das Ding eher ein prakischer (teurer) Nachttisch. Was wir uns in der Schwangerschaft auch nicht vorstellen konnten, ist für uns seit der Entlassung aus dem Krankenhaus Normalität geworden- und wir können es uns alle 3 auch nicht mehr anders vorstellen. Es ist eben nicht nur schön, die gegenseitige Nähe zu spüren, sondern auch praktisch. Gerade wenn die Maus wieder öfters nachts gestillt werden möchte. Ein Hoch auf das Familienbett! Mal schauen, wie lang wir in dieser Konstellation schlafen werden und das Babymädchen vielleicht ihr geheimes Zimmer/eigenes Bett entdeckt/benötigt. Und bis es soweit ist, wird ausgiebig gekuschelt. 🙂

  • Antworten Laura 8. März 2018 um 14:30

    Liebe ivy
    Ich habe gerade deinen blog entdeckt 🙂 Wir haben auch ein Familienbett mit 180 Breite und finden es super gemütlich. Abends lese ich mit meiner Tochter noch im Bett und dann wird gekuschelt. Ich möchte es nicht missen!

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